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Primas von Polen zeigt „Mut“, indem er auf katholische Priester einschlägt

Erzbischof Wojciech Polak (54) von Gnesen, der Primas von Polen, hat die fastenzeitliche Verbrennung zweifelhafter Literatur und heidnischer Gegenstände in einer Pfarrei in Danzig mit ungewöhnlicher Schärfe als „unglücklich“ und sogar „anstößig“ verurteilt.

Hw. Stanisław Małkowski (74), ein bekannter Freiheitskämpfer gegen die kommunistische Diktatur, nannte die Verbrennung verdienstvoll und lobenswert.

Er fügte hinzu, dass Erzbischof Polak für seine „seltsamen“ Äußerungen bekannt sei. Er habe damit das Gute und die Wahrheit relativiert.

Für Małkowski besitzt der Erzbischof weder eine herausragende Intelligenz noch einen konsequenten, widerstandsfähigen Glauben:

„Wir hatten in unserer Geschichte verschiedene Primasse. Das Ausüben dieser bedeutenden Funktion ist noch kein Hinweis darauf, dass die Handlungen des jeweiligen Amtsträgers richtig sind.“

Bild: Wojciech Polak, © J. Andrzejewski, CC BY-SA, #newsNdhweucvhg
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Grün links würde hier am liebsten auch alles verbrennen was vernünftig ist,soweit darf es nicht mehr kommen,den Kommunismus braucht niemand mehr im Land,so wenig wie die Religion des Friedens.
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Antiquas
@Meister Eckhart Sie kennen das Peter-Prinzip nicht?
Lawrence J. Peters These ist, dass jedes Mitglied einer ausreichend komplexen Hierarchie so lange befördert wird, bis es das Maß seiner absoluten Unfähigkeit erreicht hat, was in der Regel das persönliche Maximum der Karriereleiter markiert und weitere Beförderungen ausbleiben lässt. Peter: „Nach einer gewissen Zeit wird jede Position von …More
@Meister Eckhart Sie kennen das Peter-Prinzip nicht?
Lawrence J. Peters These ist, dass jedes Mitglied einer ausreichend komplexen Hierarchie so lange befördert wird, bis es das Maß seiner absoluten Unfähigkeit erreicht hat, was in der Regel das persönliche Maximum der Karriereleiter markiert und weitere Beförderungen ausbleiben lässt. Peter: „Nach einer gewissen Zeit wird jede Position von einem Mitarbeiter besetzt, der unfähig ist, seine Aufgabe zu erfüllen.“
Mehr dazu:
de.wikipedia.org/wiki/Peter-Prinzip
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Warum herrscht eigentlich überall wo man hinschaut eine umgekehrte Idiotenauslese nach oben hin?
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Der Fisch stinkt immer zuerst vom Kopf. Warum sollte dies in Polen anders sein als in Deutschland?
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Es ist beinahe allen Modernisten und Progressisten in auffallender Weise gemeinsam, daß ihnen ein Instinkt innewohnt, zu erreichen, die wichtigsten und einflussreichsten Positionen, zu besetzen. Ihnen allen ist ein untrüglicher Machtinstinkt, so wie die nötige Skrupellosigkeit, sprichwörtlich, in die Wiege gelegt.
Carlus
Es handelt sich um maligne Narzissen
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@Carlus, das trifft es auf den Punkt, diese Supermodernisten, sind wirklich bösartige Wucherungen, im Laib der hl. Kirche und müssen schnellstmöglich herausgeschnitten werden, bevor der ganze Körper befallen ist.
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Passt vol auf die Altparteien hier,es geht nur um Macht und den Islam.
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Tja, auch die anderen haben offensichtlich feige Oberhirten!
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Die polnischen Bischöfe, einschließlich des früheren Primas der polnischen Kirche, kämpften unter der früheren polnischen Regierung, einen wahren Kulturkampf, gegen genderisierung der polnischen Gesellschaft und auch für den Erhalt der polnischen Nation. Die damalige sozialistische Regierung versuchte, wie in weiten Teilen der EU, die Kindererziehung, den Eltern weitgehend zu entziehen, sowie …More
Die polnischen Bischöfe, einschließlich des früheren Primas der polnischen Kirche, kämpften unter der früheren polnischen Regierung, einen wahren Kulturkampf, gegen genderisierung der polnischen Gesellschaft und auch für den Erhalt der polnischen Nation. Die damalige sozialistische Regierung versuchte, wie in weiten Teilen der EU, die Kindererziehung, den Eltern weitgehend zu entziehen, sowie die heiligen Kühe der EU, Abtreibung und Homorechte, dem polnischen Volk, schmackhaft zu machen und aufzudrängen. Die kath. Kirche in Polen, mobilisierte die Gläubigen, mit wohlwollender Unterstützung aus Rom, gegen diese gottlosen Gesetzgebung und wurde zum großen Gegenspieler, der damaligen Regierung. Mit Papst Franziskus, drehte sich jedoch der Wind aus Rom, allerdings fanden die Bischöfe neue Unterstützung, bei der jetzigen polnischen, konservativen Regierung. Papst Franziskus sah sich genötigt, durch Neuernennungen, die polnische Bischofskonferenz umzugestalten und so ein Gegengewicht zur neuen polnischen Regierung zu schaffen, zugunsten der EU Agenda. Als der Primas von Polen die Altersgrenze, von 75 Jahren erreichte, wurde er sofort, entgegen aller Gepflogenheiten, gegen den jetzigen Primas von Polen, Erzbischof Polak, ausgetauscht. Dieser stellte sich auch sofort, in allen Positionen, auf die politische Linie, von Papst Franziskus. Zum ersten Mal wurde das sehr deutlich, bei der Flüchtlingskrise, wo er auffällig von der Linie der polnischen Geistlichkeit und der polnischen Regierung abrückte und ganz auf der Linie von Papst Franziskus, Position bezog. Damals setzte er, als Primas, die anderen Bischöfe Polens, stark unter Druck, auf die Linie von PF umzuschwenken. Im Prinzip macht Franziskus in Polen das selbe, was er auch z. B. in den USA gemacht hat, aber auch in Italien. Es ist also Papst Franziskus, dem wir einen Primas, wie es Erzbischof Polak einer ist, zu verdanken haben. Dessen Vorgänger wäre selbstverständlich sehr gut in der Lage gewesen, die polnische Kirche noch einige Jahre zu führen und es hätten sich gerade in Polen, vielen geeignetere Kandidaten, für den Primas der polnischen Kirche, angeboten. In Polen wird Erzbischof Polak, als die schlechteste Variante angesehen und seit er im Amt ist, geht es auch im katholischen Polen, mit der Kirche rapide bergab.
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