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Hass im Netz: Statement der Verfassungsministerin im Bundeskanzleramt Karoline Edtstadler [Ö]

Eine Antwort gab es weder von Kurz noch von Edtstadler.
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Hass im Netz: Statement der Verfassungsministerin im Bundeskanzleramt Karoline Edtstadler [Ö]

Liebe Gerti Harzl!
Hier der Schriftverkehr von mir und Dr. Preßlmeyer und mir mit Frau EDTSTADLER zur Information über diese "Dame":

Frau
Leiterin der ÖVP-Delegation des Europäischen Parlaments MEP Mag. Karoline Edtstadler
Rue Wiertz 60
1047 Brüssel
Belgien

Betrifft: „Recht auf legale und sichere Abtreibung“

Sehr geehrte Frau Mag. Edtstadler
Mein Lebensschutz-Kollege Arch. DI Ewald Zeller hat …More
Liebe Gerti Harzl!
Hier der Schriftverkehr von mir und Dr. Preßlmeyer und mir mit Frau EDTSTADLER zur Information über diese "Dame":

Frau
Leiterin der ÖVP-Delegation des Europäischen Parlaments MEP Mag. Karoline Edtstadler
Rue Wiertz 60
1047 Brüssel
Belgien

Betrifft: „Recht auf legale und sichere Abtreibung“

Sehr geehrte Frau Mag. Edtstadler
Mein Lebensschutz-Kollege Arch. DI Ewald Zeller hat mich ersucht, ebenfalls auf Ihre Stellungnahme vom 28. 10. 2019 zu antworten. Ein Anliegen, dem ich hiermit gerne nachkomme.
Zunächst erfüllt es mich mit Freude und Genugtuung, dass Sie sich zum „christlichen Wertebild“ bekennen. Allerdings unterliegt dieses Wertebild bestimmter Normen, insbesondere wenn Sie Katholikin sind, was ich annehme. Ich hoffe, dass Sie dafür Verständnis haben, dass ich nichts beschönige und die Wahrheit durch euphemistische Formulierungen verschleiere.
Lassen Sie mich meine Stellungnahme in mehrere Punkte aufgliedern:
1.) Es kann sich nicht jeder sein eigenes „christliches Wertebild“ zusammenzimmern und sich dann auf dieses berufen, bzw. sein tötungsfreundlichem Verhalten dann mit diesem missbräuchlich verwendeten Begriff des „christlichen Wertebildes“ bemänteln.

Falls Sie die

LEHRMÄßIGE NOTE
zu einigen Fragen über
den Einsatz und das Verhalten
der Katholiken im politischen Leben

www.vatican.va/…/rc_con_cfaith_d…
nicht kennen, darf ich den Kern-Satz daraus zitieren:
„In Kontinuität der beständigen Lehre der Kirche hat Johannes Paul II. mehrmals unterstrichen, dass jene, die direkt in den gesetzgebenden Versammlungen tätig sind, die "klare Verpflichtung" haben, sich jedem Gesetz zu widersetzen, das ein Angriff auf das menschliche Leben ist.
Weiters ist in „Evangelium Vitae“, Kapitel 62 festgehalten:
„Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation latae sententiae zu, das heißt die Strafe tritt von selbst durch Begehen der Straftat ein. Die Exkommunikation trifft alle, die diese Straftat in Kenntnis der Strafe begehen, somit auch jene Mittäter, ohne deren Handeln sie nicht begangen worden wäre.“
Wenn Sie als Politikerin für die Abtreibung eintreten, sind Sie zweifellos als Zahnrad in einer Millionen-Vernichtungs-Maschine eine solche „Mittäterin“, ohne deren Handeln ein solches Tötungs-Gesetz nicht zustande gekommen wäre oder weiter in Gültigkeit bleibt. Dieses „End-Lösungs-Gesetz“ für ungeborene Menschen hat allein in Österreich rund 3 Millionen Opfer gefordert.
Die Forderung nach Abtreibung bei Vergewaltigung ist nur ein Türöffner für Millionen Abtreibungs-Tote infolge von Nützlichkeitsabwägungen, ähnlich wie durch den NS-Rassen- und KP-Klassen-Wahn Menschen, die den Wünschen der Machthaber nicht entsprachen, millionenfach ausgelöscht wurden.
Zudem gibt es bekannte Fälle, wo Mütter glücklich sind, dass sie ihr durch Vergewaltigung empfangenes Kind nicht abgetrieben haben (Klosterschwestern im Jugoslawien-Krieg, bekanntes Mutter-Tochter-Paar in den USA, die sich im Gesicht wie Zwillinge gleichen). Auch wären viele kinderlose Paare glücklich, wenn sie ein solches Kind adoptieren könnten. Eine jeweils hohe Geldsumme, welche die potenziellen Adoptiv-Eltern gerne zahlen würden, wäre das weitgehende Ende für Abtreibungen nach Vergewaltigung und der Verlust des Einbruchs-Werkzeuges der Abtreibungs-Befürworter in die Lebenswelt der ungeborenen Menschen.

2.) Ich darf Sie darauf hinweisen, dass ein „selbstbestimmtes Leben“ dann seine ethische Qualität verliert, wenn dieses dazu führt, dass das Leben anderer gefährdet oder ausgelöscht wird. Der Mann, der seine Frau und seine Kinder „selbstbestimmt“ umbringt, dürfte dann auch das „Recht auf Selbstbestimmung“ geltend machen können, ebenso jede Sozietät, welche eine andere auslöscht, um sich deren Landes mit all seinen Ressourcen zu bemächtigen. Die Selbstbestimmung oder Freiheit hat somit ihre Grenzen, wo sie in die Selbstbestimmung oder Freiheit anderer Menschen eingreift, was in der Tötung dieses Menschen die brutalste und extremste Form der Selbstbestimmung darstellt.

3.)Wenn Sie vom Recht sprechen, „über seinen eigenen Körper bestimmen zu können“, kann ich nicht glauben, dass Sie nicht wissen, dass ein Kind nicht der Körper der Frau ist, sondern ein eigener, individueller Mensch mit einer einzigartigen Gen-Struktur. Sie verwenden hier einen sattsam bekannten Slogan der Abtreibungs-Befürworterinnen, den jeder aufgeweckte Volksschüler, der in der 4. Klasse über das Wachsen des Kindes im Mutterleib unterrichtet wird, als falsch erkennen kann.

4.) Indem Sie betonen, dass es aus Ihrer Sicht „so wichtig“ ist, „dass es entsprechende rechtliche, medizinische und psychologische Rahmenbedingungen gibt, durch die im Anlassfall eine sichere Möglichkeit besteht und auch die sonstige Unterstützung (psychologisch, lebensberatend) sichergestellt ist.“ sprechen Sie mir aus der Seele.
Doch gerade diese rechtlichen, medizinischen und psychologischen Rahmenbedingungen gibt es nicht einmal in Österreich. Nach wie vor darf der Abtreibungsarzt die „vorhergehende ärztliche Beratung“ laut § 97 durchführen, welche in den allermeisten Fällen zum Tod des ungeborenen Menschen führt, denn sonst würde der Abtreibungsarzt der seinen Lebensunterhalt durch das Töten anderer Menschen bestreitet, seine Existenz gefährden.
Es gibt für diese „vorhergehende ärztliche Beratung“ keinerlei Kriterien. Nicht einmal die „Dokumentierte Patientenaufklärung“, die bei jedem Eingriff in einem Krankenhaus obligat ist und darauf hinweist: „Bei späteren Schwangerschaften mit einer Neigung zu Fehl- und Frühgeburten zu rechnen“ (Fett-Druck und Unterstreichungen im Original):

wird der Frau vorgelegt.
Während es im Regierungsprogramm der letzten Regierung noch unter „Frauengesundheit und bessere Unterstützung von Schwangeren“ hieß:
„• Forcierung von Unterstützungsleistungen für Schwangere in Konflikt- oder Notsituationen durch Geld-, Sach- und Beratungsleistungen“,
was ja eine weitere Beratung durch den Abtreibungsarzt implizit ausschließt, ist bei einer Regierungsbeteiligung der „Grünen“, damit zu rechnen, dass wieder weitere hunderttausende ungeborene Kinder in der nächsten Legislatur-Periode der Profitgier der Abtreibungsärzte zum Opfer fallen. Bekanntlich gehört zu den Forderungen der Grünen, dass Abtreibung aus dem Strafrecht eliminiert werden soll: „Abtreibung raus aus dem Strafrecht“, was ja bedeutet, dass jeder Hausmeister wieder am Küchentisch abtreiben kann.
Tut mir Leid, wenn meine Worte gegenüber Forderungen, wie die Tötung von Millionen Menschen als „Menschenrecht“ zu betrachten, keinen „Balsam-Charakter“ haben.
Kopie ergeht an Herrn Partei-Obmann Sebastian Kurz, Lichtenfelsgasse 7, 1010 Wien.
Mit besten Grüßen!
Dr. Josef Preßlmayer
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Wie heissen die Anlagen, die geschützt werden müssen?

Ich finde den Witz hervorragend. Muß ja nicht eine Frau sein, könnte auch ein Mann sein. Wer spielt da den Beleidigten?
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Hass im Netz: Statement der Verfassungsministerin im Bundeskanzleramt Karoline Edtstadler [Ö]

Die Edtstadler ist voll für die Abtreibung und ist daher nicht glaubwürdig.
Habe mit ihr einen Schriftverkehr geführt. Sie als ÖVP-lerin verteidigte die Abtreibung.
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„Das hat in Österreich keinen Platz. Wer ein Bedürfnis nach Straßenauseinande...

Na wenn ihr das wollt, dann wählt die Grünen und auch ihr seid auch exkommuniziert - Beispiel:
Land Baden-Württemberg prüft wie man die Ärzte zur Abtreibung zwingen kann - siehe oben!
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Armenischer Christ : „Habe soeben einen Mordanschlag überlebt“

GOTT schütze die Armenier.
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Deutsche Uni-Ärzte sollen zu Abtreibungen gezwungen werden!

Die GRÜNEN wollen nur abtreiben und auch andere ins Verderben führen.
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„Das hat in Österreich keinen Platz. Wer ein Bedürfnis nach Straßenauseinande...

Viel zu spät Herr Kurz. Wären sie mit Herrn Kickl in der Regierung, würde das Problem rascher behoben sein.
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Priester auf ewig

R.I.P.
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Das ist ein Schutzhütte die von DIESEN Bischöfen auf Sand gebaut ist.
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Hl. Josefmaria: „Ich beginne und beginne immer wieder aufs Neue“

Was sind Sie den?
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Polizei-"Brutalität" in der USA - Video bis zum Ende schauen!

Auch in Österreich gibt es Polzeigewalt! In meinem Urteil hat der Richter hineingeschrieben: "Die Machenschaften des Polizisten und Bürgermeisters Franz Freisehner".
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Kardinal PELL muß rehabilitiert werden!
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Die Zeit ist da, die bischöflichen Bettvorleger aufzurollen - Von Don Reto Nay

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Die "Burkart´s" sind eine wirklich nette Familie. Kenne den Priesterbruder auch persönlich.
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Lackner, wärst Du doch Elektriker geblieben, da wäre uns viel erspart geblieben.
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Heut ist ein verrückter NEGER schon ein guter Neger. Wo leben wir?
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Wer flog Benedikt nach Deutschland? Und wer organisierte den Fototermin?

Wünsche dem Heiligen Vater einige schöne Tage mit seinem Bruder!
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Genau schauen: Benedikt XVI. grüßt winkende Fans

Ich hoffe "Die Ratzingers" verbringen einige schöne Tage miteinander.
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18. Juni - Zum Geburtstag von Prof. Albert Drexel

Auch ich habe ein Buch von Prof. DDDr. Drexel. Leider hören die Bischöfe und Priester nicht auf ihn.