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Offener Brief an die Bischöfe, Gesamttext, Teil 1

Der Offene Brief besteht aus vier Teilen. Im ersten Teil werden die Häresien dargestellt samt ihrer Spiegelung in der Lehre der Kirche. Im zweiten Teil wird nachgewiesen, dass Bergoglio sie tatsächlich in Wort und Tat verkündet hat. Im dritten Teil wird die Hartnäckigkeit des Verbleibens in den Häresien dargestellt, was den Appell an die Bischöfe im vierten Teil nach sich zieht. Der zweite Teil besitzt noch diese Auffälligkeit, dass dort diejenigen Prälaten namentlich genannt werden, welche aufgrund ihrer häretischen und unmoralischen Umtriebe von Bergoglio in Amt gehalten und bestätigt werden. Denn für die Häresien von Franziskus sprechen seine Worte und Taten. Diese Vorgehensweise der Autoren des Offenen Briefes stellt das Gegenmittel gegen etwas dar, was wir hier als die Anatomie des Leugnens bezeichnen möchten. Es kommt bei frommen Seelen vor, die nicht unbedingt einen Hasen spicken müssen.

Stufe 1: Was ist so falsch daran? (Ich glaub's nicht!)
Stufe 2: Hat er es wirklich gesagt? (Ich glaub's nicht!)
Stufe 3: Sind die Leute, die dies festgestellt haben wollen auch kompetent? (Ich glaub's nicht!)
Stufen 4: Wenn es so ist, warum haben denn die Bischöfe, Patriarchen und Kardinäle nicht reagiert? (Ich glaub's nicht!)
Stufe 5: Haben Sie auch ausreichend für sie gebetet? (Ich glaub's nicht!)

Obwohl den meisten von uns dies seltsam vorkommen wird, so gibt es tatsächlich noch fromme Seelen, welche glauben, dass wir gläubige, katholische Bischöfe und höhere Geistliche haben, Priester eingeschlossen, denen an der katholische Lehre liegt und dass der Papst, denn sie halten Bergoglio noch für Papst und nicht wie wir für den Antipapst, nur

"falsch von der Presse und den Medien, denen man sowieso nicht glauben kann, verstanden worden ist".

Dieser Abwehrmechanismus kann zu einer beliebigen Tages- und Nachtstunde abgerufen werden und einem ist, als rede man gegen die Wände an. Natürlich ist es schwer die nachweisbare Apostasie der lehrenden Kirche (Ecclesia docens) anzunehmen, aber es ist auch nachweislich die lernende Kirche (Ecclesia discens), welche gegen den Gegenpapst auftritt und ihn der Häresien bezichtigt. DSDSZ (der Schreiber dieser Zeilen) weiß nicht, wie sich die Priester und die Bischöfe immer noch im Spiegel anschauen können, indem sie den Laien die ganze Angelegenheit überlassen, welche sie wiederum als die moralisch Überlegenen belehren. Vielleicht kann es uns jemand in einem Leserbrief erläutern, den wir gerne veröffentlichen werden. Wird man suspendiert, bekommt man immer noch zu essen. Wird man entlassen, kann man noch andere Dinge tun, wie romantisch auf dem Bau arbeiten. Apostasie ist schlimmer. Lesen wir aber lieber den Text, den wir der Veröffentlichung auf Beiboot Petri verdanken.


Nachdem wir gestern die autorisierte Zusammenfassung des von LifeSiteNews veröffentlichten Offenen Briefes an die Bischöfe, Patriarchen und Kardinäle der Heiligen katholischen Kirche online gestellt haben, legen wir heute den ersten Teil des Gesamttextes vor.

Hier geht´s zum Original: klicken

"EURE EMINENZEN, EURE SELIGKEITEN, EURE EXZELLENZEN"

wir senden Ihnen diesen Brief aus zwei Gründen: erstens um Papst Franziskus des kanonischen Vergehens der Häresie anzuklagen und zweitens, um Sie zu bitten, die nötigen Schritte zu unternehmen, um mit der schwierigen Situation eines häretischen Papstes umzugehen.

Wir greifen zu dieser Maßnahme als letzte Möglichkeit auf die jahrelange Anhäufung von Schaden durch Papst Franziskus´ Worte und Handlungen zu antworten, die die Entstehung einer der schwersten Krise in der Geschichte der Katholischen Kirche ausgelöst haben.

Wir beschuldigen Papst Franziskus des kanonischen Deliktes der Häresie. Damit das kanonische Delikt der Häresie begangen wird, müssen zwei Dinge geschehen: die fragliche Person muß öffentlich durch Worte und/oder Taten einige der von Gott offenbarte Wahrheiten des Katholischen Glaubens leugnen, die Kraft des göttlichen und katholischen Glaubens geglaubt werden müssen; und dieser Zweifel oder dieses Leugnen muß dauerhaft sein, d.h. es muß im Wissen geschehen, daß die bezweifelte oder geleugnete Wahrheit durch die Katholische Kirche als göttlich offenbarte Wahrheit gelehrt wird, die -mit Zustimmung zum Glauben geglaubt werden muß - und Zweifel und Leugnen müssen dauerhaft sein.

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