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FSSPX – Bischof Williamson veröffentlicht Insiderinformationen

Bischof Richard Williamson, ein ehemaliges Mitglied der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX), hat in seinem wöchentlichen Rundbrief (11. August) Insiderinformationen über das FSSPX-Generalkapitel im Juli veröffentlicht.

Das Generalkapitel wählte den neuen Generalrat: drei Männer als neues Führungsgremium und zwei Berater. Die beiden Berater sind die ehemaligen Generaloberen, Bischof Bernard Fellay und Pater Franz Schmidberger.

Bischof Williamson schreibt, dass mindestens ein Teilnehmer des Kapitels davon überzeugt wurde, dass:

• die beiden Berater nicht im Hauptquartier der Bruderschaft in Menzingen in der Schweiz leben werden;

• sie nur in Fragen der Gründung oder Schließung von Prioraten sowie der Aufnahme oder dem Ausschluss von Mitgliedern beraten werden;

• die Einführung von Beratern ein kluger Schachzug des Kapitels war, um Spaltungen in der Bruderschaft zu heilen.

Williamson nennt Fellay und Schmidberger jene beiden Persönlichkeiten der Bruderschaft, welche sich am meisten für eine Aussöhnung mit Rom einsetzten.

#newsDunelezllh
Tobias.12
Diese Art Nachrichten von Williamson kann man kaum ernst nehmen. Er bläst ins Horn der Spalter und Verräter. Es ist scheinbar nicht genug, dass Rom zerrüttet wird, hier kommt ein weiterer, der die Spaltung auch in der Piusbruderschaft voran treibt. Gut, dass er nicht mehr in deren Mitte ist.
CSc
@alfredus
Hätte Bischof Williamson nach Karriere, Ansehen und Posten gestrebt, so hätte er genau das Gegenteil von dem getan, was er tatsächlich getan hat.
Usambara
@alfredus " .... Ein Bischof muss um seiner Berufung zu entsprechen, demütig, friedfertig und treu sein. Sein Leben sollte nicht nach Karriere, Ansehen und Posten ausgerichtet sein und diese positiven Eigenschaften fehlen dem Bischof. Denn wer nicht sammelt, der zerstreut...." -->> Vielleicht hat er sich zuviel von seinem "Vorbild" FP abgesehen. Dieser müßte als Oberhirte allen mit gutem, ja … Mehr
Usambara
@iKKK - Inkompetenzkompensationskompetenz "... Der katholik denkt weit, Franziskus denkt eng...." --->> dieser Satz ist Relativ! Man kann das ganze auch anders sehen, nämlich:
1. Teil: Der echte Katholik denkt eng ...., -> weil er sich in erster Linie an die Lehren und Gebote Gottes hält und keine weiteren Einflüsse einläßt, die nur dazu dienen (könnten!) von Gott abzulenken....
2. Teil: … Mehr
Ottov.Freising
@eiss
"Im Krieg der Kulturen steht Williamson auf Seiten der angelsächsischen Seemächte..."
Wie kommen Sie denn bitte auf diese conclusio? Nur weil Bischof Williamson Engländer ist? Bischof Williamson steht der Geopolitik der Angelsachsen, also dem perfiden Albion England und ihrem geschichtlichen Wurmfortsatz USA grundsätzlich, soweit ich dies überblicke, komplett ablehnend gegenüber. Und das … Mehr
alfredus
Bischof Williamson ist von Natur aus hochmütig und stolz. Aus Ärger darüber, dass er bei der FSSPX keine Hauptrolle spielen konnte, hat es sich abgewandt und eine weiter Spaltung in Kauf genommen. Ein Bischof muss um seiner Berufung zu entsprechen, demütig, friedfertig und treu sein. Sein Leben sollte nicht nach Karriere, Ansehen und Posten ausgerichtet sein und diese positiven Eigenschaften … Mehr
Boni
@pio molaioni
recht viel scheinen Sie sich nicht mit dem Begriff Gehorsam aus katholischer Perspektive befasst zu haben. Hören Sie sich dazu die Ausführungen des Hw. Dr. Dr. Gregorius Hesse an. Vieles finden Sie auch auf gtv, ansonsten bei der actio spes unica.
Boni
@Tiberias Magnus,
anbei noch der Link auf den genannten Vortrag:
Bishop Richard Williamson - Real History (1997)
Boni
@Tiberias Magnus,
“hirnlos“, “Tiraden“. Was soll man da “Qualifiziertes“ erwidern? Machen Sie sich auf YouTube über die enormen Leistungen dieses Spitzenbischofs sachkundig (manches Gute finden Sie auch auf gtv, z.B. seinen überaus bedenkenswerten Vortrag True History), dann werden Sie begreifen, welch furchtbares Unrecht Fellay ihm angetan hat!
Tiberias Magnus
@Boni Wacker? Inwiefern??
Außer der Gehorsamsverweigerung wider den Generaloberen, was gabs da sonst nennenswertes?
Was hatte er zum Wohl der Bruderschaft mit seinen Tiraden [einschließlich diesem (und schlussendlich auslößenden) hirnlosen Interview] an Gutem erwirkt?
Spaltung heraufbeschworen und ein schlechtes Licht auf Bruderschaft insgesamt geworfen.

Aber ich bin in freudiger Erwartung … Mehr
Boni
Das schäbige Spiel (Distanzeritis), dass die Bruderschaft mit dem wackeren englischen Bischof gespielt hat, ließ viele vor ihr zurückweichen. Hier muss der neue Generalobere jetzt für Versöhnung sorgen.
Tiberias Magnus
Williamson stänkert bloß, weil die notwendigen Konsequenzen gezogen wurden.

Der Erzbischof hat auch immer an einer Versöhnung gearbeitet. Natürlich nicht zum Schnäppchenpreis auf der Bruderschafts Kosten.

Er, der obererleuchtete von eigenen Gnaden. Das sollte keine Meldung wert sein.
Carlus
iKKK - Inkompetenzkompensationskompetenz

Dies gilt vor allem für den Kirchmaster Bergoglio: Möge er sich endlich mit der immerwährenden Tradition aussöhnen, diese erkennen.

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Bergoglio muss sich mit dem ewigen Hohenpriester, unserem Erlöser und Richter, unserem Herrn und Gott Jesus Christus aussöhnen. Alles andere ist sinnlos. Wenn er Jesus Christus wieder … Mehr
CollarUri
Das Opfer ist nicht nur Gedächtnis, sondern Vergegenwärtigung, weil wir es ja auch nicht nur mit einem Verstorbenen, sondern mit einem Auferstandenen zu tun haben. Darum sagt der Sohn: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.
LeoStratz
@iKKK - Inkompetenzkompensationskompetenz
Also ich glaube daran, dass das Wort Christi:“Dies ist mein Leib“ wahr ist. Es ist etwas Neues. In der Wandlung wird sein Leib hier auf Erden wieder Wirklichkeit. Beim Brechen der Hostie stirbt Christi als Opfer in unblutiger Weise. Und wenn das kleine Stück abgebrochen wird und in den Kelch eingetaucht wird, aufersteht er wieder.
Viele eucharistische… Mehr
eiss
Im Krieg der Kulturen steht Williamson auf Seiten der angelsächsischen Seemächte mit ihrem großen Schutzheiligen Sir Francis Drake, den großen Vorkämpfer der Freiheit, den manche auch liebevoll einen Freibeuter nennen. Williamson hat mit Hilfe der Holocaust-Lüge Benedikts Arbeit sabotiert. Williamson bereitet den Weg für einen protestantischen Katholizismus strenger Reinheit und Innerlichkeit, … Mehr
michael7
@iKKK - Inkompetenzkompensationskompetenz : Was soll da lesenswert sein, wenn durch "Zeitschnur" das Neue und Entscheidende am christlichen Gottesdienst oder Opfer geleugnet wird und die Eucharistie zu einem bloßen Erinnerungsmahl ohne wahre Wandlung und ohne Opfercharakter gemacht wird?
Es gibt einen lesenswerten Beitrag von @zeitschnur zur paganen Doppelnatur der Kirche hier:
zeitschnur.blogspot.com/…/die-sakramental…
Zarte und gefestigte katholische Seelen brauchen und sollten dies nicht lesen.
Zweifler jedoch, finden hier - gegen den Strich gelesen - die besten Argumente für die uralte katholische Tradition. Haben wir Mut uns dazu zu bekennen.
Das Katholische hat das Immerw… Mehr
Eugenia-Sarto
Ich wünsche der FSSPX eine innere Heilung und den unerschrockenen Mut, die Linie von Erzbischof Lefebvre fortzusetzen. Das würden ihm die Gläubigen sehr danken.
Dies gilt vor allem für den Kirchmaster Bergoglio: Möge er sich endlich mit der immerwährenden Tradition aussöhnen, diese erkennen.
Anhänger von Franziskus impliziert, dass die Kirche eine Sekte geworden ist

Die Kirche schwebt nicht im luftleeren Raum rein christlicher Barmherzigkeit. Sie hat die Pflicht, wirksam zu sein, da zu sein. Der katholik denkt weit, Franziskus denkt eng.
Die ganze Kirch… Mehr
RudyM
@iKKK - Inkompetenzkompensationskompetenz: Worin liegt denn das "Schlimme", das unser Mitgläubiger @Svizzero hier geäußert haben soll? Ich finde seine Meinung völlig sachlich und angebracht. Wenn er manchmal etwas anders sieht - warum sollte er das nicht dürfen? Wir sind doch in einem Diskussionsforum, und ich finde sachliche Diskussion sehr erfrischend.
Worin läge außerdem das Problem, … Mehr
Eine Aussöhnung mit Rom ist recht. Und tut not.
Dies gilt vor allem für das "neue Rom".
Plaisch
nichts neues.
Die Bärin
Woher hat Williamson denn diese Informationen? Er gehört doch gar nicht mehr dazu.