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Die skandalöse Instrumentalisierung der Schoa durch die gays Lobbys.

Es ist nicht zu leugnen, dass Homosexuellen unter dem Dritten Reich nicht beliebt waren (vor allem Männer; Lesben wurden in Ruhe gelassen) und einige sogar verfolgt wurden. Gleichwohl, zu behaupten, dass Homosexuellen dasselbe Schicksal wie Juden und Zigeuner erlitten hätten, ist ein Skandal und ein Angriff gegen jede seriöse geschichtliche Herangehensweise. Wir wissen, dass am Anfang des Krieges gab es in Europa ungefähr die gleiche Anzahl an Juden und Schwulen: also ungefähr 1,5 % der gesamten Bevölkerung. Am Ende des Kriegs, haben wir aber auf der einen Hand 6 Millionen Juden, die in den Kfz ermordet wurden und, und auf der anderen, 6000 homosexuellen, die tatsächlich getötet worden waren (also ungefähr ein tausend Mal weniger für die gleiche ursprüngliche Anzahl). Viele Homosexuellen wurden zwar ins Gefängnis geworfen (ungefähr 50000) aber nie wurden sie, wie die Juden, Zigeuner oder gar die obere Klasse der polnischen Katholiken, systematisch vernichtet. Selbstverständlich liegt der Grund dieser falschen Geschichtsschreibung daran, dass man die heutige Debatte über die Legalisierung der Homo-Ehe, zu verhindern versucht und zwar mittels der Verbreitung eines Schuld Gefühls in der Bevölkerung. Um den Prozess der Gehirnwäscherei zu verstärken, wird der Bevölkerung, durch eine Methode der „Ideen-assoziierung“, unterschwellig nahegelegt, dass wer gegen die Homo-Ehe ist, ist auch für die Vernichtung der Juden…Letztendlich die relativ milde kulturelle Verfolgung der Schwulen in der NS Zeit , mit der Vernichtung 6 Millionen Juden gleichzustellen, ist eine monströse Instrumentalisierung des Holocausts zugunsten der heutigen LGBT Propaganda…