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S.Wolf 9 2

MARTIN LUTHER - (1 von 4) Bibel warnt vor Luther

Martin Luther wird von Protestanten als einer der größten Christen und als bewährter Kämpfer gegen die katholische Kirche, die Kirche Gottes, verehrt. Doch Gott hat durch den hl. Judas ausdrücklich vor Luther gewarnt:

"In der Absicht, euch aus ganzer Besorgtheit über unser gemeinsames Heil zu schreiben, hielt ich es für nötig, euch schriftlich zu ermahnen, dass ihr euch einsetzet für den ein für allemal den Heiligen überlieferten Glauben. Denn es haben sich gewisse Leute eingeschlichen, die längst schon vorgemerkt sind für dieses Gericht, Gottlose, die die Gnade unseres Gottes missbrauchen zur Ausschweifung und unsern einzigen Gebieter und Herrn, Jesus Christus, leugnen." (Jud. 4)

Gott, der Herr, warnt hier ausdrücklich vor Personen, "die die Gnade ... missbrauchen zur Ausschweifung". Und das hat Martin Luther getan, da er im Gegesantz dazu lehrte:

"Sündige tapfer, doch tapferer glaube und freue dich in Christus, der Herr ist über Sünde, Tod und Teufel."

Luther missbrauchte mit diesen Worten die Gnade Gottes zum Sündigen, wovor Gott durch die Bibel warnt! Luther war also des Teufels, der ihm eingab, die Gnade Christi zum Sündigen zu missbrauchen und sich so das ewige Verderben zuzuziehen. Und die Katholiken, die ihm seinerzeit folgten, taten das, so dass eine gewaltige Verderbnis eintrat. Luthers Zeitgenosse Cochläus schreibt in seiner ersten großen Luther-Biographie über die Folgen der obigen Lehre Luthers, die im Widerspruch zu Jud. 4 steht:

"Die Geistlichkeit tut nicht mehr ihre Pflicht im Begehen des Hl. Meßopfers und der kirchlichen Offizien und Tagzeiten (dem täglichen Gebet). Mönchen und Nonnen ist ihre (Ordens)Regel nicht mehr heilig, wie ehedem ... Das Volk will nicht mehr recht zum Gottesdienst eilen, seine Ehrfurcht vor dem Priesterstande, seine Milde und das Erbamen gegen die Armen versiegen. Die öffentliche Zucht und Ehrbarkeit wankt überall ... Wir sehen eine sittenlose Jugend, die - infolge der Einflüsterungen Luthers und seiner Anhänger Hetzereien gegen geistliche und weltliche Obrigkeit - Zügel und Scham verachtet."

Luther selbst stellt fest:

"So grenzenlos wachsen Lasterhaftigkeit, Habsucht, Wucher, Luxus, Haß, Treulosigkeit, Neid, Stolz, Gottlosigkeit, Gotteslästerung an, daß Gott kaum mit Deutschland Nachsicht und Langmut üben kann" (WA, Band 3)

Und Luther erkennt auch die Ursache für diese Verderbnis:

"Daß wir jetzt so träge und kalt in der Verrichtung guter Werke sind, kommt daher, daß wir sie nicht mehr als rechtfertigend anerkennen" (Predigt 1528)

Aber nicht nur deswegen, sondern auch wegen seiner Lehre, die Gnade Gottes zum Sündigen missbrauchen zu sollen!

Bereits 1525 hatte Luther festgestellt:

"Nachdem wir das Evangelium gelernt haben (d.h. seitdem wir 'evangelisch' sind), so stehlen, lügen, trügen, fressen und saufen wir und treiben allerlei Laster. Da ein Teufel (Katholizismus) bei uns ausgetrieben, sind nun sieben ärgere eingekehrt."

Das ist das Urteil Martin Luthers, des Gründers protestantischer Glaubensgemeinschaften!

Aber das macht ja nach Luther nichts, denn nach Luthers Lehre standen die Todsünder entgegen Jud 4 in der Gnade Christi, die sie, trotz Todsünden, retten würde! Das heißt nach Luther bzw. nach dem lutherischen Protestantismus: Wenn du Christus als deinen Retter annimmst, dann darfst (nach Luther sollst) du sündigen, Böses tun: hassen, stehlen, lügen, betrügen, fressen und saufen, allerlei Laster treiben und verfolgen, sengen und morden!

Also, was bleibt? Es bleibt: Weg mit dem Teufel Martin Luther und seinen satanisch-protestantischen Lehren!
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"Also, was bleibt? Es bleibt: Weg mit dem Teufel Martin Luther und seinen satanisch-protestantischen Lehren!" WIE WAHR!!!
Hildegard51 gefällt das. 
Tobias.12
Richtig, @Severin. Der Hinweis ist wichtig, denn auch für den Auftritt Luthers gab es Ursache und Plattform. Bergoglio erfindet nichts neues. Er plabbert den Sozialismus und führt diesen konsequent in die Kirche ein. Wer das immer noch nicht gegriffen hat, lähmt sich selbst und macht sich unfähig im eigenen Bereich etwas Gutes gegen diese Entwicklung zu tun.
Carlus
wie M. Luther sich in der Satanischen Wahrheit geoutet hat und es die Mehrheit das nicht geglaubt haben, so ist es in unserer Zeit auch.
Bergoglio outet sich ständig, die christlichen Katholiken wollen diese Satanischen Wahrheiten, seiner persönliche Offenbarung, nicht zur Kenntnis nehmen.
Diese folgen lieber dem Gegenpapst in seiner Vorbereitung auf den Antichristen und glauben sie dienen Gott … Mehr
bombadil gefällt das. 
Gestas gefällt das. 
Severin
Ohne Zweifel ist Luther eine tragische Person der Geschichte und zudem ein Falschspieler. Es ist aber viel zu einfach diese Fehlentwicklung einzig auf diese Person zu schieben. Vor jeder Revolution wurde immer jahrzehntelang das Pulver zusammengetragen. Die Fehlentwicklungen in der kath. Kirche vor der Reformation und auch heute zeigen dies überdeutlich.
Die Kirche braucht keine Revoluzer, sonder… Mehr
Tobias.12 gefällt das. 
Tobias.12
Luther und Marx - Wegbereiter und Erfinder des Kommunismus/ Sozialismus, des falschen Propheten. Jeder, der sich in der Geschichte kundig gemacht hat, wird diese Gestalten mit Händen und Füßen ablehnen.
S.Wolf gefällt das. 
bzgl. Deutsche Polizei stellt sich gegen Opfer: Ja, es gibt klare Vorschriften für die Polizei, die Täter zu schützen. Ein Priester sandte mir eine Kopie zum nachlesen, die ich leider nicht mehr habe.