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Medizinische Hilfe für Homosexuelle ist kein Verbrechen!

Christen auf der ganzen Welt dürfen nicht mehr schweigen, daß widernatürliche Sexpraktiken dem "Herrn ein Greuel sind" . Kathpedia erklärt: "Wenn Männer mit Männern in Unzucht verkehren (Vgl. Röm 1,27 EU), spricht man von Homosexualität oder von der Ausübung der homosexuellen Neigung. Verkehren zwei weibliche Personen miteinander, spricht man von lesbischem Verkehr (Vgl. Röm 1,26 EU).[11] Knabenliebe (Päderastie) ist ebenso pervers (contra naturam; vgl. DH 2149)"

Die Forderung des in einer schwulen "Ehe" lebenden deutschen katholischen Gesundheitsminister Jens Spahn, daß Homosexuelle nicht mehr medizinisch behandelt werden dürfen sollen um sich von ihrer Krankheit befreien zu können (so sie es wollen), ist ein Verbrechen.
Unterstützen Sie deshalb die nachfolgende Petition:
(Text aus PatriotPetition.org)
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Unzählige Homosexuelle leiden massiv unter ihrer Neigung und suchen Hilfe um davon loszukommen. Doch in Deutschland gibt es kaum Ärzte, die bereit sind, die entsprechenden medizinischen Therapien vorzunehmen. Als wäre das noch nicht traurig genug, will nun Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), selbst ein bekennender Homosexueller, die wenigen verbleibenden Hilfsangebote für Homosexuelle per Gesetz verbieten und Ärzte kriminalisieren, die die sogenannten Konversionstherapien anbieten.
Eines der Dogmen der Homo- und Genderideologie ist, dass Homosexualität keine Krankheit sei und deshalb folglich angeblich auch nicht heilbar. Doch zahlreiche Studien und Untersuchungen belegen, dass es sehr wohl möglich ist, Homosexualität erfolgreich zu therapieren und den Betroffenen somit echte Hilfe und Nächstenliebe zuteil werden zu lassen. Beispielsweise gaben bei einer Studie der renommierten Psychologen Stanton L. Jones und Mark A. Yarhouse 38 Prozent der Befragten an, dass sie die Homosexualität nach einer Konversionstherapie erfolgreich hinter sich gelassen hatten, während weitere 29 Prozent angaben, dass die Therapie bei ihnen immerhin teilweise erfolgreich war. Jones und Yarhouse kommen außerdem zu dem Schluss, dass Konversionsversuche psychologisch nicht schädlich sind.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hält aber nichts von diesen Therapien, „schon wegen meines eigenen Schwulseins“, wie er jüngst in einem Interview gestand. Als Privatmeinung sei ihm dieser Standpunkt nicht verübelt, schließlich sind solche Therapien – wie alle medizinischen Eingriffe – absolut freiwillig und in Deutschland wird auch niemand gezwungen, eine Konversionstherapie über sich ergehen zu lassen, auch Spahn nicht. Nun will Spahn aber seine Stellung als Bundesgesundheitsminister missbrauchen, um anderen Homosexuellen, die eine Konversionstherapie wünschen und händeringend nach entsprechenden Angeboten suchen, den Zugang dazu zu verwehren, sowie Ärzte, die diese Hilfeleistung anbieten, zu kriminalisieren.
Diese Ärzte will Spahn gnadenlos mit allen erdenklichen Mitteln bestrafen, die der Rechtsstaat nur hergibt: „Mir ist die Ordnungswidrigkeit eine Nummer zu klein. […] Das Berufsrecht sollte regeln, dass es Konsequenzen für die Ausübung des Berufs hat, wenn jemand diese Therapien anbietet. Im Sozialrecht sollte erklärt werden, dass es keine Vergütung für diese Angebote geben darf. Für das Strafrecht ist noch fraglich, welches Strafmaß angemessen ist.
Zu den Konversions- oder auch Reparativtherapien zählen verschiedene psychotherapeutische Behandlungsansätze, bei einer strengen Auslegung des Gesetzesvorschlags könnte aber auch schon das Gebet für eine Änderung der sexuellen Orientierung oder seelsorgerische Begleitung Homosexueller bestraft werden. Besonders widersprüchlich: Geschlechtsumwandlungen, also quasi medizinische Konversionstherapien hin zur Homosexualität, die darüber hinaus noch mit medikamentösen und operativen Eingriffen verbunden sind, sind nicht nur erlaubt, sondern werden auch noch von den Krankenkassen – sprich von der Allgemeinheit – bezahlt.
Das geplante Gesetz ist ein weiterer Versuch der Politik, jede vom gesellschaftlichen Mainstream abweichende Meinung per Gesetz und Strafe zu verbieten. Es ist äußerst erschreckend, wie sich die Regierung immer stärker in private und religiös begründete sexuelle Wertungen und Verhaltensweisen ihrer Bürger einmischt. Leidtragende sind die Homosexuellen, die von ihrem Laster loskommen wollen, aber keine fachliche Hilfe mehr erhalten. Insofern richtet sich das geplante Gesetz direkt gegen die Rechte von Homosexuellen, beraubt diese ihrer Freiheit, sich in Therapie begeben zu dürfen und behandelt sie wie unmündige Kinder, denen keine freie Entscheidung zugestanden wird. Wir wenden uns deshalb mit anbei stehender Petition an Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und fordern ihn auf, sein Gesetzesvorhaben zur Kriminalisierung von Konversionstherapien sofort fallen zu lassen. Bitte unterzeichnen auch Sie die Petition, damit Homosexuellen auch zukünftig professionelle Hilfe zuteil werden kann und echte Nächstenliebe nicht mit drakonischen Strafen belegt wird.
Herzlichen Dank!


Bitte hier anklicken ... Sie werden weitergeleitet zur Petition
Waagerl
Nun ja Spahn als Gesundheitsminister, welcher in einer homosexuellen Beziehung lebt, wird ja auch nicht zugeben das Homosexualität krank ist.

Und außerdem könnte der ja dann seine politische Karriere an den Nagel hängen, wenn er gegen Homosexualität wäre, da Gender und Homosexualität ein fester Bestandteil der NWO sind!
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Timotheus
Wenn ein Homosexueller die Macht hat, ein Gesetz über Homosexuelle
zu machen, dann kommt sowas dabei raus.
Der Minister will nicht wahrhaben, dass viele Homos unter ihrer Veranlagung
leiden und für Hilfe dankbar wären. Manche begehen sogar Selbstmord.
Kann der Minister verantworten, dass es noch mehr werden?
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Carlus
Diese neue Rechtssprechung öffnet uns die Augen zur Einsicht in die Hölle bereits auf Erden.
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Alexander VI.
Habe ich´s mir doch gleich gedacht, wieder mal spenden, was, nur 15 Euro, wer braucht denn da ein neues Luxusauto?
nie wieder
Was soll der Blödsinn, Alexander VL? Mir geht es um die Sache und deshalb verweise ich auf PatriotPetition, die mit mir nichts zu tun haben. Ist doch verständlich, das diese Vereinigung für Ihre Aktionen Euros benötigt und Unterstützer sucht, .... oder sehe ich das falsch, dann klären Sie mich richtig auf?
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