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Tina 13
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Bekenntnis eines Dämons auf Marias Befehl

Vorbemerkung: Vor allem in den Jahren 2006-2007 schenkte die Herrin aller Seelen Ihrer Myriam wiederholt Visionen, in denen Sie Ihre „Beziehung“ zu Dämonen zeigte. Sie tat dies im Rahmen Ihrer Belehrungen über die einmalige Macht der Himmelskönigin, damit die Seelen darin Hoffnung und Mut finden in ihrem schweren täglichen Kampf gegen die Finsternis. Der Großteil dieser Visionen ist von der Herrin aller Seelen als „privat“, d.h. strikt zur privaten Ausbildung Myriams, bezeichnet worden. Die nachfolgende Offenbarung hat Sie allerdings zur Veröffentlichung freigegeben.
Die nachfolgende Offenbarung ist in dem Sinne einmalig, dass sie Teil einer langen Vision ist, durch welche mir die Herrin aller Seelen im März 2007 zeigte, wie Sie 32 Dämonen zu Ihren Füßen auf die Knie befahl, einen dieser Dämonen auswählte und diesen zu einem außerordentlichen Bekenntnis zwang. Nach diesem Ereignis wurde Myriam heftigst von Satan angegriffen. Maria Selbst bestätigte später wiederholt die Wahrheit desjenigen, was in dieser Vision gezeigt und gesagt wurde.
Stellen, die von Maria nach wie vor als „privat“ bezeichnet worden sind, sind in dieser Offenbarung mit „(...)“ angedeutet.

Maria zu Myriam: “Ich will, dass du aufschreibst, was Ich dich jetzt aus dem Mund eines dieser Feinde der Seelen hören lasse, denn auf Meinen Befehl hin wird er im Namen aller Teufel sprechen. Du sollst dieses Zeugnis den Seelen mitteilen, denn es soll zu einer einzigartigen Offenbarung eines Meilensteines im Heilsgeschehen werden, in den letzen Vorbereitungen auf den endgültigen Sieg der Frau über Satan und auf die Gründung von Gottes Reich auf Erden“.
Ich sehe Maria mit ihrem rechten Zeigefinger auf einen der 32 vor Ihr knienden Teufel deuten (Sie befinden sich alle ungefähr eineinhalb bis vier Metern von Ihr entfernt). Sie berührt mit den Zehen Ihres linken Fußes den Boden links vor Sich und sagt zu ihm:
MARIA zum Dämon: “Wirf dich hier zu Meinen Füßen zur Erde nieder“.
(Ich sehe, wie diese Gestalt sich blitzartig auf der von Marias Zehen angewiesenen Stelle auf die Knie niederwirft).
MARIA: „Alle deine Gedanken sind Mir bekannt. Ich will, dass du die innere Erfahrung deiner Kontakte zu Mir und der Beziehung sämtlicher Dämonen zu Mir laut mitteilst, zur Verherrlichung Meiner Macht, als Bekenntnis vor allen deinen Gefährten, in Gegenwart der Engel und einer Menschenseele, als Zeugnis der Machtlosigkeit sämtlicher finsterer Kräfte gegenüber Maria, der Herrin aller Seelen. (...) Sprich!“
Die teuflische Gestalt liegt vor Marias Füßen und beginnt laut zu sprechen, mit einer irgendwie ruckartigen Stimme, die Unruhe und Angst verrät. Ich schreibe so mit, wie ich es höre, und gebe in diesem Bericht nur die Dinge wieder, die Maria mir beim Eintippen aufträgt, zu behalten.

BEKENNTNIS EINES DÄMONS AUF MARIAS BEFEHL
„Der von ‘Oben’ hat uns vorhergesagt, die ‘Frau’ würde uns besiegen. Jahrhunderte lang haben wir bezweifelt, ob jene Zeit je kommen würde, weil unser Herr (Satan) uns unterrichtete, wie wir eine immer größere Macht über die Menschenseelen gewinnen könnten. In diesen Zeiten beherrschen wir sie wie nie zuvor. Alle ihre Schwächen sind uns bekannt, und wir unterminieren ihr Vertrauen und ihren Glauben dermaßen, dass sie sich davon überzeugen lassen, es gäbe ‘Den von Oben’ gar nicht.
Es ist uns gelungen, die meisten Menschenseelen glauben zu lassen, dass es weder einen Gott noch einen Bösen gibt, und dass die Erde folglich nur vom Menschen beherrscht wird. Nun glauben sie, sie seien selbst Gott, und sie tun alles, was wir ihnen einflüstern. So herrschen wir über alles. Wir haben uns so mächtig gefühlt... Fast alle liegen sie uns zu Füßen, ohne zu merken, wer oder was sie so sehr beherrscht...”
(Er zögert lange, setzt dann seine Rede fort):
„Seit kurzer Zeit werden wir durch Aufforderungen von ‘Ihr’ gequält... von der ‘Frau’... In der Stunde, in der ich von Ihr gerufen wurde, unterlag ich einer Qual, die tausend Mal schrecklicher war als das Feuer der Hölle...“
(die Stimme klingt immer angespannter, jeder Laut scheint allmählich ein verkrampftes Keuchen zu werden).
„Schrecklich!... Sie befahl mir, mich schon viele Meter von Ihr entfernt auf die Knie zu werfen... Nichts... ich konnte nichts unternehmen... Auf ein Zeichen Ihres Fingers konnte ich nichts anderes mehr, als auf den Knien zu Ihren Füßen hin zu kriechen, wie ein Insekt...
Welch eine Erniedrigung! Diese Macht, diese schreckliche Macht! Und diese Machtlosigkeit in mir! Nichts anderes mehr zu können, als einem so tief erniedrigenden Befehl zu gehorchen, von einer Frau, die spürbar die Macht genieβt, die Sie über mich hat...(...) Nie zuvor hat Sie Sich in einer solchen Weise offenbart: als die Herrin über alles. Wir würden alles tun, damit wir uns aus solchen Lagen befreien können, aber Sie will es... Ihre schreckliche Macht! Sogar zu Tausenden fühlen wir uns wie nichts Ihr gegenüber und zittern bei der geringsten Ihrer Bewegungen vor Angst. (...) Wie schrecklich...
Wir, die wir so sehr die Macht genossen, die wir scheinbar über alles hatten, werden von dieser Frau dazu gezwungen, uns zu Ihren Füßen auf die Knie zu werfen und in Ihrer Nähe dauernd auf den Knien zu liegen. Sie hat uns bis aufs Äußerste erniedrigt. (...)
Wir können nichts anderes, als allen Ihren Befehlen sofort zu gehorchen, denn Ihr Wille ist Gesetz (...). Nie habe ich glauben können, dass die Macht der Frau über uns so total, so absolut und so schrecklich ist, bis ich selber erfahren habe, welche Wirkungen es hat, kniend vor Ihr zu liegen (...)”.
(Er fährt fort, als ob er im schwersten inneren Kampf stände):
Falls die Seelen in der Tugend leben wollten und sich total Ihr wegschenken würden, so würden wir alle ‘da unten’ noch am selben Tag unter Ihren Füßen seufzen, denn das ist es, was Sie will: Sie will uns alle zu Ihren Sklaven machen, aber zu unserem Glück sind die Seelen so leicht verführbar. Was täten wir ohne die Milliarden von Sünden, die täglich auf Erden begangen werden? (...)
Die Strafen, denen uns die Frau unterzieht, sind für uns tiefste, vernichtende Erniedrigungen. Sie unterzieht uns diesen Strafen, weil wir uns Jahrhunderte lang verweigert haben, ‘Dem von Oben’ und Ihr Selbst zu dienen und zu gehorchen. (...) muss ich eingestehen, dass sich der Tag nähert, an dem Sie den Genuss erfahren wird, unseren Herrn selber (Satan) unter Ihrem Fuß zu erniedrigen.
Es ist ein Gesetz von Oben, dass alles und jeder zu den Füßen der Frau gelegt worden ist. Die Hölle befindet sich in Unruhe, denn Sie befiehlt uns, sämtlichen Verdammten von unseren Erfahrungen mit Ihr zu berichten. Jeder Verdammte zittert vor Angst vor der Stunde, in der er zu Ihren Füßen bestellt würde. Alles, wofür wir Jahrhunderte lang gearbeitet haben, stürzt in dem Maße zusammen, wie Sie größere Mengen von uns zu Ihren Sklaven macht”.
(Er spricht weiter, in zerreißendem innerem Kampf):
„Es ist für uns eine Qual, wenn wir die blinde Unterwürfigkeit der Engel gegenüber der Frau betrachten müssen. Die Betrachtung von MENSCHENSEELEN, zu Ihren Füßen kniend, ist uns jedoch erst recht eine unaussprechliche Tortur, denn jede freiwillige Unterwerfung von Seiten einer Menschenseele der Frau gegenüber vermehrt die Auswirkungen Ihrer grenzenlosen Macht. Eine Menschenseele anzuhören, die Sie in tiefster Selbsterniedrigung als ‘Herrin’ begrüßt, macht uns wahnsinnig. Deswegen würde Ihre Anerkennung als ‘Herrin aller Seelen’ durch viele Menschenseelen für uns das absolute Ende bedeuten.
Wenn je die Stunde kommt, in der die Menschenseelen begreifen und anerkennen, dass die ‘Frau’ ihre Herrin ist, wird Ihre Macht die Hölle zerspalten und werden wir alle zu Ihren Füßen liegen bis in Ewigkeit... Also gestehe ich ein: Die Frau ist die absolute Herrin über alles Lebendige. Sie hat alle Macht, auch über uns Dämonen. In der Stunde, in der die Menschenseelen dies anerkennen und dementsprechend leben, wird die ganze Schöpfung auf ihren Fundamenten beben und erschüttert werden, und
ist unser Reich vorüber”.

(nicht beim Namen genannter Dämon auf Marias Befehl)

Die teuflische Gestalt schweigt. Maria, die die ganze Zeit in einer unbeschreiblichen Ausstrahlung von Würde und Macht auf die Gestalt zu Ihren Füßen nieder geschaut hat, spricht jetzt:

MARIA: „Du wirst jetzt zur Hölle zurückkehren. Ich will dich dieses Bekenntnis mit genau denselben Worten gegenüber deinem Herrn, Satan, in Gegenwart aller Verdammten wiederholen hören. Danach werde Ich über dein weiteres Schicksal entscheiden. Geh!“
Ich sehe und höre, wie die höllische Gestalt sich wie wahnsinnig vor Marias Füßen zu winden beginnt und sogar zu Ihr um Erbarmen fleht. Während Sie auf ihn nieder schaut, wiederholt Sie nur Ihr letztes Wort: „Geh!“. Ich sehe ihn wie einen dunklen Schatten verschwinden, der allmählich ganz und gar unsichtbar wird.

Kurze Erläuterung: die Herrin aller Seelen hat Myriam van Nazareth in mehreren Visionen im Laufe der Jahre 2006-2007 gezeigt, wie Sie beliebig Dämonen für ewig unwirksam machen kann, sei es unter Berücksichtigung des Gesetzes von Gottes Gerechtigkeit, was konkret heiβt: Es handelt sich da um eine auβerordentliche Gnade, die „verdient“ werden muss. Sie hat mir anschaulich gezeigt:
wie Sie diese Dämonen bestrafte, indem Sie zunächst verfügte, diese sollten eine materielle Gestalt annehmen, sich darauf zu Ihren Füßen niederwerfen, oft tagelang Ihre Macht über sie preisen und sich auf unterschiedliche Weisen vor Ihr erniedrigen;
wie Sie diese Bestraften nach einem gewissen Zeitraum wieder von Ihr fortschickte, wobei Sie den betreffenden Dämonen befahl, sie sollten während eines Zeitraums Ihres Wohlgefallens (nicht selten jahrelang, manchmal sogar für ewig) Ihr zu Ehren in der Hölle auf den Knien bleiben und den Lobpreis an „die Herrin aller Seelen” hörbar fortsetzen.
Maria versicherte mir, (...) die bestraften Dämonen seien unter keiner Bedingung imstande, den Lobpreis zu Ehren der Herrin aller Seelen einzustellen, denn die vollkommene Macht Mariens über sie hindere sie daran. Maria erklärte, Sie könne Dämonen nur in dem Ausmaß mit diesem ewigen „Strafmal” markieren, in dem es das Gesetz der Göttlichen Gerechtigkeit ermöglicht, und das hinge von der tief erlebten Weihe von Seiten der Seelen, von ihrer Buße, ihren Opfern und Gebeten und ihrer Anerkennung Mariens als Herrin aller Seelen ab.

Bemerkung: Maria gibt mir die Erlaubnis, die Tatsache zu erwähnen, dass während des Eintippens dieser außergewöhnlichen Offenbarung, der Computer, auf dem diese Offenbarungen gesammelt werden, unvorstellbare sonderbare Störungen zeigt (unter anderem der unkontrollierbare in allen Richtungen springende Cursor, als ob dieser plötzlich kreuz und quer über den Bildschirm zu huschen beginnt...).

Schlussbetrachtung
Die Herrin aller Seelen schenkte diese Vision als eine besonders beeindruckende Bestätigung der Tatsache, dass sich die Zeit nähert, in der das Bild von der Himmelskönigin mit dem Fuß auf der Schlange sichtbar verwirklicht wird. Dieses Bild ist jedoch bereits jetzt eine Realität, nicht nur in Gottes Augen, sondern überhaupt, in den Fällen, wo die Herrin aller Seelen das Wirken von Dämonen in dem Maße lähmt, wie die Weihe und Hingabe von Seelen an Sie Ihre Macht spürbar macht.
Marias Macht ist uneingeschränkt, wird in ihrer Entfaltung allerdings durch das Gesetz der Göttlichen Gerechtigkeit gemäßigt: Nur in dem Maße, wie sich die Menschheit heiligt, kann die Macht Mariens zum Ausdruck gebracht werden.
Die Visionen von Bestrafungen von Dämonen durch Maria, die mir die Herrin aller Seelen eine zeitlang intensiv schenkte, sprechen Bände. Diese auβerordentlich beeindruckenden Visionen dürfen jedoch (noch) nicht veröffentlicht werden, weil – so erklärt es Maria Selbst – der Stand der Gnade der Menschheit dies momentan nicht zulässt. Ich, die ich diese Bilder habe schauen dürfen, bezeuge diese Himmlische Wahrheit und bezeuge somit die uneingeschränkte Macht der Herrin aller Seelen über jegliche Quelle von Finsternis und über jegliches Werk und jeglichen Plan der Finsternis.
Es handelt sich bei diesen Visionen keineswegs um irgendeine Phantasie, sondern um das unverdiente Gnadengeschenk, durch welches meiner Wenigkeit eine Vorabbildung von dem vermittelt wurde, was jetzt bereits vollendete Wirklichkeit ist, und irgendwann wahrnehmbare Wirklichkeit werden soll: dem endgültigen Triumph der Frau über die Finsternis. Sie hat diese bereits in Ihrer Unbefleckten Empfängnis vollkommen besiegt, wird dies allerdings noch einmal in Vertretung aller Seelen tun, in der Stunde, in welcher Ihr der Satan sichtbar unter dem Fuβ liegen wird, vollkommen gedemütigt und besiegt. Es handelt sich hier um nichts weniger als um eine Verheiβung Gottes, welche die Herrin aller Seelen jetzt bereits für Ihre Dienerin veranschaulicht hat, zwecks deren Ausbildung im striktesten Dienst an die Himmelskönigin in Ihrer Eigenschaft aller Eigenschaften.
Sogar ich selbst habe Zeit gebraucht, mit dem Gedanken „fertig zu werden“, dass mir mehrere Male die unbeschreibliche Verzückung vergönnt wurde, meine Himmlische Herrin in einer kaum vorstellbaren Machtentfaltung sehen zu dürfen, während welcher Dämonen, Verkörperungen allen Elends dieser Welt, Ihr auf Ihren Befehl hin zu Füβen liegen mussten. Erst später verstand ich richtig, dass Sie mir dieses Gnadengeschenk bereitete, damit ich in den Stand versetzt werde, den Seelen auf der Grundlage eigener Erfahrung und herzenstiefer Empfindung unermüdlich die Botschaft vollkommener Hoffnung zu vermitteln.
Den Seelen lässt Maria ans Herz legen, sie sollten blind an die Herrin aller Seelen glauben, damit Sie tatsächlich die Hölle beben lassen kann. Es geht hier um nichts weniger als um unser aller Glück, unseren Frieden und die Gründung von Gottes Reich auf Erden.