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Eugenia-Sarto 17 6

Der Modernismus leugnet die Wahrheit der Heiligen Schrift.

Die Modernisten sagen: Nur Gott allein sei absolut wahr. Die Aussagen der Hl. Schrift seien Sinnbilder der Wahrheit und Auffassungen der Schreiber in den verschiedensten Jahrhunderten.

Solche Behauptungen verurteilt die Kirche, denn die Hl. Schrift ist absolut wahr und auch nicht von einer Zeitströmung abhängig. Es ist Gottes unveränderliches Wort für alle Zeiten.

Die Heilige Schrift ist frei von jedem Irrtum. Fidei proximum.
Dies betont Leo XIII. ausdrücklich in seiner Enzyklika Providentissimus, ebenfalls Pius X. und Benedikt XV. sowie Pius XII. Und das einmütige Zeugnis der Kirchenväter und Kirchenlehrer sagt, dass die Hl. Schrift ohne Irrtum ist.
Ministrant1961
Was allen Modernisten natürlicher Weise immer ein Merkmal ist, ist ihr unbedingter Relativismus und hier, sehr geehrte @Theresia Katharina kommt es zur großen Konfrontation , mit dem Evangelium. Hier kommen die großen Widersprüche zum Tragen, und da wird die Argumentation der Modernisten stets wacklig und entlarvend
Theresia Katharina
@Ministrant1961 Das Evangelium ist mit seinen klaren Worten eine Gefahr für das Denken der säkularen Psdeudochristen!
Auch Atheisten lesen in der Bibel und geben im Internet Zusammenstellungen von Bibelworten besonders aus dem AT heraus, wo sie die Grausamkeit und Rückständigkeit der Bibel beweisen wollen!
@a.t.m @Eugenia-Sarto @Vered Lavan @Gestas @Tina 13 @Subamis 46 @Stelzer… Mehr
Eugenia-Sarto
Die Inspiration (der Heiligen Schrift) erstreckt sich auf alle in der Hl. Schrift mitgeteilten Gedanken und Tatsachen. Sententia certa gegenüber der Ansicht, die Inspiration beschränke sich auf die Sachen des Glaubens der Sitten, oder gewisse Bemerkungen seien nicht inspiriert. Also alles ist inspiriert.

Das Konzil von Trient erklärt, dass es alle Bücher beider Testamente mit gleicher Verehrung …
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Ministrant1961
@a.t.m. , die sogenannte Salamitaktik also , ja, sie haben Recht, natürlich ausschließlich dann, wenn man davon ausgeht, daß die sogenannten Modernisten fast alles Personen sind, die mit voller Absicht, wissentlich die hl. kath. Kirche abzuschaffen, sie zu vernichten. So gesehen befinden sich diese Personen nicht im Irrtum sondern sind sich der folgen ihrer Handlungen absolut … Mehr
a.t.m
@Ministrant1961 Man kann nicht etwas in Frage stellen das man nicht kennt. Und die Modernisten wissen das sie nicht auf einmal alles ändern können, sondern immer nur eine Kleinigkeit nach dem anderen, aber am Ende fügt sich alles zu einen Großen und Ganzen zusammen.
Die Feinde Gottes unseres Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche inklusive deren innerkirchliche … Mehr
Ministrant1961
Ich Frage mich wirklich, warum beschäftigt sich ein Modernist eigentlich so intensiv mit d. Evangelium, wenn er doch fast alles in Frage stellt, was im Evangelium als das überlieferte Wort, unseres menschhewordenen Herrn und Gottes , aufgeschrieben wurde. Widerspricht sich das nicht?! Wenn ich doch entdecke, das sich eine Sache als unrichtig erweißt, die ich bisher als richtig und wahr … Mehr
Theresia Katharina
@Kirchfahrter Archangelus @Eugenia-Sarto Die Jesuiten waren bei der Untergrabung der überlieferten katholischen Lehre ganz vorne mit dabei!

Hans Urs von Balthsar
war genauso Jesuit wie Karl Rahner und Lubac, der eine neue Theologie (=nouvelle théologie) ins Leben rief!

Zitat aus Wiki: Lubac gilt zusammen mit Marie-Dominique Chenu, Jean Daniélou und Yves Congar als Vorreiter der nouv… Mehr
@Nujaa
Selbstverständlich waren, sind und bleiben Kommentierung und Auslegung der Heiligen Schrift üblich. Als „typisch jesuitisch“ darf man jedoch mit Recht die Methode bezeichnen, „die Auslegung des Prinzips und nicht das Prinzip selbst in Frage zu stellen“. Über die „Auslegung“ erfolgt mit diesem Taschenspielertrick de facto - so habe ich @a.t.m verstanden - die Neufassung des Textes. … Mehr
Plaisch
Die Vateridee beinhaltet die authentische Inspiration, weil schon Gott Vater ist und die Kirchenlehrer im Heiligen Geist sehen, was gemeint sein könnte - was sie aber schreiben ist bei weitem nicht alles. Und auch nicht immer richtig, oder zumindest an der historischen Wahrheit vorbei. Z.B. sagt Gregor der Grosse, der Heilige Thomas hätte mit dem Zweifel mehr zu unserem Glauben beigetragen als … Mehr
a.t.m
@Nujaa Kommentare schreiben ist eben etwas völlig anderes, als den zu kommentierenden Urtext so zu Überarbeiten und so zu Verfälschen, so dass eben aus den Urtext etwas völlig anderes hervorgeht, sprich die Überarbeitung als auch der Kommentar mit den Urtext nicht mehr Übereinstimmt. Also in den Urtext Falschaussagen und sogar Häresien eingearbeitet werden, wie eben in der Neuen Einheitsübersetz… Mehr
alfredus
Innerhalb der amerikanischen Jesuiten herrscht die Meinung, die Evangelien sind nicht mehr zeitgemäß und müssten neu gedeutet und interpretiert werden. Diese Jesuiten führen zwar noch den Namen " Jesu ", aber sie haben ihn schon lange abgelegt, wie es Progressisten und Modernisten schon lange getan haben. Wenn nun der Welt-Klerus auch noch uneins wird und neue Theologien verkündet, wird es für … Mehr
Boni
@Kirchfahrter Archangelus,
hinzu kommt, dass beide Vorstellungen, also Gott müsse seine Offenbarung korrigieren oder der Mensch selbst müsse Korrekturhilfe leisten, blasphemisch sind. Dieses sowieso, weil der Mensch (trotz gefallener Natur) an die Stelle Gottes treten würde und jenes, weil es impliziert, der Allmächtige wäre etwas tatterig oder führe seine Geschöpfe als Offenbarungsadressaten an … Mehr
„Knackpunkt“ scheint mir folgerichtig betrachtet, dass das Christentum eine Offenbarungsreligion ist. Wenn sich der allmächtige und allwissende Schöpfer seinen Geschöpfen offenbart und diesen seine Gebote mitteilt, können diese sie entweder annehmen oder (aufgrund der ihnen zugestandenen Willensfreiheit) ablehnen.

Tertium non datur, ein Drittes gibt es nicht.

Bereits rein logisch ist nicht vors… Mehr
Melchiades
Eine Bemerkung nur am Rande. Oh ja, dass kenne ich. Denn, wie es sein sollte geriet ich das erste Mal mit einen modernen Pfarrer der Amtskirche aneinander, weil ich nicht eingesehen habe, dass es nun im Glaubensbekenntnis heißen soll "geboren von der Jungfrau Maria" anstatt "geboren aus der Jungfrau Maria" ! Er meinte : Dies sei ja nur ein Wort. Doch als ich sagte : Aber mit einer ganz anderen… Mehr
Interessanterweise war die Heilige Schrift schon immer vom „allzu mündigen“ Menschen vergewaltigt worden. Um nur ein Beispiel zu nennen: Luthers Umgang mit dem Jakobusbrief. Stört vom Inhalt her, also weg damit. Der souveräne Mensch entscheidet selbst, was für ihn Gesetz sein soll, er ist autonom (selbstgesetzgebend) und wählt demzufolge eigenverantwortlich aus, was gelten soll. Durch dies… Mehr
Carlus
Der Modernismus ist eine religiöse Ausprägung, wie z.B. der QUR'AN , der Protestantismus usw., er leugnet die Wahrheit, weil er ein Gedankengut der Lüge ist.
Als Katholiken sollen wir auf die Kirche hören und diese hat den Modernismus verurteilt genau aus diesen Gründen.
Melchiades
Nun, wie wir lesen konnten, haben Konzile, die heiligen Kirchenväter , das I Vatikanum und viele Päpste das Dogma, dass Gott selbst der Urheber der heiligen Schrift ist, bestätigt !, und jene, die es niederschrieben, es durch Eingabe des Heiligen Geistes taten. Also als menschliche Werkzeuge Gottes. - Dann sollten wir vielleicht einmal überlegen : " Welchen eigentlich Zweck verfolgt der … Mehr