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Kardinal Müller: "Es wird keine Korrektur am Papst geben"

Zur Frage der Dubia der vier Kardinäle im Zusammenhang mit dem umstrittenen Dokument Amoris Laetitia hat Kardinal Gerhard Ludwig Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, in einem Interview mit Fabio Marchese, dem Vatikanisten von Tgcom24 erklärt, „dass in diesem Augenblick keine Korrektur am Papst möglich ist, weil keinerlei Gefahr für den Glauben besteht.“ Müller erklärte auch, dass er mit der Publikation der „Dubia“ nicht einverstanden sei:

„Jeder, vor allem die Kardinäle der römischen Kirche, haben ein Recht, dem Papst einen Brief zu schreiben. Ich war überrascht, dass dieser Brief öffentlich wurde und den Papst fast gezwungen hat, ja oder nein zu sagen. Das gefällt mir nicht. Auch eine mögliche brüderliche Zurechtweisung des Papstes scheint mir sehr weit hergeholt zu sein und ist zu diesem Zeitpunkt nicht möglich, weil keine Gefahr für den Glauben besteht, wie St. Thomas gesagt hat."

Müller erklärte ferner: "Wir sind von einer Korrektur sehr weit entfernt. Ich sage, dass es ein Schaden für die Kirche ist, diese Dinge öffentlich zu diskutieren. Amoris Laetitia ist in seiner Lehre sehr klar.“

Papst Franziskus „fordert, die Situation jener Personen, die in einer nicht regulären Situation, also nicht nach der kirchlichen Ehelehre, leben, zu prüfen und verlangt, diesen Personen zu helfen, einen Weg zu finden, wieder in die Kirche integriert zu werden gemäß den Bedingungen der Sakramente, der christlichen Botschaft über die Ehe. Aber ich sehe keinen Widerspruch: Auf der einen Seite haben wir die klare Lehre über die Ehe, auf der anderen die Verpflichtung der Kirche, sich um diese Menschen in Schwierigkeiten zu kümmern.“

Kritiker von Amoris Laetita haben nachgewiesen, dass das Dokument weit über diese Anliegen hinausgeht und die Sakramentenlehre und das Evangelium mit der Behauptung in Frage stellt, dass Ehebrecher zur Kommunion zugelassen sind, und die kirchliche Lehre zu einem Lippenbekenntnis reduziert.

www.lastampa.it/…/pagina.html
Lionel L. Andrades
Cardinal Muller for ideological reasons has changed doctrine with an irrational theology to create magisterial heresy.
simeon f.
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV Ich will nicht die Verantwortung der Menschen wegdiskutieren um sie dann dem Teufel unterzujubeln. Es geht mir um ein grundlegendes Handlungsprinzip. Wenn wir das Gute tun, dann sagen wir ja auch, dass wir dahinter die Handschrift Gottes erkennen. So erkennt man eben hinter heimtückischen und irreführenden Handlungen die Handschrift des Widersachers. Die …More
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV Ich will nicht die Verantwortung der Menschen wegdiskutieren um sie dann dem Teufel unterzujubeln. Es geht mir um ein grundlegendes Handlungsprinzip. Wenn wir das Gute tun, dann sagen wir ja auch, dass wir dahinter die Handschrift Gottes erkennen. So erkennt man eben hinter heimtückischen und irreführenden Handlungen die Handschrift des Widersachers. Die Verantwortung liegt dabei im Menschen selbst. Der Mensch entscheidet sich zuerst dafür, welches Handlungsprinzip er favorisiert. So wie Gott erst dann durch mich wirken wird, wenn ich mich für Ihn entschieden habe, so kann auch der Teufel erst dann durch mich wirken, wenn ich ihm den Vorzug gebe. Je nachdem, wie ich mich entscheide, bekomme ich Unterstützung von der einen oder von der anderen Seite. Es ist doch sehr unwahrscheinlich, dass der Teufel auch nur den Bruchteil eines Augenblickes zögern wird, wenn er eine Lücke entdeckt, durch die er die Kirche vergiften kann. Gerade wenn ein Papst sich nicht eindeutig und vorbehaltlos der Kirche, der Muttergottes und Jesus Christus unterstellt, ist das doch ein Heimspiel für den Teufel. Verantwortlich bleibt aber der Mensch in seiner Entscheidung, welchem Herren er dienen will.
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Eugenia-Sarto
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV Ist doch schön, dass Sie mit Ihren Fragen gute Kommentare provoziert haben. Simeon f. hat gut geantwortet.
Hayat!
@augustinus 4 Das ist doch in dem Zusammenhang nicht wichtig, ob CP und PB ein- und dieselbe Person sind.

Aber mich interessiert auch, warum Sie hier ein Video, das angeblich aus Medjugorje stammt, veröffentlichen, welches unmißverständlich und nachweislich von der der Elfenbeinküste stammt [CP hochgeladen].
Außerdem interessiert mich, warum die "Gottesmutter", in dem Video, welches Sie …More
@augustinus 4 Das ist doch in dem Zusammenhang nicht wichtig, ob CP und PB ein- und dieselbe Person sind.

Aber mich interessiert auch, warum Sie hier ein Video, das angeblich aus Medjugorje stammt, veröffentlichen, welches unmißverständlich und nachweislich von der der Elfenbeinküste stammt [CP hochgeladen].
Außerdem interessiert mich, warum die "Gottesmutter", in dem Video, welches Sie hier zuerst als Medju-Video verbreitet haben, wie ein Lenkflugkörper (LFK) mit IR-Nachtsichtgerät sichtbar gemacht werden muß.
augustinus 4
Mich interessiert dieses Gequassle nicht,
Pizzabäcker. Weißen Sie erst mal nach,
dass Sie nicht derselbe wie CP sind.
augustinus 4
Welch eine merkwürdige Argumentation,
Pizzabäcker.
Es gibt die Möglichkeit des Sperrens und warum
soll man solche nicht sperren, die einem ständig
verleumderisches Zeug drunterschreiben ?
Da sperre ich zum Schutz der Verleumder selber,
weil diese nicht merken, wie schlimm das ist und
zum Schutz der andern natürlich.


Wenn man jemandem ständig die verleumderischen
Kommentare erlaubt, genau …
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Welch eine merkwürdige Argumentation,
Pizzabäcker.
Es gibt die Möglichkeit des Sperrens und warum
soll man solche nicht sperren, die einem ständig
verleumderisches Zeug drunterschreiben ?
Da sperre ich zum Schutz der Verleumder selber,
weil diese nicht merken, wie schlimm das ist und
zum Schutz der andern natürlich.


Wenn man jemandem ständig die verleumderischen
Kommentare erlaubt, genau dann liebt/hilft man ihm
aus meiner Sicht nicht,
weil man ihm das Sündigen erlaubt.


Und da es Ihnen offensichtlich auch nur um Verleumdung
geht, wollen Sie hiermit selber die Sperrung ! Sperrungen
werden bei mir jederzeit aufgehoben, wenn Änderung
eintritt.

Hayat!
@Pizzabäcker
Stimme zu. Ich bin auch gesperrt. Was hat das zu bedeuten?
augustinus 4
Aber vielleicht darf ich noch kurz was dazu sagen,
Katholische Tradition mit Vernunft KTmV:
Die Schuldigen als Personen anprangern sollten
wir nie tun. Genau das tun die Christen nicht wegen
der Feindesliebe. Christen lieben den Sünder, aber
lehnen seine Sünden ab.
Die Regel ist die:
Wenn jemand öffentlich Ärgernis erregt, darf er auch
öffentlich zurechtgewiesen werden. Die Autorität der
Kirche …More
Aber vielleicht darf ich noch kurz was dazu sagen,
Katholische Tradition mit Vernunft KTmV:
Die Schuldigen als Personen anprangern sollten
wir nie tun. Genau das tun die Christen nicht wegen
der Feindesliebe. Christen lieben den Sünder, aber
lehnen seine Sünden ab.
Die Regel ist die:
Wenn jemand öffentlich Ärgernis erregt, darf er auch
öffentlich zurechtgewiesen werden. Die Autorität der
Kirche hätte sogar die Pflicht, einen öffentlichen Häretiker
öffentlich zu exkommunizieren, damit sich niemand verirre.
Sollten aber die Kirchenoberen schweigen oder gar selbst
irren, dürfen/sollten andere die Häresie öffentlich benennen.

In diesen Dingen muss man sich immer ganz sicher sein,
denn es heißt: "Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet."

Den Schuldigen "an den Pranger stellen" ist auf die Person bezogen
und impliziert irgendwie, dass sich jeder an einer Art "öffentlichen
Justiz" durch Rufschädigung beteiligen dürfe. Jedenfalls würde das
die Folge sein. Das kann nicht richtig sein.

P.S.: aber vielleicht meinten sie eigentlich das Richtige ....
Sunamis 46
wie verfolgte Saulus die Christen, und wurde bekehrt zum Paulus
ich vertraue auf ´den dreifaltigen Gott, den vater den sohn und den hl geist
ich vertraue einzig auf ihn, und was er uns durch die Propheten und die Bibel lehrt
wie schwach wäre mein glaube wenn ich wegen Franziskus umkippen würde
Falko
@simeon f. Genau! Selbst jede seiner Reden funktioniert so. Blumige Worte und Allgemeinheiten massenweise, bis er in einem einzigen Halbsatz auf den Punkt kommt. Sein System heißt Nebelgranate!
simeon f.
@Eugenia-Sarto , @Katholische Tradition mit Vernunft KTmV : Gott übersteigt unsere Vernunft, aber er widerspricht ihr nicht. So ist zum Beispiel die Lehre von der Hl. Dreifaltigkeit nicht durch die Vernunft oder Logik herleitbar. Doch wurde uns diese Lehre offenbart und wir können sagen, dass wir von alleine da nicht draufgekommen wären. Erst im Rückblick, also nachdem wir sie empfangen haben, …More
@Eugenia-Sarto , @Katholische Tradition mit Vernunft KTmV : Gott übersteigt unsere Vernunft, aber er widerspricht ihr nicht. So ist zum Beispiel die Lehre von der Hl. Dreifaltigkeit nicht durch die Vernunft oder Logik herleitbar. Doch wurde uns diese Lehre offenbart und wir können sagen, dass wir von alleine da nicht draufgekommen wären. Erst im Rückblick, also nachdem wir sie empfangen haben, können wir erkennen, dass diese Lehre nicht der Vernunft widerspricht, auch wenn so mancher Aspekt trotzdem ein Geheimnis bleibt.

Wir können daher mit Sicherheit sagen, dass wir immer davon ausgehen können, dass das Handlen Gottes vernünftig ist. Wenn wir das manchmal anders sehen, dann deshalb, weil wir unsere Vernunft nicht recht gebrauchen, oder weil wir etwas betrachten, das verfälscht, entfremded, verbogen oder verzerrt ist. Dinge die der Vernunft widersprechen, weisen immer auf etwas hin, was nicht von Gott stammt, sondern vom Durcheinanderwürfler eben durcheinandergebracht wurde.

Deshalb darf die Orthopraxis niemals der Orthodoxie widersprechen, weil sonst ein Spalt entsteht, durch den der Rauch Satans in die Kirche eindringen kann. Denn schon der Widerspruch an sich ist ein Werk des Durcheinanderwürflers, den er uns einflüstert, um einen Fuß in die Türe zu bekommen. Der Spalt, durch den Satans Rauch eindringt, wurde durch eine falsche Philosophie erzeugt, die es für möglich hält, dass Widersprüche kein Problem seien. Damit hat man dem Relativismus Tür und Tor geöffnet und das führt dazu, dass die Menschen unfähig wurden, ihre Vernunft recht anzuwenden.

Mithilfe dieser falschen Philosophie ist eben auch das Wort "Logik" zum stumpfen Werkzeug geworden. Nun erscheint dir dieses logisch, dem anderen aber das selbe als unlogisch, weil man die Logik von der Vernunft abgekoppelt hat. Dadurch ist die Logik subjektiv geworden und genauso wird mit viel Wortklauberei der Unsinn als Vernunft verkauft.

Es muss uns stutzig machen, wenn Amoris Laetitia auf dreihundert Seiten um den heißen Brei herum redet um dann in einer Fussnote die eigentliche Botschaft, quasi hinter vorgehaltener Hand zu verraten. Es entspräche dem gesunden Menschenverstand, dass die Kernbotschaft kurz und präzise formuliert im Zentrum steht, damit gar keine Gefahr besteht, dass es zu Missinterpretationen kommt. Das Skandal von AL besteht also nur zum Teil in der Aufforderung zur sündigen Praxis, sondern viel mehr noch im Verschleiern der Absicht. Das ist die Taktik des Teufels. Und somit verweist AL ungewollt auf den eigentlichen Verfasser hin. Der Teufel ist es, der das Licht des Tages scheut und sich hinter Fussnoten versteckt.
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augustinus 4
- Die Hölle ist ewig,
weil man sich am ewigen Gott versündigt hat.

- Die Hölle ist ewig,
weil man das Angebot der ewigen Glückseligkeit im Himmel
abgelehnt hat.

- Die Hölle ist ewig,
weil die Seele zur Ewigkeit erschaffen wurde.
Bei Ablehnung wählt die Seele, die immer existieren
wird, weil Werke Gottes ewig existieren, selbst die ewige
Verdammung.

- Die Hölle ist ewig,
weil Luzifer und sein…More
- Die Hölle ist ewig,
weil man sich am ewigen Gott versündigt hat.

- Die Hölle ist ewig,
weil man das Angebot der ewigen Glückseligkeit im Himmel
abgelehnt hat.

- Die Hölle ist ewig,
weil die Seele zur Ewigkeit erschaffen wurde.
Bei Ablehnung wählt die Seele, die immer existieren
wird, weil Werke Gottes ewig existieren, selbst die ewige
Verdammung.

- Die Hölle ist ewig,
weil Luzifer und sein Anhang bei der Engelprüfung Aufrührer
geworden sind und aus dem Himmel gefallen sind. Für sie gibt
es die gerechte Strafe der Hölle, die nur ewig sein kann, weil
sie den ewigen Himmel verspielt haben.

Der liebende Gott ist ganz gerecht. Wer die Barmherzigkeit
annimmt, hat alles. Wer sie ablehnt, verliert alles. Wer sie ablehnt,
der muss durch die Pforten der Gerechtigkeit, wo jeder Heller bezahlt
werden muss: "Auge um Auge, Zahn um Zahn."

Fazit:
Man muss wissen, Wen man vor sich hat beim Allmächtigen Gott,
der sich in Jesus Christus zur Vergebung der Sünden unfassbar liebend
herabgeneigt hat.
Die Entscheidung für oder gegen Christus wird der Herr ganz konsequent
beantworten: Entweder in unermesslicher Barmherzigkeit oder
unerbittlicher Gerechtigkeit.
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augustinus 4
An Katholische Tradition mit Vernunft KTmV:
Die Offenbarung des Dreieinigen Gottes ergießt
sich in der Menschheits- und Kirchengeschichte
in der Analogie (Entsprechung/Ähnlichkeit) des
Glaubens. Die Allerheiligste Trinität ist
Liebe und Gerechtigkeit und Heiligkeit.
Die Trinität ist immer gerecht, was eine exakte Logik
nach sich zieht.
Die Trinität ist immer liebend, was ebenso die Logik
der …More
An Katholische Tradition mit Vernunft KTmV:
Die Offenbarung des Dreieinigen Gottes ergießt
sich in der Menschheits- und Kirchengeschichte
in der Analogie (Entsprechung/Ähnlichkeit) des
Glaubens. Die Allerheiligste Trinität ist
Liebe und Gerechtigkeit und Heiligkeit.
Die Trinität ist immer gerecht, was eine exakte Logik
nach sich zieht.
Die Trinität ist immer liebend, was ebenso die Logik
der Liebe nach sich zieht.
Etc...
Von der Analogie des Glaubens her (also was allen zu
allen Zeiten gemeinsam ist; was alle Kirchenväter und
Päpste aller Zeiten gemeinsam gelehrt haben) lässt
sich derselbe Geist der Einheit erkennen. Es gibt eine
Ähnlichkeit, eine Entsprechung in allen Lehren, weil
es nur einen Gott, einen Glauben, eine Taufe, eine
Liebe gibt.
Wenn man die Wahrheit im Lichte der Heiligen betrachtet,
erhält man den Schlüssel des Verständnisses und kann selber
die Hl. Schrift betrachten. Man kann sie dann im selben Glau-
bensgeist entschlüsseln. Man kommt dann durch Betrachtung
auf viele Einsichten sozusagen selber - vermittelt durch die
Gnade natürlich.
Alle Lehren sind wirklich (!!!) ganz logisch und die Kirchenlehre
aller Zeiten kann keine einzige falsche Lehre enthalten, weil sie
aus der Offenbarung und der Hl. Überlieferung stammen und
in der Analogie des Glaubens verfasst sind.
Jesus Christus ist eine Person, d.h. der Herr kann in die
Abläufe der Dinge immer flexibel eingreifen, so wie Er will und
es für richtig hält. Aber es bleibt immer Liebe, Gerechtigkeit,
Heiligkeit.
Es kommt auf die Beziehung zu Jesus Christus an, denn bei
einigen ist der Glaube in der Tat nur eine Ansammlung an
abstrakten Lehren. Wenn man den Geist der Lehren erfasst,
weiß man, dass die Lehren nur Wahrheit sein können. Die
zentralen Lehren sind offenbart, nicht menschengemacht.
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Eugenia-Sarto
Man kann mit unserer Theologie sicher alle diese Fragen beantworten. Die Kirchenväter und grossen Theologen haben doch darum gerungen und gefunden.
Nehmen wir den Begriff und die Wirklichkeit"ewig".
Wenn man bedenkt, dass Gott unendlich vollkommen ist und an nichts Mangel leiden kann, nicht veränderlich ist usw., dann ist auch klar, dass er ewig sein muss.

Der hl. Thomas hat alle Antworten immer…More
Man kann mit unserer Theologie sicher alle diese Fragen beantworten. Die Kirchenväter und grossen Theologen haben doch darum gerungen und gefunden.
Nehmen wir den Begriff und die Wirklichkeit"ewig".
Wenn man bedenkt, dass Gott unendlich vollkommen ist und an nichts Mangel leiden kann, nicht veränderlich ist usw., dann ist auch klar, dass er ewig sein muss.

Der hl. Thomas hat alle Antworten immer auf der Offenbarung aufgebaut. Und dann sind sie in sich logisch.
Wenn Christus als Richter zu denen, die Ihn ablehnen, sagen wird:"Ich kenne Euch nicht", dann ergibt sich daraus, dass die Hölle ewig ist, denn ein solches Urteil nimmt er nicht zurück.
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Eugenia-Sarto
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV Interessante Fragen. Eine greife ich heraus.
Muss ich die Trinität logisch finden?
_______________________________________________

Dass alles in Gott logisch ist, ist die erste Voraussetzung, denn Gott ist die absolute Wahrheit.
Dass das menschliche Denken die göttlichen Geheimnisse nicht mit seinem Verstand denken kann, ist in sich verständlich, da Gott …More
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV Interessante Fragen. Eine greife ich heraus.
Muss ich die Trinität logisch finden?
_______________________________________________

Dass alles in Gott logisch ist, ist die erste Voraussetzung, denn Gott ist die absolute Wahrheit.
Dass das menschliche Denken die göttlichen Geheimnisse nicht mit seinem Verstand denken kann, ist in sich verständlich, da Gott unser Denken unendlich übersteigt. Es ist aber auch klar, dass es in Gott nichts gibt, das zuihm selbst in Widerspruch stehen kann.
Weil es so ist, sind uns ja die Geheimnisse geoffenbart, weil wir nicht verstehen können. Sie sind über dem Verstand, aber nicht gegen den menschlichen Verstand. Und die Kirche sagt, dass sie im Licht des Glaubenden auch "verstanden" werden können, jedoch nicht mit der natürlichen Philosophie, die eben nicht reicht.
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Eugenia-Sarto
Sagen Sie doch, ob Sie nicht zustimmen, dass die göttliche Wahrheit logisch ist.
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Eugenia-Sarto
Die katholische Lehre anzunehmen ist Gnade und Glaubensgehorsam.
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Eugenia-Sarto
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV :" ob man alles an der Lehre logisch findet."

Dieser Ihr Satz ist eigenartig. Die Lehre ist von Gott. Sollte Gott etwa nicht logisch sein?
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Sunamis 46
ganz besonders wenn er so ist
Sunamis 46
ich bin der Meinung mann muß Gott mehr gehorchen als dem papst
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Sunamis 46
er rettet die verfolgten und gerechten, mein hirt ist Gott der herr
ist es ein Dogma das wir alles ernst nehmen müssen was der papst sagt, ist es ein Dogma das wir ihm folgen MÜSSEN?
ich denke wir folgen Jesus nach, halten uns an die 10 gebote, täglich Rosenkranz wenn möglich, einmal monatlich beichten, Muttergottes weihe an ihr unbeflecktes herz, und beten tägl. zum hl.geist um seine Führung, …More
er rettet die verfolgten und gerechten, mein hirt ist Gott der herr
ist es ein Dogma das wir alles ernst nehmen müssen was der papst sagt, ist es ein Dogma das wir ihm folgen MÜSSEN?
ich denke wir folgen Jesus nach, halten uns an die 10 gebote, täglich Rosenkranz wenn möglich, einmal monatlich beichten, Muttergottes weihe an ihr unbeflecktes herz, und beten tägl. zum hl.geist um seine Führung, und vertrauen wie ein Kind der göttlichen Vorsehung, und ertragen die lästigen, und denken daran das jede sekunde die letzte in unserm leben sein könnte
trotz aller miss stände bin ich glücklich katholisch zu sein, und von Gott geliebt, das leid dient nur dazu schätze für den himmel zu sammeln, man muss sich Gott schenken, dann wird er alles zum gtuten guten lenken
das wort zum montag-liebe grüße
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Sunamis 46
der liebe Gott wird es schon korriegieren
er hat soviele mittel und wege dazu
cyprian
@Salamander - Stimmt. Diese Funktionäre werden vom Staat bezahlt. Das ist die Megaschweinerei. Ich denke, die meisten BürgerInnen sind sich dessen gar nicht richtig bewusst, sonst würde es einen Aufschrei geben!
Elisabetta
Mit dem überfallsartigen Motu Proprio des Papstes zur Vereinfachung der Ehenichtigkeitsverfahren wurde ja 2015 dem Missbrauch schon Tür und Tor geöffnet. Wenn man die Einstellung vieler Ortsbischöfe betrachtet, die nun für die Verfahrensabwicklung zuständig sind, dann kann man annehmen, dass wunschgemäß ohnehin fast jede Ehe für ungültig erklärt wird und ganz legal der Weg ins neue Eheglück (…More
Mit dem überfallsartigen Motu Proprio des Papstes zur Vereinfachung der Ehenichtigkeitsverfahren wurde ja 2015 dem Missbrauch schon Tür und Tor geöffnet. Wenn man die Einstellung vieler Ortsbischöfe betrachtet, die nun für die Verfahrensabwicklung zuständig sind, dann kann man annehmen, dass wunschgemäß ohnehin fast jede Ehe für ungültig erklärt wird und ganz legal der Weg ins neue Eheglück (oder ins ewige Verderben) und der Empfang der Sakramente frei ist. Ja, der breite Weg… Aber auch die Wegbereiter müssen sich vor Gott einmal verantworten.
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Eugenia-Sarto
Wieso geht es hier um Taktik? es geht um die katholische Lehre, die verletzt wird.
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Eugenia-Sarto
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV Wenn es um die Wahrheit geht- das ist die katholische Lehre- dann ist alles das logisch, das sich danach richtet.
Wenn möglich möge der geschiedene Wiederverheiratete zurückkehren zur gültigen Ehe. Wenn möglich! Das entspricht den Worten der Heiligen Schrift.
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Ich glaub schon, dass sich damit Kardinal Müller seinen Job auf ein weiteres Jahr gesichert hat.
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RellümKathSie sagen: "Hätten die Kardinäle den Brief nicht veröffentlicht, wäre eine Stellungnahme des Papstes möglich gewesen." Bitte bedenken Sie: "Katholisches" berichtete am 14. November 2016, dass die 4 Kardinäle ihre Dubia veröffentlicht haben. Dort ist auch das vorausgegangene Anschreiben an den Papst veröffentlicht; es datiert vom 19. September 2016. Es liegen also rund 8 Wochen (!) …More
RellümKathSie sagen: "Hätten die Kardinäle den Brief nicht veröffentlicht, wäre eine Stellungnahme des Papstes möglich gewesen." Bitte bedenken Sie: "Katholisches" berichtete am 14. November 2016, dass die 4 Kardinäle ihre Dubia veröffentlicht haben. Dort ist auch das vorausgegangene Anschreiben an den Papst veröffentlicht; es datiert vom 19. September 2016. Es liegen also rund 8 Wochen (!) zwischen diesem Schreiben und seiner Veröffentlichung. Die Kardinäle stellen fest: " Der Heilige Vater hat entschieden, nicht zu antworten." Als Reaktion auf diese Weigerung haben sie sich zur Veröffentlichung entschlossen.
Das Ansehen des Papstes steht nicht über dem katholischen Glauben. Wenn Franziskus mit Amoris laetitia ein Dokument verfasst, das mit der Lehre der Kirche nicht zu vereinbaren ist, dann war es die Pflicht dieser Kardinäle an die Öffentlichkeit mit ihren Dubia zu treten, wenn der Papst sich weigert zu antworten und das war der Fall.
Es ist ein Trauerspiel, dass sich nicht alle Bischöfe und Kardinäle, die sich für glaubensbewahrend halten, in aller Öffentlichkeit die vier Dubia-Kardinäle unterstützt haben. Ich vermisse auch die Unterstützung derselben durch das Generalhaus der Priesterbruderschaft St. Pius X.
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Wenn Herr Bergoglio keine Fehler hat, so kann es ja sein, daß er der Fehler ist? Ich habe keine Ahnung, wie das Papst Benedikt XVI. sieht.
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Eugenia-Sarto
Hier geht es nicht um Diplomatie, um Ausweichen von peinlichen Fragen etc. sondern allein um die Wahrtheit, die das Leben der Kirche garantiert.. Kardinal Müller weiss, dass es schon Interpretationen von AL durch Bischöfe gibt, die in ihren Diözesen nun den WVG die Sakramente spenden im Gegensatz zur immerwährenden Lehre.
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alfredus
Auf jeden Fall ist das Interview mit Kardinal Müller sehr aufschlussreich. Er spricht wie Franziskus vom Sakrament der Ehe die unauflöslich ist, aber ... die Kirche muss sich barmherzig um die Sünder kümmern... Das bedeutet nicht den Ehebruch zu heilen, sondern den Ehebrecher zu bestärken die Sünde nicht unbedingt zu beenden, sondern durch eine Ehe-Annullierung auf den Rechtsstatus zu erheben. …More
Auf jeden Fall ist das Interview mit Kardinal Müller sehr aufschlussreich. Er spricht wie Franziskus vom Sakrament der Ehe die unauflöslich ist, aber ... die Kirche muss sich barmherzig um die Sünder kümmern... Das bedeutet nicht den Ehebruch zu heilen, sondern den Ehebrecher zu bestärken die Sünde nicht unbedingt zu beenden, sondern durch eine Ehe-Annullierung auf den Rechtsstatus zu erheben. Das alles bedeutet, es gibt in Rom niemanden mehr, der klar den Glauben formuliert. Wenn schon der sogenannte Glaubenswächter das so formuliert und bekräftigt, ist es in der Kirche kurz vor zwölf. Kein Christ kann vermuten, dass der Teppich für den Antichrist nicht nur gewebt wird, er ist wahrscheinlich schon ausgelegt.
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Sascha2801
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RellümKath
Hätten die Kardinäle den Brief nicht veröffentlicht, wäre eine Stellungnahme des Papstes möglich gewesen. Jetzt würde man den Papst zu etwas zwingen. Das geht nicht, daher haben die Kardinäle einen Bärendienst dem Glauben erwiesen. AL bleibt also und vergiftet weitere... Das hat so ähnlich Kard. Müller wohl sagen wollen...
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Das ist eine törichte Herausrederei von Kardinal Müller. Die vier Dubia-Kardinäle erbaten vom Papst eine Stellungsnahme dazu, ob angesichts des achten Kapitels von Amoris laetitia die überlieferte Ehelehre der Kirche weiterhin gültig sei. Müller vergißt zu erwähnen, dass die Dubia zunächst nicht öffentlich gemacht wurden. Erst als sich der Papst weigerte, Stellung zu nehmen, wurden sie …More
Das ist eine törichte Herausrederei von Kardinal Müller. Die vier Dubia-Kardinäle erbaten vom Papst eine Stellungsnahme dazu, ob angesichts des achten Kapitels von Amoris laetitia die überlieferte Ehelehre der Kirche weiterhin gültig sei. Müller vergißt zu erwähnen, dass die Dubia zunächst nicht öffentlich gemacht wurden. Erst als sich der Papst weigerte, Stellung zu nehmen, wurden sie öffentlich gemacht. Das war eine Notwendigkeit, um nach Möglichkeit zu verhindern, dass Franziskus die Dubia einfach unter den Tisch fallen lässt. Die Kardinäle hatten nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, den Papst zu einer Stellungnahme in dieser für die Glaubens-und Sittenlehre der Kirche höchst bedeutsamen Problematik, zu veranlassen. Wenn das durch ein inoffizielles Schreiben nicht gelang, dann musste es offiziell gemacht werden.
Müller müsste als Präfekt der Glaubenskongregation das größte Interesse daran haben, dass Franziskus dazu Stellung nimmt, und er müsste den Dubia-Kardinälen dankbar sein, dass sie eine Stellungnahme von Franziskus verlangen, was in erster Linie seine Aufgabe gewesen wäre.
Man kann Kardinal Müller zugestehen, dass Amoris latitia "in seiner Lehre sehr klar ist", aber fatalerweise im antikatholischen Sinn! Abschnitt 305 unter Einschluss der Fußnote 351 steht eindeutig im Widerspruch zur immerwährenden Lehre der Kirche. Das weiß Franziskus, und deshalb versucht er einer Stellungnahme auszuweichen.
Wenn Müller sagt "Auf der einen Seite haben wir die klare Lehre über die Ehe, auf der anderen die Verpflichtung der Kirche, sich um diese Menschen in Schwierigkeiten zu kümmern", dann kann man dem zustimmen, muss aber hinzufügen, dass diese Hilfe nicht darin bestehen kann, im Widerspruch zur Lehre der Kirche zu handeln.
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Priester und Gläubige brauchen aus Rom die klare einfache Anweisung, so wie sie immer bekannt war:
Die Ehe ist ein Sakrament und deshalb unauflöslich.
Der Ehebruch ist in jedem Fall eine schwere Sünde.
Der Sünder lasse ab von der Sünde, gehe beichten und versöhne sich mit Gott.
Wenn möglich, kehre er zurück zum Ehepartner.

Die Priester mögen sich bemühen, in Predigt und Seelsorge diese Lehre …
More
Priester und Gläubige brauchen aus Rom die klare einfache Anweisung, so wie sie immer bekannt war:
Die Ehe ist ein Sakrament und deshalb unauflöslich.
Der Ehebruch ist in jedem Fall eine schwere Sünde.
Der Sünder lasse ab von der Sünde, gehe beichten und versöhne sich mit Gott.
Wenn möglich, kehre er zurück zum Ehepartner.

Die Priester mögen sich bemühen, in Predigt und Seelsorge diese Lehre wieder klar bekanntzumachen und den Menschen helfen, sich wieder mit Gott zu versöhnen.
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Eine kirchliche Lehre muss stets so klar sein, dass sie nicht mehr interpretiert werden muss, denn interpretieren tut jeder auf seine Weise. Heute haben wir nicht mehr: "Roma locuta, causa finita."
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Dort, wo es an Klarheit fehlt, ist der Geist der Lüge versteckt. Das kennt man doch. Das ist die Taktik.
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Pilgrim_Pilger
Wir sollten Bedenken das Seine Eminenz Kardinal Müller im Vatikan eine Position inne hat die treue zur Person des amtierenden Papst voraussetzt und ja man kann "Amoris Laetitia" so interpretieren das es mit der Lehre der Kirche vereinbar ist. Das es in der Praxis vielfach als Änderung der Lehre durch Kardinäle Bischöfe und Priester verstanden wird ist dann eben ein Ärgernis das kennen wir seit …More
Wir sollten Bedenken das Seine Eminenz Kardinal Müller im Vatikan eine Position inne hat die treue zur Person des amtierenden Papst voraussetzt und ja man kann "Amoris Laetitia" so interpretieren das es mit der Lehre der Kirche vereinbar ist. Das es in der Praxis vielfach als Änderung der Lehre durch Kardinäle Bischöfe und Priester verstanden wird ist dann eben ein Ärgernis das kennen wir seit dem Pastoralkonzil im Prinzip bleibt die Lehre bestehen nur die Praxis ändert sich, weil der herum vagabundierende Geist des Konzils oder "Amoris Laetitia" von von jedem nach seinen Willen interpretiert wird. Es fehlt "Amoris Laetitia" an Klarheit aufgrund dessen sind die Zweifel berechtigt.
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jonatan
Müller recepit mercedem suam
alfredus
Kardinal Müller hat jetzt selber den Stab über sich gebrochen. Bisher glaubte man einen Verteidiger der Kirche zu sehen. Es ist unglaublich wenn man liest, dass der Kardinal das von kirchlichen Kreisen abgelehnte Schreiben Amoris Lartitia verteidigt und die von Kardinälen verlangte Dubia kritisiert. Es bewahrheitet die Aussage von La Salette, dass Kardinal gegen Kardinal, Bischof gegen Bischof …More
Kardinal Müller hat jetzt selber den Stab über sich gebrochen. Bisher glaubte man einen Verteidiger der Kirche zu sehen. Es ist unglaublich wenn man liest, dass der Kardinal das von kirchlichen Kreisen abgelehnte Schreiben Amoris Lartitia verteidigt und die von Kardinälen verlangte Dubia kritisiert. Es bewahrheitet die Aussage von La Salette, dass Kardinal gegen Kardinal, Bischof gegen Bischof streiten werden. Damit bewahrheitet sich auch die Aussage : .. Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden..
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Kardinal Müller ist kein Garant für die reine katholische Lehre-Leider
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Petrusik
Kardinal Müller versucht gerade sein Amt zu retten. Die brüderliche Zurechtweisung ist mehr als nötig, da entgegen Müller (es geht aus AL keine Gefahr für den Glauben aus) die Wahrheit ist, dass AL ein Instrument zum Dogmenbrechen also zur Glaubenszerstörung ist. Wenn die traditionellen und konservativen Kardinäle endlich mal alle zusammenstehen würden, wäre die Gefahr der Glaubenszerstörung …More
Kardinal Müller versucht gerade sein Amt zu retten. Die brüderliche Zurechtweisung ist mehr als nötig, da entgegen Müller (es geht aus AL keine Gefahr für den Glauben aus) die Wahrheit ist, dass AL ein Instrument zum Dogmenbrechen also zur Glaubenszerstörung ist. Wenn die traditionellen und konservativen Kardinäle endlich mal alle zusammenstehen würden, wäre die Gefahr der Glaubenszerstörung leichter gebannt.
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Eremitin
Gibt es heute noch Seelsorge außerhalb der Messen?
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Salamander
@cyprian
Deutsche Kardinäle, Bischöfe & Co werden vom Staat bezahlt, nicht aus den Kirchensteuereinnahmen, ein kleiner, aber nennenswerter Unterschied.
CollarUri
@Boni @Kardinal Müller. Tut mir Leid, Herr Präfekt. Es stehen Leute bei mir an der Kommunionbank und halten die Händchen auf, und von diesen Leuten weiss ich mit 99% Wahrscheinlichkeit, dass sie dies nicht wagen würden, wenn Franziskus seinen liberalen Schwindel nicht losgelassen hätte. Entweder Sie haben die Praxis übersehen, dann hoffe ich, dass Sie bald darüber ins Bild gesetzt werden. Oder …More
@Boni @Kardinal Müller. Tut mir Leid, Herr Präfekt. Es stehen Leute bei mir an der Kommunionbank und halten die Händchen auf, und von diesen Leuten weiss ich mit 99% Wahrscheinlichkeit, dass sie dies nicht wagen würden, wenn Franziskus seinen liberalen Schwindel nicht losgelassen hätte. Entweder Sie haben die Praxis übersehen, dann hoffe ich, dass Sie bald darüber ins Bild gesetzt werden. Oder Sie vertuschen hier etwas, weil Sie dem Zeitgeist gegenüber brav sein wollen.
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„Aber ich sehe keinen Widerspruch: Auf der einen Seite haben wir die klare Lehre über die Ehe, auf der anderen die Verpflichtung der Kirche, sich um diese Menschen in Schwierigkeiten zu kümmern.“

Und wie kümmert sich die Kirche um diese Menschen in Schwierigkeiten? Die seelsorgerischen Bemühungen müssen alleine darauf abzielen, die erste (sakramental geschlossene) Ehe zu retten. Eine andere …More
„Aber ich sehe keinen Widerspruch: Auf der einen Seite haben wir die klare Lehre über die Ehe, auf der anderen die Verpflichtung der Kirche, sich um diese Menschen in Schwierigkeiten zu kümmern.“

Und wie kümmert sich die Kirche um diese Menschen in Schwierigkeiten? Die seelsorgerischen Bemühungen müssen alleine darauf abzielen, die erste (sakramental geschlossene) Ehe zu retten. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht.
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Boni
Ich gehe davon aus, dass der Glaubenshüter und Theologieprofessor Müller die Sache gründlich geprüft hat und AL damit als sauber angesehen werden darf. Meisner er al. sollten nun zurückrudern. Sonst müssten sie ja den Glaubenshüter angreifen.
Eremitin
also werden bald sogenannte "Einzelfälle" zu Allgemeinfällen, vor allem in den deutschsprachigen Ländern, wo eh jeder macht, was er will....Irgendwie sind derzeit viele kurzsichtig oder rennen dem Zeitgeist nicht nur hinterher, sondern voran....
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Es ist schrecklich, was in Rom passiert. Gibt es dort keinen mit katholischen Ansichten? Der Präfekt der Glaubenskongregation ist auch ein Häretiker, denn er unterstützt die Häresien von Amoris Laetitia, also heresi favens. Die Kritik an seiner Rechtgläubigkeit, wie sie früher von der Piusbruderschaft vorgebracht wurde und mir damals übertrieben erschien, war also völlig gerechtfertigt. Müller, …More
Es ist schrecklich, was in Rom passiert. Gibt es dort keinen mit katholischen Ansichten? Der Präfekt der Glaubenskongregation ist auch ein Häretiker, denn er unterstützt die Häresien von Amoris Laetitia, also heresi favens. Die Kritik an seiner Rechtgläubigkeit, wie sie früher von der Piusbruderschaft vorgebracht wurde und mir damals übertrieben erschien, war also völlig gerechtfertigt. Müller, der Ratzingerschüler....und bei Ratzinger war auch nicht alles orthodox

Aber es geht nicht nur um Müllers fehlendes Rückgrat, sondern um den völligen Relativismus, den er vorlebt. Denn heute ist es so, morgen so...

Es ist nicht nur die Apostasie des Papstes, sondern der fast ganzen hierarchischen Kirche.
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cyprian
Tragisch, dass Kardinal Müller dermaßen eingeknickt ist! Diktator Bergoglio scheint die Fäden fest in der Hand zu haben, damit seine Untergebenen spuren! Jaja, wess Brot ich ess, dess Lied ich sing. - Schade, Kardinal Müller, Profil und Rückgrat scheinen doch nicht so ganz Ihre Stärken zu sein. Aber ich weiß: es geht auch um Ihre weitere berufliche Laufbahn. Denn wer beim Eiligen Vater erst mal …More
Tragisch, dass Kardinal Müller dermaßen eingeknickt ist! Diktator Bergoglio scheint die Fäden fest in der Hand zu haben, damit seine Untergebenen spuren! Jaja, wess Brot ich ess, dess Lied ich sing. - Schade, Kardinal Müller, Profil und Rückgrat scheinen doch nicht so ganz Ihre Stärken zu sein. Aber ich weiß: es geht auch um Ihre weitere berufliche Laufbahn. Denn wer beim Eiligen Vater erst mal in Ungnade gefallen ist, hat nichts zu lachen. Aber die Tugenden der Großmütigkeit scheinen heute nichts mehr zu gelten: lieber ein einfacher Priester sein, der Brot und Auskommen hat, und dessen größtes Glück es ist, das tägliche heilige Messopfer darzubringen, anstatt Judasgehälter zu beziehen wie z.B. Deutschlands "Oberkathole" Marx: ca. 12.000 Euro monatlich, der "einfache Bischof ca. 8000,-- mtl. . Aus den Fleischtöpfen der Kirchensteuer leben unsere "Berufskatholiken" vom Großfunktionär bis zum/zur Kleinfunktionär/in fett und satt!
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