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Französischer Kardinal spielt in mittelalterlicher Kirche den Kellner

Kardinal Philippe Barbarin hat die mittelalterliche Kirche St. Bonaventura in seiner Bistumsstadt Lyon in Frankreich am 18. November kurzerhand in ein Restaurant „für die Armen“ verwandelt. Er war auch der Hauptdarsteller.

Barbarin bediente die 750 handverlesenen Gäste in eine Schürze gekleidet und arbeitete vor vielen Fernsehkameras an seiner Reputation, die in den letzten Jahren erheblichen Schaden erlitten hat.

Die Entweihung der Kirche imitierte eine ähnliche Show von Papst Franziskus in Bologna im Oktober 2017.

Wie man „den Armen” helfen soll, steht in Matthäus 6,2: „Wenn du Almosen gibst, lass es also nicht vor dir herposaunen, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden.“

#newsPfsgzpaekf

Die Heiligen Stätte werden missbraucht
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Furchtbar!!
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Carlus
Hätten die Besucher für diesen Dienst des Kardinals bezahlen müssen, wie es in der Gastronomie üblich ist, dann hätte er nicht herumlaufen müssen. Dann hätte ein Tisch für die Ehrengäste gereicht.
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Man soll sich da mal nichts vormachen: Prostitution hat nichts mit dem Geschlecht, nichts mit dem Alter, nichts mit dem Intellekt, nur mit dem schlechten Charakter zu tun.