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Der Heilige Bonifatius, Märtyrertod am 5.Juni 754

Der Heilige Bonifatius

Bonifatius, Geburtsname Wynfreth (Winfried), * um 673 in Crediton , † am 5.Juni 754 bei Dokkum in Friesland (heute Niederlande) war einer der bekanntesten Missionare und der wichtigste Kirchenreformer im Frankenreich.Er war Missionserzbischof, päpstlicher Legat für Germanien, Bischof von Mainz, sowie Gründer mehrerer Klöster, darunter Kloster Fulda. Aufgrund seiner umfangreichen Missionstätigkeit im damals noch überwiegend heidnischen Germanien wird er seit dem 16. Jahrhundert als „apostolus germanorum“ =Apostel der Deutschen verehrt.

Leben

Wynfreth wurde um 673 in einer vornehmen Familie in Crediton im damaligen Kleinkönigtum Wessex im Südwesten Englands geboren und in den Benediktinerklöstern Exeter (altenglisch Aet Exanceastre) und Nursling(Nhutscelle) bei Southhampton erzogen. In letzterem wurde er im Alter von etwa 30 Jahren zum Priester geweiht. Wynfreth betätigte sich als Lehrer für Grammatik und Dichtung, bis er seine Missionstätigkeit im östlichen Teil des Frankenreichs und dessen Randgebieten aufnahm. Zu diesem Zeitpunkt war er bereits als Gelehrter bekannt, unter anderem als Verfasser einer neuen lateinischen Grammatik.

716 unternahm Wynfreth eine erste Missionsreise zu den Friesen. Diese scheiterte jedoch an dem Friesenherzog Radbod, einem Heiden und Gegner der Franken, der gerade das südwestliche Frieslandvon diesen zurückerobert hatte. So kehrte Wynfreth noch im Herbst 716 nach Nursling zurück, wo er im darauf folgenden Jahr zum Abt gewählt wurde. Inwieweit er zu dieser Zeit in Kontakt mit Willibrord stand, einem ebenfalls angelsächsischen Missionar in Friesland, ist nicht genau bekannt. Willibrord hatte bereits 695 mit der Missionierung der Friesen begonnen, musste nun jedoch erleben, wie sein Werk durch Radbods Erfolge zusammenbrach. Aus diesen Erfahrungen zog Bonifatius später die Konsequenz für sein weiteres Missionswerk, indem er die enge Rückbindung an die geistliche Gewalt des Papstes und die weltliche Macht der fränkischen Hausmeier suchte.

718 gab Wynfreth seine Position als Abt auf und verließ England für immer, um zunächst eine Pilgerfahrt nach Rom zu unternehmen

Dort erhielt er von Papst Gregor II am 14. Mai 719 den Namen Bonifatius, da dieser Tag, dem Heiligen Bonifatius von Tarsus (3.“Eisheiliger“) gewidmet ist und den Auftrag, den „ungläubigen Völkern das Geheimnis des Glaubens bekannt zu machen“.

Er begann er seine Mission erneut bei den Friesen, diesmal in Zusammenarbeit mit Willibrord. Obwohl die äußeren Voraussetzungen diesmal ungleich günstiger waren als bei Bonifatius’ erster Missionsreise – Radbod war inzwischen gestorben –, gab es anscheinend erhebliche Spannungen zwischen den beiden Missionaren, und so trennten sie sich 721. Danach zog Bonifatius über zwölf Jahre lang durch Gebiete im heutigen Hessen, Thüringen und Bayern, dabei konnte er besonders in Bayern auf der Vorarbeit des hl.Kilian und seiner Gefährten dem hl.Kolonat und dem hl. Totnan aufbauen, die einigen Jahrzehnte zuvor dort missioniert hatten
Die Missionsreisen des Bonifatius darf man sich als Expeditionen vorstellen, auf die er sich mit Kriegern, Handwerkern und größerem Gefolge begab, um Niederlassungen und Klöster zu gründen. Sein Missionswunsch traf sich mit den Interessen des fränkischen Hausmeiers Karl Martell, der (wie auch seine Nachfolger) im Christentum und in einer straff organisierten Reichskirche eine Klammer sah, die den Zusammenhalt seines Reichs fördern konnte. So stellte er Bonifatius nach seiner zweiten Romreise 723 einen Schutzbrief aus, mit dem dieser in sein Missionsgebiet zurückkehrte.

Die Fällung der Donareiche

Bonifatius fällt die Donareiche – Farblithographie ca. 1900 nach einem Gemälde von Heinrich Maria von Hess 1834/44

Der Priester Willibald von Mainz berichtet in seiner Vita sancti Bonifatii von einem besonderen Ereignis in Geismar, wo die dem Gott Thor (auch Donar genannt) geweihte Donareiche stand und seit langem verehrt wurde. Der in Sichtweite der fränkischen Festung Büraburg gelegene nordhessische Ort Geismar gehört heute als Ortsteil zu Fritzlar. Laut Willibald entschloss sich Bonifatius, diese Eiche zu fällen. Die zahlreichen Anwesenden, nach Willibald darunter auch eine große Menge von Heiden (die also wohl zu den dort lebenden Chatten gehörten), erwarteten gespannt die Reaktion der heidnischen Gottheit. Dass diese ausblieb, beeindruckte sie tief.
Bonifatius bezeichnet in seinen Schriften unter anderen dem Thor bzw. Donar geweihte Bäume als Götzenbilder, deren Verehrung nach christlicher Lehre einen Verstoß gegen die Zehn Gebote darstellt. Somit ist davon auszugehen, dass er mit der Fällung der Donareiche den zum Christentum Konvertierten ein Zeichen setzen wollte, um sie von dieser Verehrung abzuhalten.
Mit der Fällung der Eiche demonstrierte Bonifatius nicht nur symbolisch die Überlegenheit des Christentums über alte Götter und heidnische Kulte, sondern auch das Streben nach einer Neuordnung. Aus dem Holz der Eiche ließ er ein dem hl.Petrus geweihtes Oratorium bauen. Um 732 wird der Bau einer dem hl. Petrus geweihten Kirche und eines Klosters in Fritzlar erwähnt. Es wird stets angenommen, dass sich das Oratorium und die erste unter Wigbert erbaute Kirche bereits an der heutigen Stelle des Fritzlarer Domes befanden. Obwohl in der schriftlichen Überlieferung Willibalds von zwei unterschiedlichen Orten die Rede ist, nämlich Geismar als Standort der Donareiche und das nur ca. 1,5 km entfernte Fritzlar als Standort der Kirche, wird häufig angenommen, diese Orte seien identisch und der Dom befinde sich an der Stelle der ehemaligen Donareiche.
Historiker gehen davon aus, dass Bonifatius mit seiner Handlungsweise kein großes Risiko auf sich nahm, das stimmt nicht, er konnte zwar mit dem Schutz der fränkischen Besatzung der Büraburg rechnen, falls ihn die heidnischen Chatten aufgrund der Entwürdigung ihres althergebrachten Glaubens, die sich in der Fällung der ihnen heiligen Eiche zeigte, angegriffen hätten, aber dennoch wäre bei einem Misserfolg sein Leben und seine ganze Mission gefährdet gewesen, auch wenn die Franken bereits christianisiert waren und die Büraburg, die sich seit einigen Jahrzehnten in ihrer Hand befand und auch Geismar, ein − wie archäologische Untersuchungen gezeigt haben – Bauern- und Handwerkerort war, der seine Erzeugnisse auf die Büraburg und an das Umfeld lieferte, durch diese Kontakte bereits mit dem Christentum vertraut war.

Aufbau der Kirchenorganisation in Thüringen, Mainfranken und Bayern

Bonifatius konnte ab 738 die kirchlichen Verhältnisse in Baiern ordnen und darangehen, die Bistümer Regensburg (739), Passau (739), Salzburg(739) und Freising (739) zu reorganisieren. Die Bistümer Büraburg bei Fritzlar (742), Würzburg (742), Eichstätt (743) und Erfurt (742) gründete er neu. Er selbst war in der Zwischenzeit zum Missionserzbischof ernannt worden und erhielt 746 das Bistum Mainz als Sitz, dies allerdings erst nach seinem vergeblichen Versuch, den Kölner Bischofsstuhl zu erlangen und zum Metropolitansitz einer Kirchenprovinz zu machen. Erst unter seinem Nachfolger Lullus wurde Mainz Erzbistum und Metropolitansitz. Seinen Einfluss in Bayern büßte Bonifatius schon bald wieder ein und es scheint, dass es aufgrund des Einflusses des von ihm zeitlebens bekämpften Iren Virgil von Salzburg geradezu zu einer Art Damnatio memoriae gekommen ist. Überhaupt geriet die angelsächsische Mission gegen Lebensende des Bonifatius in die Defensive, und sein Einfluss bei Hofe schwand gegenüber den mächtigen Interessen des fränkischen Adels und Episkopats. Welche Rolle er beim Concilium Germanicum von 742 gespielt hat, ist ebenso umstritten wie die Frage einer angeblich 751 erfolgten Salbung Pippins des Jüngern durch Bonifatius.
Bonifatius traf an vielen Orten seiner Tätigkeit innerhalb eines weitgehend heidnischen Umfeldes Bevölkerungsgruppen an, die bereits in mehr oder minder loser Form Kontakt mit dem Christentum hatten. Dieser christliche Einfluss war vorwiegend auf die Franken und ihre Verbindung zu den lokalen Großen zurückzuführen, in Thüringen auch auf die Missionsarbeit des bereits genannten Willibrord. Hinweise auf eine frühere iro-schottische Mission in diesem Bereich sind nicht eindeutig geklärt (siehe Missionierung der Chatten). Vor allem in Thüringen ergaben sich erhebliche Konflikte durch die Bestrebungen des Bonifatius, eine Kirchenorganisation nach römisch-katholischem Vorbild durchzusetzen.

Tod des hl. Bonifatius und seine Grablegung im Fuldaer Dom

Warum Bonifatius über 80-jährig noch einmal zur Missionierung der Friesen aufbrach, ist unbekannt. Bereits in den frühen Bonifatiusviten heißt es, er habe als Märtyrer sterben wollen.

Manches spricht in der Tat dafür, dass er das Martyrium erstrebte, um seine Gründungen auch über seinen Tod hinaus als heiliger Patron schützen zu können. Auf dem Weg zu einer Firmung friesischer Christen wurde er am Morgen des 5. Juni 754 oder 755 zusammen mit seinen Begleitern am Ufer des Flusses Boorne bei Dokkum von Heiden erschlagen.
Willibald nennt elf Begleiter namentlich, darunter den Bischof von Utrecht Eoban und den später als ersten Bischof von Erfurt verehrten Adalar, so dass sich die Symbolzahl zwölf (Anzahl der Apostel) ergibt. In einem Teil der Handschriften der Vita II aus dem 9. Jahrhundert ist in einem Zusatz von 52 Begleitern die Rede, auch dies möglicherweise eine Symbolzahl (52 Wochen des Jahres).
Ob sein Tod im engeren Sinne ein Martyrium war oder es auch Raubmord gewesen sein könnte, ist eher eine theologische Frage. Die Zeitgenossen des Bonifatius hatten jedoch kaum Zweifel am Martyrium: Bereits unmittelbar nach dem Ereignis ist das Einsetzen kultischer Verehrung zu beobachten. Es entbrannte ein erbitterter Streit um die Reliquien des Märtyrers zwischen dem Bistum Mainz als dessen Amtssitz und dem von ihm als Grablege auserkorenen Kloster Fulda, das von seinem Schüler Sturmius auf Initiative des Bonifatius gegründet worden war. In diesem Streit ging es bald auch um die Frage der durch das Zachariasprivileg begründeten Autonomie des Klosters unter Abt Sturmius gegenüber Lullus von Mainz, der nunmehr als zuständiger Diözesan die Herrschaft über das Kloster beanspruchte. Der Konflikt endete schließlich mit der Durchsetzung der Fuldaer Ansprüche.

Der Leichnam des hl.Bonifatius wurde per Schiff über den Rhein nach Mainz gebracht, dort vom hl. Sturmius und seinen Mannen abgeholt und auf dem Landweg zum Kloster Fulda getragen. An den Rastplätzen wurden Gedenkkreuze errichtet, die es heute noch gibt, das ist der Bonifatiusweg, auf dem heute immer noch gewallfahrtet wird zwischen dem 5.Juni und dem 9.Juli, dem Tag seiner Grablegung in einem großen Steinsarg.

Bonifatius wurde im Westen der Klosterkirche, der sogenannten Sturmiuskirche, beigesetzt, von wo er nach dem Neubau der sogenannten Ratgar-Basilika am 1. November 819 in einer feierlichen Translsation im Rahmen der Kirchweihe in ein neues Altargrab auf dem Chorpodest der Westapsis überführt wurde.

Der heilige Bonifatius ruht seit dem 9. Juli 754 ununterbrochen immer an der selben Stelle.

Sein Grablegung erfolgte noch im 1.Vorgängerbau des heutigen Domes, der durch seinen Mitarbeiter, dem hl. Sturmius, dem 1.Abt des Klosters Fulda erbaut und daher Sturmiuskirche genannt wurde, dann folgte mit dem Größerwerden des Benediktiner Männerkonventes ein Neubau, die Ratgar-Basilika, die noch größer war als der heutige Dom, da sie einen Vorbau nach antikem römischen Vorbild hatte, der sich auf den heutigen Domvorplatz befand. Dieser wurde leider beim barocken Neubau des Domes vor 300 Jahren abgerissen! Seinen Namen hatte das Bauwerk von Ratgar, dem 3.Abt des Klosters Fulda, der den Bau nach 30 Jahren in 819 nach erheblichen Problemen endlich vollendete. Der eigentliche Erbauer über die ganzen Jahre war aber Baugulf (nomen est omen!), der 2.Abt des Klosters Fulda.
Die Ratgar-Basilika war ein einmaliges Bauwerk und existierte 1000 Jahre: Der gesamte Domvorplatz war mit Säulenreihen überbaut mit einem offenen Atrium im Zentrum, etwa so wie der Vorplatz des heutigen Petersdomes mit einer extra Königskapelle, die Johannes den Täufer gewidmet war und in der Kaiser Otto der Große mit der Königin und dem gesamten Hofstaat an der hl.Messe teilnahm. Direkt hinter der Ratgarbasilika schloss sich das Kloster Fulda an.

Jahrhunderte war dieser Gebäudekomplex der größte Sakralbau des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation. Er verfiel, als das Königtum nach Wien an die Habsburger ging und damit funktionslos wurde, da kein Kaiser mit Hofstaat mehr kam und wurde dann zu Beginn des 18.Jahrhunderts abgerissen und durch einen barocken Neubau ersetzt.

Durch den Märtyrertod des Hl.Bonifatius und seine Grablegung in Fulda, die er zu Lebzeiten verfügt hatte, obwohl er damals Bischof von Mainz war, wurde Fulda zum Wallfahrtsort.

Vergrößerung: Nagelung des Codex mit Vierkantnagel

Neue Untersuchungen kommen zu der Schlussfolgerung, dass die Täter heidnische Friesen waren, die sich sehr wohl bewusst waren, mit wem sie es zu tun hatten, aber auch die Gelegenheit nutzten, um Beute zu machen. Ausgangspunkt für diese Schlussfolgerung ist der Codex Ragyndrudis. Er ist als Teilfaksimile im Dommuseum Fulda ausgestellt und zeigt im Original sowohl an der oberen wie an der unteren Schmalseite jeweils zwei unterschiedlich lange Einschnitte, die bis maximal 62 mm tief sind und zum Teil auch die Einbanddeckel beschädigt haben. Zudem gibt es auch noch einen weiteren Schnitt parallel zum Falz und dazu – und dies ist für die weitere Interpretation äußerst wichtig – in der Mitte des Außenrands der Längsseite ein den Codex durchdringendes kleines Loch, das auf eine Nagelung des Codex mit einem Vierkantnagel hinweist.

Dieser Codex ist nach der Tradition das Buch, das Bonifatius hielt, um sich vor den mörderischen Hieben von angreifenden heidnischen Friesen zu schützen.

Willibald weiß in seiner Vita des Heiligen nichts von einem Evangeliar, das dieser sich schützend über den Kopf gehalten haben soll. Erst ein unbekannter Utrechter Presbyter berichtet um etwa 825 in einer zweiten Vita davon und kann eine alte Frau als Augenzeugin nennen.

Hier wird aber ein Evangelienbuch genannt, was der Codex Ragyndrudis sicher nicht ist. Otloh von St. Emmeram orientiert sich an diesen beiden Viten und auch er benennt ein Evangelienbuch, obwohl er die Fuldaer Reliquie bereits gekannt haben müsste. Er hätte wissen müssen, dass es sich dabei nicht um Evangelientexte handelte. Möglicherweise gab es also einen zweiten heute verschollenen Codex, dessen Stelle der Codex Ragyndrudis einnahm oder aber Otloh kannte die Reliquie nicht. Ungeachtet dessen ist festzustellen, dass der Codex Ragyndrudis nicht durch Hiebe mit einer scharfen Waffe beschädigt wurde, während es Bonifatius in der Hand hielt, denn dann hätte es bei den Schlägen gefedert und diese wären nicht so tief in das Pergament eingedrungen; obendrein hätte Bonifatius den Codex mehrfach hin und her drehen müssen. Es muss also auf einer festen Oberfläche gelegen haben, als darauf eingeschlagen und es vernagelt wurde.

Der hl.Bonifatius wird stets mit einem Buch dargestellt, das von einem Messer durchstochen ist.

Er war ein sehr gebildeter Mann, der auch auf Reisen stets ein Kiste mit Büchern mitführte und es wird berichtet, dass er ein Buch, den Codex Ragyndrudis über den Kopf hielt, als er mit dem Messer angegriffen wurde. Das Buch entfiel dann seiner Hand und er wurde getötet. Später stachen dann die Mörder noch voller Wut auf das Buch ein, denn es waren Heiden.

Der hl.Bonifatius war, wie die Untersuchung seiner ebenfalls in Fulda aufbewahrten Gebeine ergeben hat,mit seiner Größe von 1,85 m bis 1,90 m für die damalige Zeit ein sehr großer Mann und war damit auch äußerlich sehr auffällig, dessen Eindruck noch durch die Wortgewalt vertieft wurde, mit der er seine Predigten vortrug.

Es ist also davon auszugehen, dass die Angreifer sehr wohl wussten, wen sie vor sich hatten, als sie das Lager überfielen, denn Bonifatius hatte ja bereits einige Zeit in dieser Gegend gewirkt, wie die von ihm bekehrten Friesen zeigen. Wenn die Angreifer ihn töteten, obwohl er keinen Widerstand leistete und auch seine Begleiter dazu aufgefordert hatte, das Martyrium auf sich zu nehmen (so berichtet es zumindest Willibald), so taten sie es also bewusst auch, um einen Missionar des christlichen Glaubens auszuschalten.
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Vered Lavan
Vielen Dank! Einer unserer wichtigsten Heiligen.
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