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Inszenierung vorbereitet: Franziskus ernennt Feind des Zölibats auf Schlüsselposten der Amazonas-Synode

Papst Franziskus, ein Jesuit, hat heute den radikalen brasilianischen Kardinal Claudio Hummes (84), einen Franziskaner, zum Generalrelator der Amazonassynode im Oktober ernannt.

Der peruanische Bischof David Martinez, ein Dominikaner, und Pater Michael Czerny, ein Jesuit, der im Vatikan arbeitet, werden Sondersekretäre der Synode sein.

In den letzten Monaten hat Hummes mehrfach vorgeschlagen, auf der Bischofssynode den Zölibat abzuschaffen.

Hummes wird 85 Jahre alt sein, wenn die Synode beginnt. Damit ist er zehn Jahre älter als Bischöfe, die mit 75 ihren Rücktritt einreichen müssen.

Die Ernennung von lauter Ordensleuten deutet darauf hin, dass der Diözesanklerus von den Fragen über seine Lebensweise ausgeschlossen bleibt.

Bild: Claudio Hummes, © Ricardo Stuckert/PR, CC BY-SA, #newsBovhgwoccm
Wie kann er nur. Denkt er nicht mehr an das Heil seiner Seele?

Herr Kardinal! Bitten Sie doch den Heiligen Geist um Erleuchtung. Und bereiten Sie Ihre Seele auf den Tod vor. Es kann ja ganz überraschend schnell mit uns zu Ende gehen. Mit Furcht und Zittern sollen wir unser Heil wirken.
Bedenken Sie doch, dass Jesus die Ehelosigkeit der Priester will. Besinnen Sie sich doch. Gehen Sie beichten …More
Wie kann er nur. Denkt er nicht mehr an das Heil seiner Seele?

Herr Kardinal! Bitten Sie doch den Heiligen Geist um Erleuchtung. Und bereiten Sie Ihre Seele auf den Tod vor. Es kann ja ganz überraschend schnell mit uns zu Ende gehen. Mit Furcht und Zittern sollen wir unser Heil wirken.
Bedenken Sie doch, dass Jesus die Ehelosigkeit der Priester will. Besinnen Sie sich doch. Gehen Sie beichten und bleiben Sie weg von der Synode
@ach, @Eugenia-Sarto , glauben Sie mir, selbst er wenn Ihren Apell lesen würde, es würde diesem Mann nicht einmal ein müdes Lächeln entlocken.
Die glauben doch an das was Sie ihm schreiben längst nicht mehr!

Die Modernisten - und da ist J. Ratzinger noch der Harmloseste unter ihnen - glauben längst nicht mehr, dass Jesus der Sohn Gottes ist, dass er für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist, …More
@ach, @Eugenia-Sarto , glauben Sie mir, selbst er wenn Ihren Apell lesen würde, es würde diesem Mann nicht einmal ein müdes Lächeln entlocken.
Die glauben doch an das was Sie ihm schreiben längst nicht mehr!

Die Modernisten - und da ist J. Ratzinger noch der Harmloseste unter ihnen - glauben längst nicht mehr, dass Jesus der Sohn Gottes ist, dass er für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist, dass er auferstanden ist und wiederkommen wird in Herrlichkeit, zu richten die Lebenden und die Toten. Das glauben die doch nicht mehr!
Für die sind wir Traditionalisten doch verrückt und ein Ärgernis!
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Ich sage es trotzdem. Es muss immer wieder jemand Zeugnis geben und predigen.
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@Eugenia-Sarto : Ich weiß - im Prinzip hat das, was ich an Sie geschrieben habe, den gleichen Grund. Sie verstehen?
Verstanden habe ich es ehrlich gesagt nicht, bin aber sicher, dass wir denselben Standpunkt haben.
Um die richtigen und willigsten Parteigänger zu finden, eigentlich eher Berufsschleimer, reißt der gegenwärtige Papstdarsteller demnächst auch noch die Mumien aus der Gruft.
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Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 15,1-8.
Ich erinnere euch, Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündet habe. Ihr habt es angenommen; es ist der Grund, auf dem ihr steht.
Durch dieses Evangelium werdet ihr gerettet, wenn ihr an dem Wortlaut festhaltet, den ich euch verkündet habe. Oder habt ihr den Glauben vielleicht unüberlegt angenommen?
Denn vor allem habe ich euch überl…
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Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 15,1-8.
Ich erinnere euch, Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündet habe. Ihr habt es angenommen; es ist der Grund, auf dem ihr steht.
Durch dieses Evangelium werdet ihr gerettet, wenn ihr an dem Wortlaut festhaltet, den ich euch verkündet habe. Oder habt ihr den Glauben vielleicht unüberlegt angenommen?
Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift,
und ist begraben worden. Er ist am dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift,
und erschien dem Kephas, dann den Zwölf.
Danach erschien er mehr als fünfhundert Brüdern zugleich; die meisten von ihnen sind noch am Leben, einige sind entschlafen.
Danach erschien er dem Jakobus, dann allen Aposteln.
Als letztem von allen erschien er auch mir, dem Unerwarteten, der "Missgeburt".


Psalm 19(18),2-3.4-5ab.
Die Himmel rühmen die Herrlichkeit Gottes,
vom Werk seiner Hände kündet das Firmament.
Ein Tag sagt es dem andern,
eine Nacht tut es der andern kund,

ohne Worte und ohne Reden,
unhörbar bleibt ihre Stimme.
Doch ihre Botschaft geht in die ganze Welt hinaus,
ihre Kunde bis zu den Enden der Erde.


Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 14,6-14.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.
Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns.
Jesus antwortete ihm: Schon so lange bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater?
Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke.
Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, glaubt wenigstens aufgrund der Werke!
Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen, und er wird noch größere vollbringen, denn ich gehe zum Vater.
Alles, um was ihr in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird.
Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bittet, werde ich es tun.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel

„Ich glaube an die ... apostolische Kirche"
Jesus ist der vom Vater Gesandte. Gleich zu Beginn seines Wirkens „rief er die zu sich, die er erwählt hatte ...‚ und er setzte zwölf ein, die er bei sich haben und die er dann aussenden wollte, damit sie predigten" (Mk 3,13–14). Folglich sind sie seine „Gesandten" [griechisch „apostoloi"]. In ihnen setzt er seine eigene Sendung fort: „Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch" (Joh 20,21; vgl. Joh 13,20; vgl. Joh 17,18). Der Dienst der Apostel führt die Sendung Christi weiter: „Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf", sagt er zu den Zwölfen (Mt 10,40; vgl. Lk 10,16).

Jesus bezieht die Apostel in die vom Vater erhaltene Sendung ein. Wie der Sohn „nichts von sich aus tun" kann (Joh 5,19.30), sondern alles vom Vater erhält, der ihn gesandt hat, so können die von Jesus Gesandten nichts tun ohne ihn (vgl. Joh 15,5), von dem sie den Missionsauftrag erhalten und die Kraft, ihn zu erfüllen. Die Apostel Christi wissen somit, dass sie von Gott bevollmächtigt sind als „Diener des neuen Bundes" (2 Kor 3,6), „Gottes Diener" (2 Kor 6,4), „Gesandte an Christi Statt" (2 Kor 5,20), „Diener Christi ... und Verwalter von Geheimnissen Gottes" (1 Kor 4,1).

Im Auftrag der Apostel liegt eine unübertragbare Aufgabe: erwählte Zeugen der Auferstehung des Herrn und Fundamente der Kirche zu sein. Gleichzeitig liegt darin aber auch eine übertragbare Aufgabe. Christus hat ihnen versprochen, bis zum Ende der Zeiten bei ihnen zu bleiben (vgl. Mt 28,20). Deshalb wird „jene göttliche Sendung, die von Christus den Aposteln anvertraut worden ist, ... bis zum Ende der Welt dauern, da das Evangelium, das von ihnen zu überliefern ist, für alle Zeit für die Kirche Grundlage ihres ganzen Lebens ist. Deshalb haben die Apostel ... für die Einsetzung von Nachfolgern Sorge getragen" (LG 20).
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Ja, halten wir uns an das Evangelium!
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@hildegard --- das war das Evangelium vom Sonntag. Was ich aber daran nicht verstehe ist: ".......dann den Zwölf.
Danach erschien er mehr als fünfhundert Brüdern zugleich; die meisten von ihnen sind noch am Leben, einige sind entschlafen.
Danach erschien er dem Jakobus, dann allen Aposteln. >>> was oder wer??? ist nun der Unterschied?? Sind nicht die 12, auch seine Aposteln gewesen??? Sind …
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@hildegard --- das war das Evangelium vom Sonntag. Was ich aber daran nicht verstehe ist: ".......dann den Zwölf.
Danach erschien er mehr als fünfhundert Brüdern zugleich; die meisten von ihnen sind noch am Leben, einige sind entschlafen.
Danach erschien er dem Jakobus, dann allen Aposteln. >>> was oder wer??? ist nun der Unterschied?? Sind nicht die 12, auch seine Aposteln gewesen??? Sind das nun wieder andere, wenn er doch sagte daß Petrus der Apostel Sein Nachfolger spr. Papst werden soll, Petrus der Fels, auf ...... meine Kirche bauen. Petrus war Apostel und gehörte zu den 12. Was ist damit gemeint, das frage ich mich schon seit Sonntag. Wer hat eine Erklärung???
Wir verstehen unter 'Apostel meist den Zwölferkreis. Im neutestamentlichen Griechisch heißt Apostel zunächst mal Gesandter (des Herrn), Missionar. Paulus nennt in seinen Briefen auch andere Missionare Apostel, die nicht zu den ursprünglichen Zwölf gehörten. @Mangold03
Waagerl
Wie war das mit der Entweltlichung? Mit der Abschaffung des Zölibats und dem Frauenpriestertum kommen dunkle Zeiten auf die Kirche zu! Diese Veränderung wird noch mehr Kirchenaustitte bescheeren! PF kommt mir wie en Despot!
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Papst Franziskus scheint sich vorgenommen zu haben, die Ewigkeit in der Hölle zu verbringen.
Zumindest objektiv ist er völlig größenwahnsinnig, Wie kann er es nur wagen sich als Stellvertreter
Christi auf Erden so hartnäckig gegen Christus zu stellen und dies mit 80 plus.
Er muß also jederzeit damit rechnen, vor den Richterstuhl Gottes treten zu müssen.
Müssen auch jüngere, aber da ist es mehr …More
Papst Franziskus scheint sich vorgenommen zu haben, die Ewigkeit in der Hölle zu verbringen.
Zumindest objektiv ist er völlig größenwahnsinnig, Wie kann er es nur wagen sich als Stellvertreter
Christi auf Erden so hartnäckig gegen Christus zu stellen und dies mit 80 plus.
Er muß also jederzeit damit rechnen, vor den Richterstuhl Gottes treten zu müssen.
Müssen auch jüngere, aber da ist es mehr verständlich, wenn sie noch nicht an den Tod denken.
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@Piusbruder : Wie das geht?
Ganz einfach: er glaubt schon lange - vielleicht schon immer - etwas ganz anderes und nicht das, was die Katholische Kirche immer gelehrt hat.
Eine andere Erklärung gibt es gar nicht!
@matermisericordia möglicherweise hat ihm SEIN HERR das Paradies in Seinem Reich versprochen und er ist wirklich so dumm und glaubt's ihm. Anders kann ich mir das nicht vorstellen. Verführt durch den Verführer und verwirrt folgt er ihm, bis das plötzliche Erwachen ihn einholt, was dann???
@Mangold : Ja was dann?
Gott hat die Hirten blind und taub gemacht,damit sie nicht sehen und nicht hören und nicht gerettet werden.
So steht es in der Hl. Schrift.
Was für ein schreckliches Geheimnis.
Blind und taub sind sie für die Wahrheit geworden, nicht nur J.M. Bergoglio.
Seit Papst Franziskus,wird bei Synoden nur noch exakt das beschlossen, was eben er sich vorstellt. Es werden auch hauptsächlich solche Bischöfe in die Synoden berufen, die alle vorgefertigten "Franziskusdokumente" so und so nur abnicken. Sollte dennoch einmal, trotz aller zuvor vorbereiteten Maßnahmen, einmal etwas nicht so wie gewünscht laufen, haut der "Papst" höchstpersönlich dazwischen und …More
Seit Papst Franziskus,wird bei Synoden nur noch exakt das beschlossen, was eben er sich vorstellt. Es werden auch hauptsächlich solche Bischöfe in die Synoden berufen, die alle vorgefertigten "Franziskusdokumente" so und so nur abnicken. Sollte dennoch einmal, trotz aller zuvor vorbereiteten Maßnahmen, einmal etwas nicht so wie gewünscht laufen, haut der "Papst" höchstpersönlich dazwischen und dann sind eben Beschlüsse gefasst, die der ganzen Synode einfach widersprechen. Eine beispielhafte Diktatur, die Kirche heute.
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Kardinal Hummes ist kein Feind des Zölibates, sondern gehört zu den Kardinälen, die eine Abschaffung des Zölibates auch nach kirchenrechtlichen Normen durchaus für möglich halten:
Papst Benedikt XVI. ernannte Cláudio Hummes am 31. Oktober 2006 zum Kardinalpräfekten der Kongregation für den Klerus. Im selben Jahr überraschte Hummes mit einer Aussage zum Zölibat, in der er bestätigt…More
Kardinal Hummes ist kein Feind des Zölibates, sondern gehört zu den Kardinälen, die eine Abschaffung des Zölibates auch nach kirchenrechtlichen Normen durchaus für möglich halten:
Papst Benedikt XVI. ernannte Cláudio Hummes am 31. Oktober 2006 zum Kardinalpräfekten der Kongregation für den Klerus. Im selben Jahr überraschte Hummes mit einer Aussage zum Zölibat, in der er bestätigte, dass die Ehelosigkeit der Priester kein Dogma, sondern lediglich eine disziplinarische Norm ist. Am 7. Oktober 2010 nahm Benedikt XVI. sein aus Altersgründen vorgebrachtes Rücktrittsgesuch an.-Ende des Zitates aus wiki-
Kardinal Hummes gehört zu den Followern von PF. Er wird mithelfen, dass das Pflichtzölibat für Priester fallen wird! Auch den Franziskanerorden hat die NWO doch längst einkassiert!
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Elista
Das sagt ja schon alles!
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Wobei ja wohl Ordenspriester, die also in der Regel die vita communis haben, am unwahrscheinlichsten heiraten und Familien gründen könnten.