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Roberto de Mattei, Die Wurzeln und geschichtlichen Konsequenzen des Modernismus (3 von 5)

Vom Modernismus zur Nouvelle théologie

Der heilige Pius X. verstand, dass er nicht mit einer philosophische Schule verhandelte, sondern mit einer [politischen] Partei, und im Motu Proprio Sacrorum Antistitum[1] vom 1. September 1910, mit dem er den Antimodernisteneid anordnete, vertrat er auch die Hypothese, dass der Modernismus innerhalb der Kirche eine wahre und echte "Geheimgesellschaft" bildete[2]. Ein Zeuge von "innerhalb" der Bewegung, wie Albert Houtin, der das Ausmaß des Modernismus beschreibt, sah voraus, dass die Erneuerer die Kirche nicht verlassen würden, nicht einmal dann, wenn sie ihren Glauben verlieren würden, sondern dass sie vielmehr so lange wie möglich innerhalb der Kirche verbleiben würden, um ihre Ideen zu verbreiten.[3] [...]

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