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Franziskus bat die Konkubine eines Bischofs, „ihm beim Denken zu helfen“

Erzbischof Jorge Bergoglio hatte eine enge Beziehung zu der geschiedenen Mutter von sechs Kindern, Clelia Luro (+2013). Sie war die Konkubine des argentinischen Bischofs Jerónimo Podestá (1920-2000).

Podestá wurde im September 1962 zusammen mit den späteren Kardinälen Pironio und Quarracino zum Bischof von Avellaneda ernannt.

1967 begann er eine Affäre mit Luro, die er 1972 zivil heiratete. Podestá wurde nie „laisiert“. Er war ein glühender Verehrer des Zweiten Vatikanischen Konzils.

Podestá wurde der Präsident der obskuren Vereinigung „Lateinamerikanische Föderation verheirateter Priester“, die sich für Priesterehe und Frauenpriestertum einsetzte.

Als Podestá im Sterben lag, wandte sich der Erzbischof von Buenos Aires, Jorge Mario Bergoglio, an ihn und seiner Frau.

Andrea Tornielli, der neue Redaktionsdirektor der vatikanischen Medien, schrieb im November 2013, dass Bergoglio mit Luro auch nach seiner Wahl zum Papst in Kontakt blieb.

In einem ihrer letzten Interviews erzählte Luro, dass Franziskus einmal zu ihr gesagt habe, es sei ihre Aufgabe, „ihm beim Denken zu helfen“.

Bild: Jerónimo Podestá, Clelia Luro-Podesta, Jorge Bergolio, #newsIbrmkoobne
Sieglinde
Da muss man sich wohl an den Kopf greifen ab solcher Unsitten
Ministrant1961 likes this.
Nicolaus
Und ich schlage die Katholische-Legion vor, der wird der Augiasstall mal so richtig ausgemistet!!!!!!
Franziskus bat die Konkubine eines Bischofs, „ihm beim Denken zu helfen“ ..... Es ist ja schon mal gut, dass Franziskus öffentlich bekent, dass er Probleme mit dem Denken hat und ohne Hilfe nicht auskommt. Jetzt muss nur noch die richtige Hilfe an seine Seite. Ich schlage Bischof Athanasius Schneider vor oder Kardinal Sarah:
diana 1 likes this.
Carlus
Jeder Mensch sucht sich seine Berater selbst. Niemand wird gegen sein eigenes Urteil in die Irre geführt. Auch Bergoglio selbst bildet hier keine Ausnahme.
Nicolaus
Hätte nicht geschadet, hätte sie ihm beim Denken geholfen, schlimmer hätte es nicht werden können.
pro_multis likes this.
Nicolaus
Schade, dass sie es nicht getan hat, denn hätte sie es getan, hätten wir nicht die heutige Situation und Luro hätte sich große Verdienste erworben, sie war wohl noch nicht ausreichend emanzipiert.