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Kardinal macht falsche Unterscheidungen, um die Todsünde zu rechtfertigen

Kardinal Gualtiero Bassetti von Perugia - der Präsident der italienischen Bischofskonferenz und ein unkritischer Anhänger von Papst Franziskus – benutzte einen Vortrag über Amoris Laetitia beim pro-homosexuellen Weltfamilientreffen (24. August) in Dublin, um die Todsünde zu verharmlosen.

Bassetti erfand die Idee, eine gute Todsünde, die er als “Irregularität” bezeichnet von einer bösen Todsünde abzugrenzen. Die Unterscheidung führte er mit der Behauptung ein, dass „nicht jede Irregularität eine Todsünde ist“.

Laut CruxNow.com, erklärte Bassetti weiter, dass das, was er als “Irregularität” bezeichnet, angeblich “in der Vergangenheit nicht existierte”, als ob die Unzucht etwas Neues wäre.

Basseti leugnete, dass “jeder ungeordnete Akt” gegen die Keuschheit eine Todsünde ist. Er argumentierte so: “Wenn wir alles als Todsünde betrachten, dann schließen wir jede Form der Integration aus”.

Es stellt sich die Frage, von welcher Art der “Integration” - abgesehen von der Beichte – Basetti spricht.

Bild: Gualtiero Bassetti, © Regione Umbria News CC BY, #newsVhhasuwaqf
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Hildegard51
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Carlus
Dieser Mann sollte das geistliche Amt ablegen. Da er sich vom Authentischen und Obersten Lehramt der Kirche und somit von der Heiligen Mutter Kirche bewusst getrennt hat, kann er das geistige Amt, das Weihesakrament sowieso nicht ausüben, er kann es zur Verdummung der Menschen nur spielen.
Spieler benötigt die göttliche Wahrheit, welche der menschgewordene Jesus Christus selbst ist nicht.
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Hildegard51
: Erscheinen meines Gottes Wege

Erscheinen meines Gottes Wege
mir seltsam rätselhaft und schwer
und gehn die Wünsche, die ich hege,
still unter in der Sorgen Meer,
will traurig schwer der Tag verrinnen,
der mir nur Schmerz und Qual gebracht,
dann will ich mich auf eins besinnen,
daß Gott nie einen Fehler macht.

Wenn mir zu hoch des Herrn Gedanken,
zu tief der Brunnen seiner Huld,
wenne alle…More
: Erscheinen meines Gottes Wege

Erscheinen meines Gottes Wege
mir seltsam rätselhaft und schwer
und gehn die Wünsche, die ich hege,
still unter in der Sorgen Meer,
will traurig schwer der Tag verrinnen,
der mir nur Schmerz und Qual gebracht,
dann will ich mich auf eins besinnen,
daß Gott nie einen Fehler macht.

Wenn mir zu hoch des Herrn Gedanken,
zu tief der Brunnen seiner Huld,
wenne alle Stützen haltlos wanken,
die Kraft mir fehlt und die Geduld,
wenn gar mein Blick kein Ziel mehr findet
bei banger tränenreicher Wacht,
ein Glaubensfünklein dennoch kündet,
daß Gotte nie einen Fehler macht.

Wenn über ungelösten Fragen
mein Herz verzweiflungsvoll erbebt,
an Gottes Liebe will verzagen,
weil sich der Unverstand erhebt,
dann darf ich all mein müdes Sehnen
in Gottes Hände legen sacht
und dieses sprechen unter Tränen,
daß Gott nie einen Fehler macht.

Drum still mein Herz und laß vergehen,
was irdisch und vergänglich heißt.
Im Lichte droben wirst du sehen,
daß gut die Wege, die er weist.
Und müßtest du dein Liebstes missen,
ja gings durch kalte finstre Nacht,
halt fest an diesem selgen Wissen,
daß Gott nie einen Fehler macht.

Text: Herbert Sack (1902-1942/43)
in Stalingrad niedergeschrieben
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