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Kardinal Woelki wird bei der Protestantenkommunion nachgeben – das Ziel ist Frieden [nicht Wahrheit]

“Die vielen Kleinkriege auch unter uns Bischöfen müssen befriedet werden.” Das sagte der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki gestern auf domradio.de.

Woelki ist in einen Konflikt innerhalb der deutschen Bischöfe verstrickt, ob die Kommunion auch an Protestanten gespendet werden kann.

Woelki ist der festen Überzeugung, dass Streit notwendig sei. Aber das Ziel sei “ein friedliches Zusammenleben”.

Der hauptsächliche Befürworter der Protestanten-Kommunion ist der Münchner Kardinal Reinhard Marx. Woelki ist scheinbar dagegen.

Papst Franziskus hat sich auf die Seite von Marx geschlagen. Franziskus implizierte, dass die Protestanten-Kommunion gespendet werden dürfe, solange die deutschen Bischöfe einmütig zustimmen, sie zu “erlauben”.

De fakto wurde die Protestanten-Kommunion in Deutschland schon vor Jahrzehnten eingeführt. Ein Priester, der sich weigern würde, sie zu spenden, wäre seine Stelle schnell los. Die deutsche Kirche hat keine Berufungen und nur alte sowie sehr alte Leute in den Gottesdiensten.

Bild: Rainer Maria Woelki, © Raimond Spekking, CC BY-SA, #newsDjrcydljep
de.news hat diesen Beitrag in Kardinal Woelki wirbt für Protestanten-Kommunion in Einzelfällen verlinkt.
Melchiades
@aufwachen
Nun, verstehen Sie mich leider falsch. Denn auch die meisten Katholiken in Köln sind, wie folgt (wie die Mehrheit der deutschen Katholiken) : Erst regen sie sich auf und dann lassen sie sich doch ein X für ein U vormachen ! Doch diese Grüpplein ist anders , weil sie sich nicht in diese Falle locken lassen, sondern klar erkennen, dass Das, was da ständig " um des lieben Friedens … Mehr
aufwachen
@Melchiades: Dass die Kölner eher konservativ sind, hat er sicher schon bemerkt - deshalb ja diese "katholiche Finte", damit die Kölner zufrieden sind. Aber am Ende werden die Kölner "belehrt", dass der "Friede" mehr wert ist. So seh ich das.
Sandorn
Friedliches Zusammenleben ist eine Haltung des Herzens (in erster Linie). Friedliches Zusammenleben geht immer auch unter Beibehaltung des eigenen, der Wahrheit verpflichteten Standpunktes. Diesen kann man mit friedlicher, klarer und fester Sprache in Wort und Tat vertreten. Jeder kann mitten im Streitgeflecht im Frieden Christi sein, sich von der Wahrheit gedeckt wissend, und daher den Streit … Mehr
Schweizergardist
Der Frieden der Welt aber ist Krieg gegen Gott! Auf wessen Seite stehen wir also? Ich stehe auf Jesu Christi Seite! Er ist mein Herr, mein König und mein Gott durch das Herz Mariens, seiner Heilige Mutter!
Melchiades
@aufwachen
Da sind dann die konservativen Katholiken, die sich freuen, dass der Herr Wölki so treu-katholisch sein will,............
Verzeihung, aber hier möchte ich ein Veto einlegen !
Denn ausgerechnet konservativen Katholiken, besonders aus dem Erzbistum Köln , trauen Erzbischof Woelki nicht über den Weg ; und dies nicht erst seit dieser leidigen Angelegenheit !!
Oder denken Sie, dass sich … Mehr
Melchiades
Bei so viel Schwachsinn, den die deutschen "Oberhirten" tagtäglich an den Tag legen, braucht sich doch niemand verwundert sein, dass jeder, der zum wahren Priester berufen ist, wenn er kann die Beine in die Hand nimmt und schaut wo er auch wirklich zum Priester ausgebildet wird und nicht zum Showmaster für ein Publikum, dass ihn auch noch sagen will, was er zu tun oder zu lassen hat !!! Und … Mehr
aufwachen
@Carlus : denselben Kommentar wollte ich auch schreiben - da haben, scheint es - mehrere den gleichen Gedanken.
Meine Meinung: alles eine miese Show. Da sind dann die konservativen Katholiken, die sich freuen, dass der Herr Wölki so treu-katholisch sein will, aber dann um des lieben Friedens willen "nachgibt". Das hat natürlich Vorbildcharakter und soll suggerieren, dass das die richtige … Mehr
Thomas2612
Ja und es wundert mich wirklich, wie blind und taub im übertragenen Sinn diese alten Leute in modernistischen Pfarreien tatsächlich sind, dass sie überhaupt gar keinen Anstoß nehmen an diesen unseligen Interkommunionen und das auch noch gut finden. Obwohl gerade sie doch noch die vorkonziliaren Zeiten miterlebt haben. Da begegnet einem manchmal eine Abgestumpftheit... bei allem Respekt vor dem … Mehr
HlMaria13
Hier spricht Kardinal Wölki aber anders: www.kathtube.com/player.php
Die Bärin
Wie dumm von mir, ich dachte immer, den Willen Gottes zu erfüllen, sei das tägliche Ziel. Und, was den Frieden angeht, so hat der hl. Bruder Klaus gesagt: "Frieden ist allweg in Gott". Das Ziel des friedlichen Zusammenlebens ist im Himmel!
Carlus
das Ergebnis ist bekannt und der Zwist war gewollt. Nur so kann das Volk verblödete werden und ein angeblicher interner Kampf um die Wahrheit vorgespielt werden.
aufwachen
Habe nichts anderes erwartet. War mir von Anfang an klar, dass es so kommt.
Katholikenmann
Woelki redet mit gespaltener Zunge. Wer in seinem Verantwortungsbereich Kinder ermorden läßt durch die "Pille danach" ist ein Teufel.
An ihren Taten werdet Ihr sie erkennen!!!
Usambara
Woelki ist der festen Überzeugung, dass Streit notwendig sei. Aber das Ziel sei “ein friedliches Zusammenleben”. --->>>> "Suchet zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit und alles Weitere wird euch dazu gegeben werden."
Woelki ist scheinbar dagegen. --->>> Ja heut scheint die Sonne und morgen wieder nicht. Ist halt auch alles mehr Trug als Schein. Was soll das? Sagte nicht unser Herr: … Mehr
Katholikenmann
Es wird keinen Frieden geben, denn einige der Bischöfe haben sich dem Teufel verschrieben. Diese werden keine Ruhe geben.
Wer einem Protestanten die Hl.Kommunion spendet befindet sich auf dem Highway to Hell und reißt alles um sich herum mit.
luna1
Da muss ich ganz schnell weiter scrollen ....
Sancta
"Das Ziel sei ein friedliches Zusammenleben" was auch immer das heisen mag??
Josephus
Da höre ich schon heraus, dass man "um des lieben Friedens willen" nachgeben wird.
Eremitin
und immer mehr Kirchen machen dicht, die Werktagsmessen fallen weg, Priester gehen aus den Gemeinden weg...Kinder und Jugendliche sieht man nur sehr selten.....Familien interessieren sich nicht mal mehr für den "Familengottesdienst" , dieses Jahr wird in meinem Bistum gerade mal EINER geweiht, voriges jahr und nächstes Jahr keiner.
Sunamis 46
Wie ein fähnchen auf dem turme
sich kann drehen bei wind und sturme