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Ex-Priester wird Anglikaner, lebt in Homo-Liaison und ist dennoch katholischer Bandverteidiger

Der Ex-Priester Jack Anderson trat am 16. September als Eheband-Verteidiger (Defensor Vinculi) in der Diözese Wilmington, Delaware, USA, zurück.

Er verließ diesen Posten, nachdem George Neumayr (Spectator.org, 15. September) seinen bisherigen Hintergrund aufgedeckt hatte.

Anderson gab das Priestertum vor Jahren auf und ging eine homosexuelle Pseudo-Ehe mit Ted Olson ein, ebenfalls ein Wilmingtoner Ex-Priester, der nach 25 Priesterjahren Anglikaner (Episkopaler) wurde.

Im Mai 2014 wurde Anderson selbst Anglikaner. Trotz alledem arbeitete er am Ehegericht der Diözese Wilmington. Verantwortlich dafür ist Ortsbischof Francis Malooly, 75, der 2008 die Kommunion an den Abtreibungspolitiker und späteren US-Vizepräsidenten Joseph Biden austeilte.

Anderson ist ein guter Freund von pro-gay Bischof Joseph Bambera, 63, von Scranton. Er soll ein Kandidat für die Nachfolge von Erzbischof Charles Chaput, 74, aus Philadelphia sein.

Anderson und Bambera sind seit ihren Tagen im Priesterseminar Freunde und arbeiteten auch als Priester zusammen. Im Jahr 2012 wurde Bambera von Anderson öffentlich aufgefordert, seine "persönliche Ansicht" zur Homo-Ehe offen zu legen. Neumayr deutet an, dass Anderson "etwas über Bambera in der Hand haben könnte".

#newsLjnvalnxin
Sieglinde
Das Tohuwabohu kann nicht gross genug sein. Je mehr jeder tut was er will, je weniger kennt sich der Normalbürger aus. Willkommen im Club und sowas wird noch Idealisiert.
Es ist zum weinen, das sind die, seit Franziskus, besonders bevorzugten Priestergestalten, die neuerdings steile Karriere machen. Die Hierarchie ist inzwischen in einen wahrlich erbarmungswürdigen Zustand abgetaucht, als Katholik schäme ich mich für diese Bischöfe und Priester. Wenigstens wandern ein paar, zu den inzwischen zum Tuntenclub degenerierten Anglikanern ab.
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Nicolaus
Haha, Tuntenclub passt wie Faust auf Auge!
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....und die Katastrophe ist perfekt
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Mangold03
Sodom und Gomorrha lassen grüßen. Herr vergib ihnen, obwohl sie wissen was sie tun.
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nix gegen die Eheband-Verteidigung, aber die ist ja auch nur pro forma, die Realität ist die, daß wenn ein Ehepartner, der sich die Ehe auflösen lassen will, die Kosten des Verfahrens zahlt, das waren vor 45 Jahren 2000 Schilling, kriegt er die Ehe aufgelöst, das ist so, wie wenn ich beim Fleischer 1 kg Fleisch bezahle, nehme das Ding und geh damit nachhause. Das Kirchengericht ist ja nicht …More
nix gegen die Eheband-Verteidigung, aber die ist ja auch nur pro forma, die Realität ist die, daß wenn ein Ehepartner, der sich die Ehe auflösen lassen will, die Kosten des Verfahrens zahlt, das waren vor 45 Jahren 2000 Schilling, kriegt er die Ehe aufgelöst, das ist so, wie wenn ich beim Fleischer 1 kg Fleisch bezahle, nehme das Ding und geh damit nachhause. Das Kirchengericht ist ja nicht fähig, irgend etwas zu machen, was die Eheleute nicht selber machen. Und gut, wenn er viel studiert hat, ist er ein guter Mensch. Nix gegen die Ehe, aber die Ehe ist eine monströse Institution, in der der Mann eine unbedeutende Nebenrolle spielt. Und die Kirche hilft niemand, sie schaut nur zu. Der Staat zahlt Geld auf ein Konto und das war's dann. Der Trost ist es, wenn die Scheidungsrate 66% ist (wenn man nicht der Einzige ist) und ob Homo oder nicht, es ist sowieso egal. Die Leut lernen sich in der U-Bahn kennen, sind alle aus verschiedenen Kontinenten und lassen sich sowieso alle scheiden. Und da blühen dann die staatlichen Kindergärten
Was für ein Schmarrn. Das Verfahren kostet 0 komma nix, es werden jede Menge Zeugen befragt und geht durch 2 Instanzen.
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ich bin ja zuerst einmal nicht hingegangen, weil ich wollte ja die Ehe nicht aufgelöst haben. Sollen sie sie doch allein auflösen ? Die Zeugen können ja nur die Eltern und Schwiegereltern gewesen sein und was ändert das schon ? Die Aussagen haben sie halt nieder geschrieben. Die sind ja eigens getrennt hinbestellt worden, weil vor dem Kirchengericht wird nicht gestritten. Mit dem Eheband-…More
ich bin ja zuerst einmal nicht hingegangen, weil ich wollte ja die Ehe nicht aufgelöst haben. Sollen sie sie doch allein auflösen ? Die Zeugen können ja nur die Eltern und Schwiegereltern gewesen sein und was ändert das schon ? Die Aussagen haben sie halt nieder geschrieben. Die sind ja eigens getrennt hinbestellt worden, weil vor dem Kirchengericht wird nicht gestritten. Mit dem Eheband-Verteidiger habe ich nie gesprochen. Und ich kann ja nicht ewig eine kirchliche Ehe aufrecht erhalten, während sie staatlich mit einem Anderen verheiratet ist. Bei der ganzen Sache geht es um die Schuldfrage. Ohne Schuld keine Scheidung und wenn sie für eine Scheidung nicht ausreicht, muss man etwas dazu erfinden, d.h. lügen vor Gericht. Und es ist viel schwerer erträglich, wenn einen die ehemalige Geliebte vernichtet, als wenn es ein fremder Mensch macht.
beim Staat heißt es Scheidung, bei der Kirche gibt es nur Annoulierung. Wenn man eine Ehe annouliert, dann wird das eheliche Kind kirchenrechtlich eigentlich so nebenbei zu einem unehelichen erklärt mit zufällig dem gleichen Namen wie der allerdings bekannte uneheliche Vater. Spielt aber niemand eine Rolle, Hauptsache alle können ihren Willen durchsetzen und schließlich muss ich nach vielen …More
beim Staat heißt es Scheidung, bei der Kirche gibt es nur Annoulierung. Wenn man eine Ehe annouliert, dann wird das eheliche Kind kirchenrechtlich eigentlich so nebenbei zu einem unehelichen erklärt mit zufällig dem gleichen Namen wie der allerdings bekannte uneheliche Vater. Spielt aber niemand eine Rolle, Hauptsache alle können ihren Willen durchsetzen und schließlich muss ich nach vielen Jahren feststellen, daß die Kirche gar nicht das ist, für was ich sie gehalten habe. Und ich habe meine Zeit vergeudet. Aber nicht allein die "Kirche" ist schuld, sondern das Volk. Und natürlich als Mann habe ich leiden müssen, während alle zur Frau gehalten haben und naja Frauen wollen noch mehr Rechte, aber die haben sie eh. Aber das war auch das Volk, aber keiner war für etwas verantwortlich, nur ich. Ich habe nie ein Recht gehabt, nur Pflichten, erst mit 57 Jahr habe ich die Hauptmietrechte zu der Wohnung bekommen, in der ich wohne. Aber für Frauen war ich längst uninteressant geworden - mitsamt der Wohnung.
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in dem Annoulierungsverfahren tauchte für die Ehe das Wort "Matrimonium" auf und ich war 4 Jahre verheiratet gewesen und las das Wort zum ersten Mal und wußte nicht, was es bedeutet. Ich erschrak und hielt es für eine monströse Institution, die gegen mich gerichtet war, weil sie nur Forderungen an mich stellte, mir aber zu keinem Ansehen als Ehemann und Vater gegenüber anderen Leuten verhalf. …More
in dem Annoulierungsverfahren tauchte für die Ehe das Wort "Matrimonium" auf und ich war 4 Jahre verheiratet gewesen und las das Wort zum ersten Mal und wußte nicht, was es bedeutet. Ich erschrak und hielt es für eine monströse Institution, die gegen mich gerichtet war, weil sie nur Forderungen an mich stellte, mir aber zu keinem Ansehen als Ehemann und Vater gegenüber anderen Leuten verhalf. Und einer solchen konnte ich nie gerecht werden. Durch diesen Schreck wollte ich mit meiner Frau nicht mehr dort zusammen treffen. Somit wollte ich von der Ehe nichts mehr wissen. Als alter Mann will ich nicht meine Eltern beschuldigen. Aber mein Vater, der lebenslänglich verheiratet war, hat mir nichts von einer Ehe beigebracht und da war kein Matrimonium. Und die Hilfe der Kirche erschöpft sich gegfls in dem Zeremoniell, das sie vollführen.
Fischl
Toll