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Sie fürchten nicht Gott, sondern die Oligarchenmedien. Das Beispiel von Kardinal O’Malley

Kardinal Seán O’Malley von Boston, USA, traf sich 2017 mit Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, weil er fürchtete, dass der Vatikan sein Versprechen einer Nulltoleranz Politik gegenüber Missbrauchstätern nicht umsetzen würde. Das berichtet das Wall Street Journal (15. Februar).

„Wenn das bekannt wird, dann wird das einen Skandal geben“, sagte O’Malley zu Parolin. Damit hat er bewiesen, dass seine hauptsächliche Furcht den Oligarchenmedien gilt.

Das Journal berichtet ferner, dass O’Malley Papst Franziskus im Jahr 2015 dazu überredete, ein Tribunal gegen Bischöfe einzuführen, die „vertuscht“ haben.

O’Malley ist selbst an Vertuschungen beteiligt. Aber die Medien ignorieren es, weil O’Malley liberal ist und ihnen gute Dienste erweist.

Bild: Seán O’Malley, © George Martell/Pilot New Media, CC BY-ND, #newsFkocyrhddr