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In der Kontroverse um das Institut Johannes Paul II. traf Benedikt XVI. entlassenen Professor

Am 1. August empfing der frühere Papst Benedikt XVI. den kürzlich aus dem Päpstlichen Institut Johannes Paul II. entlassenen Professor für Moraltheologie. Melina war der langjährige Präsident des Instituts.

Laut einem Bericht der Agentur CNA hat Benedikt XVI. dem Moraltheologen seinen Segen gespendet, ihn seiner Solidarität und seines Gebets versichert.
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Papst Benedikt XVI. will der Kirche nicht schaden. Er meint es gut. Er ist ein Kind seiner Zeit. Er ist nicht schuldig. Die Armee hat einen langen Atem. Vergessen wir nicht das Motu Proprio Summorum Pontificum vom 07.07.2007. Wir sind hier im dunklen Feindesland. Der Triumph kommt, aber hier dienen wir, oft mit dem Gefühl von Hoffnungs- und Bedeutungslosigkeit. Wir dürfen nicht aufgeben. Das vor …More
Papst Benedikt XVI. will der Kirche nicht schaden. Er meint es gut. Er ist ein Kind seiner Zeit. Er ist nicht schuldig. Die Armee hat einen langen Atem. Vergessen wir nicht das Motu Proprio Summorum Pontificum vom 07.07.2007. Wir sind hier im dunklen Feindesland. Der Triumph kommt, aber hier dienen wir, oft mit dem Gefühl von Hoffnungs- und Bedeutungslosigkeit. Wir dürfen nicht aufgeben. Das vor allem macht einen Soldaten aus.
Sancta
@M.RAPHAEL
Ich kann Ihnen nicht recht geben, Benedikt hätte niemals zurücktreten dürfen, er hat unsere Kirche damit enorm geschadet.
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An @M.RAPHAEL und @Sancta: Der Fehler, zurückzutreten, mag Professorenstolz gewesen sein und Nichtverstehen, was "papa" bedeutet, nämlich unaufgebbare Vaterschaft, aber das viele Gute im Wirken Benedikts XVI. muss weiterhin gewürdigt bleiben! Niemand darf auf seine Fehler reduziert werden.
Unser Feind ist verschlagen. Es gibt keinen geraden Weg in dieser Welt. Den gibt es nur im Himmel. Wenn Benedikt nicht zurückgetreten wäre, hätte sich das modernistische Gewürm weiterhin verstecken und warten können. Jetzt hat FP deren Zähne gezeigt. Das ist alles nicht leicht und für den menschlichen Verstand nicht nachzuvollziehen. Unterschätzen sie nicht den Feind. Unterschätzen sie nicht die …More
Unser Feind ist verschlagen. Es gibt keinen geraden Weg in dieser Welt. Den gibt es nur im Himmel. Wenn Benedikt nicht zurückgetreten wäre, hätte sich das modernistische Gewürm weiterhin verstecken und warten können. Jetzt hat FP deren Zähne gezeigt. Das ist alles nicht leicht und für den menschlichen Verstand nicht nachzuvollziehen. Unterschätzen sie nicht den Feind. Unterschätzen sie nicht die Armee. Sie macht ihre Arbeit schon lange genug.

Wenn zwischenzeitlich die Piusbruderschaft in unbedingter Treue zur Heiligen Kirche die Form bewahrt, ist alles gut.
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@St. Andreas: Meinen Sie, wenn Benedikt nicht zurückgetreten wäre? Es ist schon schwieriger. Die Kurven sind multidimensional.
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Würde Sie das wirklich überraschen?
Warten die Modernisten auf den Tod von Papst Benedikt XVI.?