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Sieg am Kahlenberge (summorum-pontificum.de)

Sieg am Kahlenberge

12. September 2018

Jan Sobieski bei Wien

Am 12. September 1683, also heute vor 335 Jahren, beendete der Sieg des kaiserlich-deutschen und königlich-polnischen Entsatzheeres am Kahlenberge die zweite türkische Belagerung von Wien. Die polnischen Reiter unter der Führung von König Jan Sobieski III. stellten dabei das größte einzelne Kontingent der verbündeten Truppen und spielten die militärisch entscheidende Rolle in einem auf Stunden unentschieden hin- und herwogenden Kampfgeschehen.

Die erste Belagerung Wiens hatte gut 150 Jahre vorher im Oktober 1529 stattgefunden und war damals mit einem Sieg über die Belagerer zu Ende gegangen, der die Stadt selbst zwar vor dem Zugriff der Osmanen bewahrte, der türkischen Expansionspolitik jedoch keinen entscheidenden Schlag versetzen konnte. Das war nach der Schlacht am Kahlenberg von 1638 anders: Sie bildete den Auftakt zu dem mit dem Namen des Feldherrn Prinz Eugen von Savoyen verbundenen „großen Türkenkrieg“, in dessen Verlauf endlich das türkisch besetzte Ungarn zurückgewonnen und der Balkan bis Albanien von der Herrschaft des Sultans befreit werden konnte. Mit dem Frieden von Karlowitz im Januar 1699 mußte das osmanische Reich alle seine europäischen Eroberungen des 16. Jahrhunderts wieder abgeben - mit Ausnahme des Banats, das erst zwei Jahrzehnte später befreit wurde. Der Ansturm des Islam auf Europa war damit für drei Jahrhunderte zurückgeschlagen, um erst in jüngster Zeit wieder – wenn auch mit veränderten Methoden – neu aufgenommen zu werden.

Die Erinnerung an die Zeit der Türkenkriege wurde in Deutschland fast ganz aus dem historischen Bewußtsein getilgt. In Ungarn und in Polen ist sie bis in die Gegenwart lebendig geblieben und erklärt viel von der aktuellen Haltung der beiden Völker in der Abwehr der von den postchristlichen Eliten verordneten Politik der gewollten Entnationalisierung und billigend in Kauf genommenen Islamisierung Europas.

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Das Gemälde "Sobieski bei Wien" von Jan Mateiko zeigt im Stil des heroischen Schlachtengemäldes den Moment, in dem der König einem Boten die für den Papst bestimmte Siegesbotschaft übergibt.
<<Die als unbesiegbar angesehenen Truppen des Großsultans wurden von der deutlich schwächeren Entsatzungsarme unter Führung des polnischen Königs Johann Sobieski vernichtend geschlagen, die Gefahr einer türkischen Eroberung Mitteleuropas war damit gebannt.

Religiöse Menschen führen dieses Ereignis auf ein Eingreifen himmlischer Mächte zugunsten des christlichen Abendlandes zurück. Mag sein — …More
<<Die als unbesiegbar angesehenen Truppen des Großsultans wurden von der deutlich schwächeren Entsatzungsarme unter Führung des polnischen Königs Johann Sobieski vernichtend geschlagen, die Gefahr einer türkischen Eroberung Mitteleuropas war damit gebannt.

Religiöse Menschen führen dieses Ereignis auf ein Eingreifen himmlischer Mächte zugunsten des christlichen Abendlandes zurück. Mag sein — und dieser Gedanke ist sicherlich trostreich für viele Menschen. Aber das entscheidende ist dennoch: hier kam ein König dem durch die Belagerung an die Grenze der Belastbarkeit gelangten Wien zu Hilfe, weil er eben den Einmarsch der Türken in Mitteleuropa nicht tatenlos hinnehmen wollte! Weil er sich — »als Europäer«, würden wir heute sagen — offenbar »solidarisch« fühlte. Und weil er wohl als gläubiger Katholik, der er war, auf Gottes Hilfe hoffte, jedoch als kriegserfahrener Monarch wußte, daß er den eigentlichen Kampf wohl würde selbst bestreiten müssen …<<lepenseur-lepenseur.blogspot.com/…/die-verschwiege…
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Kosovar
@Elisabetta ja die Polen haben tolle Arbeit geleistet vor Wien!
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Elisabetta
@pio molaioni Wien ist eben zeitgemäß,
besser gesagt "zeitgeistgemäß", und daher passt eine naturgetreu gestaltete Statue des polnischen Königs Sobieski nicht auf den Kahlenberg. Sie könnte ja vielleicht auch die türkisch-stämmige Wiener Wählerschaft vergraulen und das geht gar nicht. Man kann dazu nur sagen "armes Wien", das Jan Sobieski schmäht und "glückliches Polen," das ihn …More
@pio molaioni Wien ist eben zeitgemäß,
besser gesagt "zeitgeistgemäß", und daher passt eine naturgetreu gestaltete Statue des polnischen Königs Sobieski nicht auf den Kahlenberg. Sie könnte ja vielleicht auch die türkisch-stämmige Wiener Wählerschaft vergraulen und das geht gar nicht. Man kann dazu nur sagen "armes Wien", das Jan Sobieski schmäht und "glückliches Polen," das ihn verehrt und schätzt. Außerdem wäre es auch Kard. Schönborn gut angestanden, hätte er in dieser Sache interveniert, aber für ihn gibt es wichtigere Dinge...
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Kosovar
@Theresia Katharina

Das Problem liegt keineswegs bei uns sondern an Ländern wie Saudi Arabien, Katar usw. die ehemalige Kriegsgebiete islamisieren. In Albanien ist es absolut unüblich Frauen mit Kopftücher zu sehen auch in Kosovo ist das selten. Am Strand tragen die Frauen ganz normale Bikinis und man kann überall Alkohol kaufen ubd öffentlich trinken.
Was das Thema angeht könnt ihr euch warsc…More
@Theresia Katharina

Das Problem liegt keineswegs bei uns sondern an Ländern wie Saudi Arabien, Katar usw. die ehemalige Kriegsgebiete islamisieren. In Albanien ist es absolut unüblich Frauen mit Kopftücher zu sehen auch in Kosovo ist das selten. Am Strand tragen die Frauen ganz normale Bikinis und man kann überall Alkohol kaufen ubd öffentlich trinken.
Was das Thema angeht könnt ihr euch warscheinlich einfach nicht vorstellen, wie locker es ist meist (gibt auch traurige Ausnahmen ja)
Arbeitslosigkeit, Armut, Korruption und Kriminalität ist das Problem und das wollen die arabischen Staaten ausnutzen
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Theresia Katharina
@Kosovar Ja, das wurde versäumt! Der Rest Europas hat das verschlafen!
Wenn die Albaner allerdings eine Nation bleiben wollen, dann müssen die mohammedanischen Albanersich distanzieren,denn es kommen ja immer mehr Leute ins Land, die sie auf die Aussagen im Koran einordnen wollen, dazu gehört auch die brutale Verfolgung der Christen, egal welcher Nation! Der Islam kennt eigentlich keine Nation…More
@Kosovar Ja, das wurde versäumt! Der Rest Europas hat das verschlafen!
Wenn die Albaner allerdings eine Nation bleiben wollen, dann müssen die mohammedanischen Albanersich distanzieren,denn es kommen ja immer mehr Leute ins Land, die sie auf die Aussagen im Koran einordnen wollen, dazu gehört auch die brutale Verfolgung der Christen, egal welcher Nation! Der Islam kennt eigentlich keine Nation, die Linie der Verfolgung verläuft zwischen Mohammedanern und Nicht-Mohammedanern!
Die bisherige Toleranz in Albanien werden diese Leute nicht mehr dulden, sodass die toleranten muslimischen Albaner selber unter Druck und Verfolgung geraten, wenn sie den strikten Kurs nicht mitmachen wollen.
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Kosovar
@Theresia Katharina

Er hat keine einzige Schlacht verloren bis zu seinem natürlichen Tod. 20Jahre lang die Osmanen ferngehalten. Der Rest Europas hatte genüüüügend Zeit zur Hilfe zu eilen aber Niemand tat etwas.
Und wie ihr seht gibt ed immernoch viele katholische bzw auch orthodoxe Albaner. Und unter den Muslimen sind auch die Mehrheit pro-Nation eingestellt.
Hätte Skenderbeg und Vlad von …More
@Theresia Katharina

Er hat keine einzige Schlacht verloren bis zu seinem natürlichen Tod. 20Jahre lang die Osmanen ferngehalten. Der Rest Europas hatte genüüüügend Zeit zur Hilfe zu eilen aber Niemand tat etwas.
Und wie ihr seht gibt ed immernoch viele katholische bzw auch orthodoxe Albaner. Und unter den Muslimen sind auch die Mehrheit pro-Nation eingestellt.
Hätte Skenderbeg und Vlad von Rumänien (der die Osmanen pfahlte) ein Bündnis gehabt, dann hätten die beiden wohl Konstantinopel zurückerobert

Das europäische Reservar an Kriegern zur Zeit habt ihr auf dem Balkan also wenn man sich als Westeuropäer irgendwas außer der leckeren Küche und dem Familiären Zusammenhalt bei uns abgucken kann, dann dss kämpfen

Solang in mir nur 1Tropfen des Blutes Skenderbegs fliesst werde ich der jetzigen Invasion widerstehen
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Theresia Katharina
@Kosovar Also, Skanderbeg war ein absolut kluger Feldherr, das war mir bisher nicht so bekannt, dass die Albaner versucht hatten, das osmanische Joch abzuschütteln! Das war etwa 200 Jahre vor Schlacht am Kahlenberg! Anschließend hatten die Osmanen leider dann noch mal zwei Jahrhunderte Zeit einen Teil der Albaner auf mohammedanisch zu trimmen!
Die Österreicher wären damals militärisch nicht …More
@Kosovar Also, Skanderbeg war ein absolut kluger Feldherr, das war mir bisher nicht so bekannt, dass die Albaner versucht hatten, das osmanische Joch abzuschütteln! Das war etwa 200 Jahre vor Schlacht am Kahlenberg! Anschließend hatten die Osmanen leider dann noch mal zwei Jahrhunderte Zeit einen Teil der Albaner auf mohammedanisch zu trimmen!
Die Österreicher wären damals militärisch nicht in der Lage gewesen, die Osmanen vom ganzen Balkan zu vertreiben!

Allerdings wurde die Chance vertan nach dem Ende des Osmanischen Reiches am 30.Oktober 1918 (Vertrag von Sèvres), alles wieder christlich herzustellen! Damals hätte man von den mohammedanischen Bürgern auf dem ganzen Balkan die Rückkonversion zum christlichen Glauben verlangen müssen! Oder wenn nicht, das Verlassen des Landes! Die Konversion zum Islam war ja einst unter Zwang erfolgt, vorher war ja alles katholisch! Das wäre nur eine Rücknahme der einstigen Zwangskonversion zum Islam gewesen!
schorsch60
335 Jahre nach dem Sieg am Kahlenberg kommt jetzt die Eroberung von Europa durch die Zuwanderung von sogenannten Flüchtlingen aus vorwiegend islamischen Ländern. Und diese Eroberung wird Erfolg haben wie es scheint. Diese Muslime sind ja dann bereits im Land und haben viel mehr Kinder als wir. Der türkische Präsident fordert ja ganz Offen die muslimischen Frauen auf hier in Europa viele Kinder …More
335 Jahre nach dem Sieg am Kahlenberg kommt jetzt die Eroberung von Europa durch die Zuwanderung von sogenannten Flüchtlingen aus vorwiegend islamischen Ländern. Und diese Eroberung wird Erfolg haben wie es scheint. Diese Muslime sind ja dann bereits im Land und haben viel mehr Kinder als wir. Der türkische Präsident fordert ja ganz Offen die muslimischen Frauen auf hier in Europa viele Kinder zu haben um für den späteren Kampf, für die Eroberung von Europa gerüstet zu sein. Und bei uns wollen Staat und Kirche diese Gefahr die auf uns zu kommt nicht Erkennen. Jeder Mahner siehe AfD wird zum Rassisten und Nazi abgestempelt.
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Ratzi
Die Mohammedaner (Türken) stehen heute nicht mehr nur vor Wien, sondern in ganz Europa! Globaler Migrationspakt: Die nächsten Millionen werden kommen!
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Kosovar
@Theresia Katharina
Ich weiss nicht wie gut ihr englisch ist aber für alle die wissen wollen wie es auf dem Balkan war lange bevor die Osmanen nach Wien kamen ist das Video perfekt:

www.youtube.com/watch
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Theresia Katharina
@Kosovar Nein, es gab zwei Jahre nach dem Sieg am Kahlenberg noch zwei weitere Kriege (1684/1686) in Budapest, um die Osmanen aus Ungarn zu vertreiben, was dann 1686 gelungen ist. Diese beiden Kriege gestalteten sich als schwierig, daher wurde wahrscheinlich der Plan fallen gelassen, die Osmanen vom Balkan zu entfernen!
Das Problem auf dem Balkan war, dass der Islam bereits bei vielen Einwoh…More
@Kosovar Nein, es gab zwei Jahre nach dem Sieg am Kahlenberg noch zwei weitere Kriege (1684/1686) in Budapest, um die Osmanen aus Ungarn zu vertreiben, was dann 1686 gelungen ist. Diese beiden Kriege gestalteten sich als schwierig, daher wurde wahrscheinlich der Plan fallen gelassen, die Osmanen vom Balkan zu entfernen!
Das Problem auf dem Balkan war, dass der Islam bereits bei vielen Einwohnern Fuß gefasst hatte und sie die Herrschaft der Osmanen gar nicht wirklich loshaben wollten!

Bei den Ungarn war das anders, diese hassten die Mohammedaner und verziehen ihnen nicht, dass sie die Matthiaskirche in Buda (Budapest: Buda ist oben, Pest ist unten an der Donau), die Krönungskirche der ungarischen Könige durch Aufhängen von Namensschildern mohammedanischer Eroberer und durch Auslegen mohammedanischer Gebetsteppiche entweiht hatten!
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Kosovar
Schön das sie dort gestoppt wurden. Allerdings wurden alle Geschwister in Südosteuropa im Stich gelassen
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Severin
Sacharja 1.15

"aber ich bin voll glühendem Zorn gegen die Völker, die sich in falscher Sicherheit wiegen. Ich war nur ein wenig erzürnt; doch sie wollten vernichten, als sie mir halfen."
Als Zuchtrute nimmt Gott mitunter auch heidnische Völker, um seine Kinder zu züchtigen. Die übernatürlichen Gründe der Türkenkriege werden wohl hier zu finfden sein. Damals wie heute.
Der Sieg wird nur durch …More
Sacharja 1.15

"aber ich bin voll glühendem Zorn gegen die Völker, die sich in falscher Sicherheit wiegen. Ich war nur ein wenig erzürnt; doch sie wollten vernichten, als sie mir halfen."
Als Zuchtrute nimmt Gott mitunter auch heidnische Völker, um seine Kinder zu züchtigen. Die übernatürlichen Gründe der Türkenkriege werden wohl hier zu finfden sein. Damals wie heute.
Der Sieg wird nur durch eine größere kollektive Umkehr zu Gott und seinen Geboten möglich sein. Damals war es so, wie es aber heute aussieht?
Wenn die Zuchtruten ihre Arbeit getan haben, werden sie anschließend zerbrochen.

Leia mais em: www.bibliacatolica.com.br/de/die-bibel/das-buch-sacharja/
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@pio molaioni
Die türkische Community wird bald andere Sorgen bekommen... www.vulkane.net/blogmobil/erdbeben-tuerkei/
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Heutzutage bräuchte Maria gar nicht mehr zu einem Siege zu verhelfen...es würde der Kampf von vornherein abgeblasen...durch mächtigere Frauen, als Maria es zu sein hat...
bellfrell.blogspot.com/…/die-jungsten-en…
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Theresia Katharina
12.September am Fest Mariae Namen: Die Gottesmutter verschafft den Sieg 1683 gegen die Osmanen
Diesen Thread hatte ich bereits am 12.September 2017 auf gloria.tv eingestellt!
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Theresia Katharina
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Elista
Aufgenommen ins Album 25 - Mit dem Rosenkranz siegen
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