DieterSchmidt
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Tam-Tam
Die "hoffnungsvolle Botschaft von Fatima" lautet am 19.8.1917:

»Betet, betet viel und bringt Opfer für die Sünder, denn viele Seelen kommen in die Hölle, weil niemand für sie opfert und für sie betet.«
Wahrheit
Ein traditioneller Anstrich nützt auf Dauer nichts, wenn der Inhalt neomodernistisch ist.

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Was hat "la nouvelle Théologie" an Gutem gebracht?
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Die Universitäten und Priesterseminare sind voll von Häresien.

Was hat das Pastoralkonzil nach 46 Jahren gebracht?
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Einen massiven Glaubensabfall.

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Ein traditioneller Anstrich nützt auf Dauer nichts, wenn der Inhalt neomodernistisch ist.

...

Was hat "la nouvelle Théologie" an Gutem gebracht?
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Die Universitäten und Priesterseminare sind voll von Häresien.

Was hat das Pastoralkonzil nach 46 Jahren gebracht?
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Einen massiven Glaubensabfall.

Dazu Diziplinlosigkeit und Ungehorsam auf allen Ebenen.
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Einheit im Glauben?

Das Gegenteil davon, hätten die jungen oder alten Rebellen von damals lieber auf Pius X. und Pius XII. gehört. Aber Sie wussten es ja besser.
damdem
Wir wissen nicht, wer in der Hölle ist.
Wir können nur darum beten, dass sie möglichst leer sei.
Daher auch die hoffnungsvolle Botschaft von Fatima.
Bei Gott ist nichts unmöglich.
Sie sollen gerettet werden durch Gebet.
DieterSchmidt
Kämpfen wir zusammen für den Glauben!
Sankt Michael
man kann nicht gleichzeit "politisch korrekt" und papsttreu sein 🧐
Wahrheit
Na hättet ihr damals auch kritiklos allem zugestimmt?

Dann wäret ihr nämlich damals absolut politisch korrekt und absolut papsttreu gewesen.
Wahrheit
Na dann sterbe ich eben virtuell als Ketzer an der neomodernistsichen Ideologie.

Sei es drum.
Monika Elisabeth
Wahrheit, passen Sie auf, dass sie nicht gleich von einem bestimmten User / einer bestimmten Userin gemeldet werden, wegen diesem Papst-Zitat.
Wahrheit
Papst Paul III. (1468-1549), Förderer der Inquisition und Eröffner des Konzils von Trient (1545-1563), Tridentinum genannt:

"Wenn mein eigener Vater Häretiker wäre, würde ich selbst das Holz zusammentragen, um ihn verbrennen zu lassen."

Wie weit darf Gehorsam gegenüber einem Papst gehen?

Die heute soooooooo absolut kritiklos alles gut heissen, was ein Papst sagt sollten sich selbst einm…More
Papst Paul III. (1468-1549), Förderer der Inquisition und Eröffner des Konzils von Trient (1545-1563), Tridentinum genannt:

"Wenn mein eigener Vater Häretiker wäre, würde ich selbst das Holz zusammentragen, um ihn verbrennen zu lassen."

Wie weit darf Gehorsam gegenüber einem Papst gehen?

Die heute soooooooo absolut kritiklos alles gut heissen, was ein Papst sagt sollten sich selbst einmal Gedanken machen, ob das so richtig und katholisch ist. Das ist es absolut nicht, und war es seit der Apostelzeit nicht.

Hätten diese Herren und Damen damals auch alles schön geredet? Und gejubelt in Ihrer Papsttreue? Wahrscheinlich.

Ich denke das meinen Rebello und IZAAC und andere.

Und Holunderbaum hat ein grosses Problem.
loveshalom
FATIMA: ...Unsere Liebe Frau zeigte uns ein großes Feuermeer, das in der Tiefe der Erde zu sein schien. Eingetaucht in dieses Feuer sahen wir die Teufel und die Seelen, als seien es durchsichtige schwarze oder braune, glühende Kohlen in menschlicher Gestalt. Sie trieben im Feuer dahin, empor geworfen von den Flammen, die aus ihnen selber zusammen mit Rauchwolken hervorbrachen. Sie fielen nach …More
FATIMA: ...Unsere Liebe Frau zeigte uns ein großes Feuermeer, das in der Tiefe der Erde zu sein schien. Eingetaucht in dieses Feuer sahen wir die Teufel und die Seelen, als seien es durchsichtige schwarze oder braune, glühende Kohlen in menschlicher Gestalt. Sie trieben im Feuer dahin, empor geworfen von den Flammen, die aus ihnen selber zusammen mit Rauchwolken hervorbrachen. Sie fielen nach allen Richtungen, wie Funken bei gewaltigen Bränden, ohne Schwere und Gleichgewicht, unter Schmerzens- geheul und Verzweiflungsschreie, die einen vor Entsetzen erbeben und erstarren ließen. Die Teufel waren gezeichnet durch eine schreckliche und grauenvolle Gestalt von scheußlichen, unbekannten Tieren, aber auch sie waren durchsichtig und schwarz.

Diese Vision dauerte nur einen Augenblick. Dank sei unserer himmlische Mutter, die uns vorher (in der ersten Erscheinung) versprochen hatte, uns in den Himmel zu führen. Wäre das nicht so gewesen, dann glaube ich, wären wir vor Schrecken und Entsetzen gestorben. Wir erhoben den Blick zu Unserer Lieben Frau, die voll Güte und Traurigkeit sprach: - Ihr habt die Hölle gesehen, wohin die Seelen der armen Sünder kommen. Um sie zu retten, will Gott in der Welt die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen be- gründen. Wenn man tut, was ich euch sage, werden viele Seelen gerettet werden, und es wird Friede sein.
a.t.m
Dieter Schmidt: Danke für ihren Beitrag, dies hat ja auch seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI in Fatima erkannt und ausgedrückt :

Unter dem Neuen, das wir heute in dieser Botschaft entdecken können, ist auch die Tatsache, daß die Angriffe gegen den Papst und die Kirche nicht nur von außen kommen, sondern die Leiden der Kirche kommen gerade aus dem Inneren der Kirche, von der Sünde, die in der …More
Dieter Schmidt: Danke für ihren Beitrag, dies hat ja auch seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI in Fatima erkannt und ausgedrückt :

Unter dem Neuen, das wir heute in dieser Botschaft entdecken können, ist auch die Tatsache, daß die Angriffe gegen den Papst und die Kirche nicht nur von außen kommen, sondern die Leiden der Kirche kommen gerade aus dem Inneren der Kirche, von der Sünde, die in der Kirche existiert. Auch das war immer bekannt, aber heute sehen wir es auf wahrhaft erschreckende Weise: Die größte Verfolgung der Kirche kommt nicht von den äußeren Feinden, sondern erwächst aus der Sünde in der Kirche.

Gott zum Gruße
DieterSchmidt
Diejenigen, die in der Kirche mit schönen Worten (Liebe) den Sinn des Evangeliums nach ihren eigenen Vorstellungen verdrehen wollen (bewusst oder unbewusst), sind viel gefährlicher als die Feinde außerhalb der Kirche. Letzere sind für jeden zu erkennen. Die ersteren nicht sofort. Deshalb fallen viele naive Seelen auf sie herein. Mit all den leeren schönen Worten wird langsam der Glaube zerstört.
DieterSchmidt
Die Hölle ist ein Dogma, auch wenn viele das nicht wahr haben wollen. Sie versuchen, das Dogma mit schönen Worten sanft und leise ins Gegenteil zu verdrehen, um es sich so vom Leib zu schaffen. Das wird ihnen aber nichts nützen. Die Hölle ist nicht leer. Auch wenn man noch so vielen schöne Worte macht. Da nützt auch kein unnützer Dialog.