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Die Reform der Vatikanbank bleibt auf dem Papier

Die Vatikanbank kehrt – trotz der angeblichen Finanzreform von Papst Franziskus – zu den Methoden der Vergangenheit zurück. Das sagen jene, die sich in der Bank auskennen, dem Corriere della Sera (8. Januar).

Laut der Zeitung ist Gian Franco Mammì mit Hilfe von Papst Franziskus der starke Mann in der Bank. Dagegen verliere der Präsident der Bank, Jean-Baptiste de Franssu, an Einfluss.

Der Corriere glaubt, dass das Management im Begriff ist, mit einer „Reform” der Bank zu scheitern.

Bild: © Institute for the Study of the Ancient World, CC BY, #newsFakylnmfva
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Sunamis 46
Die geldwäscherei würde sonst zu machen
Theresia Katharina gefällt das. 
@Sahnetorte Das war alles Schaumschlägerei ! Der deutsche Bankier Ernst von Freyberg, den P.Benedikt XVI kurz vor der Emeritierung noch ernannt hatte, um den Augiasstall mal aufzuräumen, wurde nach kurzer Frist weggemobbt! Die wollen sich nicht in die Karten gucken lassen. PF hatte damals verkündet, dass unter seiner persönlichen Führung die Vatikanbank gesäubert würde und er keinen … Mehr
Carlus
1. jede in einem freimaurischen Gehirn entwickelte Reform führt zur Revolution und zum Untergang!
2. diesen Auftrag erhielt Bergoglio für das gesamte religiöse Umfeld in Besetzter Raum, um damit die Kirche zu zerstören,
3. um der Großloge kundzutun den Auftrag anzunehmen und umzusetzen nahm er als sichtbares Zeichen in blasphemischer Art den Namen des Heiligen Franziskus an,
4. das Leben der … Mehr
Sunamis 46 gefällt das. 
Sahnetorte
Das war doch nicht anders zu erwarten.
Viele der "Reformen" sind doch nur Schaumschlägereien!
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Carlus gefällt das.