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Ernüchternde Botschaft: Katholischer Bischof spricht beim „March for Life“

Wenn durch ein Wunder die Entscheidung Roe v. Wade des Obersten Gerichtshofs von 1973 aufgehoben würde, dann wäre der Kampf trotzdem nicht vorbei. Das sagte Bischof Thomas Paprocki aus Springfield in Illinois am 17. Januar auf der Lebensschutzveranstaltung „Washington D.C. Law of Life Summit“ im Umfeld des March for Life.

Roe v. Wade war jenes Gerichtsurteil, das in den USA die Abtreibung legalisiert hat.

Paprocki wies darauf hin, dass der Bundesstaat Illinois noch im Jahr 2017 ein lebensfeindliches Gesetz verabschiedet hat. Es sieht vor, dass die Abtreibung mit Steuergeld subventioniert wird und in Illinois auch dann „legal“ bleibt, wenn Roe v. Wade aufgehoben würde.

Während Paprocki referierte, gelang es dem US-Senat nur rund drei Kilometer entfernt nicht, eine für die Gesetzgebung symbolische Abstimmung durchzusetzen, welche die Subventionierung der Abtreibung mit Steuergeldern dauerhaft verboten hätte.

Bild: © Aleteia Image Department, CC BY-NC-ND, #newsTsclohhcig
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SvataHora
"We will abolish abortion" und danach: "We will abolish aborters."
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