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Cardinal Zen On Traditionis Custodes: Couldn't They Wait For Benedict's Death?

Well at least he's celebrating ad orientem. 🥴
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Francis Names Prince of Oligarchs to Congregation for Bishops

So it is between the TLM Catholics and the LGBT Church a la Bergoglio
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Stellungnahme der Distriktoberen zum Motu proprio „Traditionis custodes“

Inhaltlich völlig unangreifbar. Nichtssagend.
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Kardinal Zen zu Traditionis Custodes: Konnten Sie nicht einmal den Tod Benedikts abwarten?

Propst Gerald Goesche vom Institut St. Philipp Neri in Berlin versteht die Aufregung um das Motu proprio nicht ganz. Ihn wundere die Panik in der Umgebung des Papstes, die ihn dazu gebracht habe, seine Glaubwürdigkeit so zu beschädigen. Entspannt sieht er auf seine Gemeinde: „Man steigt niemals in den gleichen Fluss: Die jungen Leute, die heute ihre Heimat in der alten Liturgie haben, sind nicht …More
Propst Gerald Goesche vom Institut St. Philipp Neri in Berlin versteht die Aufregung um das Motu proprio nicht ganz. Ihn wundere die Panik in der Umgebung des Papstes, die ihn dazu gebracht habe, seine Glaubwürdigkeit so zu beschädigen. Entspannt sieht er auf seine Gemeinde: „Man steigt niemals in den gleichen Fluss: Die jungen Leute, die heute ihre Heimat in der alten Liturgie haben, sind nicht so verunsichert wie die Katholiken der 70er Jahre.“
Quelle: Tagespost
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Bischof Milan Lach, Eparch von Parma, USA (ruthenische griechisch-katholische Kirche), segnet am …

Milan Lach ist übrigens ein Jesuit. 2013 von Franziskus zum Bischof ernannt.
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Let’s Study the Impact of the Traditional Latin Mass

Some of the obvious changes in the New Mass:

- the priest no longer faced the tabernacle (ad orientem), but the people

- the Mass readings, apart from the Gospel, were permitted to be read by laypeople

- girls were permitted to serve at the altar, rather than only boys
- the Latin language, and many prayers and chants – which some date back - to the apostolic times – were removed
a de-emphasi…More
Some of the obvious changes in the New Mass:

- the priest no longer faced the tabernacle (ad orientem), but the people

- the Mass readings, apart from the Gospel, were permitted to be read by laypeople

- girls were permitted to serve at the altar, rather than only boys
- the Latin language, and many prayers and chants – which some date back - to the apostolic times – were removed
a de-emphasis on Hell and Judgement
- the Mass changed from being regarded as a Sacrifice to being regarded as a meal; a “horizontal” outlook rather than a “vertical” one
- the faithful in the Old Mass would receive Holy Communion kneeling and on the tongue, rather than standing and in the hand
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Genug Irre

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Franziskus mag es rigid

Bild der römischen Altritus-Kirche (FSSP) vom Oktober 2019 (by The Catholic Traveler) - zum BERSTEN voller junger Leute
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Anti-Summorum Pontificum: Benedict’s Friends Turn Out to Be His Enemies - Surprised?

In less than a week it looks as if most bishops are unimpressed by Trad Cust. Therefore we should expect some kind of outburst of rage. What do think he will do next?
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Francis Likes It Rigid

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High Ranking US Cleric, Responsible For Homosex Cases, Hooked Up With Men

I fear his proclivities and activities were well known by those who hired him.
And it is highly likely that many bishops are using the same apps.
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Passau, höchster Stand im Jahr 1501. Das war bestimmt der Diesel

Das war Martin Luther (damals 18jährig) und die Gründung der Evangelischen Kirche
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Erstes Land "verbietet" Römische Messe

Pater Guy-Emmanuel Cariot, Rektor der Basilika in Argenteuil, erklärte, dass er "normalerweise keine Messe nach dem alten Ritus zelebriert”, bemerkte jedoch, dass "dieses Motu proprio nicht zu verstehen ist”, und fügte hinzu, dass das, was der Papst erwähnt, nicht auf die Traditionalisten zutrifft die er selbst kennt. Seiner Meinung nach ist das päpstliche Dokument eher auf die Piusbruderschaft …More
Pater Guy-Emmanuel Cariot, Rektor der Basilika in Argenteuil, erklärte, dass er "normalerweise keine Messe nach dem alten Ritus zelebriert”, bemerkte jedoch, dass "dieses Motu proprio nicht zu verstehen ist”, und fügte hinzu, dass das, was der Papst erwähnt, nicht auf die Traditionalisten zutrifft die er selbst kennt. Seiner Meinung nach ist das päpstliche Dokument eher auf die Piusbruderschaft zutreffend.
„Ich habe noch nie gehört, dass sich Mitglieder der altrituellen Gemeinschaften als „die wahre Kirche“ bezeichnen, - fügte der Priester hinzu. Er betonte, dass er große Trauer empfinde, weil "dieser Text die Bemühungen des vorherigen Papstes, die Einheit der Kirche zu erhalten, zu beseitigen scheint und die Bemühungen der traditionalistischen Gemeinschaften die sie seit fünfzehn Jahren getan haben verachtet". Mit anderen Worten: "In einer Zeit, in der viel über Synodalität gesprochen wird, bin ich erstaunt, dass die Dinge so endgültig und verächtlich behandelt werden"
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A Big Problem

Can anyone tell how many "variants" of the Novus Ordo there are?
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First Country "Banishes" Roman Mass

Remember, the TLM was never abrogated, therefore, not even the Pope can legitimately forbid a priest from celebrating it. Of course Francis is subject to no earthly law.
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Vatican Cardinal: The Cruelty & Hypocrisy of Francis's Motu Proprio

2019 Bergoglio venerated the Pachamama idol in St Peter's Basilica
2020 Faithful throughout the world denied the celebration of the Mass. Urged to have vax derived from aborted babies cell lines
2021 Bergoglio's motu proprio urges bishops to close down Mass of the Ages
2022?
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First Country "Banishes" Roman Mass

Catholic Sat: During the course of his Pontificate, Pope Francis has met with groups of lay faithful associated with Catholic Charasmatic Renewal at least 30 times. He has however never met with a lay group of faithful associated with the Old Rite, who probably lie beyond his peripheries.
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The Purge

Just take older missals...
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Von Summorum Pontificum zu Traditionis Custodes - oder vom Naturpark zum Zoo

Grundsatzerklärung
von Erzbischof Marcel Lefebvre
vom 21. November 1974
Wir hängen mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele am katholischen Rom, der Hüterin des katholischen Glaubens, und den für die Erhaltung dieses Glaubens notwendigen Traditionen, am Ewigen Rom, der Lehrerin der Weisheit und Wahrheit.
Wir lehnen es dagegen ab und haben es immer abgelehnt, dem Rom der neomodernistischen …More
Grundsatzerklärung
von Erzbischof Marcel Lefebvre
vom 21. November 1974
Wir hängen mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele am katholischen Rom, der Hüterin des katholischen Glaubens, und den für die Erhaltung dieses Glaubens notwendigen Traditionen, am Ewigen Rom, der Lehrerin der Weisheit und Wahrheit.
Wir lehnen es dagegen ab und haben es immer abgelehnt, dem Rom der neomodernistischen und neoprotestantischen Tendenz zu folgen, die eindeutig im Zweiten Vatikanischen Konzil und nach dem Konzil in allen daraus hervorgegangenen Reformen zum Durchbruch kam.
Alle diese Reformen haben in der Tat an der Zerstörung der Kirche, am Ruin des Priestertums, an der Vernichtung des heiligen Messopfers und der Sakramente, am Erlöschen des Ordenslebens, am naturalistischen und teilhardistischen Unterricht an den Universitäten, in den Priesterseminaren und in der Katechese beigetragen und weitergewirkt. Der Unterricht, der aus dem Liberalismus und dem Protestantismus hervorgegangen ist, wurde bereits einige Male vom Lehramt der Kirche feierlich verurteilt.
Keine Autorität, auch nicht die höchste Autorität in der Hierarchie, kann uns zwingen, unseren Glauben, der vom Lehramt der Kirche seit neunzehn Jahrhunderten eindeutig formuliert und verkündet wurde, aufzugeben oder zu schmälern.
Der hl. Paulus sagt: „Allein, wenn auch wir oder ein Engel vom Himmel euch ein anderes Evangelium verkündete, als wir euch verkündet haben, der sei ausgestoßen!" (Gal 1, .
Besteht die Möglichkeit, dass uns der Heilige Vater dies heute ins Gedächtnis ruft?
Wenn sich zwischen seinen Worten und seinen Taten auch ein gewisser Widerspruch ergibt, zum Beispiel bei den Akten der Dikasterien, dann wählen wir das, was immer gelehrt wurde.
Gegenüber den zerstörerischen Neuerungen in der Kirche stellen wir uns taub.
Man kann nicht tiefgreifende Veränderungen auf dem Gebiet der „lex orandi" – „der Liturgie" – vornehmen, ohne dadurch die „lex credendi" – „das Glaubensgesetz" – zu verändern.
Die neue Messe beinhaltet einen neuen Katechismus, ein neues Priestertum, neue Seminare, neue Universitäten und eine charismatische, pentekostalische Kirche.
Alle diese Dinge sind der Rechtgläubigkeit und dem Lehramt aller Zeiten entgegengesetzt.
Diese Reform geht vom Liberalismus und vom Modernismus aus und ist völlig vergiftet. Sie stammt aus der Häresie und führt zur Häresie. Dies ist selbst dann der Fall, wenn nicht alle ihre Akte direkt häretisch sind!
Jedem wachen und treuen Katholiken ist es daher unmöglich, diese Reform anzunehmen und sich ihr, in welcher Weise auch immer, zu unterwerfen.
Die einzige Haltung der Treue gegenüber der Kirche und der katholischen Lehre besteht, um unseres Heiles willen, in der kategorischen Weigerung der Annahme der Reform.
Deshalb setzen wir unser Werk der priesterlichen Ausbildung unter dem Stern des Lehramtes aller Zeiten fort, ohne Bitterkeit, Rebellion oder Groll.
Wir sind davon überzeugt, dass wir der heiligen katholischen Kirche, dem Papst und den zukünftigen Generationen keinen größeren Dienst erweisen können.
Wir halten an allem fest, was von der Kirche aller Zeiten und vor dem modernistischen Einfluss des Konzils geglaubt und im Glauben praktiziert wurde: an der Sittenlehre, am Kult, am Katechismusunterricht, an der Priesterausbildung, an den kirchlichen Institutionen und an allem, was in den Büchern kodifiziert niedergeschrieben wurde.