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L'Osservatore Romano empfiehlt Heidentum anstelle von "rigider Lehre"

L'Osservatore Romano, die vatikanische Tageszeitung, die sich mittlerweile zu einem fanatisch antikatholischen Blatt gemausert hat, veröffentlichte ein Interview mit dem kolumbianischen Amazona-Propagandisten Alfredo Ferro Medina, der auch Jesuit ist.

Ferro ist der Koordinator eines rätselhaften "Pan-amazonischen Jesuiten-Dienstes". Das Interview führte Marcelo Figueroa, der protestantische Redakteur des argentinischen L'Osservatore Romano.

Für Ferro ist eine der wichtigsten Herausforderungen der Kirche die "Evangelisierung". Das bedeutet für ihn jedoch nicht die Verkündigung des Evangeliums, sondern einen "interkulturellen und interreligiösen Dialog" [um des "Dialogs" willen].

Er dekretiert, dass "die Zeiten vorbei" seien, in denen man es sich leisten konnte, "mentale Muster zu haben, die von einer rigiden Lehre geprägt sind". Mit "rigider Lehre" meint Ferro den katholischen Glauben. Heidentum, Sozialismus, Homo-Propaganda und Umweltschutz-Ideologie sind für ihn natürlich keine "rigiden Lehren".

Ferro jammert, dass "wir" auf "westlichen Riten" bestanden hätten [obwohl diese Riten vor Jahrzehnten zerstört wurden] und "die Symbole und Feste der Ureinwohner" nicht in Betracht gezogen hätten. Letzteres ist ein Euphemismus für Heidentum.

Franziskus werde die Amazonas-Synode eng begleiten, prophezeit Ferro, weil er "die Veränderungen und Transformationen der Amazonas-Kirche fördern will." Diese würden "notwendigerweise" Auswirkungen auf die Universalkirche selbst haben.

#newsNksronvphi
Mangold03
Die Amazonas-Synode sollen sie dort aushandeln, wenn sie meinen und auch dort belassen.
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