Peter Müller

Der Katholizismus in Irland hat sich aber stark verändert.

katholisch.de

Synodaler Prozess: 96 Prozent der Katholiken Irlands für Frauenweihe

Die überwältigende Mehrheit der praktizierenden irischen Katholiken befürwortet die Weihe von Frauen zu Priesterinnen oder Diakoninnen. Das ergab eine Untersuchung der Berichte der 26 (Erz-) Diözesen Irlands, über die die "Irish Times" (Freitag) berichtete. Demnach haben 96 Prozent der für den weltweiten synodalen Prozess befragten Personen die Ordination von Frauen befürwortet. 85 Prozent äußerten ihre Sorgen über die Ausgrenzung von LGBTIQ-Personen in der Kirche sowie die kirchliche Einstellung und Sprache ihnen gegenüber. Fast 70 Prozent wünschten eine stärkere Beteiligung von Laien an der Entscheidungsfindung der Kirche. Grundsätzlich habe sich eine Mehrheit auch für die Möglichkeit von verheirateten Priestern und eine größere Rolle für geschiedene und wiederverheiratete Meschen oder Alleinerziehende in der Kirche ausgesprochen. Zudem wünschten sich die Gläubigen dem Bericht zufolge besser vorbereitete und kürzere Predigten sowie den Verzicht auf "blutrünstige" alttestamentliche …

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alfredus

Hat ein Dämon erst einmal Fuß gefasst, siehe Abtreibung in Irland, dann dauert es nicht lange, bis er die letzten Gläubigen in seinen Bann zieht ... !

Theresia Katharina

Seit Irland die Abtreibung genehmigt hat, geht es schnell abwärts.

Peter Müller
katholisch.de

Münsteraner Missbrauchsstudie: Bischöfe und Laien im Schweigekartell

Historische Untersuchung zeigt Strukturen der Vertuschung auf Aktualisiert am 14.06.2022 – Lesedauer: 10 MINUTEN Münster ‐ An erster Stelle stand der Schutz der Kirche, dann der Schutz der Mitbrüder – nur die Betroffenen waren nicht im Blick, heißt es in der Münsteraner Missbrauchsstudie. Auch wenn die Taten über die Jahre abnahmen: Ein Verdienst der Kirche sei das kaum, stellen die Forscher fest. Fast hat man sich daran gewöhnt, dass Studie um Studie untermauert, was schon aus anderen Bistümern bekannt ist, und dass neue Tiefenbohrungen in den Akten und Archiven ans Licht bringen, dass das Ausmaß noch schlimmer ist als zuvor bekannt. In dieses Bild fügt sich auch die Münsteraner Studie ein, die 610 Betroffene und 196 beschuldigte Kleriker ausmacht. Daraus ergibt sich zwischen 1945 und 2020 ein Beschuldigtenanteil unter den Priestern von 4 bis 4,5 Prozent. Im Dunkelfeld rechnen die Forscher mit einer acht- bis zehnfachen Zahl an Taten, als sie im Hellfeld ausmachen konnten. Alle …

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Klaus Elmar Müller

1. Die Hochrechnung einer Dunkelziffer ist Spekulation, geht durch die Medien: Verleumdung! 2. Exz. Bischof Dr. Genn: "Ich war und bin Teil des kirchlichen Systems, das sexuellen Missbrauch möglich gemacht hat." Missbrauch geschah und geschieht indes überrall: Ist die Arztpraxis, der Sportverein, die Familie je ein missglücktes "System"? Nein! Menschen mit bösem Willen begehen SÜNDE! Perverse schleichen sich ein, in den Arztberuf, als Jugendbetreuer in Vereine, in Priesterseminare, wo sie außer ihren Opfern auch die Kirche schänden. Die gegenwärtige Homophilie ist kein kirchlicher Systemfehler, sondern ein widersprüchlicher Leichtsinn der Verantwortlichen in der Kirche.

Ich habe lediglich gesagt, daß es heute nicht so war. Unser französischer Freund nimmt das zum Anlass mich zu blockieren ? Warum sagt er nicht einfach, ja heute war es "Gott sei Dank "nicht so, aber vor einer oder zwei Wochen war es noch so ? Ich habe einfach Zeugnis dafür abgelegt, was ich heute erlebt habe.

In Hamburg dürfen Priester „der Leib Christi“ nicht mehr aussprechen

In Hamburg wurden die Priester zur Bekämpfung der Covid-Grippe angewiesen, bei der Eucharistie nicht mehr "der Leib Christi" zu sagen.
In diesem schönen Monat Juni in Deutschland haben wir die "Operation Covid" fast vergessen. In der Tat scheint das Wort befreit zu sein. Die Kunden können frei und ohne Maske mit den Croupiers in den Spielbanken, den Prostituierten in den Bordellen, in den Restaurants, beim Metzger und beim Wurstwarenhändler sprechen...
Eine Gruppe bildet jedoch eine Ausnahme von der Regel. Es handelt sich um die katholischen Priester, die seit einiger Zeit die Anweisung haben (um die Gläubigen nicht mit der „Covid-Grippe“ anzustecken), im wichtigsten Moment der heiligen Messe, nämlich bei der Kommunion, stumm zu bleiben. Sie präsentieren also die heilige Hostie und lassen dabei die Worte "der Leib Christi" weg.
Diese neue satanische Abscheulichkeit (die NICHT vom Vatikan auferlegt wurde, sondern vom häretischen Bischof des "Deutschen Synodalwegs", Stefan Heße, und den …More

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