lochner
lochner

Laienbewegungen richten Appell zur Änderung der Sexuallehre

Wenn man sich um irgend etwas in der Kirche Sorgen machen möchte, dann darüber, dass so viele in die (schwere!) Sünde abgewandert sind und trotzdem den Anschein aufrecht erhalten wollen, immer noch Christen zu sein. Sie betrügen sich selbst und gefährden ernsthaft ihr Seelenheil.
lochner

Auflöslichkeit der Ehe: Woelki stellt sich hinter Zollitsch

Es gab in der Kirche schon Zeiten, also nur noch die einfachen Gläubigen am wahren Glauben festgehalten haben, während die Bischöfe sie in Stich gelassen haben. Vielleicht kommen jetzt solche Zeiten wieder.
lochner

Auflöslichkeit der Ehe: Marx stellt sich hinter Zollitsch

Wenn jetzt Wiederverheiratet-Geschiedene zu den Sakramenten zugelassen werden, dann bedeutet das m.E., dass der Heilige Geist die Kirche bis heute in die Irre geführt hat, weil er sie die Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe lehrte. Auch hat er die Kirche damit zur "Unbarmherzigkeit" verführt - und ebenso unbarmherzig war offensichtlich auch Jesus selbst mit seiner "Drohbotschaft" vom "ewigen …More
Wenn jetzt Wiederverheiratet-Geschiedene zu den Sakramenten zugelassen werden, dann bedeutet das m.E., dass der Heilige Geist die Kirche bis heute in die Irre geführt hat, weil er sie die Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe lehrte. Auch hat er die Kirche damit zur "Unbarmherzigkeit" verführt - und ebenso unbarmherzig war offensichtlich auch Jesus selbst mit seiner "Drohbotschaft" vom "ewigen Feuer".
lochner

Deutsche Katechese der Generalaudienz

Der Papst hat recht: Der Heilige Geist ist der Motor der Evangelisierung. In Deutschland hat man das leider weithin vergessen.
lochner

Dogmatiker Hauke warnt vor Gemeindediakoninnen

@Ocicat
"Meinen Sie, dass Bergoglio im ernst etwas gegen diese Vorstufe zur Frauenpriesterweihe (wäre wohl besser, im ökumenischen, also rein protestantischen Sinne und Amtsverständnis von Ordination zu sprechen) unternehmen würde, dass es nicht im Einverständnis mit ihm geschehe? Losgelöst von Rom!? Das war gestern, fürchte ich."

Ich glaube, dass diese Sorge nicht ganz unberechtigt ist. Papst …More
@Ocicat
"Meinen Sie, dass Bergoglio im ernst etwas gegen diese Vorstufe zur Frauenpriesterweihe (wäre wohl besser, im ökumenischen, also rein protestantischen Sinne und Amtsverständnis von Ordination zu sprechen) unternehmen würde, dass es nicht im Einverständnis mit ihm geschehe? Losgelöst von Rom!? Das war gestern, fürchte ich."

Ich glaube, dass diese Sorge nicht ganz unberechtigt ist. Papst Franziskus hat ja angekündigt, dass er den Ortskirche mehr Freiraum geben möchte. Da werden die deutschen Bischöfe wohl alles daransetzen, hier einen "deutschen Sonderweg" zu gehen. Obwohl die katholische Kirche in Deutschland zahlenmäßig sehr klein ist, genießt sie weltweit doch ein großes Ansehen - nicht zuletzt auch wegen ihres Reichtums. Im übrigen wäre es wohl ganz interessant zu erfahren, wie die Deutsche Bischofskonferenz das Kardinalat für Bischof Lehmann seinerzeit erreicht hat. Er wurde ja seltsamerweise erst acht Tage später nachernannt.
lochner

Der typische Weihekandidat in den USA

Auch die deutschen Weihekandidaten kommen überwiegend aus kinderreichen Familien. Schade, dass wir dank unseres Ungehorsams gegen "Humanae vitae" immer weniger solcher Familien haben. Wir "verhüten" sozusagen künftige Priester und wundern uns dann, dass es so wenig Weihen gibt werden.
lochner

Regensburger Bischof widerspricht Zollitsch zu Frauendiakonen

Feministische Theologin: "Wir müssen auf die Schlange hören".

Sicher können vom Heiligen Geist erfüllte Frauen der Kirche sehr gut dienen - so wie sie es ja auch in der Vergangenheit oft getan haben. Aber heute besteht die große Gefahr, dass Anhängerinnen einer feministischen Theologie sich in solche kirchlichen Positionen drängen, um dort ihre falschen Ideologien zu vertreten. Eine solche …More
Feministische Theologin: "Wir müssen auf die Schlange hören".

Sicher können vom Heiligen Geist erfüllte Frauen der Kirche sehr gut dienen - so wie sie es ja auch in der Vergangenheit oft getan haben. Aber heute besteht die große Gefahr, dass Anhängerinnen einer feministischen Theologie sich in solche kirchlichen Positionen drängen, um dort ihre falschen Ideologien zu vertreten. Eine solche Vertreterin hört ich einmal sagen, dass die Schlange das Symbol weiblicher Weisheit sei. Zum Schluss sagte sie wörtlich:"Wir müssen auf die Schlange hören!"
lochner

Pfarrerinitiativen vernetzt: Im Widerspruch zu kirchenamtlichen Weisungen handeln

Ich frage mich, warum unsere Bischöfe nichts gegen jene Priester unternehmen, die ihr Gehorsamsgelübde nicht mehr halten wollen und offensichtlich eine andere - vielleicht eine deutsche Nationalkirche nach protestantischem Vorbild - anstreben. Wollen die Bischöfe zuwarten bis sich immer mehr solche Gruppen bilden und immer mehr Priester sich dahinter stellen? Das alles erinnert mich sehr an die …More
Ich frage mich, warum unsere Bischöfe nichts gegen jene Priester unternehmen, die ihr Gehorsamsgelübde nicht mehr halten wollen und offensichtlich eine andere - vielleicht eine deutsche Nationalkirche nach protestantischem Vorbild - anstreben. Wollen die Bischöfe zuwarten bis sich immer mehr solche Gruppen bilden und immer mehr Priester sich dahinter stellen? Das alles erinnert mich sehr an die seinerzeitige "Reformation". Auch damals ließ man die Dinge in Deutschland zulaufen ohne einzugreifen. Soweit ich weiß, gab es in diesen Jahren auch seitens der Bischöfe keinerlei Widerstand. Soll sich das heute unter unser aller Augen wiederholen? - Bischof von Galen, der Du 1941 Dein Leben riskiert hast, bitte für uns!
lochner

Katholischer Theologe: Geistliche gemeinsam mit Lutheranern ausbilden

Bis etwa 1950 war die katholische Exegese noch katholisch. Seit sie danach mehr und mehr unter protestantischem Einfluß geraten ist - etwa nach der Art der Professoren Bultmann und Vögtlke- ist sie nicht mehr wahrhaft katholisch und steht auch im Widerspruch zu dem, was das II Vatikanscihe Konzil dazu gesagt hat. Wenn es je eine Neuevangelistion geben soll, muß sie sich - geleitet vom Heiligen …More
Bis etwa 1950 war die katholische Exegese noch katholisch. Seit sie danach mehr und mehr unter protestantischem Einfluß geraten ist - etwa nach der Art der Professoren Bultmann und Vögtlke- ist sie nicht mehr wahrhaft katholisch und steht auch im Widerspruch zu dem, was das II Vatikanscihe Konzil dazu gesagt hat. Wenn es je eine Neuevangelistion geben soll, muß sie sich - geleitet vom Heiligen Geist - wieder voll hinter die Heilige Schrift und die Tradition stellen. Hier ist der Heilige Vater auch mit seinem neuen dritten Band über "Jesus von Nazareth" - ein Vorbild. Wenn es also eine gemeinsame theologische Ausbildung mit evangelischen Christen geben soll, dann noch am ehesten mit bibeltreuen freikirchlichen Christen.
lochner

Interview im Wortlaut: Msgr. Fellay zur doktrinellen Präambel

YZAAK – 2 -
Unser Problem ist also nicht: Was darf der christliche Staat oder was darf er nicht, sondern: Wie fördern wie heute die Neuevangelisation so, dass der christliche Glaube in Europa nicht untergeht. Hier sollten sich die Piusbrüder zusammen mit Rom mit aller Kraft einsetzen anstatt über Probleme zu streiten, die von der Geschichte längst überholt sind
lochner

Interview im Wortlaut: Msgr. Fellay zur doktrinellen Präambel

YZAAK
Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass wir heute nicht mehr in einem christlichen Staat leben – ebenso wenig wie die Christen in den ersten Jahrhunderten. Und genau wie sie müssen wir froh sein, wenn es bei uns (noch) Religionsfreiheit gibt. Denn wenn ein Staat selbst entscheiden darf, welche Religionen richtig und welche falsch sind, und wenn er dann das Recht hat „ falschen Religion …More
YZAAK
Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass wir heute nicht mehr in einem christlichen Staat leben – ebenso wenig wie die Christen in den ersten Jahrhunderten. Und genau wie sie müssen wir froh sein, wenn es bei uns (noch) Religionsfreiheit gibt. Denn wenn ein Staat selbst entscheiden darf, welche Religionen richtig und welche falsch sind, und wenn er dann das Recht hat „ falschen Religion keinen Raum für eine öffentliche Verbreitung (zu) geben, dann sieht es für uns Christen in Zukunft schlecht aus. Und wenn dann der Staat den Grundsatz vertritt: „Diese Menschen dürfen keine wichtigen öffentlichen Ämter in (unserem) Staat bekleiden“, dann haben gläubige Christen ähnliche Schwierigkeiten, wie die Christen in der damaligen DDR. Im Fall Butiglione hat das ja schon begonnen. Und in Zukunft wird das aller Wahrscheinlichkeit nach noch schlimmer werden.

Unser Problem ist also nicht: Was darf der christliche Staat oder was darf er nicht, sondern: Wie fördern wie heute die Neuevangelisation so, dass der christliche Glaube in Europa nicht untergeht. Hier sollten sich die Piusbrüder zusammen mit Rom mit aller Kraft einsetzen anstatt über Probleme zu streiten, die von der Geschichte längst überholt sind.
lochner

Interview im Wortlaut: Msgr. Fellay zur doktrinellen Präambel

Wenn die Priesterbruderschaft gegen Religionsfreiheit ist, bedeutet das, dass in Sachen "Glauben" ihrer Meinung nach Zwang ausgeübt werden darf? Oder was bedeutet dann ihre Opposition zum Gedanken der Religionsfreiheit? Inwiefern soll diese Freiheit eingeschränkt werden?
lochner

Gloria Global am 11.11.11

Ich stelle seit einigen Tagen fest, dass bei mir die Videos von Gloria.TV. ständig gestört sind, d.h., dass sie immer wieder unterbrochen werden. Meine Frage: Geht es nur mir so, oder bemerken andere auch diese Störung.
lochner

Gloria Global am 17. Oktober

Ich habe bisher noch nicht gemerkt, dass sich der BDKJ um eine Neuevangelisation bemüht hätte - ganz im Gegenteil: Viele seiner Aktivitäten dienen dazu, die Sünde für harmlos zu erklären. Neuevangelisation ist aber immer mit Umkehr und entschiedener Abkehr von der Sünde und von allem Bösen verbunden - siehe das Versprechen bei der Taufe und der Tauferneuerung.
lochner

Glück begrüßt Planungen der Bischöfe zum Dialogprozess

Der Dialogprozess hat das falsche Thema: Er müsste eigentlich darüber sprechen: Wir finden wir zu einem heiligmäßigen Leben, damit wir alle einmal den Weg durch die enge Pforte finden - und nicht im ewigen Verderben landen. Aber da können die Berufskatholiken wohl weitgehend nicht mitreden.

Es wäre nötig, dass sie zunächst einmal gründlich und unter Anrufung des Heiligen Geistes das Neue Testame…More
Der Dialogprozess hat das falsche Thema: Er müsste eigentlich darüber sprechen: Wir finden wir zu einem heiligmäßigen Leben, damit wir alle einmal den Weg durch die enge Pforte finden - und nicht im ewigen Verderben landen. Aber da können die Berufskatholiken wohl weitgehend nicht mitreden.

Es wäre nötig, dass sie zunächst einmal gründlich und unter Anrufung des Heiligen Geistes das Neue Testament lesen würden. Aber leider machen sich viele, die heute in der Kirche mitreden wollen, diese Mühe erst gar nicht. Und auch der Katechismus der Kirche wird viel zu wenig beachtet.
lochner

Marx: Pastorale Lösungen für Menschen in zweiter Ehe nötig

In meiner Zeit als Pfarrer habe ich nicht erlebt, dass Wiederverheiratete sich so sehr zum Gottesdienstbesuch und zum Kommunionempfang drängen. Ist das nicht ein künstlich hochgespieltes Thema?

Wenn eine Wiederverheiratete dennoch den Wunsch nach der Kommunion verspürt, kann man ihr guten Gewissens die "geistige Kommunion" empfehlen. Sie war in Deutschland jahrhundertelange ganz weit …More
In meiner Zeit als Pfarrer habe ich nicht erlebt, dass Wiederverheiratete sich so sehr zum Gottesdienstbesuch und zum Kommunionempfang drängen. Ist das nicht ein künstlich hochgespieltes Thema?

Wenn eine Wiederverheiratete dennoch den Wunsch nach der Kommunion verspürt, kann man ihr guten Gewissens die "geistige Kommunion" empfehlen. Sie war in Deutschland jahrhundertelange ganz weit verbreitet, so dass man eigens anordnen musste, dass wenigstens einmal in der österlichen Zeit die Gläubigen das Sakrament real empfangen sollten. Eine häufigere Kommunion - etwa jeden Sonntag - war bis zu Pius X. nur mit ausdrücklicher Erlaubnis des Beichtvaters möglich.

Was heute das eigentliche Problem ist: Der massenhafte Empfang einer unwürdigen Kommunion. Wer macht sich denn Gedanken darüber, ob er
aus der "heiligmachenden Gnade" heraus lebt? Ob er wenigstens jeden Sonntag den Gottesdienst mitfeiert? Ob er in sündhaften Verhältnissen lebt? Ob er die Gebote in schwerer Weise übertritt? Wenn es heute üblich ist, in Sünde zu leben und trotzdem zu kommunizieren, dann fragen sich die Wiederverheirateten natürlich: Warum dürfen wir das nicht? Warum macht man bei uns eine Ausnahme (z.B. wenn unser Kind zur Erstkommunion geht und wir ausnahmsweise auch einmal kommunizieren wollen)?

Bei dem Problem der unwürdigen massenweisen Kommunion müsste die Diskussion einsetzen, aber davon ist weit und breit nichts zu sehen. Der Hl. Paulus sagt ausdrücklich: "Gott hat uns nicht zu Sündhaftigkeit, sondern zur Heiligkeit berufen" (1. Thes 4, 7) Darüber sollte man im "Dialogprozess" nachdenken.

Im übrigen: Solange noch eine falsche und oft häretische Theologie bei uns vorherrscht, hilft auch eine "Ehrenamtsakademie" nichts.
lochner

Krebs in der Kirche?

Ich kenne das Buch "Krebs in der Kirche" von früher und habe es lange Zeit auf meinem Büchertisch angeboten. Ich weiß auch einiges über die Diözese Linz und Kopfing, aber dass es so schlimm ist, ist mir denn doch neu. Ich bin kein Krebsspezialist, aber was die Heilung betrifft, so scheint mir, dass es hier um eine Totaloperation geht . Ich habe wegen dieser Zerfallserscheinungen auch wiederholt …More
Ich kenne das Buch "Krebs in der Kirche" von früher und habe es lange Zeit auf meinem Büchertisch angeboten. Ich weiß auch einiges über die Diözese Linz und Kopfing, aber dass es so schlimm ist, ist mir denn doch neu. Ich bin kein Krebsspezialist, aber was die Heilung betrifft, so scheint mir, dass es hier um eine Totaloperation geht . Ich habe wegen dieser Zerfallserscheinungen auch wiederholt um Hilfe nach Rom geschrieben, aber dort gibt es wohl auch Leute, die diese Zustände für "erträglich" halten.

All das erinnert mich sehr an die ersten Jahre der Reformation. Auch damals wurden die Dinge über Jahre hinweg schlimmer und schlimmer, bis schließlich in weiten Teilen Deutschlands der katholische Glaube ausgerottet war - ohne nachhaltiges Eingreifen der Bischöfe und auch von Rom.

Wer sich dafür interessiert: Ich habe bei Radio Horeb kürzlich eine Standpunktsendung zu diesem Thema gemacht: www.horeb.org/…/standpunkt.xml
lochner

Kurzreportage: Alan Ames in Oberndorf, 15. September 2004

@Jakobus
Nein, diese Empfehlung gilt meines Wissens für alle Orte, an denen Alan Ames wirkt. Erzbischofs Barry James Hickey ist über alles unterrichtet und hat auch die geistliche Leitung für ihn bestellt.
lochner

Kurzreportage: Alan Ames in Oberndorf, 15. September 2004

Ich kenne Alan Ames persönlich. Was mir bei ihm auffällt:

# Wenn er zu einer Veranstaltung kommt, sucht er als erstes einen Priester um zu beichten.
# Er ist ausgesprochen demütig und nimmt Korrektur an.
# Er steht unter strenger geistlicher Leitung und hält sich gewissenhaft daran.
# Er wird - nicht zuletzt wegen seiner Vergangenheit - während der Vorträge häufig vom "Bösen" angegriffen, indem …More
Ich kenne Alan Ames persönlich. Was mir bei ihm auffällt:

# Wenn er zu einer Veranstaltung kommt, sucht er als erstes einen Priester um zu beichten.
# Er ist ausgesprochen demütig und nimmt Korrektur an.
# Er steht unter strenger geistlicher Leitung und hält sich gewissenhaft daran.
# Er wird - nicht zuletzt wegen seiner Vergangenheit - während der Vorträge häufig vom "Bösen" angegriffen, indem dieser z.B. seine Zunge lähmt.

# Ich habe u.a. folgendes mit Alan Ames erlebt: Er sagte zu Beginn, dass erst nach seinem Vortrag die Priester in den Beichtstuhl gehen sollten. Aber während des Vortrags kam eine Frau leise zu mir. Sie habe einen hartgesottenen Sünder mitgebracht und der wolle jetzt unbedingt sofort beichten. Ob das möglich sei? - Wenig später unterbrach Alen Ames seinen Vortrag und sagte:Die Priester möchten doch jetzt sofort in den Beichtstuhl gehen. Es seien Leute hier, die sofort beichten wollten.

# Wenn sich schwere Sünde durch seine Tätigkeit bekehren, ist es dann nicht möglich, dass die Angriffe gegen ihn auch vom "Bösen" gesteuert werden,der genau dies verhindern will?