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Benedikt XVI. Die Kirche und der Skandal des sexuellen Mißbrauchs

Das ist ein Artikel, den Benedikt XVI in Form von Notizen zum sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche verfasst hat. Es ist eine gründliche und gnadenlose Analyse der Entstehung und Verbreitung dieses Verbrechens auch in der kirchlichen Welt, das aus einem «moralischen Zusammenbruch» entstand. Der Artikel wurde im monatlich erscheinenden deutschen Monatsblatt «Klerusblatt» veröffentlicht.

Vom 21. – 24. Februar 2019 hatten sich auf Einladung von Papst Franziskus im Vatikan die Vorsitzenden aller Bischofskonferenzen der Welt versammelt, um über die Krise des Glaubens und der Kirche zu beraten, die weltweit durch erschütternde Informationen über den von Klerikern verübten Mißbrauch an Minderjährigen zu spüren war. Der Umfang und das Gewicht der Nachrichten über derlei Vorgänge haben Priester und Laien zutiefst erschüttert und für nicht wenige den Glauben der Kirche als solchen in Frage gestellt. Hier mußte ein starkes Zeichen gesetzt und ein neuer Aufbruch gesucht werden, um Kirche wieder wirklich als Licht unter den Völkern und als helfende Kraft gegenüber den zerstörerischen Mächten glaubhaft zu machen.

Da ich selbst zum Zeitpunkt des öffentlichen Ausbruchs der Krise und während ihres Anwachsens an verantwortlicher Stelle als Hirte in der Kirche gewirkt habe, mußte ich mir – auch wenn ich jetzt als Emeritus nicht mehr direkt Verantwortung trage – die Frage stellen, was ich aus der Rückschau heraus zu einem neuen Aufbruch beitragen könne. So habe ich in der Zeit von der Ankündigung an bis hin zum Zeitpunkt des Zusammentreffens der Vorsitzenden der Bischofskonferenzen Notizen zusammengestellt, mit denen ich den ein oder anderen Hinweis zur Hilfe in dieser schweren Stunde beitragen kann. Nach Kontakten mit Staatssekretär Kardinal Parolin und dem Heiligen Vater selbst scheint es mir richtig, den so entstandenen Text im «Klerusblatt» zu veröffentlichen.

Meine Arbeit ist in drei Teile gegliedert. In einem ersten Punkt versuche ich ganz kurz, den allgemeinen gesellschaftlichen Kontext der Frage darzustellen, ohne den das Problem nicht verständlich ist. Ich versuche zu zeigen, daß in den 60er Jahren ein ungeheuerlicher Vorgang geschehen ist, wie es ihn in dieser Größenordnung in der Geschichte wohl kaum je gegeben hat. Man kann sagen, daß in den 20 Jahren von 1960 – 1980 die bisher geltenden Maßstäbe in Fragen Sexualität vollkommen weggebrochen sind und eine Normlosigkeit entstanden ist, die man inzwischen abzufangen sich gemüht hat.

In einem zweiten Punkt versuche ich, Auswirkungen dieser Situation in der Priesterausbildung und im Leben der Priester anzudeuten.

Schließlich möchte ich in einem dritten Teil einige Perspektiven für eine rechte Antwort von seiten der Kirche entwickeln.


I.

1.
Die Sache beginnt mit der vom Staat verordneten und getragenen Einführung der Kinder und der Jugend in das Wesen der Sexualität. In Deutschland hat die Gesundheitsministerin Frau Strobel einen Film machen lassen, in dem zum Zweck der Aufklärung alles, was bisher nicht öffentlich gezeigt werden durfte, einschließlich des Geschlechtsverkehrs, nun vorgeführt wurde. Was zunächst nur für die Aufklärung junger Menschen gedacht war, ist danach wie selbstverständlich als allgemeine Möglichkeit angenommen worden.

Ähnliche Wirkungen erzielte der von der österreichischen Regierung herausgegebene „Sexkoffer“. Sex- und Pornofilme wurden nun zu einer Realität bis dahin, daß sie nun auch in den Bahnhofskinos vorgeführt wurden. Ich erinnere mich noch, wie ich eines Tages in die Stadt Regensburg gehend vor einem großen Kino Menschenmassen stehen und warten sah, wie wir sie vorher nur in Kriegszeiten erlebt hatten, wenn irgendeine Sonderzuteilung zu erhoffen war. Im Gedächtnis ist mir auch geblieben, wie ich am Karfreitag 1970 in die Stadt kam und dort alle Plakatsäulen mit einem Werbeplakat verklebt waren, das zwei völlig nackte Personen im Großformat in enger Umarmung vorstellte.

Zu den Freiheiten, die die Revolution von 1968 erkämpfen wollte, gehörte auch diese völlige sexuelle Freiheit, die keine Normen mehr zuließ. Die Gewaltbereitschaft, die diese Jahre kennzeichnete, ist mit diesem seelischen Zusammenbruch eng verbunden. In der Tat wurde in Flugzeugen kein Sexfilm mehr zugelassen, weil in der kleinen Gemeinschaft der Passagiere Gewalttätigkeit ausbrach. Weil die Auswüchse im Bereich der Kleidung ebenfalls Aggression hervorriefen, haben auch Schulleiter versucht, eine Schulkleidung einzuführen, die ein Klima des Lernens ermöglichen sollte.

Zu der Physiognomie der 68er Revolution gehörte, daß nun auch Pädophilie als erlaubt und als angemessen diagnostiziert wurde. Wenigstens für die jungen Menschen in der Kirche, aber nicht nur für sie, war dies in vieler Hinsicht eine sehr schwierige Zeit. Ich habe mich immer gefragt, wie junge Menschen in dieser Situation auf das Priestertum zugehen und es mit all seinen Konsequenzen annehmen konnten. Der weitgehende Zusammenbruch des Priesternachwuchses in jenen Jahren und die übergroße Zahl von Laisierungen waren eine Konsequenz all dieser Vorgänge.

2. Unabhängig von dieser Entwicklung hat sich in derselben Zeit ein Zusammenbruch der katholischen Moraltheologie ereignet, der die Kirche wehrlos gegenüber den Vorgängen in der Gesellschaft machte. Ich versuche ganz kurz den Hergang dieser Entwicklung zu skizzieren. Bis hin zum II. Vaticanum wurde die katholische Moraltheologie weitgehend naturrechtlich begründet, während die Heilige Schrift nur als Hintergrund oder Bekräftigung angeführt wurde. Im Ringen des Konzils um ein neues Verstehen der Offenbarung wurde die naturrechtliche Option weitgehend abgelegt und eine ganz auf die Bibel begründete Moraltheologie gefordert. Ich erinnere mich noch, wie die Jesuiten-Fakultät in Frankfurt einen höchst begabten jungen Pater (Schüller) für den Aufbau einer ganz auf die Schrift gegründeten Moral vorbereiten ließ. Die schöne Dissertation von Pater Schüller zeigt einen ersten Schritt zum Aufbau einer auf die Schrift gegründeten Moral. Pater Schüller wurde dann nach Amerika zu weiteren Studien geschickt und kam mit der Erkenntnis zurück, daß von der Bibel allein her Moral nicht systematisch dargestellt werden konnte. Er hat dann eine mehr pragmatisch vorgehende Moraltheologie versucht, ohne damit eine Antwort auf die Krise der Moral geben zu können.

Schließlich hat sich dann weitgehend die These durchgesetzt, daß Moral allein von den Zwecken des menschlichen Handelns her zu bestimmen sei. Der alte Satz „Der Zweck heiligt die Mittel“ wurde zwar nicht in dieser groben Form bestätigt, aber seine Denkform war bestimmend geworden. So konnte es nun auch nichts schlechthin Gutes und ebensowenig etwas immer Böses geben, sondern nur relative Wertungen. Es gab nicht mehr das Gute, sondern nur noch das relativ, im Augenblick und von den Umständen abhängige Bessere.

Die Krise der Begründung und Darstellung der katholischen Moral erreichte in den ausgehenden 80er und in den 90er Jahren dramatische Formen. Am 5. Januar 1989 erschien die von 15 katholischen Theologie-Professoren unterzeichnete „Kölner Erklärung“, die verschiedene Krisenpunkte im Verhältnis zwischen bischöflichem Lehramt und der Aufgabe der Theologie im Auge hatte. Dieser Text, der zunächst nicht über das übliche Maß von Protesten hinausging, wuchs ganz schnell zu einem Aufschrei gegen das kirchliche Lehramt an und sammelte das Protestpotential laut sicht- und hörbar, das sich weltweit gegen die zu erwartenden Lehrtexte von Johannes Paul II. erhob (vgl. D. Mieth, Kölner Erklärung, LThK, VI3, 196).

Papst Johannes Paul II., der die Situation der Moraltheologie sehr gut kannte und sie mit Aufmerksamkeit verfolgte, ließ nun mit der Arbeit an einer Enzyklika beginnen, die diese Dinge wieder zurechtrücken sollte. Sie ist unter dem Titel „Veritatis splendor“ am 6. August 1993 erschienen und hat heftige Gegenreaktionen von Seiten der Moraltheologen bewirkt. Vorher schon war es der „Katechismus der katholischen Kirche“, der in überzeugender Weise die von der Kirche verkündete Moral systematisch darstellte.

Unvergessen bleibt mir, wie der damals führende deutsche Moraltheologe Franz Böckle, nach seiner Emeritierung in seine Schweizer Heimat zurückgekehrt, im Blick auf die möglichen Entscheidungen der Enzyklika „Veritatis splendor“ erklärte, wenn die Enzyklika entscheiden sollte, daß es Handlungen gebe, die immer und unter allen Umständen als schlecht einzustufen seien, wolle er dagegen mit allen ihm zur Verfügung stehenden Kräften seine Stimme erheben. Der gütige Gott hat ihm die Ausführung dieses Entschlusses erspart; Böckle starb am 8. Juli 1991. Die Enzyklika wurde am 6. August 1993 veröffentlicht und enthielt in der Tat die Entscheidung, daß es Handlungen gebe, die nie gut werden können. Der Papst war sich des Gewichts dieser Entscheidung in seiner Stunde voll bewußt und hatte gerade für diesen Teil seines Schreibens noch einmal erste Spezialisten befragt, die an sich nicht an der Redaktion der Enzyklika teilnahmen. Er konnte und durfte keinen Zweifel daran lassen, daß die Moral der Güterabwägung eine letzte Grenze respektieren muß. Es gibt Güter, die nie zur Abwägung stehen. Es gibt Werte, die nie um eines noch höheren Wertes wegen preisgegeben werden dürfen und die auch über dem Erhalt des physischen Lebens stehen. Es gibt das Martyrium. Gott ist mehr, auch als das physische Überleben. Ein Leben, das durch die Leugnung Gottes erkauft wäre, ein Leben, das auf einer letzten Lüge beruht, ist ein Unleben. Das Martyrium ist eine Grundkategorie der christlichen Existenz. Daß es in der von Böckle und von vielen anderen vertretenen Theorie im Grunde nicht mehr moralisch nötig ist, zeigt, daß hier das Wesen des Christentums selbst auf dem Spiel steht.

In der Moraltheologie war freilich inzwischen eine andere Fragestellung dringend geworden: Es setzte sich weithin die These durch, daß dem kirchlichen Lehramt nur in eigentlichen Glaubensfragen endgültige Kompetenz („Unfehlbarkeit“) zukommt, Fragen der Moral könnten nicht Gegenstand unfehlbarer Entscheidungen des kirchlichen Lehramtes werden. An dieser These ist wohl Richtiges, das weiter diskutiert zu werden verdient. Aber es gibt ein Minimum morale, das mit der Grundentscheidung des Glaubens unlöslich verknüpft ist und das verteidigt werden muß, wenn man Glauben nicht auf eine Theorie reduzieren will, sondern in seinem Anspruch an das konkrete Leben anerkennt. Aus alledem wird sichtbar, wie grundsätzlich die Autorität der Kirche in Sachen Moral zur Frage steht. Wer der Kirche in diesem Bereich eine letzte Lehrkompetenz abspricht, zwingt sie zu einem Schweigen gerade da, wo es sich um die Grenze zwischen Wahrheit und Lüge handelt.

Unabhängig von dieser Frage wurde in weiten Kreisen der Moraltheologie die These entwickelt, daß die Kirche keine eigene Moral hat und haben kann. Dabei wird darauf hingewiesen, daß alle moralischen Thesen auch Parallelen in den übrigen Religionen kennen würden und ein christliches Proprium daher nicht existieren könne. Aber die Frage nach dem Proprium einer biblischen Moral wird nicht dadurch beantwortet, daß man zu jedem einzelnen Satz irgendwo auch eine Parallele in anderen Religionen finden kann. Vielmehr geht es um das Ganze der biblischen Moral, das als solches neu und anders ist gegenüber den einzelnen Teilen. Die Morallehre der Heiligen Schrift hat ihre Besonderheit letztlich in ihrer Verankerung im Gottesbild, im Glauben an den einen Gott, der sich in Jesus Christus gezeigt und der als Mensch gelebt hat. Der Dekalog ist eine Anwendung des biblischen Gottesglaubens auf das menschliche Leben. Gottesbild und Moral gehören zusammen und ergeben so das besondere Neue der christlichen Einstellung zur Welt und zum menschlichen Leben. Im übrigen ist das Christentum von Anfang an mit dem Wort hodós beschrieben worden. Der Glaube ist ein Weg, eine Weise zu leben. In der alten Kirche wurde das Katechumenat gegenüber einer immer mehr demoralisierten Kultur als Lebensraum geschaffen, in dem das Besondere und Neue der christlichen Weise zu leben eingeübt wurde und zugleich geschützt war gegenüber der allgemeinen Lebensweise. Ich denke, daß auch heute so etwas wie katechumenale Gemeinschaften notwendig sind, damit überhaupt christliches Leben in seiner Eigenart sich behaupten kann.

II. Erste kirchliche Reaktionen

1.
Der lang vorbereitete und im Gang befindliche Auflösungsprozeß der christlichen Auffassung von Moral hat, wie ich zu zeigen versuchte, in den 60er Jahren eine Radikalität erlebt, wie es sie vorher nicht gegeben hat. Diese Auflösung der moralischen Lehrautorität der Kirche mußte sich notwendig auch auf ihre verschiedenen Lebensräume auswirken. In dem Zusammenhang des Treffens der Vorsitzenden der Bischofskonferenzen aus aller Welt mit Papst Franziskus, interessiert vor allem die Frage des priesterlichen Lebens, zudem die der Priesterseminare. Bei dem Problem der Vorbereitung zum priesterlichen Dienst in den Seminaren ist in der Tat ein weitgehender Zusammenbruch der bisherigen Form dieser Vorbereitung festzustellen.

In verschiedenen Priesterseminaren bildeten sich homosexuelle Clubs, die mehr oder weniger offen agierten und das Klima in den Seminaren deutlich veränderten. In einem Seminar in Süddeutschland lebten Priesteramtskandidaten und Kandidaten für das Laienamt des Pastoralreferenten zusammen. Bei den gemeinsamen Mahlzeiten waren Seminaristen, verheiratete Pastoralreferenten zum Teil mit Frau und Kind und vereinzelt Pastoralreferenten mit ihren Freundinnen zusammen. Das Klima im Seminar konnte die Vorbereitung auf den Priesterberuf nicht unterstützen. Der Heilige Stuhl wußte um solche Probleme, ohne genau darüber informiert zu sein. Als ein erster Schritt wurde eine Apostolische Visitation in den Seminaren der U.S.A. angeordnet.

Da nach dem II. Vaticanum auch die Kriterien für Auswahl und Ernennung der Bischöfe geändert worden waren, war auch das Verhältnis der Bischöfe zu ihren Seminaren sehr unterschiedlich. Als Kriterium für die Ernennung neuer Bischöfe wurde nun vor allen Dingen ihre „Konziliarität“ angesehen, worunter freilich sehr Verschiedenes verstanden werden konnte. In der Tat wurde konziliare Gesinnung in vielen Teilen der Kirche als eine der bisherigen Tradition gegenüber kritische oder negative Haltung verstanden, die nun durch ein neues, radikal offenes Verhältnis zur Welt ersetzt werden sollte. Ein Bischof, der vorher Regens gewesen war, hatte den Seminaristen Pornofilme vorführen lassen, angeblich mit der Absicht, sie so widerstandsfähig gegen ein glaubenswidriges Verhalten zu machen. Es gab – nicht nur in den Vereinigten Staaten von Amerika – einzelne Bischöfe, die die katholische Tradition insgesamt ablehnten und in ihren Bistümern eine Art von neuer moderner „Katholizität“ auszubilden trachteten. Vielleicht ist es erwähnenswert, daß in nicht wenigen Seminaren Studenten, die beim Lesen meiner Bücher ertappt wurden, als nicht geeignet zum Priestertum angesehen wurden. Meine Bücher wurden wie schlechte Literatur verborgen und nur gleichsam unter der Bank gelesen.

Die Visitation, die nun erfolgte, brachte keine neuen Erkenntnisse, weil sich offenbar verschiedene Kräfte zusammengetan hatten, um die wirkliche Situation zu verbergen. Eine zweite Visitation wurde angeordnet und brachte erheblich mehr Erkenntnisse, blieb aber im ganzen doch folgenlos. Dennoch hat sich seit den 70er Jahren die Situation in den Seminaren allgemein konsolidiert. Trotzdem kam es nur vereinzelt zu einer neuen Erstarkung der Priesterberufe, weil die Situation im ganzen sich anders entwickelt hatte.

2. Die Frage der Pädophilie ist, soweit ich mich erinnere, erst in der zweiten Hälfte der 80er Jahre brennend geworden. Sie war in den U.S.A. inzwischen bereits zu einem öffentlichen Problem angewachsen, so daß die Bischöfe in Rom Hilfe suchten, weil das Kirchenrecht, so wie es im neuen Kodex verfaßt ist, nicht ausreichend schien, um die nötigen Maßnahmen zu ergreifen. Rom und die römischen Kanonisten taten sich zunächst schwer mit diesen Anliegen; ihrer Meinung nach mußte die zeitweilige Suspension vom priesterlichen Amt ausreichen, um Reinigung und Klärung zu bewirken. Dies konnte von den amerikanischen Bischöfen nicht angenommen werden, weil die Priester damit im Dienst des Bischofs verblieben und so als direkt mit ihm verbundene Figuren beurteilt wurden. Eine Erneuerung und Vertiefung des bewußt locker gebauten Strafrechts des neuen Kodex mußte sich erst langsam Bahn schaffen.

Dazu kam aber ein grundsätzliches Problem in der Auffassung des Strafrechts. Als „konziliar“ galt nur noch der sogenannte Garantismus. Das heißt, es mußten vor allen Dingen die Rechte der Angeklagten garantiert werden und dies bis zu einem Punkt hin, der faktisch überhaupt eine Verurteilung ausschloß. Als Gegengewicht gegen die häufig ungenügende Verteidigungsmöglichkeit von angeklagten Theologen wurde nun deren Recht auf Verteidigung im Sinn des Garantismus so weit ausgedehnt, daß Verurteilungen kaum noch möglich waren.

An dieser Stelle sei mir ein kleiner Exkurs erlaubt. Angesichts des Umfangs der Pädophilie-Verfehlungen ist ein Wort Jesu neu ins Gedächtnis gedrungen,welches sagt: „Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen würde“ (Mk 9, 42). Dieses Wort spricht in seinem ursprünglichen Sinn nicht von sexueller Verführung von Kindern. Das Wort „die Kleinen“ bezeichnet in der Sprache Jesu die einfachen Glaubenden, die durch den intellektuellen Hochmut der sich gescheit Dünkenden in ihrem Glauben zu Fall gebracht werden können. Jesus schützt also hier das Gut des Glaubens mit einer nachdrücklichen Strafdrohung an diejenigen, die daran Schaden tun. Die moderne Verwendung des Satzes ist in sich nicht falsch, aber sie darf nicht den Ursinn verdecken lassen. Darin kommt gegen jeden Garantismus deutlich zum Vorschein, daß nicht nur das Recht des Angeklagten wichtig ist und der Garantie bedarf. Ebenso wichtig sind hohe Güter wie der Glaube. Ein ausgewogenes Kirchenrecht, das dem Ganzen der Botschaft Jesu entspricht, muß also nicht nur garantistisch für den Angeklagten sein, dessen Achtung ein Rechtsgut ist. Es muß auch den Glauben schützen, der ebenfalls ein wichtiges Rechtsgut ist. Ein recht gebautes Kirchenrecht muß also eine doppelte Garantie – Rechtsschutz des Angeklagten, Rechtsschutz des im Spiel stehenden Gutes – beinhalten. Wenn man heute diese in sich klare Auffassung vorträgt, trifft man im allgemeinen bei der Frage des Schutzes des Rechtsgutes Glaube auf taube Ohren. Der Glaube erscheint im allgemeinen Rechtsbewußtsein nicht mehr den Rang eines zu schützenden Gutes zu haben. Dies ist eine bedenkliche Situation, die von den Hirten der Kirche bedacht und ernstgenommen werden muß.

Den kurzen Notizen über die Situation der Priesterausbildung zum Zeitpunkt des öffentlichen Ausbrechens der Krise möchte ich nun noch ein paar Hinweise zur Entwicklung des Kirchenrechts in dieser Frage anfügen. An sich ist für Delikte von Priestern die Kleruskongregation zuständig. Da aber damals in ihr der Garantismus weithin die Situation beherrschte, bin ich mit Papst Johannes Paul II. einig geworden, daß es angemessen sei, die Kompetenz über diese Delikte der Glaubenskongregation zuzuweisen, und zwar unter dem Titel „Delicta maiora contra fidem“. Mit dieser Zuweisung war auch die Möglichkeit zur Höchststrafe, das heißt zum Ausschluß aus dem Klerus möglich, die unter anderen Rechtstiteln nicht zu verhängen gewesen wäre. Dies war nicht etwa ein Trick, um die Höchststrafe vergeben zu können, sondern folgt aus dem Gewicht des Glaubens für die Kirche. In der Tat ist es wichtig zu sehen, daß bei solchen Verfehlungen von Klerikern letztlich der Glaube beschädigt wird: Nur wo der Glaube nicht mehr das Handeln des Menschen bestimmt, sind solche Vergehen möglich. Die Schwere der Strafe setzt allerdings auch einen klaren Beweis für das Vergehen voraus - der in Geltung bleibende Inhalt des Garantismus. Mit anderen Worten: Um die Höchststrafe rechtmäßig verhängen zu können, ist ein wirklicher Strafprozeß notwendig. Damit waren aber sowohl die Diözesen wie der Heilige Stuhl überfordert. Wir haben so eine Mindestform des Strafprozesses formuliert und den Fall offen gelassen, daß der Heilige Stuhl selbst den Prozeß übernimmt, wo die Diözese oder die Metropolie nicht dazu in der Lage ist. In jedem Fall sollte der Prozeß durch die Glaubenskongregation überprüft werden, um die Rechte des Angeklagten zu garantieren. Schließlich aber haben wir in der Feria IV (d.h. der Versammlung der Mitglieder der Kongregation) eine Appellationsinstanz geschaffen, um auch die Möglichkeit einer Berufung gegen den Prozeß zu haben. Weil dies alles eigentlich über die Kräfte der Glaubenskongregation hinausreichte und so zeitliche Verzögerungen entstanden sind, die von der Sache her verhindert werden mußten, hat Papst Franziskus weitere Reformen vorgenommen.

III.

1.
Was müssen wir tun? Müssen wir etwa eine andere Kirche schaffen, damit die Dinge richtig werden können? Nun, dieses Experiment ist bereits gemacht worden und bereits gescheitert. Nur der Gehorsam und die Liebe zu unserem Herrn Jesus Christus kann den rechten Weg weisen. Versuchen wir also als erstes, neu und von innen her zu verstehen, was der Herr mit uns gewollt hat und will.

Ich würde zunächst sagen: Wenn wir den Inhalt des in der Bibel grundgelegten Glaubens wirklich ganz kurz zusammenfassen wollen, dürfen wir sagen: Der Herr hat eine Geschichte der Liebe mit uns begonnen und will die ganze Schöpfung in ihr zusammenfassen. Die Gegenkraft gegen das Böse, das uns und die ganze Welt bedroht, kann letztlich nur darin bestehen, daß wir uns auf diese Liebe einlassen. Sie ist die wirkliche Gegenkraft gegen das Böse. Die Macht des Bösen entsteht durch unsere Verweigerung der Liebe zu Gott. Erlöst ist, wer sich der Liebe Gottes anvertraut. Unser Nichterlöstsein beruht auf der Unfähigkeit, Gott zu lieben. Gott lieben zu lernen, ist also der Weg der Erlösung der Menschen.

Versuchen wir, diesen wesentlichen Inhalt der Offenbarung Gottes nun etwas weiter auszufalten. Dann können wir sagen: Das erste grundlegende Geschenk, das uns der Glaube darbietet, besteht in der Gewißheit, daß Gott existiert. Eine Welt ohne Gott kann nur eine Welt ohne Sinn sein. Denn woher kommt dann alles, was ist? Jedenfalls hat es keinen geistigen Grund. Es ist irgendwie einfach da und hat dann weder irgendein Ziel noch irgendeinen Sinn. Es gibt dann keine Maßstäbe des Guten oder des Bösen. Dann kann sich nur durchsetzen, was stärker ist als das andere. Die Macht ist dann das einzige Prinzip. Wahrheit zählt nicht, es gibt sie eigentlich nicht. Nur wenn die Dinge einen geistigen Grund haben, gewollt und gedacht sind – nur wenn es einen Schöpfergott gibt, der gut ist und das Gute will – kann auch das Leben des Menschen Sinn haben.

Daß es Gott gibt als Schöpfer und als Maßstab aller Dinge, ist zunächst ein Urverlangen. Aber ein Gott, der sich überhaupt nicht äußern, nicht zu erkennen geben würde, bliebe eine Vermutung und könnte so die Gestalt unseres Lebens nicht bestimmen. Damit Gott auch wirklich Gott in der bewußten Schöpfung ist, müssen wir erwarten, daß er in irgendeiner Form sich äußert. Er hat es auf vielerlei Weise getan, entscheidend aber in dem Ruf, der an Abraham erging und den Menschen auf der Suche nach Gott die Orientierung gab, die über alles Erwarten hinausführt: Gott wird selbst Geschöpf, spricht als Mensch mit uns Menschen.

So wird endgültig der Satz „Gott ist“ zu einer wirklich frohen Botschaft, eben weil er mehr als Erkenntnis ist, weil er Liebe schafft und ist. Dies den Menschen wieder zum Bewußtsein zu bringen, ist die erste und grundlegende Aufgabe, die uns vom Herrn her aufgetragen ist.

Eine Gesellschaft, in der Gott abwesend ist – eine Gesellschaft, die ihn nicht kennt und als inexistent behandelt, ist eine Gesellschaft, die ihr Maß verliert. In unserer Gegenwart wurde das Stichwort vom Tod Gottes erfunden. Wenn Gott in einer Gesellschaft stirbt, wird sie frei, wurde uns versichert. In Wahrheit bedeutet das Sterben Gottes in einer Gesellschaft auch das Ende ihrer Freiheit, weil der Sinn stirbt, der Orientierung gibt. Und weil das Maß verschwindet, das uns die Richtung weist, indem es uns gut und böse zu unterscheiden lehrt. Die westliche Gesellschaft ist eine Gesellschaft, in der Gott in der Öffentlichkeit abwesend ist und für sie nichts mehr zu sagen hat. Und deswegen ist es eine Gesellschaft, in der das Maß des Menschlichen immer mehr verloren geht. An einzelnen Punkten wird dann mitunter jählings spürbar, daß geradezu selbstverständlich geworden ist, was böse ist und den Menschen zerstört. So ist es mit der Pädophilie. Vor kurzem noch als durchaus rechtens theoretisiert, hat sie sich immer weiter ausgebreitet. Und nun erkennen wir mit Erschütterung, daß an unseren Kindern und Jugendlichen Dinge geschehen, die sie zu zerstören drohen. Daß sich dies auch in der Kirche und unter Priestern ausbreiten konnte, muß uns in besonderem Maß erschüttern.

Wieso konnte Pädophilie ein solches Ausmaß erreichen? Im letzten liegt der Grund in der Abwesenheit Gottes. Auch wir Christen und Priester reden lieber nicht von Gott, weil diese Rede nicht prakisch zu sein scheint. Nach der Erschütterung des 2. Weltkriegs hatten wir in Deutschland unsere Verfassung noch ausdrücklich unter die Verantwortung vor Gott als Leitmaß gestellt. Ein halbes Jahrhundert später war es nicht mehr möglich, die Verantwortung vor Gott als Maßstab in die europäische Verfassung aufzunehmen. Gott wird als Parteiangelegenheit einer kleinen Gruppe angesehen und kann nicht mehr als Maßstab für die Gemeinschaft im ganzen stehen. In diesem Entscheid spiegelt sich die Situation des Westens, in dem Gott eine Privatangelegenheit einer Minderheit geworden ist.

Eine erste Aufgabe, die aus den moralischen Erschütterungen unserer Zeit folgen muß, besteht darin, daß wir selbst wieder anfangen, von Gott und auf ihn hin zu leben. Wir müssen vor allen Dingen selbst wieder lernen, Gott als Grundlage unseres Lebens zu erkennen und nicht als eine irgendwie unwirkliche Floskel beiseite zu lassen. Unvergessen bleibt mir die Mahnung, die mir der große Theologe Hans Urs von Balthasar auf einem seiner Kartenbriefe einmal schrieb: „Den dreifaltigen Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist, nicht voraussetzen, sondern vorsetzen!“ In der Tat wird auch in der Theologie oft Gott als Selbstverständlichkeit vorausgesetzt, aber konkret handelt man nicht von ihm. Das Thema Gott scheint so unwirklich, so weit von den Dingen entfernt, die uns beschäftigen. Und doch wird alles anders, wenn man Gott nicht voraussetzt, sondern vorsetzt. Ihn nicht irgendwie im Hintergrund beläßt, sondern ihn als Mittelpunkt unseres Denkens, Redens und Handelns anerkennt.

2. Gott ist für uns Mensch geworden. Das Geschöpf Mensch liegt ihm so sehr am Herzen, daß er sich mit ihm vereinigt hat und so ganz praktisch in die menschliche Geschichte eingetreten ist. Er spricht mit uns, er lebt mit uns, er leidet mit uns und hat den Tod für uns auf sich genommen. Darüber reden wir zwar in der Theologie ausführlich, mit gelehrten Worten und Gedanken. Aber gerade so entsteht die Gefahr, daß wir uns zu Herren des Glaubens machen, anstatt uns vom Glauben erneuern und beherrschen zu lassen.

Bedenken wir dies in einem zentralen Punkt, der Feier der heiligen Eucharistie. Unser Umgang mit der Eucharistie kann nur Sorge erwecken. Im II. Vatikanischen Konzil ging es zu Recht darum, dieses Sakrament der Gegenwart von Leib und Blut Christi, der Gegenwart seiner Person, seines Leidens, Sterbens und Auferstehens wieder in die Mitte des christlichen Lebens und der Existenz der Kirche zu rücken. Zum Teil ist die Sache wirklich geschehen, und wir wollen dem Herrn dafür von Herzen dankbar sein.

Aber weithin dominant ist eine andere Haltung: Nicht eine neue Ehrfurcht vor der Anwesenheit von Tod und Auferstehung Christi dominiert, sondern eine Art des Umgehens mit ihm, die die Größe des Geheimnisses zerstört. Die sinkende Teilnahme an der sonntäglichen Eucharistiefeier zeigt, wie wenig wir Christen von heute noch die Größe der Gabe einzuschätzen vermögen, die in seiner realen Anwesenheit besteht. Die Eucharistie wird zu einer zeremoniellen Geste abgewertet, wenn es als selbstverständlich gilt, daß die Höflichkeit es gebietet, sie bei familiären Festen oder bei Anlässen wie Hochzeit und Beerdigung allen zu reichen, die aus verwandtschaftlichen Gründen dazu eingeladen sind. Die Selbstverständlichkeit, mit der mancherorts einfach die Anwesenden auch das heilige Sakrament empfangen, zeigt, daß man in der Kommunion nur noch eine zeremonielle Geste sieht. Wenn wir also nachdenken, was zu tun ist, so wird klar, daß wir nicht eine von uns erdachte andere Kirche brauchen. Was notwendig ist, ist vielmehr die Erneuerung des Glaubens an die uns geschenkte Wirklichkeit Jesu Christi im Sakrament.

In den Gesprächen mit Opfern der Pädophilie ist mir diese Notwendigkeit immer eindringlicher bewußt geworden. Eine junge Frau, die als Ministrantin Altardienst leistete, hat mir erzählt, daß der Kaplan, ihr Vorgesetzter als Ministrantin, den sexuellen Mißbrauch, den er mit ihr trieb, immer mit den Worten einleitete: „Das ist mein Leib, der für dich hingegeben wird.“ Daß diese Frau die Wandlungsworte nicht mehr anhören kann, ohne die ganze Qual des Mißbrauchs erschreckend in sich selbst zu spüren, ist offenkundig. Ja, wir müssen den Herrn dringend um Vergebung anflehen und vor allen Dingen ihn beschwören und bitten, daß er uns alle neu die Größe seines Leidens, seines Opfers zu verstehen lehre. Und wir müssen alles tun, um das Geschenk der heiligen Eucharistie vor Mißbrauch zu schützen.

3. Und da ist schließlich das Mysterium der Kirche. Unvergessen bleibt der Satz, mit dem vor beinahe 100 Jahren Romano Guardini die freudige Hoffnung ausgesprochen hat, die sich ihm und vielen anderen damals aufdrängte: „Ein Ereignis von unabsehbarer Tragweite hat begonnen; die Kirche erwacht in den Seelen.“ Er wollte damit sagen, daß Kirche nicht mehr bloß wie vorher ein von außen auf uns zutretender Apparat, als eine Art Behörde erlebt und empfunden wurde, sondern anfing, in den Herzen selbst als gegenwärtig empfunden zu werden – als etwas nicht nur Äußerliches, sondern inwendig uns berührend. Etwa ein halbes Jahrhundert später fühlte ich mich beim Wiederbedenken dieses Vorgangs und beim Blick auf das, was eben geschah, versucht, den Satz umzukehren: „Die Kirche stirbt in den Seelen.“ In der Tat wird die Kirche heute weithin nur noch als eine Art von politischem Apparat betrachtet. Man spricht über sie praktisch fast ausschließlich mit politischen Kategorien, und dies gilt hin bis zu Bischöfen, die ihre Vorstellung über die Kirche von morgen weitgehend ausschließlich politisch formulieren. Die Krise, die durch die vielen Fälle von Mißbrauch durch Priester verursacht wurde, drängt dazu, die Kirche geradezu als etwas Mißratenes anzusehen, das wir nun gründlich selbst neu in die Hand nehmen und neu gestalten müssen. Aber eine von uns selbst gemachte Kirche kann keine Hoffnung sein.

Jesus selber hat die Kirche mit einem Fischernetz verglichen, in dem gute und böse Fische sind, die am Ende von Gott selbst geschieden werden müssen. Daneben steht das Gleichnis von der Kirche als einem Ackerfeld, auf dem das gute Getreide wächst, das Gott selbst hingesät hat, aber auch das Unkraut, das „ein Feind“ geheim ebenfalls darauf gesät hat. In der Tat ist das Unkraut auf dem Ackerfeld Gottes, der Kirche, übermäßig sichtbar, und die bösen Fische im Netz zeigen ebenfalls ihre Stärke. Aber dennoch bleibt der Acker Gottes Ackerfeld und das Netz das Fischernetz Gottes. Und es gibt in allen Zeiten nicht nur das Unkraut und die bösen Fische, sondern auch die Saat Gottes und die guten Fische. Beides gleichfalls mit Nachdruck zu verkünden, ist nicht eine falsche Apologetik, sondern ein notwendiger Dienst an der Wahrheit.

In diesem Zusammenhang ist es notwendig, auf einen wichtigen Text in der Offenbarung des Johannes zu verweisen. Der Teufel wird da als der Ankläger gekennzeichnet, der unsere Brüder bei Tag und bei Nacht vor Gott verklagt (Apk 12, 10). Die Apokalypse nimmt damit einen Gedanken wieder auf, der im Mittelpunkt der Rahmenerzählung des Buchs Ijob steht (Ijob 1 und 2, 10; 42, 7 - 16). Dort wird erzählt, daß der Teufel vor Gott die Gerechtigkeit des Ijob als nur äußerlich herunterzureden versuchte. Dabei ging es gerade um das, was die Apokalypse sagt: Der Teufel will beweisen, daß es gerechte Menschen nicht gibt; daß alle Gerechtigkeit von Menschen nur von außen dargestellt sei. Wenn man näher hinklopfen könne, falle der Schein der Gerechtigkeit schnell ab. Die Erzählung beginnt mit einem Disput zwischen Gott und dem Teufel, in dem Gott auf Ijob als einen wirklich Gerechten verwiesen hatte. An ihm soll nun die Probe aufs Exempel vollzogen werden, wer da recht hat. Nimm ihm seinen Besitz weg und du wirst sehen, daß von seiner Frömmigkeit nichts übrigbleibt, argumentiert der Teufel. Gott gestattet ihm diesen Versuch, aus dem Ijob positiv hervorgeht. Nun treibt es der Teufel weiter, und er sagt: „Haut um Haut! Alles, was der Mensch besitzt, gibt er hin für sein Leben. Doch streck deine Hand aus, und rühr an sein Gebein und Fleisch: wahrhaftig, er wird dir ins Angesicht fluchen“ (Ijob 2,4f). So gewährt Gott dem Teufel eine zweite Runde. Er darf auch die Haut des Ijob berühren. Nur ihn zu töten, wird ihm versagt. Für die Christen ist klar, daß der Ijob, der für die ganze Menschheit als Exempel vor Gott steht, Jesus Christus ist. In der Apokalypse wird uns das Drama des Menschen in seiner ganzen Breite dargestellt. Dem Schöpfergott steht der Teufel gegenüber, der die ganze Menschheit und die ganze Schöpfung schlechtredet. Der sagt nicht nur zu Gott, sondern vor allen Dingen zu den Menschen: Seht euch an, was dieser Gott gemacht hat. Angeblich eine gute Schöpfung. In Wirklichkeit ist sie in ihrer Ganzheit voller Elend und Ekel. Das Schlechtreden der Schöpfung ist in Wirklichkeit ein Schlechtreden Gottes. Es will beweisen, daß Gott selbst nicht gut ist und uns von ihm abbringen.

Die Aktualität dessen, was uns hier die Apokalypse sagt, ist offenkundig. Es geht heute in der Anklage gegen Gott vor allen Dingen darum, seine Kirche als ganze schlechtzumachen und uns so von ihr abzubringen. Die Idee einer von uns selbst besser gemachten Kirche ist in Wirklichkeit ein Vorschlag des Teufels, mit dem er uns vom lebendigen Gott abbringen will durch eine lügnerische Logik, auf die wir zu leicht hereinfallen. Nein, die Kirche besteht auch heute nicht nur aus bösen Fischen und aus Unkraut. Die Kirche Gottes gibt es auch heute, und sie ist gerade auch heute das Werkzeug, durch das Gott uns rettet. Es ist sehr wichtig, den Lügen und Halbwahrheiten des Teufels die ganze Wahrheit entgegenzustellen: Ja, es gibt Sünde in der Kirche und Böses. Aber es gibt auch heute die heilige Kirche, die unzerstörbar ist. Es gibt auch heute viele demütig glaubende, leidende und liebende Menschen, in denen der wirkliche Gott, der liebende Gott sich uns zeigt. Gott hat auch heute seine Zeugen („martyres“) in der Welt. Wir müssen nur wach sein, um sie zu sehen und zu hören.

Das Wort Märtyrer ist dem Prozeßrecht entnommen. Im Prozeß gegen den Teufel ist Jesus Christus der erste und eigentliche Zeuge für Gott, der erste Märtyrer, dem seitdem Unzählige gefolgt sind. Die Kirche von heute ist mehr denn je eine Kirche der Märtyrer und so Zeuge des lebendigen Gottes. Wenn wir uns wachen Herzens umsehen und umhören, können wir überall heute, gerade unter den einfachen Menschen, aber doch auch in den hohen Rängen der Kirche die Zeugen finden, die mit ihrem Leben und Leiden für Gott einstehen. Es ist eine Trägheit des Herzens, daß wir sie nicht wahrnehmen wollen. Zu den großen und wesentlichen Aufgaben unserer Verkündigung gehört es, soweit wir können, Lebensorte des Glaubens zu schaffen und vor allen Dingen sie zu finden und anzuerkennen.

Ich lebe in einem Haus, in einer kleinen Gemeinschaft von Menschen, die immer wieder solche Zeugen des lebendigen Gottes im Alltag entdecken und freudig auch mich darauf hinweisen. Die lebendige Kirche zu sehen und zu finden, ist eine wunderbare Aufgabe, die uns selbst stärkt und uns des Glaubens immer neu froh werden läßt.

Am Ende meiner Überlegungen möchte ich Papst Franziskus danken für alles, was er tut, um uns immer wieder das Licht Gottes zu zeigen, das auch heute nicht untergegangen ist. Danke, Heiliger Vater!
Na sowas...wann hat man denn "Ratzinger" jemals gewürdigt??? HA???
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Na sowas...wann hat man denn "Ratzinger" jemals gewürdigt??? HA???
Kritik an Benedikt-Text: „Eines Ratzinger nicht würdig“
Mit einhelliger, teils scharfer Kritik am jüngsten Benedikt-XVI.-Text zum Thema Missbrauch haben sich Theologen aus Österreich und Deutschland zu Wort gemeldet. Der Text sei „eine vertane Chance“ und „eines Ratzinger nicht würdig“, so etwa der Wiener Pastoraltheologe und Dekan der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien, Johann Pock.
Mehr dazu in religion.ORF.at
Der Text ist auch eine Fälschung, benutzt zwar einzelne Notizen von P.Benedikt VXI, ist aber von raffinierten Handlangern von PF passend für ihre Zwecke neu arrangiert und dann von PF öffentlich lanciert worden!
Winfried
@Theresia Katharina
Woher wissen Sie das? Sie stellen Vermutungen als Tatsachen hin. Das ist absolut unredlich. Na ja, warten wir mal auf die nächsten "Fälschungen" …

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Gänswein: Benedikt XVI. hat Missbrauchstext „ganz allein“ geschrieben

„New York Times“ zitiert persönlichen Sekretär des emeritierten Papstes.
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ExNavi
die Fantasie mancher User kennt ja keine Grenzen und so warte ich auf den Einwand EB Gänswein wurde schon längst durch einen Doppelgänger ersetzt.
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viatorem
@ExNavi

Wie immer gut auf den Punkt gebracht
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Der letzte Satz passt irgendwie nicht zum Schreibstil des gesamten Textes. Ein späterer Einschub vielleicht? Oder bin ich zu optimistisch? Naja, alles in allem ein guter und denkwürdiger Text. Aber Ratzinger beschreibt mehrfach die massiven Verfallserscheinungen ausgehend vom 2ten Vat. und das Entstehen der Konzilssekte innerhalb des kirchlichen Lehramtes, bleibt dann aber inkonsequent, rudert …More
Der letzte Satz passt irgendwie nicht zum Schreibstil des gesamten Textes. Ein späterer Einschub vielleicht? Oder bin ich zu optimistisch? Naja, alles in allem ein guter und denkwürdiger Text. Aber Ratzinger beschreibt mehrfach die massiven Verfallserscheinungen ausgehend vom 2ten Vat. und das Entstehen der Konzilssekte innerhalb des kirchlichen Lehramtes, bleibt dann aber inkonsequent, rudert rechtzeitig zurück und beschreibt das Räuberkonzil feige als "gut gemeint".
Gestas
Troll @Suburbicarius
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michael7
Obwohl Jesus das Gleichnis vom Unkraut selbst ausgelegt und gesagt hat: "Der Acker ist die Welt" (Mt. 13,38), wird auch hier wieder gesagt, dass der Acker (mit dem Unkraut) die Kirche sei. Wenn das so wäre, müsste man auch in der Kirche einfach Irrlehren mit der wahren Glaubens- und Morallehre wachsen lassen und dürfte sie nicht ausreißen!?

Das ist völlig gegen die Idee der Kirche, in der …More
Obwohl Jesus das Gleichnis vom Unkraut selbst ausgelegt und gesagt hat: "Der Acker ist die Welt" (Mt. 13,38), wird auch hier wieder gesagt, dass der Acker (mit dem Unkraut) die Kirche sei. Wenn das so wäre, müsste man auch in der Kirche einfach Irrlehren mit der wahren Glaubens- und Morallehre wachsen lassen und dürfte sie nicht ausreißen!?

Das ist völlig gegen die Idee der Kirche, in der nicht Irrlehren einfach neben der Wahrheit normal immer existieren, wie es heute immer wieder, leider auch in der Piusbruderschaft, gesagt wird.
In der Welt können wir nicht alle falschen Lehren ausrotten.In der Kirche aber haben die Bischöfe (Bischof kommt von episkopus, d.h. Aufseher!), darüber zu wachen, dass die Herde nicht in den Irrtum oder von Christus weggeführt werden! Die Kirche ist nicht "die Welt", sondern die Herde und die Braut Christi!
Es ist sowas von klar, dass hier eine Fälschung vorliegt.
Dies war ebenso, wie bei Benedikts Buch: Letzte Gespräche.
Wer es fassen kann, der fasse es. Wer nicht, der lasse es.....(Reimt sich sogar!)
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Wieso wollt ihr die Fälschung nicht erkennen? Der Artikel wurde vom Vatikan freigegeben im Auftrag von PF !!!!
Und diesem Heuchler PF, der in Kürze am Gründonnerstag zum 6.Mal die Füße von Götzendienern wieder waschen und wahrscheinlich auch wieder küssen wird, glaubt ihr noch einen Funken??
Auch noch raffinierte Lügen über P.Benedikt XVI, der sich nicht effektiv wehren kann, weil er …More
Wieso wollt ihr die Fälschung nicht erkennen? Der Artikel wurde vom Vatikan freigegeben im Auftrag von PF !!!!
Und diesem Heuchler PF, der in Kürze am Gründonnerstag zum 6.Mal die Füße von Götzendienern wieder waschen und wahrscheinlich auch wieder küssen wird, glaubt ihr noch einen Funken??
Auch noch raffinierte Lügen über P.Benedikt XVI, der sich nicht effektiv wehren kann, weil er im Bereich der Höhle des Löwen sitzt und ein Gefangener des Vatikans unter PF ist!
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Ich kann es nicht mehr ertragen, wie PF, der Falsche Prophet der Bibel, P. Benedikt XVI benutzt, um seine Maßnahmen, die er im Laufe der von ihm künstlich hochgeputschten sogenannten Missbrauchskrise der Kirche ergriffen hat, rechtfertigen zu lassen, als ob sie unumgänglich gewesen seien.
Nein, waren sie nicht, PF hat nur die Missbrauchskrise benutzt, um die Souveränität der Hl. Kirche bezüglic…More
Ich kann es nicht mehr ertragen, wie PF, der Falsche Prophet der Bibel, P. Benedikt XVI benutzt, um seine Maßnahmen, die er im Laufe der von ihm künstlich hochgeputschten sogenannten Missbrauchskrise der Kirche ergriffen hat, rechtfertigen zu lassen, als ob sie unumgänglich gewesen seien.
Nein, waren sie nicht, PF hat nur die Missbrauchskrise benutzt, um die Souveränität der Hl. Kirche bezüglich der kirchlichen Gerichtsbarkeit zu schwächen und abzubauen! P. Benedikt XVI hat das niemals gutgeheißen! Das ist eine Lüge genauso wie der letzte Abschnitt:
Am Ende meiner Überlegungen möchte ich Papst Franziskus danken für alles, was er tut, um uns immer wieder das Licht Gottes zu zeigen, das auch heute nicht untergegangen ist. Danke, Heiliger Vater! -Ende des Zitates-
Der ganze veröffentlichte Artikel ist eine raffinierte Fälschung, damit PF seinen umstrittenen Ruf auf Kosten von P.Benedikt XVI aufpolieren kann!
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Dass hier "Fälscher" am Werk seien, wird in den Kommentaren nun ca 10 mal oder noch öfter behauptet. Die Anzahl macht es nicht glaubhafter, sondern langsam wird man überdrüssig, das zu lesen.
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Winfried
Durch ständiges Wiederholen wird's auch nicht besser. Hier werden - nicht zum ersten mal - reine Spekulationen aufgestellt, die lediglich auf Vermutungen basieren (es kann nicht sein, was nicht sein darf). Sollten diese von amtlicher Seite bestätigt werden, glaube ich es. Sonst nicht. Dies gilt ebenfalls für ähnliche Dokumente, die z.B. Benedikt XVI betreffen.
Sollten diese von amtlicher Seite bestätigt werden, glaube ich es. Sonst nicht
_________
Dann wird es eng werden.
In dieser letzten Schlacht wird die Gerissenheit des Widersachers total unterschätzt.
Im Gegenteil: Man erkennt keine Zeichen; und wenn, werden sie lapidar auf die leichte Schulter genommen. Es ist unfassbar!
Man hat es hier mit der satanischen Trinität zu tun - und meint, schlauer …More
Sollten diese von amtlicher Seite bestätigt werden, glaube ich es. Sonst nicht
_________
Dann wird es eng werden.
In dieser letzten Schlacht wird die Gerissenheit des Widersachers total unterschätzt.
Im Gegenteil: Man erkennt keine Zeichen; und wenn, werden sie lapidar auf die leichte Schulter genommen. Es ist unfassbar!
Man hat es hier mit der satanischen Trinität zu tun - und meint, schlauer zu sein...
Ja, demnächst werden alle schlauer sein!!
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Winfried
@Maria Katharina
Mir ging es in meinem Kommentar lediglich um die wiederholte Behauptung von @Theresia Katharina, die aktuellen Aussagen von Benedikt XVI seien eine Fälschung. Das stimmt nicht, wie oben zu ersehen. Jetzt wird man zwar sagen, EB Gänswein oder gar Papst Franziskus hätten diese Fälschung selber in Auftrag gegeben, wie @Theresia Katharina oben behauptet, und wie das von kathol…More
@Maria Katharina
Mir ging es in meinem Kommentar lediglich um die wiederholte Behauptung von @Theresia Katharina, die aktuellen Aussagen von Benedikt XVI seien eine Fälschung. Das stimmt nicht, wie oben zu ersehen. Jetzt wird man zwar sagen, EB Gänswein oder gar Papst Franziskus hätten diese Fälschung selber in Auftrag gegeben, wie @Theresia Katharina oben behauptet, und wie das von katholisches.info zumindest angedeutet wird (katholisches.info/…/die-kontrollier…), aber diese Art von Argumentation ist bekannt. Dies wird von ihr z.B. auch gegenüber der FSSPX, Präsident Trump, der AfD etc. behauptet. Wenn es nicht in den Kram passt, ist es eine Fälschung. Das kennen wir irgendwoher.

PS: Was/wen meinen Sie mit der satanischen Trinität?
viatorem
@Winfried

Ich könnte mir vorstellen, dass es sich um eine Art dunkle Kopie der Dreieinigkeit handelt.

Die Namen dazu kennen Sie bestimmt, wenn Sie etwas nachdenken.

Daher ist es schrecklich, wenn in einem katholischen Forum überhaupt so etwas erwähnt wird.
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Schrecklich! Aber wahr!
Das Gegenstück zur Göttlichen Dreifaltigkeit:
Gottvater, Gottsohn, Gott Heiliger Geist vs. Satan, Falscher Prophet, Antichrist
@Winfried
Offenbar lässt Ihr Gedächtnis Sie im Stich.
Sie fragen immer wieder die gleichen Dinge ab....
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viatorem
@Maria Katharina
Sie hätten die Namen , der dunklen Kopie nicht erwähnen zu brauchen, aber es ist erstaunlich, mit welcher Leichtigkeit diese Ihnen über die Lippen springen.

Habe mir schon gedacht, dass Sie damit keine Probleme haben .
@viatorem
Nö. Habe damit absolut kein Problem. Wieso auch?
Jeder gute Priester spricht in der Predigt vom Widersacher und dessen Schergen. Von Hölle etc. Er hat auch kein Problem damit, dies auszusprechen. Die Modernisten und Mietlinge dagegen haben ein Problem damit; und sie wissen auch, warum.
Außerdem: Wenn Winfried keine Antworten auf seine Frage
(PS: Was/wen meinen Sie mit der satanischen …More
@viatorem
Nö. Habe damit absolut kein Problem. Wieso auch?
Jeder gute Priester spricht in der Predigt vom Widersacher und dessen Schergen. Von Hölle etc. Er hat auch kein Problem damit, dies auszusprechen. Die Modernisten und Mietlinge dagegen haben ein Problem damit; und sie wissen auch, warum.
Außerdem: Wenn Winfried keine Antworten auf seine Frage
(PS: Was/wen meinen Sie mit der satanischen Trinität) will, soll er auch keine Fragen stellen!
Ich habe lediglich geantwortet.
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viatorem
@Maria Katharina

"Er hat auch kein Problem damit, dies auszusprechen."
---------------------
Gute Priester sind ja auch über die Folgen kundig und geschützt.

"User Otto Normalo" sollte sich da etwas zurückhalten und das wissen Sie ganz genau.
Nein. Alles gut!
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Der Hinweis, dass der ganze Artikel einen raffinierte Fälschung* ist:
* Zitat aus dem Artikel, letzter Abschnitt:
Am Ende meiner Überlegungen möchte ich Papst Franziskus danken für alles, was er tut, um uns immer wieder das Licht Gottes zu zeigen, das auch heute nicht untergegangen ist. Danke, Heiliger Vater! -Ende des Zitates-

Ja, klar doch.
Leider war der 1. April schon!
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PF will sich stets mit P.Benedikt XVI legitimieren! Auch jetzt wieder! Er will auf keinen Fall als Falscher Prophet der Bibel erkannt werden, dazu benutzt er P. Benedikt XVI!
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Mangold03
den letzten Absatz hätte er sich unser Papst em. sparen können, es ist unglaubwürdig und macht all das was FP bereits angerichtet hat, auch nicht mehr ungeschehen. So gut ER es auch meinen möchte.
Der letzte Absatz zeigt deutlich, dass die Abhandlung eine Fälschung ist!
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Antiquas
Wie immer bei de.news vertraue ich auf die Seriosität der Quelle
@Antiquas de.news ist seriös, aber das, was vom jetzigen Vatikan kommt, nicht, besonders wenn PF seinen Ruf mit allen Mitteln aufpolieren will!
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Nicolaus
@elisabethvonthüringen "untergejubelt", gar nicht schlecht.
Der fragliche Artikel ist nicht von Papst Benedikt XVI, sondern ein Konstrukt von Fälschern und wird in seinem Namen dem Gottesvolk untergejubelt!
Natürlich kann es kein Dementi geben, denn der Artikel wurde im Auftrag von PF öffentlich freigegeben und der hat die Macht im Vatikan!
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PF will seinen Ruf auf Kosten von P.Benedikt XVI aufpolieren!
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Sehr positiv ist, dass Papst Benedikt XVI. jetzt sagt, dass Christus für uns den Tod auf sich genommen hat, dass die Eucharistie ein zentraler Punkt sei und in der hl. Messe die Gegenwart von Leib und Blut Christi, sein Leiden, Sterben und Auferstehen als Opfer gefeiert werde.
Für dieses Zeugnis bin ich dankbar.
@Eugenia-Sarto Fälscher erwähnen auch solche Inhalte, von denen sie wissen, dass dieses die Gruppe, die sie ansprechen wollen, natürlich auch die konservativen Katholiken, gerne hört, weil sie einen Solidarisierungseffekt mit dem ganzen Text erreichen wollen!
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Vielleicht sollte unsere Resi-Kathi doch endlich den ganzen Text lesen, bevor sie Benedikt XVI. indirekt mangelnden/benebelten Verstand unterstellt:
Zitat:
"Nach Kontakten mit Staatssekretär Kardinal Parolin und dem Heiligen Vater (PF) selbst scheint es mir richtig, den so entstandenen Text im "Klerusblatt" zu veröffentlichen."
@elisabethvonthüringen Bis jetzt bin ich noch nicht die Resi-Kathi!
Sie wissen doch gar nicht, wie diese Mitteilung * zustande gekommen ist!
*"Nach Kontakten mit Staatssekretär Kardinal Parolin und dem Heiligen Vater (PF) selbst scheint es mir richtig, den so entstandenen Text im "Klerusblatt" zu veröffentlichen."-Ende des Zitates-
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Dass er am Schluss des Artikels Papst Franziskus dankt, verstehe ich leider nicht.
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Der letzte Absatz zeigt deutlich, dass die Abhandlung eine Fälschung ist!
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Was Papst Benedikt schreibt, habe ich alles hautnah in der Kirche, in der Gemeinde, im Studium und in der Schule erlebt, dagegen gekämpft, bis meine Gesundheit nicht mehr mitgespielt und man mich später an eine internationale Schule geschickt hat. Auch wurde im Lehrplan --- wohl auch den Priestern, die man wohl deshalb auch durch uns Laien in der Schule ersetzte, die keine Christenlehre mehr wie …More
Was Papst Benedikt schreibt, habe ich alles hautnah in der Kirche, in der Gemeinde, im Studium und in der Schule erlebt, dagegen gekämpft, bis meine Gesundheit nicht mehr mitgespielt und man mich später an eine internationale Schule geschickt hat. Auch wurde im Lehrplan --- wohl auch den Priestern, die man wohl deshalb auch durch uns Laien in der Schule ersetzte, die keine Christenlehre mehr wie früher hielten oder halten durften und in der hl. Messe nur noch Soziales predigten, vielfach auch kaum noch Zutritt zu den Schulen und somit auch kaum noch durch Vereine Zutritt zur Jugend erhielten --- verboten, Katechese zu halten. So sollte ich auch nach Anweisung der Schulrätin in den 80-er Jahren eine Stunde halten mit dem brisanten Inhalt,

dass der Papst eine polnische Entgleisung, Dogmen teils lieblos und vorehelicher Geschlechtsverkehr keine Sünde sei!

Das konnte ich nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, dachte dabei auch mit Schrecken an die Ausbildung zukünftiger Priester und bin krank geworden, da ich die Std. hätte halten müssen. Hilfe kam erst später vom Schulamt und von frommen, meist alten und von vor allem marianischen Priestern, die Unsägliches aushielten.
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@Ursula Wegmann Das kann im Prinzip jeder bestätigen, der im Schuldienst gearbeitet hat.
Solche bekannten Tatsachen werden von Fälschern gerne erwähnt, um eine Solidarisierung mit den anderen Aussagen des Textes zu erreichen! @Nicolaus
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Der letzte Absatz zeigt deutlich, dass die Abhandlung eine Fälschung ist!
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@Theresia Katharina Fälscher?? Es waren doch sicher FälscherInnen...
Durchaus möglich, dass da welche dabei waren, ich verwende die Gender-Sprache nicht.
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Ja, unsere tüchtige @Theresia Katharina hat wohl den Artikel verfasst und ihn allen möglichen Foren untergejubelt;
In drei Sprachen

gleichzeitig veröffentlicht wurde er
mit Genehmigung von Papst Franziskus

Und zwar in deutscher Sprache im Klerusblatt,
in italienischer Sprache im Corriere Della Sera
und in englischer Sprache bei CNA und National …More
Ja, unsere tüchtige @Theresia Katharina hat wohl den Artikel verfasst und ihn allen möglichen Foren untergejubelt;
In drei Sprachen

gleichzeitig veröffentlicht wurde er
mit Genehmigung von Papst Franziskus

Und zwar in deutscher Sprache im Klerusblatt,
in italienischer Sprache im Corriere Della Sera
und in englischer Sprache bei CNA und National Catholic Register
@elisabethvonthüringen Nein, Sie liegen falsch, am Werk von Fälschern beteilige ich mich nicht!
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Der veröffentlichte Artikel ist das Werk hochkarätiger Fälscher. Fallt darauf nicht herein!
Daher wurde ein Teil des Artikel aus Notizen von Papst Benedikt XVI übernommen, um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen, diese wurden dann aber mit anderen Ausführungen versehen und in andere Zusammenhänge gebracht.
Cui bono ? (= Wem nützt das?) fragten stets die alten Römer.
Natürlich nur PF!!
1.
Denn More
Der veröffentlichte Artikel ist das Werk hochkarätiger Fälscher. Fallt darauf nicht herein!
Daher wurde ein Teil des Artikel aus Notizen von Papst Benedikt XVI übernommen, um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen, diese wurden dann aber mit anderen Ausführungen versehen und in andere Zusammenhänge gebracht.
Cui bono ? (= Wem nützt das?) fragten stets die alten Römer.
Natürlich nur PF!!
1.
Denn seine Maßnahmen du der von seinen Handlangern künstlich hochgeputschten sogenannten Missbrauchskriseder Kirche werden von P.Benedikt XVI gelobt und als unumgänglich dargestellt!
Die Maßnahmen von PF sind keineswegs unumstritten, Tatsache ist, dass seine Maßnahmen die Souveränität der Heiligen Katholischen Kirche, die eine eigene Gerichtsbarkeit hat, entscheidend schwächen.
2. Endet der Artikel mit einer Lobeshymne auf PF, was P.Benedikt XVI in dieser Form niemals tun würde. *
P.Benedikt XVI hat sich durch sein Verhalten stillschweigend von PF schon längst distanziert und hat auch schon dezent Kritik geübt. P.Benedikt XVI hat schon vor Jahren die Einladungen von PF zur Kreierung der neuen ultraliberalen Kardinäle abgelehnt, worauf PF die Kardinäle veranlasst hat, mit ihm bei P.Benedikt XVI vor seinem Kloster aufzumarschieren.
PF will sich stets mit P.Benedikt legitimieren! Auch jetzt wieder! Er will auf keinen Fall als Falscher Prophet der Bibel erkannt werden, dazu benutzt er P. Benedikt XVI!

* Zitat aus dem Artikel:

Am Ende meiner Überlegungen möchte ich Papst Franziskus danken für alles, was er tut, um uns immer wieder das Licht Gottes zu zeigen, das auch heute nicht untergegangen ist. Danke, Heiliger Vater! -Ende des Zitates-
@ew-g @Pater Jonas @Carlus @Mk 16,16 @Carlus @a.t.m
@Vered Lavan @Gestas @Tina 13 @Sunamis 46@Ministrant1961 @Stelzer @PaulK @CollarUri @schorsch60@Nicolau @Meister Eckhart @Maria Katharina
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PF will sich stets mit P.Benedikt legitimieren! Auch jetzt wieder! Er will auf keinen Fall als Falscher Prophet der Bibel erkannt werden, dazu benutzt er P. Benedikt XVI!
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a.t.m
Josef Ratzinger alias Papst em. Benedikt XVI ist nichts anderes als der WEGBEREITER von Papst Franziskus, und dieser wurde und wird ja nicht umsonst als Falscher Prophet und Antichrist (derer es ja viele gibt) somit kann man sagen Papst Benedikt XVI ist der Wegbereiter eines Antichristen.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Nein, das ist er nicht! Er wurde solange gemobbt, auch gesundheitlich, dass er das Amt räumen musste! Dazu gibt es moderne Mittel und Wege, besser noch als im Mittelalter!
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Ratzi ist nicht der Wegbereiter von Franziskus, sondern er wurde aus Dtschl hinaus gepöbelt, er trat zurück und es mußte ein anderer gewählt werden. Ich habe damals selbst einen Brief an Kardinal Schönborn geschrieben, man solle keinen Deutschen oder Europäer mehr wählen, weil die Europäer, besonders die Dtsch sind nicht wert ein Christentum zu haben. Heute sieht man, daß die Argentinier und die …More
Ratzi ist nicht der Wegbereiter von Franziskus, sondern er wurde aus Dtschl hinaus gepöbelt, er trat zurück und es mußte ein anderer gewählt werden. Ich habe damals selbst einen Brief an Kardinal Schönborn geschrieben, man solle keinen Deutschen oder Europäer mehr wählen, weil die Europäer, besonders die Dtsch sind nicht wert ein Christentum zu haben. Heute sieht man, daß die Argentinier und die in den Slums auch keine besseren Leute haben.
"die Dtsch sind nicht wert ein Christentum zu haben" - wie kann man einen solchen Unsinn verzapfen. Kein Wunder, daß Kardinal Schönborn im Konklave Ihrer Bitte gefolgt ist...
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Emeritierter Papst Benedikt XVI.

warnt vor „selbst gemachter“ Kirche als Lösung
Missbrauchskrise sei ausgelöst durch:


Mangelnde Ehrfurcht vor der Eucharistie
Zusammenbruch der Moral
„Die Kirche wurde wehrlos“

Ministrantinnen

Schwulen-Clubs im Priesterseminar
Warum sich Rom schwer tat


www.kirche-und-leben.de/…/benedikt-xvi-mi…
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Dieser Artikel ist nicht von P.Benedikt XVI, sondern wurde ihm untergeschoben!
Woher wissen Sie das??
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Der veröffentlichte Artikel ist das Werk hochkarätiger Fälscher. Fallt darauf nicht herein!
Daher wurde ein Teil des Artikel aus Notizen von Papst Benedikt XVI übernommen, um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen, diese wurden dann aber mit anderen Ausführungen versehen und in andere Zusammenhänge gebracht.
Cui bono ? (= Wem nützt das?) fragten stets die alten Römer.
Natürlich nur PF!!
1. Denn More
Der veröffentlichte Artikel ist das Werk hochkarätiger Fälscher. Fallt darauf nicht herein!
Daher wurde ein Teil des Artikel aus Notizen von Papst Benedikt XVI übernommen, um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen, diese wurden dann aber mit anderen Ausführungen versehen und in andere Zusammenhänge gebracht.
Cui bono ? (= Wem nützt das?) fragten stets die alten Römer.
Natürlich nur PF!!
1. Denn seine Maßnahmen du der von seinen Handlangern künstlich hochgeputschten sogenannten Missbrauchskrise der Kirche werden von P.Benedikt XVI gelobt und als unumgänglich dargestellt!
Die Maßnahmen von PF sind keineswegs unumstritten, Tatsache ist, dass seine Maßnahmen die Souveränität der Heiligen Katholischen Kirche, die eine eigene Gerichtsbarkeit hat, entscheidend schwächen.
2. Endet der Artikel mit einer Lobeshymne auf PF, was P.Benedikt XVI in dieser Form niemals tun würde. *
P.Benedikt XVI hat sich durch sein Verhalten stillschweigend von PF schon längst distanziert und hat auch schon dezent Kritik geübt. P.Benedikt XVI hat schon vor Jahren die Einladungen von PF zur Kreierung der neuen ultraliberalen Kardinäle abgelehnt, worauf PF die Kardinäle veranlasst hat, mit ihm bei P.Benedikt XVI vor seinem Kloster aufzumarschieren.
PF will sich stets mit P.Benedikt legitimieren! Auch jetzt wieder! Er will auf keinen Fall als Falscher Prophet der Bibel erkannt werden, dazu benutzt er P. Benedikt XVI!

* Zitat aus dem Artikel:

Am Ende meiner Überlegungen möchte ich Papst Franziskus danken für alles, was er tut, um uns immer wieder das Licht Gottes zu zeigen, das auch heute nicht untergegangen ist. Danke, Heiliger Vater! -Ende des Zitates-
@ew-g @Pater Jonas @Carlus @Mk 16,16 @Carlus @a.t.m
@Vered Lavan @Gestas @Tina 13 @Sunamis 46@Ministrant1961 @Stelzer @PaulK @CollarUri @schorsch60@Nicolau @Meister Eckhart @Maria Katharina
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Wieso soll der Artikel nicht von P. Benedikt sein?
Ich bin etwas erleichtert, weil der Artikel zeigt, dass er katholischer denkt als früher. Besonders in Punkto hl. Messe.
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@Eugenia-Sarto Das habe ich oben ausgeführt! Bedenken Sie bitte, dass Fälscher stets Wahres, Halbwahres und Unwahres benutzen und zu einem geschickten Konglomerat verweben.
@Theresia Katharina
Wäre der Text nicht von Benedikt, hätte es schon längst ein Dementi gegeben!
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Die Behauptung ist nicht zu beweisen. Also was soll das!
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Der fragliche Artikel ist nicht von Papst Benedikt XVI, sondern ein Konstrukt von Fälschern und wird in seinem Namen dem Gottesvolk untergejubelt!
Natürlich kann es kein Dementi geben, denn der Artikel wurde im Auftrag von PF öffentlich freigegeben und der hat die Macht im Vatikan!
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@Ottaviani Wie andere alte Menschen auch, erkennt Benedikt XVI dass es nun an der Zeit ist, mit Worten eines Landpfarrers "Licht ins Dunkel" (Apokalypse) zu bringen; die hoch-theologischen "Schriften" eines Prof. Josef Ratzinger kamen in der damaligen Zeit ja schon zu spät, sodass diese"Erkenntnisse des Landpfarrers" in einfacher Sprache jetzt umso notwendiger geworden sind. Ich kenne keinen …More
@Ottaviani Wie andere alte Menschen auch, erkennt Benedikt XVI dass es nun an der Zeit ist, mit Worten eines Landpfarrers "Licht ins Dunkel" (Apokalypse) zu bringen; die hoch-theologischen "Schriften" eines Prof. Josef Ratzinger kamen in der damaligen Zeit ja schon zu spät, sodass diese"Erkenntnisse des Landpfarrers" in einfacher Sprache jetzt umso notwendiger geworden sind. Ich kenne keinen einzigen -heute alten -Priester, der mit "Ratzinger" was anfangen hätte können. Es ist so wie er schreibt: "Man las mich wie Schundliteratur unterm Tisch..." @Ottaviani sollte etwas vorsichtiger in Verurteilungen sein, wer weiß...welches Licht ihm auf dem "Sterbebette" noch aufgehen wird....
Ottaviani
es geht mir nicht um verurteilen sondern daß hier ein Theologe seine Reputation verspielt
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Dtschl ist leider zu blöd für Ratzinger. Ratzi war ein Uni-Professor und hat sich mit allen Philosophien und Wissenschaften ausgekannt. Und man sollte glauben, die Dtsch haben auch schon Unis. Dabei war etwa 1970 unter Szinowatz in Österreich eine sog. Bildungsexplosion, weil die Sozis strebten nach mehr Bildung, um mehr Geld zu verdienen als mit manueller Arbeit. Und ihre Väter, die Arbeiter …More
Dtschl ist leider zu blöd für Ratzinger. Ratzi war ein Uni-Professor und hat sich mit allen Philosophien und Wissenschaften ausgekannt. Und man sollte glauben, die Dtsch haben auch schon Unis. Dabei war etwa 1970 unter Szinowatz in Österreich eine sog. Bildungsexplosion, weil die Sozis strebten nach mehr Bildung, um mehr Geld zu verdienen als mit manueller Arbeit. Und ihre Väter, die Arbeiter waren, konnten ihnen das Studium bezahlen. Man sieht also, wie Dtschl verblödet ist vor unser aller Augen und das nicht erst seit ein paar Jahren, nein, schon vor 50 Jahren fing es an. Die sozialistischen Akademiker in Österr haben aber nicht studiert aus Interesse an der Wissenschaft, sondern um Geld zu verdienen und haben sich dann nie mehr in der Öffentlichkeit bemerkbar gemacht, sodaß die Debatte verblödet ist. Das wird in Dtschl noch viel mehr gewesen sein.
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über Papst Benedikt lasse ich nix kommen, er war ein ungeheurer Kopf wie kein anderer und wurde aus Dtschl hinaus gepöbelt. Ich kann mich genau erinnern, die Dtsch haben dafür gesorgt, daß erstmalig ein Papst ausserhalb Europas gekommen ist und das ist auch ein Zeichen, daß das Christentum abwandert. Und das Phänomen: Alle wollen den Islam, wie wenn es ihnen einer befohlen hätte. Für mich ist …More
über Papst Benedikt lasse ich nix kommen, er war ein ungeheurer Kopf wie kein anderer und wurde aus Dtschl hinaus gepöbelt. Ich kann mich genau erinnern, die Dtsch haben dafür gesorgt, daß erstmalig ein Papst ausserhalb Europas gekommen ist und das ist auch ein Zeichen, daß das Christentum abwandert. Und das Phänomen: Alle wollen den Islam, wie wenn es ihnen einer befohlen hätte. Für mich ist das die Verblödung der Menschheit.
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Eine Teilbeschreibung der Fakten. Nur wieso sind unsere katholischen Bischöfe nicht schon nach dem 2. Weltkrieg gegen die US-amerikanische Verseuchung der Gesellschaft mit Unzucht aufgestanden? Hatte man ihnen einen Maulkorb verpasst, oder war es eine Übereinkunft mit dem babylonischen System damit man weiterhin seine Gehälter bekommt & in Palästen residieren kann? - Papst und Kirche heute Vort…More
Eine Teilbeschreibung der Fakten. Nur wieso sind unsere katholischen Bischöfe nicht schon nach dem 2. Weltkrieg gegen die US-amerikanische Verseuchung der Gesellschaft mit Unzucht aufgestanden? Hatte man ihnen einen Maulkorb verpasst, oder war es eine Übereinkunft mit dem babylonischen System damit man weiterhin seine Gehälter bekommt & in Palästen residieren kann? - Papst und Kirche heute Vortrag von Hw. DDr. Gregorius Hesse.!
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Ottaviani
Es ist traurig ja fast erschütternd was der sichtlich vergreiste Josef Ratzinger hier präsentiert er hat das Niveau eines alten Landpfarrers erreicht der Anekdoten in der 'Predigt erzählt noch vor 10 Jahren wäre so ein nebulöser Text aus der Feder Ratzinger undenkbar gewesen
Nach der letzten Peinlichkeit bezüglich seiner Äußerungen zum Thema Judentum hätte er wirklich aufhören sollen zu publizier…More
Es ist traurig ja fast erschütternd was der sichtlich vergreiste Josef Ratzinger hier präsentiert er hat das Niveau eines alten Landpfarrers erreicht der Anekdoten in der 'Predigt erzählt noch vor 10 Jahren wäre so ein nebulöser Text aus der Feder Ratzinger undenkbar gewesen
Nach der letzten Peinlichkeit bezüglich seiner Äußerungen zum Thema Judentum hätte er wirklich aufhören sollen zu publizieren
In unserer schnelllebigen Zeit werden diese letzten Äusserungen in erinnerung bleiben
Mich erinnert daß ganze an den alten Professor Sauerbruch der auch nicht wußte wann es Zeit ist aufzuhören
CollarUri
Diese Beurteilung geht wohl zu weit. Er braucht ja keine Prüfung in theologischer Eloquenz abzulegen, sondern tut seine Meinung kund.
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@CollarUri Der Artikel ist nicht von P.Benedikt XVI, sondern wurde von Fälschern verfasst und ihm untergeschoben!
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Ottaviani
@CollarUri das steht Josef Ratzinger frei nur schadet er sich damit selbst es wäre wirklich besser er hätte sein Versprechen von 2013 gehalten und wäre völlig hinter Klostermauern verschwunden
es ist jetzt die 2 Aktion wo er öffentlich zeigt daß er nicht mehr so kann wie früher
er hätte spätestens nach dem irritiereden Artikel zum Judentum nicht mehr publizieren sollen
ich weiß daß fromme Juden …More
@CollarUri das steht Josef Ratzinger frei nur schadet er sich damit selbst es wäre wirklich besser er hätte sein Versprechen von 2013 gehalten und wäre völlig hinter Klostermauern verschwunden
es ist jetzt die 2 Aktion wo er öffentlich zeigt daß er nicht mehr so kann wie früher
er hätte spätestens nach dem irritiereden Artikel zum Judentum nicht mehr publizieren sollen
ich weiß daß fromme Juden bis hier her nach Wien überlegt haben wie holt man ihn aus dem schlamassel ohne das er das Gesicht verliert
Ottaviani
@Theresia Katharina Woher wissen Sie daß Josef Ratzinger dieser Artikel untergeschoben wurde
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Es gibt keinen Josef Ratzinger mehr, das ist P.Benedikt XVI!
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Der letzte Absatz zeigt deutlich, dass die Abhandlung eine Fälschung ist!
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Der fragliche Artikel ist nicht von Papst Benedikt XVI, sondern ein Konstrukt von Fälschern und wird in seinem Namen dem Gottesvolk untergejubelt!
Natürlich kann es kein Dementi geben, denn der Artikel wurde im Auftrag von PF öffentlich freigegeben und der hat die Macht im Vatikan!
PF will sich stets mit P.Benedikt legitimieren! Auch jetzt wieder! Er will auf keinen Fall als Falscher Prophet der Bibel erkannt werden, dazu benutzt er P. Benedikt XVI!
Ottaviani
@Theresia Katharina
Es mag für Sie so sein daß Josef Ratzinger immer noch Papst ist aber das wird mich daran hindern es anders zu sehen
da er zurückgetreten ist nach allgemeiner Aufassung
ihre Argumentation daß der Artikel eine Fälschung ist,
weil Josef Ratzinger nicht so verhält wie es ihrer wahnhaften Wahrnehmung entspricht richtet sich von selbst
Gespannt bin ich wie Sie Ihre Wahnhaften Fanta…More
@Theresia Katharina
Es mag für Sie so sein daß Josef Ratzinger immer noch Papst ist aber das wird mich daran hindern es anders zu sehen
da er zurückgetreten ist nach allgemeiner Aufassung
ihre Argumentation daß der Artikel eine Fälschung ist,
weil Josef Ratzinger nicht so verhält wie es ihrer wahnhaften Wahrnehmung entspricht richtet sich von selbst
Gespannt bin ich wie Sie Ihre Wahnhaften Fantasien dann gestalten wenn der alte Herr Ratzinger einmal verstorben ist
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a.t.m
Genial wie nun der Mensch Ratzinger versucht die Tatsache das er selber Maßgeblich am jetzigen Zustand Rom´s der Nach VK II Ära Mitschuldig ist leugnen möchte, und nicht wahrhaben möchte des er derjenige gewesen ist der die Satanischen Geister am lautesten beschworen hat denen er nun aber nicht mehr Herr wurde und deshalb Feige, Mut, Lau und Gott dem Herrn verratend aus dem Papstamt geflohen ist.…More
Genial wie nun der Mensch Ratzinger versucht die Tatsache das er selber Maßgeblich am jetzigen Zustand Rom´s der Nach VK II Ära Mitschuldig ist leugnen möchte, und nicht wahrhaben möchte des er derjenige gewesen ist der die Satanischen Geister am lautesten beschworen hat denen er nun aber nicht mehr Herr wurde und deshalb Feige, Mut, Lau und Gott dem Herrn verratend aus dem Papstamt geflohen ist. Es gilt eben auch für einen RATZINGER "Wer schweigt duldet" wobei er ja als Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre sogar noch weiter gegangen ist, er hat Häretiker und Schismatiker be - gefördert und wahre Hirten Gottes unseres Herrn bekämpft. Möge er am Ende seine Leben doch noch wahrlich und nicht mit lügenhafter Zunge zu Gott dem Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche zurückfinden.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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CollarUri
Immerhin bekommen 68 und der Konzilsgeist ihr Fett weg. Das Glas ist halbvoll. Wenn man ihm die Geheinlehre von den zwei Päpsten schenkt, die er verkündet, die wir nun einmal nicht annehmen können, und über sie hinwegschaut, dann hat er sogar einen Treffer gelandet.
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Ja, das stimmt leider. Mir fällt es schwer, das zu sagen. Aber als Kardinal hat Prof. Ratzinger Häresien verbreitet.
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Nicolaus
@Ottaviani hat auf jeden Fall in dem Punkt recht, dass P. Bendedikt XVI. sich an seine eigenen Worte hätten halten sollen und sich völlig aus der Öffentlichkeit hätte zurückziehen sollen. So ist er wie einer der vielen Künstler, die ihren Rücktritt von der Bühne etliche Male verkünden und etliche Male zurückkommen, was der Glaubwürdigkeit schadet.
Der fragliche Artikel ist nicht von Papst Benedikt XVI, sondern ein Konstrukt von Fälschern und wird in seinem Namen dem Gottesvolk untergejubelt!
Natürlich kann es kein Dementi geben, denn der Artikel wurde im Auftrag von PF öffentlich freigegeben und der hat die Macht im Vatikan!
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Der veröffentlichte Artikel ist das Werk hochkarätiger Fälscher. Fallt darauf nicht herein!
Daher wurde ein Teil des Artikel aus Notizen von Papst Benedikt XVI übernommen, um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen, diese wurden dann aber mit anderen Ausführungen versehen und in andere Zusammenhänge gebracht.
Cui bono ? (= Wem nützt das?) fragten stets die alten Römer.
Natürlich nur PF!!
1.
Denn More
Der veröffentlichte Artikel ist das Werk hochkarätiger Fälscher. Fallt darauf nicht herein!
Daher wurde ein Teil des Artikel aus Notizen von Papst Benedikt XVI übernommen, um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen, diese wurden dann aber mit anderen Ausführungen versehen und in andere Zusammenhänge gebracht.
Cui bono ? (= Wem nützt das?) fragten stets die alten Römer.
Natürlich nur PF!!
1.
Denn seine Maßnahmen du der von seinen Handlangern künstlich hochgeputschten sogenannten Missbrauchskriseder Kirche werden von P.Benedikt XVI gelobt und als unumgänglich dargestellt!
Die Maßnahmen von PF sind keineswegs unumstritten, Tatsache ist, dass seine Maßnahmen die Souveränität der Heiligen Katholischen Kirche, die eine eigene Gerichtsbarkeit hat, entscheidend schwächen.
2. Endet der Artikel mit einer Lobeshymne auf PF, was P.Benedikt XVI in dieser Form niemals tun würde. *
P.Benedikt XVI hat sich durch sein Verhalten stillschweigend von PF schon längst distanziert und hat auch schon dezent Kritik geübt. P.Benedikt XVI hat schon vor Jahren die Einladungen von PF zur Kreierung der neuen ultraliberalen Kardinäle abgelehnt, worauf PF die Kardinäle veranlasst hat, mit ihm bei P.Benedikt XVI vor seinem Kloster aufzumarschieren.
PF will sich stets mit P.Benedikt legitimieren! Auch jetzt wieder! Er will auf keinen Fall als Falscher Prophet der Bibel erkannt werden, dazu benutzt er P. Benedikt XVI!

* Zitat aus dem Artikel:

Am Ende meiner Überlegungen möchte ich Papst Franziskus danken für alles, was er tut, um uns immer wieder das Licht Gottes zu zeigen, das auch heute nicht untergegangen ist. Danke, Heiliger Vater! -Ende des Zitates-
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2. Endet der Artikel mit einer Lobeshymne auf PF, was P.Benedikt XVI in dieser Form niemals tun würde.
* Zitat aus dem Artikel:

Am Ende meiner Überlegungen möchte ich Papst Franziskus danken für alles, was er tut, um uns immer wieder das Licht Gottes zu zeigen, das auch heute nicht untergegangen ist. Danke, Heiliger Vater! -Ende des Zitates-
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PF will sich stets mit P.Benedikt legitimieren! Auch jetzt wieder! Er will auf keinen Fall als Falscher Prophet der Bibel erkannt werden, dazu benutzt er P. Benedikt XVI!
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