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Franziskus ernennt Sonderbeauftragten für Medjugorje - Schritt Richtung Anerkennung

Papst Franziskus hat wie erwartet Erzbischof Henryk Hoser (75), den emeritierten Erzbischof von Warsaw-Praga in Polen, auf unbestimmte Zeit zum Sondergesandten des Heiligen Stuhls für Medjugorje ernennt.

Laut dem Vatikanischen Pressebüro soll Hoser eine kontinuierliche Begleitung in der Pfarrei und für die Pilger sicherstellen. Die Ernennung ist "ausschließlich pastoral".

Die Ernennung gilt als Schritt in Richtung einer offiziellen Anerkennung von Medjugorje als Gebetsstätte, ohne die angeblichen Erscheinungen Unserer Lieben Frau zu berücksichtigen, die sich dort seit Anfang der 1980er Jahre ereignen sollen.

Bild: Medjugorje, © gnuckx, CC BY, #newsLtahjuuxaa
Virgina
Ich pilgere jetzt 30x nach Medjugorje.liebe oder lieber Hyla?
Und ich bewundere die so schöne geschmückte Kirche👍
Bitte beurteilen Sie nicht was Sie nicht kennen!
Der Unterschied; es wird gebetet gesungen, und am meisten ist sie überfüllt!
Und das ist noch mehr wert als — der wunderschöne Blumenschmuck!

Wir haben sehr wertvollen Kirchen - und trotzdem fast leer!
Hyla
Ist es Zufall oder Fügung?: Ich kenne M. nicht und habe auch kein Verlangen danach, habe aber soeben ein Foto des Inneren dieser Kirche gesehen und war betroffen. Eine noch weniger schmucklose Kirche kann es doch gar nicht mehr geben. Kann man darin denn eigentlich noch beten?
Dazu würde mich die Meinung der M.-Fans interessieren!
Hyla
Vorsicht mit voreiligen Schlüssen! Man wird nicht anders können, als M. als Gebetsstätte anzuerkennen, ohne die ganze Weltkirche in Pro- und Kontra-Medjus in Superaufruhr zu setzen. Das bedeutet keineswegs Anerkennung der Erscheinungen! Und so steht es auch hier da! Bitte nicht schlampig lesen.

Die Erklärung der Jugoslaw. Bischofskonferenz von Zadar 1991 bleibt gültig und ist verpflichtend: …More
Vorsicht mit voreiligen Schlüssen! Man wird nicht anders können, als M. als Gebetsstätte anzuerkennen, ohne die ganze Weltkirche in Pro- und Kontra-Medjus in Superaufruhr zu setzen. Das bedeutet keineswegs Anerkennung der Erscheinungen! Und so steht es auch hier da! Bitte nicht schlampig lesen.

Die Erklärung der Jugoslaw. Bischofskonferenz von Zadar 1991 bleibt gültig und ist verpflichtend: Private Wallfahrten, die die Glaubwürdigkeit der Erscheinungen behaupten, sind verboten!

Nachdem ich jetzt gelesen habe "Eine Reise nach Medjugorje" und "Medjugorje verstehen" ich demnächst in Angriff nehme, ist es unzweideutig: Derartig viele Widersprüche und Lügen der Seher sowie laufender Ungehorsam der dortigen zum Teil suspendierten Franziskaner etc. wird auch Franziskus kaum gutheißen können.
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SvataHora
"Franziskus" erkennt doch alles(s) an. Die Wahrheit bleibt dabei auf der Strecke. Ist alles Politik.
niclaas
Aus »pastoralen« Gründen soll nun ein Haus ohne Fundament gebaut werden?!