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Erzbischof verteidigt Euthanasierer, der im katholischen Spital arbeitet

Erzbischof Terrence Prendergast von Ottawa, Kanada, verteidigt die Anstellung von James Downar. Dieser leitet seit Oktober die Palliativabteilung der Universität Ottawa, wobei die Stelle in Teilzeit auch eine Mitarbeit am katholischen Spital Elisabeth Bruyère Hospital beinhaltet.

Downar ist ein Lobbyist für die Euthanasie und hat bei Selbstmorden selbst mitgewirkt.

Erzbischof Prendergast erklärte vor CatholicRegister.org (21. Februar), dass sich Downar verpflichtet habe, die „Hilfe beim Sterben” [ein Euphemismus für assistierten Suizid oder Euthanasie] nicht öffentlich zu unterstützen.

Laut LifeSiteNews.com (1. Mai) haben Bruyère und andere katholische Spitäler in Absprache mit den Bischöfen geheime Leitlinien akzeptiert, wonach es Dritt-Organisationen erlaubt ist, in katholischen Räumlichkeiten gebrechliche Patienten im Hinblick auf eine mögliche Euthanasie zu untersuchen.

Bild: Terrence Prendergast, © Michael Swan, CC BY-ND, #newsHoksgfhsuz
Fischl
Terrence non Hill
Ist das nicht just dieser Erzbischof, der kürzlich einen Jesuiten zum Subdiakon geweiht hat, sicher ein großer Sportler: Spezialität: Der Spagat.
Habe ich doch auch schon festgestellt, @Alexander VI.
Mörder.
Gestas likes this.
www.liturgicalartsjournal.com/…/toronto-oratory… Da sieht man schön, dass die Positionen nicht mehr eindeutig sind, dass man von nichts mehr auf eine bestimmte "Linie" schließen kann.