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Peregrinus Romanus
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'Amoris laetitia' ist nicht häretisch, lädt aber zu problematischen Interpretationen ein

Der Text sei nicht häretisch und bestätige die Lehre der Kirche. Zweideutigkeiten und die unglückliche Verwendung von Metaphern machen das Apostolische Schreiben für jede böswillige Interpretation offen, schreibt Antonio Livi.
www.kath.net/news/54873
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Eugenia-Sarto
Ja beten muss man jeden Tag. Ansonsten bin ich langsam ziemlich wütend, dass von der kirchlichen Hierarchie, von Priestern und besonders von den Bischöfen nicht allmählich eine gemeinsame Aktion erfolgt, um den Halbwahrheiten und der ganzen theologischen Unordnung den Kampf anzusagen und aufzuräumen in der Kirche. Denn die Höheren haben ein strengeres Gericht zu erwarten als die Geringeren. Und …More
Ja beten muss man jeden Tag. Ansonsten bin ich langsam ziemlich wütend, dass von der kirchlichen Hierarchie, von Priestern und besonders von den Bischöfen nicht allmählich eine gemeinsame Aktion erfolgt, um den Halbwahrheiten und der ganzen theologischen Unordnung den Kampf anzusagen und aufzuräumen in der Kirche. Denn die Höheren haben ein strengeres Gericht zu erwarten als die Geringeren. Und die Höheren sind verantwortlich für die Herde.
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CollarUri
Da ist die Sache einmal auf den Punkt gebracht. Genau wie beim II. Vatikanischen Konzil: Texte, die zu anfällig sind für böswillige Auslegung, aber doch an sich nichts Anstössiges aussagen, führen dazu, dass man nicht sofort "Häresie" schreit (was auch nicht besonders sympathisch wäre). Aber doch gibt es dieses "Ja, Punkt" des derzeitigen Papstes, das entweder eine Ermüdung an der Kirchenspitze …More
Da ist die Sache einmal auf den Punkt gebracht. Genau wie beim II. Vatikanischen Konzil: Texte, die zu anfällig sind für böswillige Auslegung, aber doch an sich nichts Anstössiges aussagen, führen dazu, dass man nicht sofort "Häresie" schreit (was auch nicht besonders sympathisch wäre). Aber doch gibt es dieses "Ja, Punkt" des derzeitigen Papstes, das entweder eine Ermüdung an der Kirchenspitze erkennen lässt oder so etwas wie eine geistige Vakanz anzeigt, und wenn man nachfragt, womit diese Vakanz auszufüllen sei, dann heisst es - horribile dictu - Schönborn & Co. Wir haben also nicht die Aufgabe, uns vom Text zu distanzieren, sondern für den Hl. Vater zu beten, und leider auch dafür, dass er sich christlich ausdrückt und nicht herumdruckst und -schluckst.
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Antimodernist
"301. Um in rechter Weise zu verstehen, warum in einigen sogenannten „irregulären“ Situationen eine besondere Unterscheidung möglich und notwendig ist, gibt es einen Punkt, der immer berücksichtigt werden muss, damit niemals der Gedanke aufkommen kann, man beabsichtige, die Anforderungen des Evangeliums zu schmälern. Die Kirche ist im Besitz einer soliden Reflexion über die mildernden Bedingunge…More
"301. Um in rechter Weise zu verstehen, warum in einigen sogenannten „irregulären“ Situationen eine besondere Unterscheidung möglich und notwendig ist, gibt es einen Punkt, der immer berücksichtigt werden muss, damit niemals der Gedanke aufkommen kann, man beabsichtige, die Anforderungen des Evangeliums zu schmälern. Die Kirche ist im Besitz einer soliden Reflexion über die mildernden Bedingungen und Umstände. Daher ist es nicht mehr möglich zu behaupten, dass alle, die in irgendeiner sogenannten „irregulären“ Situation leben, sich in einem Zustand der Todsünde befinden und die heiligmachende Gnade verloren haben."

Ist dies nun eine Häresie oder nicht? Diese Aussage ist mit dem katholischen Glauben unvereinbar. Es wird nämlich behauptet, daß die Todsünder in ihrer Todsünde die heiligmachende Gnade nicht verloren haben! Man kann nur über das Geeiere derjenigen, die sich katholisch nennen und die Aussagen von F. verteidigen, nur den Kopf schütteln. Sie haben nicht nur den katholischen Glauben verloren, sondern auch ihren Verstand. Sie werden auch dem Antichristen, wenn er sich des Stuhles Petri bemächtigt, mit wehenden Fahnen nachlaufen. „Die Tage sind in der Tat sehr schlimm, sehr gesetzlos, ohne Glauben, ohne Gebet. Selbst wenn der Antichrist noch nicht herankommt, so sind die Zeiten doch voll von den Gefahren der Tage des Antichrist. Viele Seelen werden wie von einem Wirbel in unergründliche Tiefen von Sünde, vielleicht sogar in den Schatten der immer dauernden Sünde, der Sünde wider den heiligen Geist hinein gezogen.“ (F. Faber) Dieser F. ist eine Gefahr für das Heil der Seelen. Es gibt keine katholische Stimme mehr in der Konzilskirche, die vor diesem Mann warnt.
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alfredus
Amoris Laetitia trägt zumindest zur Verwirrung bei, ist so gesehen nicht hilfreich und für den Glauben schädlich. Das ist kein apostolisches Schreiben, weil es zweideutig und ohne Glaubenstiefe ist. Franziskus bringt hier seine Ziele der Destruktion in Worte verkleidet, weil vom Papst kommend, der gläubigen Christenheit, als lehrendes, christliches Wort nahe, dass diese ahnungslos als Wahrheit …More
Amoris Laetitia trägt zumindest zur Verwirrung bei, ist so gesehen nicht hilfreich und für den Glauben schädlich. Das ist kein apostolisches Schreiben, weil es zweideutig und ohne Glaubenstiefe ist. Franziskus bringt hier seine Ziele der Destruktion in Worte verkleidet, weil vom Papst kommend, der gläubigen Christenheit, als lehrendes, christliches Wort nahe, dass diese ahnungslos als Wahrheit sehen. Da von der Bischofskonferenz noch einiges darauf gesetzt wird, werden viele in die Irre gehen. Wehe den Christen, wenn der Glaube nicht gefestigt ist. Für die nachfolgenden Generationen bedeutet das, kein Glauben mehr zu haben und offen zu sein, für eine pseudo gottlose Weltreligion.
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In einem anderen, sehr profunden Artikel, der heute morgen von Tradition und Glauben eingestellt wurde, wird gesagt (belegt?) dass AL sehr wohl häretisch ist. Was ist die Wahrheit? Nicht zu bestreiten ist allerdings, dass ein derart zweideutiges Schreiben eigentlich in den Papierkorb gehört.
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