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Franziskus setzt erpressbare Prälaten auf Posten, wo sie andere erpressen können

Die Fälle von Bischof Gustavo Zanchetta und Prälat Battista Ricca zeigen, dass Papst Franziskus seine Freunde ungeachtet dessen schützt, dass er Reform und Transparenz versprochen hat.

Phil Lawler schreibt auf CatholicCulture.org (11. Januar), dass Zanchetta und Ricca ein schwerwiegendes homosexuelles Fehlverhalten zur Last gelegt wird und Franziskus die beiden trotzdem auf vatikanische Posten gehoben hat, wo sie das Fehlverhalten anderer aufdecken sollen.

„Beide waren offensichtlich potenzielle Ziele für Erpressung. Sie erhielten Positionen, wo sie die Möglichkeit haben, andere zu erpressen.“

Lawyer meint, dass der Vatikan seit Franziskus an zwei kurialen Fronten rückwärts geht: der Kampf gegen homosexuellen Missbrauch und das Streben nach finanzieller Transparenz.

Er resümiert, dass in diesem Pontifikat „das Anliegen der Reform tot ist, außer wenn die Reform beim Papst selbst beginnt.“

Bild: Battista Ricca, Gustavo Zanchetta, #newsGvpwmoptis
SvataHora
Man kann diesen "Heiligen Vater" leider nur noch als miesen und niederträchtigen mafiosen Typen bezeichnen.
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Nicolaus
Franziskus weiß eben wie Mafia geht.
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