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Vertuschung? "Missbrauchsopfer" wider willen – Priester bekommt zwanzig Jahre

Hw. Robin Vadakkumchery (50) wurde am 17. Februar in Thalassery im indischen Bundesstaat Kerala zu zwanzig Jahren Haft verurteilt, weil er ein 16-jähriges Mädchen vergewaltigt und geschwängert habe.

Vadakkumchery leitete eine katholische Schule in Kannur, wo das Mädchen studierte.

Er wurde verurteilt, obwohl ihn das Mädchen heiraten wollte. Sie sagte der Polizei, dass die Affäre einvernehmlich war und sie erwachsen genug. Ihr Vater erklärte, dass er die eigene Tochter vergewaltigt hätte. Beide Eltern taten alles, um ihre Tochter und den Priester zu schützen.

Eine Regierungsbehörde begann die Ermittlungen nach Erhalt eines anonymen Briefs. Keiner der Zeugen war bereit, auszusagen.

Das Urteil basiert nur auf dem Bericht des Krankenhauses, wo die Mutter im Februar 2017 entbunden hat.

#newsHrtloaappt
Immaculata90
Exzellenz Trump würde von "shithole country" sprechen, und er hätte recht!
Nicolaus gefällt das.
SvataHora
Indien: ins WC und runterspülen!! Dieses Land ist (außer den Christen!) weitab von jeglicher Zivilisation!
bombadil gefällt das.
SvataHora
Dieser Dreck überall. Und an allen Ecken lauern heimtückische Krankheiten. Die Staatsreligion ist der Hinduismus - er hält das ganze Land auf den Knien, dass es einfach nicht auf die Beine kommt (Aber zu Nuklearwaffen reicht's!)
Ministrant1961 und 2 weiteren Benutzern gefällt das.
Ministrant1961 gefällt das.
Mk 16,16 gefällt das.
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Nicolaus
Es bleibt zu hoffen, dass es gegen dieses Urteil die Möglichkeit einer Revision gibt. In korrupten Gesellschaften wie Indien wäre das Thema an sich vom Tisch, wenn der EX-Priester bereit ist die junge Frau zu heiraten, an der eigentlichen Vaterschaft dürfte wohl aufgrund des Geständnisses und einem (möglichen) Gentest kein Zweifel bestehen.
Es ist moralisch schlecht, wenn es aber einvernehmlich …Mehr
Es bleibt zu hoffen, dass es gegen dieses Urteil die Möglichkeit einer Revision gibt. In korrupten Gesellschaften wie Indien wäre das Thema an sich vom Tisch, wenn der EX-Priester bereit ist die junge Frau zu heiraten, an der eigentlichen Vaterschaft dürfte wohl aufgrund des Geständnisses und einem (möglichen) Gentest kein Zweifel bestehen.
Es ist moralisch schlecht, wenn es aber einvernehmlich war, so ist das Urteil gegen Robin ein Skandal!
Harmonia celestiala gefällt das.
Das ist ja schlimm, denn der Vater kann im Gefängnis weder für die Frau (die ihn heiraten möchte) noch für sein Kind sorgen, und wenn er herauskommt, ist das Kind erwachsen und hat ihn nicht gekannt. Hoffentlich kann das noch irgendwie verhindert werden.
Don Reto Nay gefällt das.