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Eugenia-Sarto
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Der Modernismus leugnet die Wahrheit der Heiligen Schrift.

Die Modernisten sagen: Nur Gott allein sei absolut wahr. Die Aussagen der Hl. Schrift seien Sinnbilder der Wahrheit und Auffassungen der Schreiber in den verschiedensten Jahrhunderten.

Solche Behauptungen verurteilt die Kirche, denn die Hl. Schrift ist absolut wahr und auch nicht von einer Zeitströmung abhängig. Es ist Gottes unveränderliches Wort für alle Zeiten.

Die Heilige Schrift ist frei von jedem Irrtum. Fidei proximum.
Dies betont Leo XIII. ausdrücklich in seiner Enzyklika Providentissimus, ebenfalls Pius X. und Benedikt XV. sowie Pius XII. Und das einmütige Zeugnis der Kirchenväter und Kirchenlehrer sagt, dass die Hl. Schrift ohne Irrtum ist.
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Ministrant1961
Was allen Modernisten natürlicher Weise immer ein Merkmal ist, ist ihr unbedingter Relativismus und hier, sehr geehrte @Theresia Katharina kommt es zur großen Konfrontation , mit dem Evangelium. Hier kommen die großen Widersprüche zum Tragen, und da wird die Argumentation der Modernisten stets wacklig und entlarvend
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@Ministrant1961 Das Evangelium ist mit seinen klaren Worten eine Gefahr für das Denken der säkularen Psdeudochristen!
Auch Atheisten lesen in der Bibel und geben im Internet Zusammenstellungen von Bibelworten besonders aus dem AT heraus, wo sie die Grausamkeit und Rückständigkeit der Bibel beweisen wollen!
@a.t.m @Eugenia-Sarto @Vered Lavan @Gestas @Tina 13 @Subamis 46 @Stelzer…More
@Ministrant1961 Das Evangelium ist mit seinen klaren Worten eine Gefahr für das Denken der säkularen Psdeudochristen!
Auch Atheisten lesen in der Bibel und geben im Internet Zusammenstellungen von Bibelworten besonders aus dem AT heraus, wo sie die Grausamkeit und Rückständigkeit der Bibel beweisen wollen!
@a.t.m @Eugenia-Sarto @Vered Lavan @Gestas @Tina 13 @Subamis 46 @Stelzer @Kirchfahrter Archangelus @Boni @alfredus
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Eugenia-Sarto
Die Inspiration (der Heiligen Schrift) erstreckt sich auf alle in der Hl. Schrift mitgeteilten Gedanken und Tatsachen. Sententia certa gegenüber der Ansicht, die Inspiration beschränke sich auf die Sachen des Glaubens der Sitten, oder gewisse Bemerkungen seien nicht inspiriert. Also alles ist inspiriert.

Das Konzil von Trient erklärt, dass es alle Bücher beider Testamente mit gleicher Verehrung …
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Die Inspiration (der Heiligen Schrift) erstreckt sich auf alle in der Hl. Schrift mitgeteilten Gedanken und Tatsachen. Sententia certa gegenüber der Ansicht, die Inspiration beschränke sich auf die Sachen des Glaubens der Sitten, oder gewisse Bemerkungen seien nicht inspiriert. Also alles ist inspiriert.

Das Konzil von Trient erklärt, dass es alle Bücher beider Testamente mit gleicher Verehrung annehme, weil Gott der Urheber ist. Aehnlich drückt sich auch das Erste Vatikanum aus.
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Ministrant1961
@a.t.m. , die sogenannte Salamitaktik also , ja, sie haben Recht, natürlich ausschließlich dann, wenn man davon ausgeht, daß die sogenannten Modernisten fast alles Personen sind, die mit voller Absicht, wissentlich die hl. kath. Kirche abzuschaffen, sie zu vernichten. So gesehen befinden sich diese Personen nicht im Irrtum sondern sind sich der folgen ihrer Handlungen absolut …More
@a.t.m. , die sogenannte Salamitaktik also , ja, sie haben Recht, natürlich ausschließlich dann, wenn man davon ausgeht, daß die sogenannten Modernisten fast alles Personen sind, die mit voller Absicht, wissentlich die hl. kath. Kirche abzuschaffen, sie zu vernichten. So gesehen befinden sich diese Personen nicht im Irrtum sondern sind sich der folgen ihrer Handlungen absolut bewusst. Sie wären , wenn man d. alles voraussetzt natürlich dann aber so und so nicht zu belehren,eine Umkehr wäre nicht zu erwarten. Da bleiben als Hoffnung tatsächlich nur noch die Worte Jesu , d. d.kirche bis zum Ende aller Zeiten nicht untergehen wird....
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a.t.m
@Ministrant1961 Man kann nicht etwas in Frage stellen das man nicht kennt. Und die Modernisten wissen das sie nicht auf einmal alles ändern können, sondern immer nur eine Kleinigkeit nach dem anderen, aber am Ende fügt sich alles zu einen Großen und Ganzen zusammen.
Die Feinde Gottes unseres Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche inklusive deren innerkirchliche …More
@Ministrant1961 Man kann nicht etwas in Frage stellen das man nicht kennt. Und die Modernisten wissen das sie nicht auf einmal alles ändern können, sondern immer nur eine Kleinigkeit nach dem anderen, aber am Ende fügt sich alles zu einen Großen und Ganzen zusammen.
Die Feinde Gottes unseres Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche inklusive deren innerkirchliche Helfershelfer also die antikatholischen"Irrlehrer und Wölfe in Schafskleidern" wissen das sie mit einen einzigen großen Schritt die Herde aufschrecken würden und diese ihre wahren Pläne sofort erkennen würden und sofort alles zunichte wäre was sie bisher alles erreicht hätten. Daher einen kleinen Schritt nach den anderen, um am Ende die seelenverdammende "Allerlösungeinheitsreligion" zu Gründen.
Beispiel aus Viele wird einfach Alle, dann ALLE Mohammedaner und heute lebenden Juden beten den selben Gott an wie wir Katholiken, dann der Gräuel von ASSISI, der Kuss des Korans durch einen Papst, dann ein Papst in einer Moschee als auch einer Synagoge (alles Dinge die sich ein Katholik der Vor VK II ÄRA nicht einmal in seinen schlimmsten Alpträumen vorstellen hätte können)
Viele übersehen und oder wollen nicht wahrhaben das die Feinde Gottes unseres Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche sehr intelligent sind, den wen sie dumm wären das wären sie ja nicht so gefährlich.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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Ministrant1961
Ich Frage mich wirklich, warum beschäftigt sich ein Modernist eigentlich so intensiv mit d. Evangelium, wenn er doch fast alles in Frage stellt, was im Evangelium als das überlieferte Wort, unseres menschhewordenen Herrn und Gottes , aufgeschrieben wurde. Widerspricht sich das nicht?! Wenn ich doch entdecke, das sich eine Sache als unrichtig erweißt, die ich bisher als richtig und wahr …More
Ich Frage mich wirklich, warum beschäftigt sich ein Modernist eigentlich so intensiv mit d. Evangelium, wenn er doch fast alles in Frage stellt, was im Evangelium als das überlieferte Wort, unseres menschhewordenen Herrn und Gottes , aufgeschrieben wurde. Widerspricht sich das nicht?! Wenn ich doch entdecke, das sich eine Sache als unrichtig erweißt, die ich bisher als richtig und wahr angenommen habe, so verliert diese Sache doch bei jeden vernünftigen Menschen an Bedeutung und nach kurzer Zeit vergeudet man doch seine Zeit nicht mehr damit. DAs ist es was ich nicht verstehe, bei diesen Modernisten??????
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@Kirchfahrter Archangelus @Eugenia-Sarto Die Jesuiten waren bei der Untergrabung der überlieferten katholischen Lehre ganz vorne mit dabei!

Hans Urs von Balthsar
war genauso Jesuit wie Karl Rahner und Lubac, der eine neue Theologie (=nouvelle théologie) ins Leben rief!

Zitat aus Wiki: Lubac gilt zusammen mit Marie-Dominique Chenu, Jean Daniélou und Yves Congar als Vorreiter der nouv…More
@Kirchfahrter Archangelus @Eugenia-Sarto Die Jesuiten waren bei der Untergrabung der überlieferten katholischen Lehre ganz vorne mit dabei!

Hans Urs von Balthsar
war genauso Jesuit wie Karl Rahner und Lubac, der eine neue Theologie (=nouvelle théologie) ins Leben rief!

Zitat aus Wiki: Lubac gilt zusammen mit Marie-Dominique Chenu, Jean Daniélou und Yves Congar als Vorreiter der nouvelle théologie= Neue Theologie. Sie stellte sich dem Problem der Unveränderlichkeit und der Geschichtlichkeit der Wahrheit auf neue Weise, wollte die Gotteserkenntnis und das Verhältnis zwischen Natur und Gnade sowie zu den nichtchristlichen Religionen theologisch neu bestimmen und einen Dialog mit dem Marxismus führen.
Damit waren Hauptthemen des Zweiten Vatikanischen Konzils vorgedacht.

Das hatte zur Folge, dass die unveränderliche Wahrheit und das unveränderliche Lehramt der Kirche nun als veränderlich und geschichtlich beeinflusst gedacht wurde!

@Vered Lavan @Gestas @Tina 13 @Sunamis 46@Bibiana@Gestas@Vered Lavan@Feanor@OttoSchmidt@Lichtlein@diana 1 @Ratzi@Juan Austriaco@hooton-plan@Carlus@a.t.m@Eugenia-Sarto@Eremitin @Tina 13@DrMartinBachmaier@Falko@PaulK
@Josephus@Melchiades@a.t.m@Priska@Fischl@Feanor@Bibiana@Carlus@Viandonta@Conde_Barroco@DJP@Lisi Sterndorfer@De Profundis@Stelzer@onda @Sonia Chrisye@Ministrant1961 @alfredus @Gloria Bavaria@Hildegard51@Piusbruder@schorsch60 @simeon f.@Saebisch@Tabitha1956 @Ministrant1961
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@Nujaa
Selbstverständlich waren, sind und bleiben Kommentierung und Auslegung der Heiligen Schrift üblich. Als „typisch jesuitisch“ darf man jedoch mit Recht die Methode bezeichnen, „die Auslegung des Prinzips und nicht das Prinzip selbst in Frage zu stellen“. Über die „Auslegung“ erfolgt mit diesem Taschenspielertrick de facto - so habe ich @a.t.m verstanden - die Neufassung des Textes. …More
@Nujaa
Selbstverständlich waren, sind und bleiben Kommentierung und Auslegung der Heiligen Schrift üblich. Als „typisch jesuitisch“ darf man jedoch mit Recht die Methode bezeichnen, „die Auslegung des Prinzips und nicht das Prinzip selbst in Frage zu stellen“. Über die „Auslegung“ erfolgt mit diesem Taschenspielertrick de facto - so habe ich @a.t.m verstanden - die Neufassung des Textes. Diesen hinterlistigen Kniff wandte bereits Pater Matteo Ricci SJ Ende des 16. Jht. bei der Kommentierung konfuzianischer Klassiker in China an (vgl. (Jacques Gernet, Christus kam bis nach China, Artemis-Verlag 1984, Seite 35)
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Plaisch
Die Vateridee beinhaltet die authentische Inspiration, weil schon Gott Vater ist und die Kirchenlehrer im Heiligen Geist sehen, was gemeint sein könnte - was sie aber schreiben ist bei weitem nicht alles. Und auch nicht immer richtig, oder zumindest an der historischen Wahrheit vorbei. Z.B. sagt Gregor der Grosse, der Heilige Thomas hätte mit dem Zweifel mehr zu unserem Glauben beigetragen als …More
Die Vateridee beinhaltet die authentische Inspiration, weil schon Gott Vater ist und die Kirchenlehrer im Heiligen Geist sehen, was gemeint sein könnte - was sie aber schreiben ist bei weitem nicht alles. Und auch nicht immer richtig, oder zumindest an der historischen Wahrheit vorbei. Z.B. sagt Gregor der Grosse, der Heilige Thomas hätte mit dem Zweifel mehr zu unserem Glauben beigetragen als die Magdalena mit ihrer Gewissheit. Das ist schon sehr spekulativ, und zeigt, dass auch die Kirchenväter nicht immer Klarheit hatten und doch etwas sagen wollten. Oder der heilige Augustinus macht eine lange Rechnung über 40 und 10 minus 2 um zu sagen, die 38 Jahre hätten mit dem Siechtum am Bethesdateich zu tun. DAmit sagt er aber gar nichts. So könnte man jede symbolische Aussage "interpretieren" in dem man mit etwas Akrobatik zu einer Meinung kommt.
Oder weshalb interpretieren die Väter nie die Paulusbriefe? diese werfen viel eher Licht auf das Evangelium als mancher Gelegenheitskommentar im Rahmen langer Reden. Augustinuspredigten waren sehr lang, und was im Brevier sich findet, ist nur ein kleiner Teil daraus. Manchmal auch, weil niemand anders dazu geschrieben hatte.

Effektiv ist es so, dass im Rahmen der Heiligen Messe der Schriftsinn erkannt und in der Nachfolge ausgelegt wird.

Die Wahrheit ist insofern historisch, als ein gewisser Mensch mit seinem Leben sagt, was eine allgemeine Schrift meint. Z.B. Raphael und Sarah, welche in ihrem Hochzeit mit Tobias die Kirche als Licht der Welt vorauskündigt. Das Zurückholen des Geldes in Babylon ist nur ein Vorwand, um das Wort auf Reise zu schicken.
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a.t.m
@Nujaa Kommentare schreiben ist eben etwas völlig anderes, als den zu kommentierenden Urtext so zu Überarbeiten und so zu Verfälschen, so dass eben aus den Urtext etwas völlig anderes hervorgeht, sprich die Überarbeitung als auch der Kommentar mit den Urtext nicht mehr Übereinstimmt. Also in den Urtext Falschaussagen und sogar Häresien eingearbeitet werden, wie eben in der Neuen Einheitsübersetz…More
@Nujaa Kommentare schreiben ist eben etwas völlig anderes, als den zu kommentierenden Urtext so zu Überarbeiten und so zu Verfälschen, so dass eben aus den Urtext etwas völlig anderes hervorgeht, sprich die Überarbeitung als auch der Kommentar mit den Urtext nicht mehr Übereinstimmt. Also in den Urtext Falschaussagen und sogar Häresien eingearbeitet werden, wie eben in der Neuen Einheitsübersetzung zu finden.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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alfredus
Innerhalb der amerikanischen Jesuiten herrscht die Meinung, die Evangelien sind nicht mehr zeitgemäß und müssten neu gedeutet und interpretiert werden. Diese Jesuiten führen zwar noch den Namen " Jesu ", aber sie haben ihn schon lange abgelegt, wie es Progressisten und Modernisten schon lange getan haben. Wenn nun der Welt-Klerus auch noch uneins wird und neue Theologien verkündet, wird es für …More
Innerhalb der amerikanischen Jesuiten herrscht die Meinung, die Evangelien sind nicht mehr zeitgemäß und müssten neu gedeutet und interpretiert werden. Diese Jesuiten führen zwar noch den Namen " Jesu ", aber sie haben ihn schon lange abgelegt, wie es Progressisten und Modernisten schon lange getan haben. Wenn nun der Welt-Klerus auch noch uneins wird und neue Theologien verkündet, wird es für einen schwachen Glauben schwer werden, sich zu behaupten. Man wird sagen : hier ist Christus, da ist Christus, glaubt es nicht ! Es werden viele falsche Hirten und Propheten kommen, die in die Irre führen werden. Nur wer den Glauben der Väter beherzigt und lebt, hat einen Rettung-Anker.
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Boni
@Kirchfahrter Archangelus,
hinzu kommt, dass beide Vorstellungen, also Gott müsse seine Offenbarung korrigieren oder der Mensch selbst müsse Korrekturhilfe leisten, blasphemisch sind. Dieses sowieso, weil der Mensch (trotz gefallener Natur) an die Stelle Gottes treten würde und jenes, weil es impliziert, der Allmächtige wäre etwas tatterig oder führe seine Geschöpfe als Offenbarungsadressaten an …More
@Kirchfahrter Archangelus,
hinzu kommt, dass beide Vorstellungen, also Gott müsse seine Offenbarung korrigieren oder der Mensch selbst müsse Korrekturhilfe leisten, blasphemisch sind. Dieses sowieso, weil der Mensch (trotz gefallener Natur) an die Stelle Gottes treten würde und jenes, weil es impliziert, der Allmächtige wäre etwas tatterig oder führe seine Geschöpfe als Offenbarungsadressaten an der Nase herum.
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„Knackpunkt“ scheint mir folgerichtig betrachtet, dass das Christentum eine Offenbarungsreligion ist. Wenn sich der allmächtige und allwissende Schöpfer seinen Geschöpfen offenbart und diesen seine Gebote mitteilt, können diese sie entweder annehmen oder (aufgrund der ihnen zugestandenen Willensfreiheit) ablehnen.

Tertium non datur, ein Drittes gibt es nicht.

Bereits rein logisch ist nicht vors…More
„Knackpunkt“ scheint mir folgerichtig betrachtet, dass das Christentum eine Offenbarungsreligion ist. Wenn sich der allmächtige und allwissende Schöpfer seinen Geschöpfen offenbart und diesen seine Gebote mitteilt, können diese sie entweder annehmen oder (aufgrund der ihnen zugestandenen Willensfreiheit) ablehnen.

Tertium non datur, ein Drittes gibt es nicht.

Bereits rein logisch ist nicht vorstellbar, dass die Gebote des Allwissenden zeitbedingt, unklar oder überholt (und damit korrekturbedürftig) sein können. Nimmt man aber gleichwohl eine zeitliche Befristung der Offenbarung als Ausgangspunkt, kommt man zwingend zum Schluß, dass eine erneute Stiftung der Kirche notwendig war – nicht zufällig wird das 2. Vatikanum von den Modernisten auch als „neues Pfingsten“ bezeichnet ((www.kathnews.de/zweites-vatikan…). Auch wäre dies ein Einfallstor für die Verschmelzung mit dem Islam, da insoweit der Koran als legitime „Korrektur“ der Bibel und Mohammed als „Vollender“ Christi erscheinen würde.
Der Orientalist Hans-Peter Raddatz sieht beispielsweise im Wirken von Papst Johannes Paul II. den Versuch, an die Stelle der katholischen Kirche eine Mischreligion „Chrislam“ zu setzen (de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Raddatz), den Hintergrund (Korankuß, Aufforderung an die Muslime, ihrer Religion treu zu bleiben etc) setze ich hier als bekannt voraus.

Bestensfalls kurios erscheint mir aber die Annahme, dass besagte „Korrektur“ des Schöpfers ausgerechnet von seinen Geschöpfen zu erfolgen hätte. Wer, wo und wie auch immer, „Fehler“ beheben oder „Überholtes“ erneuern will, muß logischerweise mindestens den Wissenstand desjenigen haben, der die „ursprüngliche Format“ hergestellt hat, ansonsten käme nur „Pfusch“ heraus. Wenig überraschend haben die Ergebnisse der sog. „Reformation“ oder des Modernismus daher auch erschreckende Ähnlichkeit mit „Pfusch“...
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Eine Bemerkung nur am Rande. Oh ja, dass kenne ich. Denn, wie es sein sollte geriet ich das erste Mal mit einen modernen Pfarrer der Amtskirche aneinander, weil ich nicht eingesehen habe, dass es nun im Glaubensbekenntnis heißen soll "geboren von der Jungfrau Maria" anstatt "geboren aus der Jungfrau Maria" ! Er meinte : Dies sei ja nur ein Wort. Doch als ich sagte : Aber mit einer ganz anderen…More
Eine Bemerkung nur am Rande. Oh ja, dass kenne ich. Denn, wie es sein sollte geriet ich das erste Mal mit einen modernen Pfarrer der Amtskirche aneinander, weil ich nicht eingesehen habe, dass es nun im Glaubensbekenntnis heißen soll "geboren von der Jungfrau Maria" anstatt "geboren aus der Jungfrau Maria" ! Er meinte : Dies sei ja nur ein Wort. Doch als ich sagte : Aber mit einer ganz anderen Bedeutung, wurde auch ich als dumme unwissende Person von ihm hingestellt. Nur habe ich nicht in der Schule geschlafen und somit ist mir tatsächlich die unterschiedliche Bedeutung der Wörtchen von und aus bekannt. Denn ich bin tatsächlich aus den rein menschlichen Möglichkeiten von meiner Mutter geboren worden, die danach keine Jungfrau mehr war. Denn auch mein Vater ist nur ein Menschen. Doch bei unserem Herrn ist es völlig anders und somit ist das Wörtchen aus richtig. Denn im Gegensatz zu meiner Mutter blieb Maria, was sie war, nämlich Jungfrau !, um es ganz vereinfacht auszudrücken. Und so hauen sie uns ständig über das Ohr !
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Interessanterweise war die Heilige Schrift schon immer vom „allzu mündigen“ Menschen vergewaltigt worden. Um nur ein Beispiel zu nennen: Luthers Umgang mit dem Jakobusbrief. Stört vom Inhalt her, also weg damit. Der souveräne Mensch entscheidet selbst, was für ihn Gesetz sein soll, er ist autonom (selbstgesetzgebend) und wählt demzufolge eigenverantwortlich aus, was gelten soll. Durch dies…More
Interessanterweise war die Heilige Schrift schon immer vom „allzu mündigen“ Menschen vergewaltigt worden. Um nur ein Beispiel zu nennen: Luthers Umgang mit dem Jakobusbrief. Stört vom Inhalt her, also weg damit. Der souveräne Mensch entscheidet selbst, was für ihn Gesetz sein soll, er ist autonom (selbstgesetzgebend) und wählt demzufolge eigenverantwortlich aus, was gelten soll. Durch dieses auswählen (Häresie = altgriechisch haíresis, „Wahl“) wird er zum Häretiker, eben zum „Auswählenden“. Der Schritt zum „Non Serviam!“ ist dann nicht mehr groß.

Da die Modernisten am biblischen Kanon als solchen heutzutage nichts mehr verändern können, ohne unliebsame Aufmerksamkeit sowie störende Irritationen zu schaffen - und damit eventuell Argwohn zu wecken – bedienen sie sich einer „soften“ Vorgehensweise. Die dem Modernismus explizit widersprechenden Texte (vor allem aus den Paulusbriefen) bleiben vorderhand unverändert, werden aber kaum, nur auszugsweise oder gar nicht mehr rezitiert, so dass sie nach und nach in Vergessenheit geraten. Oder sie werden zur „zeitbedingten“ (lies: nicht mehr geltenden) Folklore erklärt, die fraglos altehrwürdig, nichtsdestotrotz jedoch natürlich inhaltlich überholt sei. Werden Modernisten mit konkreten Textbeispielen aus der Bibel konfrontiert, wird oftmals die Wißbegier des Fragenden gönnerhaft gelobt, aber seine Kompetenz in Abrede gestellt. Man müsse diese Aussagen „im Kontext verstehen“ (den Kontext bestimmt hierbei selbstverständlich der Modernismus), man dürfe (auch und gerade bei einfach verständlichen Aussagen) nicht „simplifizieren“ (sprich: Sie sind einfach zu dumm dazu, lassen Sie's bleiben) und müsse sie „vertieft prüfen“, dies selbstverständlich „textkritisch“ und mit der „notwendigen wissenschaftlichen Distanz“. Nach dieser Belehrung kann der „mündige“ und „kritische“, weil „aufgeklärte“ und vor allem „moderne“ Gläubige nicht mehr schwarz von weiß unterscheiden, geschweige das X von dem U.

Übrigens scheint mir gerade der nachkonziliar so beliebte Begriff vom „mündigen Christen“ entlarvend. „Mündig“ ist begriffsgeschichtlich, wer nicht mehr der väterlichen Gewalt untersteht, also für sich selbst entscheiden kann (de.wikipedia.org/wiki/Vormundschaft). Mithin wird implizit die „Herrschaft“ des Himmlischen Vaters abgelehnt und dem Ego des Einzelnen geschmeichelt, die Gotteskindschaft soll von ihm als entwürdigend empfunden werden. Demzufolge wird Gott heute als (gleichrangiger) Freund und Partner angeboten, dem man qua Gewissensentscheid „auf Augenhöhe“ begegnet.
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Der Modernismus ist eine religiöse Ausprägung, wie z.B. der QUR'AN , der Protestantismus usw., er leugnet die Wahrheit, weil er ein Gedankengut der Lüge ist.
Als Katholiken sollen wir auf die Kirche hören und diese hat den Modernismus verurteilt genau aus diesen Gründen.
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Nun, wie wir lesen konnten, haben Konzile, die heiligen Kirchenväter , das I Vatikanum und viele Päpste das Dogma, dass Gott selbst der Urheber der heiligen Schrift ist, bestätigt !, und jene, die es niederschrieben, es durch Eingabe des Heiligen Geistes taten. Also als menschliche Werkzeuge Gottes. - Dann sollten wir vielleicht einmal überlegen : " Welchen eigentlich Zweck verfolgt der …More
Nun, wie wir lesen konnten, haben Konzile, die heiligen Kirchenväter , das I Vatikanum und viele Päpste das Dogma, dass Gott selbst der Urheber der heiligen Schrift ist, bestätigt !, und jene, die es niederschrieben, es durch Eingabe des Heiligen Geistes taten. Also als menschliche Werkzeuge Gottes. - Dann sollten wir vielleicht einmal überlegen : " Welchen eigentlich Zweck verfolgt der Modernismus , an den so viele Kleriker glauben und für wahr halten, eigentlich ?
Jeder, der auf die folgerichtige Antwort kommt, wieder erschreckt mit den Worten aus Hamlet denken "Da ist etwas faul im Staate Dänemark !", wobei es sich hier nicht um Dänemark, sondern um den Vatikan handelt, kommen und genauer hinschauen und erkennen, wie sehr bewusst gegen die heilige Schrift gehandelt wird !! Er wird auch nicht noch weiter erblinden, weil ihm, wie allen anderen, vom Modernismus durch einige fromme Worte Sand in die Augen gestreut wird, sondern er wird erkennen, dass er belogen und betrogen wird und letztendlich von Gott weggeführt werden soll !
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