Clicks93
Elista
43

Pfarrer von Ars, Jean Marie Vianney - Zitate

Alle guten Werke zusammen erreichen nicht den Wert eines einzigen Messopfers, denn es sind die Werke der Menschen.
Die Messe aber ist Gottes Werk.

Um die Reinheit zu bewahren, gibt es drei Dinge:

die Gegenwart Gottes, das Gebet und die Sakramente.

Das Herz Mariens ist so liebevoll und zärtlich zu uns, dass die Herzen aller Mütter zusammen, verglichen mit ihrem ein Nichts sind.

Die schlechten Christen lässt der Teufel in Ruhe, niemand beachtet sie. Wer aber das Gute tut, den macht er zur Zielscheibe des Spottes und der Verleumdungen.
Das ist ein Anlass zu großen Verdiensten.

Ich bin überzeugt, wenn wir den Glauben hätten, wären wir Herr aller Ratschlüsse Gottes.
Wir würden sie alle fesseln und lenken können nach Belieben, und er würde uns nichts abschlagen.

Manche sagen: "Ich habe zu viel Böses getan, der liebe Gott kann mir nicht verzeihen."
Das ist eine grobe Lästerung.
Es bedeutet, der Barmherzigkeit Gottes eine Grenze setzen. Sie hat aber keine, denn sie ist grenzenlos.
Nichts beleidigt den lieben Gott so sehr, als an seiner Barmherzigkeit zu zweifeln.

Wenn wir das Herz Jesu nicht lieben, was werden wir dann sonst lieben?
In diesem Herzen ist nur Liebe!
Wie ist es möglich, dass wir das nicht lieben, was so liebenswürdig ist?

Wenn Gott uns, seine kleinen Geschöpfe, kommen sieht, neigt er sich uns zu,
wie ein Vater es tut, um sein Kind anzuhören, das mit ihm sprechen will.

Wer Gott liebt, für den sind Prüfungen keine Strafe, sondern Gnaden.

In den Kindern der Welt wohnt der Heilige Geist nicht, und wenn, so nur vorübergehend.
Er verweilt nicht in ihnen. Der Lärm der Welt vertreibt ihn.

Der Mensch ist aus Liebe geschaffen. Deshalb fühlt er sich wesenhaft zur Liebe gedrängt.
Andererseits ist er zu groß, als dass ihn auf dieser Welt etwas zufriedenstellen könnte.
Nur wenn er sich Gott zuwendet, findet er Zufriedenheit und Erfüllung.
Zieht einen Fisch aus dem Wasser, er wird nicht weiterleben. So auch der Mensch ohne Gott.

Die Kinder dieser Welt sind voll Sorge, wenn sie das Kreuz heimsucht.
Die guten Christen machen sich Sorgen, wenn es ferne von ihnen ist.
Der Christ lebt inmitten der Kreuze wie der Fisch im Wasser.

Wir gehen über die Ablässe hinweg, wie man nach der Ernte über das Stoppelfeld geht.
Wie sehr werden wir das in der Sterbestunde bereuen!

Man ist das, was man vor Gott ist,
nicht mehr und nicht weniger.

Bevor ihr mit eurer Arbeit beginnt, meine Brüder, dürft ihr nicht versäumen, das Kreuzzeichen zu machen
und es nicht den Leuten gleichtun, die keine Religion haben und sich nicht trauen, weil sie in Gesellschaft sind.
Opfert ganz einfach eure Mühsale dem lieben Gott auf und erneuert von Zeit zu Zeit dieses Opfer.
Dadurch werdet ihr das Glück haben, den Segen des Himmels auf euch und alles was ihr tut, herabzuziehen

Wir erkennen den Wert unserer Seele an den Anstrengungen, die der Teufel unternimmt, um sie zugrunde zu richten.
Die Hölle verbündet sich gegen die Seele, der Himmel für sie.

Wunderbar ist es, ein Herz zu haben, wenn dieses auch noch so klein ist, um sich dessen bedienen zu können, um Gott zu lieben.

Die häufigsten Versuchungen entstehen aus dem Stolz und aus unkeuschen Gedanken.
Eines der wirksamsten Gegenmittel besteht in einem aktiven Leben zur Ehre Gottes.
Viele sind willenlose Müßiggänger. Kein Wunder, wenn der Teufel die Oberhand gewinnt.

Wir wollen in den Himmel kommen, aber in aller Bequemlichkeit und ohne uns irgendwelchen Zwang aufzuerlegen.
Das war aber nicht der Weg, den die Heiligen gegangen sind.

Wie schön ist es und wie groß, Gott zu kennen und ihm zu dienen!
Wir haben nichts weiter als dies zu tun auf der Welt.
Alles, was wir sonst noch machen, ist verlorene Zeit.

Den lieben Gott zu beleidigen, der uns immer nur Gutes getan hat.
Den Teufel zufrieden stellen, der uns nur Böses zufügen kann! Welch eine Torheit!

Die Welt sieht nur das diesseitige Leben.
Der Christ aber sieht in die Tiefe der Ewigkeit.

Die Bereitschaft zu leiden bringt uns an den Fuß des Kreuzes, und das Kreuz bringt uns an die Pforte des Himmels.

Wie gut ist es zu sterben, wenn man auf dem Kreuz gelebt hat.

Das Gebet ist für die Seele, was der Regen für die Erde ist.
Tina 13 likes this.
Elista likes this.
Tertius gaudens likes this.
Elista
Gestas likes this.
Hans Eisen likes this.
Elista
Was der Teufel am meisten fürchtet ist die Demut. Die Demut ist die große Hilfe zur Gottesliebe, der Stolz das große Hindernis zur Heiligkeit.
Der Stolz ist das Bindeglied in der Kette der Laster, die Demut das gemeinsame Band aller Tugenden.
Ein Heiliger wurde einmal gefragt, welche die erste unter den Tugenden sei.

Er antwortete: "Die Demut‘ -"Und die zweite?" -" Die Demut". "Und welche die …More
Was der Teufel am meisten fürchtet ist die Demut. Die Demut ist die große Hilfe zur Gottesliebe, der Stolz das große Hindernis zur Heiligkeit.
Der Stolz ist das Bindeglied in der Kette der Laster, die Demut das gemeinsame Band aller Tugenden.
Ein Heiliger wurde einmal gefragt, welche die erste unter den Tugenden sei.

Er antwortete: "Die Demut‘ -"Und die zweite?" -" Die Demut". "Und welche die dritte?" -Und er antwortete wieder: "Die Demut‘
(Hl. Pfarrer von Ars)
Man könnte auch sagen: Ohne die Demut sind alle anderen Tugenden nichts!
Denn was nützt es, mäßig, tapfer, klug oder "gerecht" zu sein, wenn die Demut fehlt? Dann sind all diese Tugenden nur Schein-Tugenden, denen dann übrigens auch die wahre Liebe fehlt!