elisabethvonthüringen
Ich kann dazu nichts sagen, denn ich habe Ihr gelöschtes Posting nicht mitbekommen.
Ich habe durch Gloria.TV jedenfalls schon viel gelernt und bin froh, dass es Gloria gibt! 😇
Glorio
elisabthvonthüringen: Was sagen Sie zu meinem vorschlag? Finden Sie den nicht äußerst praktisch in jeder Hinsicht?
Glorio
Ach ja, ich hatte den "falschen Knopf" gedrückt
😇
😇
😇
elisabethvonthüringen
Seien Sie doch nicht so verbittert, Glorio...Sie befinden sich bei Gloria....
Außerdem gibt es so viele Portale, in denen überhaupt nichts gelöscht wird...ja, leider auch nicht gelesen...
Glorio
Ich beantrage hiermit, daß nur noch Beiträge hier eingetragen werden dürfen, die von gloria.tv ausdrücklich genehmigt worden sind. Das hat vier Vorteile gegenüber dem bisherigen Verfahren:
1)Man kann sich die Zeit sparen, Beiträge zu verfassen, die gelöscht werden.
2)Der Nutzer läuft nie wieder Gefahr, daß der eigene account gelöscht wird.
3)gloria.tv kann sich freuen über die überwältigende Zust…More
Ich beantrage hiermit, daß nur noch Beiträge hier eingetragen werden dürfen, die von gloria.tv ausdrücklich genehmigt worden sind. Das hat vier Vorteile gegenüber dem bisherigen Verfahren:
1)Man kann sich die Zeit sparen, Beiträge zu verfassen, die gelöscht werden.
2)Der Nutzer läuft nie wieder Gefahr, daß der eigene account gelöscht wird.
3)gloria.tv kann sich freuen über die überwältigende Zustimmung, die die Nachrichten und Meinungen dieses Internetportals durch die Nutzer erfahren.
4)Da die meisten Nutzer dieses Verfahren als Zensur ablehnen, werden die Beiträge auf ein überschaubares Maß reduziert und ersparen der Redaktion eine Menge Arbeit.
😡
elisabethvonthüringen
Drei Kinder bei Frontalzusammenstoß getötet
Bei einem Frontalzusammenstoß auf der Pyhrnpassbundesstraße (B138) sind am Sonntagnachmittag drei Kinder getötet worden. Eine junge Lenkerin war mit ihrem Wagen auf die Gegenfahrbahn geraten.

Auf der Stelle tot
Die 18-jährige Frau geriet um 17.00 Uhr zwischen Spital/Pyhrn und Windischgarsten mit ihrem Pkw auf die Gegenfahrbahn und stieß dabei in das …More
Drei Kinder bei Frontalzusammenstoß getötet
Bei einem Frontalzusammenstoß auf der Pyhrnpassbundesstraße (B138) sind am Sonntagnachmittag drei Kinder getötet worden. Eine junge Lenkerin war mit ihrem Wagen auf die Gegenfahrbahn geraten.

Auf der Stelle tot
Die 18-jährige Frau geriet um 17.00 Uhr zwischen Spital/Pyhrn und Windischgarsten mit ihrem Pkw auf die Gegenfahrbahn und stieß dabei in das Auto eines 40-jährigen Mannes, der mit seiner Frau und seinen drei Kindern unterwegs war.

Die im Fond sitzenden Kinder im Alter von fünf, acht und zehn Jahren waren auf der Stelle tot. Rettungskräfte hätten noch versucht, sie zu reanimieren, doch ohne Erfolg.

Das ist mir beim ersten Posting verloren gegangen...Entschuldigung, bitte...
elisabethvonthüringen
Meldung von heute früh im ORF

<<<Vater im künstlichen Tiefschlaf
Der Mann und seine 34-jährige Frau aus Windischgarsten erlitten Verletzungen unbestimmten Grades, ebenso die 18-jährige Frau und ihre gleichaltrige Beifahrerin. Die Verletzten, die teilweise mit Bergegerät aus den völlig zerstörten Fahrzeugen befreit werden mussten, wurden in die Krankenhäuser Wels, Kirchdorf/Krems und Rottenmann …More
Meldung von heute früh im ORF

<<<Vater im künstlichen Tiefschlaf
Der Mann und seine 34-jährige Frau aus Windischgarsten erlitten Verletzungen unbestimmten Grades, ebenso die 18-jährige Frau und ihre gleichaltrige Beifahrerin. Die Verletzten, die teilweise mit Bergegerät aus den völlig zerstörten Fahrzeugen befreit werden mussten, wurden in die Krankenhäuser Wels, Kirchdorf/Krems und Rottenmann gebracht.

Der Vater der Kinder musste wegen seiner Verletzungen in künstlichen Tiefschlaf versetzt werden, er befinde sich aber wie die drei anderen verletzten Unfallbeteiligten nicht in Lebensgefahr. <<<
Vielleicht könnte man, anstatt hier "herumzufetzen" für Pfr. Wagner ein Gebet zum Hl. Geist verriichten??
Er wird es angesichts DIESES Dramas bitter notwendig haben...die richtigen Worte und den nötigen Trost zu geben.
Die, die gestern über den Papst geschimpft haben....tun die das heute über Gott???
Warum lässt er so was zu??usw...
Ich will hier keine Theodizee-Diskussion anzetteln, sondern einfach zum Innehalten aufrufen... 🙏
kreuz
www.welt.de/…/Papst-manoevrie…

derselbe Kommentar erschien auch in der WELT, @Petrus-Paulus.

und wenn Sie schon gegessen haben, lesen Sie einbißchen in die Kommentarspalten rein (sonst haben Sie keinen Appetit mehr).

für mich war das Zeitgeist-Angebiedere, für das Facius doppelt bezahlt wird.
Petrus-Paulus
Wenn es stimmt, das Beiträge von "Tabarin / Tabarion" zensiert und gelöscht wurden, möchte ich ausdrücklich dagegen protestieren. Es kann nicht sein, das hier nur "genehme" Beiträge akzeptiert werden. Dieses zumal auch deshalb, weil "Tabarin" niemanden persönlich beleidigt und angegriffen hat.
Petrus-Paulus
In der FAZ erschien heute von Gernot Facius folgender lesenswerter Kommentar:

"Nach der Rehabilitierung des Holocaust-Leugners Bischof Williamson gerät der Papst immer mehr unter Druck. Israel droht mit dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen zum Vatikan, und mehrere Theologen sprachen sich für eine Ablösung des Papstes aus. Hat Benedikt XVI. zu viele Fehler gemacht?

An der Aufhebung der …More
In der FAZ erschien heute von Gernot Facius folgender lesenswerter Kommentar:

"Nach der Rehabilitierung des Holocaust-Leugners Bischof Williamson gerät der Papst immer mehr unter Druck. Israel droht mit dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen zum Vatikan, und mehrere Theologen sprachen sich für eine Ablösung des Papstes aus. Hat Benedikt XVI. zu viele Fehler gemacht?

An der Aufhebung der Exkommunikation von vier Bischöfen der Piusbruderschaft erhob sich auch innerhalb der katholischen Kirche breite Kritik an Entscheidungen von Papst Benedikt XVI. Die katholische Welt, und nicht nur sie, ist alarmiert. Bedeutet die Aufhebung der Exkommunikation von vier Bischöfen der traditionalistischen Priesterbruderschaft Pius X., unter denen sich auch der Holocaust-Leugner Richard Williamson befindet, schon einen „Wendepunkt der Kirchengeschichte“, wie die katholischen Theologieprofessoren der Universität Tübingen meinen?

Papst Benedikt XVI. habe "die Welt enttäuscht“, resümierte Hans Küng, der den Professor Joseph Ratzinger einst nach Tübingen geholt hatte. Und der Rottenburg-Stuttgarter Bischof Gebhard Fürst sieht Fundamente des Glaubens in Gefahr.

So wächst der Druck auf das Kirchenoberhaupt, die Schuldigen an dem Desaster zu benennen und weitere Klarstellungen über das Verhältnis zu den Juden und zu Israel abzugeben. Der vatikanische Pressesprecher, Federico Lombardi, ging nochmals auf Distanz zu dem Briten Williamson, der die Existenz von Gaskammern in den Konzentrationslagern bestritten hatte, und zu anderen Mitgliedern der Priesterbruderschaft, von denen ähnliche Bemerkungen vorliegen: „Wer die Shoa leugnet, weiß weder etwas vom Geheimnis Gottes, noch etwas vom Kreuz Christi. Umso schwerwiegender ist es, wenn die Verneinung aus dem Mund eines Priesters oder Bischofs kommt, das heißt von einem christlichen Würdenträger, sei er in Einheit mit der katholischen Kirche oder nicht“, sagte Lombardi.

Indes warf der Mainzer Kardinal Karl Lehmann auf WELT ONLINE die entscheidende Frage auf: die nach den Kommunikationsfehlern des Vatikans. Lehmann, lange Jahre Vorsitzender Deutschen Bischofskonferenz, wandte sich gegen den Eindruck, der Papst habe die Exkommunikation aufgehoben, obwohl ihm die inkriminierte Interviewäußerung bekannt gewesen sei: „Tatsächlich hat Williamson das Interview erst nach der Aufhebung der Exkommunikation gegeben, der Papst konnte die Äußerungen gar nicht kennen.

Dennoch: Wenn jetzt der Präsident der päpstlichen Kommission Ecclesia Dei , der kolumbianische Kardinal Hoyos sagt, er habe nichts gewusst, dann muss ich schon sagen: Es hat durchaus die Möglichkeit gegeben, sich ein zutreffendes Bild von Williamson zu machen, denn dieser hat sich ja schon öfter zu anderen Themen problematisch geäußert.“

Lehmann spielte damit darauf an, dass Williamson stets als der polemischste Gegner des Zweiten Vatikanischen Konzils auftrat: Er stellte dieses als „erneute Kreuzigung des Herrn“ dar; bezichtigte Kurienprälaten der Freimaurerei und machte aus seinem antiquierten Frauenbild kein Hehl. Doch auch seine drei Mitbischöfe ließen keine Zweifel daran aufkommen, dass es ihnen um mehr als die alte tridentinische Messe geht, die der Papst 2007 rehabilitiert hat – sie lehnen wie Williamson die Konzilsbeschlüsse über die Religionsfreiheit, das neue Verhältnis zum Judentum und den Ökumenismus ab. „Wir wollen dieses Gift nicht trinken“, sagte im Oktober 2008 der Generalobere der Priesterbruderschaft, Bernard Fellay. Zu dieser Zeit waren die Vorbereitungen für die Aufhebung der Exkommunikation schon im Gange, unter der Federführung von Kardinal Dario Castrillon Hoyos.

Auf Hoyos richtet nicht nur Lehmann seinen Blick, wenn es um die vatikanische Panne geht. Von dem 79 Jahre alten Kolumbianer heißt es, er habe noch vor seiner Versetzung in den Ruhestand die „Versöhnung“ mit den Pius-Brüdern erreichen wollen und deshalb über das Problem Williamson hinweg gesehen. Der Leiter der römischen Bischofskongregation, Kardinal Giovanni Battista Re, soll einen „Wutanfall“ bekommen haben.

Kardinal Lehmann ist sich sicher, dass die Anhänger der von dem 1991 verstorbenen französischen Erzbischof Marcel Lefebvre gegründeten Pius-Bruderschaft bedenkliche politische Positionen vertreten, er nimmt sie „überhaupt gar nicht in erster Linie als theologisch motivierte Bewegung wahr“. Sie stünden teilweise in der Tradition der Action Francaise, einer radikal nationalistischen Bewegung, die in Frankreich um 1900 herum entstanden war, nach der Dreyfus-Affäre. Diese Gruppierung gab sich militant katholisch, monarchistisch und antisemitisch.

Papst Pius X. hat sie 1914 scharf verurteilt. Offenbar ist ihr Gedankengut noch in der Pius-Bruderschaft lebendig, die sich nicht mit der Französischen Revolution abgefunden hat. Nicht von ungefähr leben 100.000 der weltweit 600.000 Anhänger Lefebvres, der einst als Missionsbischof einen ausgezeichneten Ruf genoss, in Frankreich.

Im deutschen Katholizismus gab es keine der Action Francaise vergleichbare Bewegung. Die Ergebnisse der Wahlen zum Reichstag weisen die deutschen Katholiken bis zum Ende der Weimarer Republik als weitgehend resistent gegen das Gift des Nationalsozialismus aus. Allerdings war auch in Deutschland ein starker kirchlicher Antijudaismus virulent. Kardinal Lehmann räumt ein, dass es in Deutschland noch immer ein großes Reservoir an Abneigung, „ja auch an Hass“ gegen Juden gebe. Gleichwohl rät er dem Papst nicht zu neuen Gesten, um deutlich zu machen, wie er zum Judentum stehe. Papst Benedikt XVI. habe zum Weltjugendtag 2005 in der Kölner Synagoge „so klar und eindeutig“ gesprochen, da gebe es nichts nachzutragen. Damsl in Köln hatte der Pontifex an die Worte seines Vorgängers Johannes Paul II. angeknüpft: „Auch bei dieser Gelegenheit möchte ich versichern, dass ich beabsichtige, den Weg der Verbesserung der Beziehungen und der Freundschaft mit dem jüdischen Volk weiterzuführen.“

Umso erstaunter reagierten Juden und auch viele Katholiken auf die von Benedikt im Februar 2008 formulierte Karfreitagsfürbitte für die alte tridentinische Liturgie. Darin heißt es: „Lasset uns auch beten für die Juden: Dass unser Gott und Herr ihre Herzen erleuchte, damit sie Jesus Christus als den Heiland aller Menschen anerkennen.“ Das war zwar keine Rückkehr zur Formulierung von den „treulosen“ Juden, die noch unter Pius XII. gegolten hatte, aber Vertreter des Judentums und viele Katholiken sahen darin eine indirekte Aufforderung zur Judenmission. Der Vatikan dementierte.

Die Priesterbruderschaft Pius X. bemüht sich, den Eindruck zu erwecken, ihr Bischof Williamson sei eine Art Sonderfall. Dem Briten wurde auferlegt, sich nicht mehr öffentlich zu politischen und historischen Vorgängen zu äußern. Doch in den Erklärungen, mit denen man sich von dem umstrittenen Geistlichen abzusetzen suchte, überwogen die Worte des Bedauerns über den Schaden, der für die Bewegung entstanden sei.

Und auch Williamson persönlich entschuldigte sich beim Papst in erster Linie für den „Sturm“, den sein Verhalten ausgelöst habe. Der Leiter des norditalienischen Distrikts der Pius-Bruderschaft, Floriano Abrahamowicz, jüdischer Herkunft, meldete sich mit einer weiteren eigenwilligen Interpretation zu Wort: Die Gaskammern der Nazis hätten zu Desinfektionszwecken gedient, und er wisse nicht, „ob darin Menschen zu Tode gekommen sind“.

Die Häufung solcher problematischer Einlassungen verstärkten erst recht das Misstrauen gegen die traditionalistische Bewegung, die ausgerechnet vom „deutschen Papst“ zurück in den Schoß von Rom holen möchte. Triumphierend forderte der französische Disktriktobere, Abbe Regis de Cacqueray, das gesamte Konzil müsse wieder zur Diskussion gestellt werden. Und der italienische Lefebvristen-Prior Pierpaolo Petrucci freute sich, die Exkommunikation sei aufgehoben worden, „ohne dass uns eine Bedingung gestellt wurde“.

Für Papst Benedikt XVI. bedeutet sein „Akt der Barmherzigkeit“ auf jeden Fall einen Ansehensverlust, selbst wenn ihm die unappetitliche Causa Wiliamson nicht bekannt gewesen sein sollte. Angesichts der jüngsten Irritationen finden auch andere Vorgänge breite Beachtung. So rückt die normalerweise unspektakuläre Bestellung eines neuen Weihbischofs für die oberösterreichische Diözese Linz in die Schlagzeilen.

Sie gilt als Beleg für eine problematische Personalpolitik von Papst Benedikt. Der von ihm ernannte Geistliche Gerhard Maria Wagner wird von österreichischen Medien einer kleinen erzkonservativen Minderheit zugerechnet, der es gefalle, eher das Bild eines strafenden als eines liebenden Gottes zu zeichnen. Belegt wird das mit einem Zitat über den Hurrikan „Katrina“, der New Orleans zerstört hat: „Nicht irgendeine Stadt ist hier versunken, sondern eine Traumstadt des Volkes mit den ‚besten Bordellen und den schönsten Huren“. Es gelte darüber nachzudenken, ob Umweltkatastrophen nicht eine Folge der „geistigen Umweltverschmutzung“ seien. Schließlich sei wohl kein Zufall, dass in New Orleans alle Abtreibungsklinken zerstört worden seien. Aufsehen erregte Wagner auch mit seiner Bewertung der Harry-Potter-Romane: „Da ist Satanismus am Werk.“

Die Causa Williamson, die ausgestreckten Hände des Papstes zu den Traditionalisten und die Ernennung eines Weihbischofs, der offensichtlich gegen Vorschläge aus Österreich durchgesetzt wurde, sind Vorgänge, die auseinander gehalten werden müssen. Aber so leicht ist die Differenzierung in diesen Tagen nicht."
Paulo
@Tabarion
Das, was Sie schildern, tut mir saehr leid und ist auch nicht in meinem Sinn. Ich bin froh, wenn Menschen auch mit dem Wort Gottes arbeitet und den Herrn selber zur Sprache bringt.
Tabarion
"Die, die etwas sagen, wissen nicht, was gelaufen ist. Die etwas wissen, sagen nichts wegen der Geheimhaltungspflicht."

Oder sie werden einfach hier aus dem Forum entfernt, so wie das mir gerade passiert ist. Mein Account wurde einfach von den Machern dieser Seite gelöscht. Dabei habe ich niemanden beleidigt oder irgendetwas gemacht. Aber es reicht in diesem Forum wahrscheinlich schon, wenn man …More
"Die, die etwas sagen, wissen nicht, was gelaufen ist. Die etwas wissen, sagen nichts wegen der Geheimhaltungspflicht."

Oder sie werden einfach hier aus dem Forum entfernt, so wie das mir gerade passiert ist. Mein Account wurde einfach von den Machern dieser Seite gelöscht. Dabei habe ich niemanden beleidigt oder irgendetwas gemacht. Aber es reicht in diesem Forum wahrscheinlich schon, wenn man die Bibel gegen fundamentalistische Gedanken heranzieht.

TRAURIG, ABER WAHR!!
kreuz
p.s.
😇
Paulo
Ich möchte mich hier den Ausführungen von Bibiana anschließen.
Bezüglich der Ernennung von Weibischof Wagner erinnere ich mich an folgendes: Nachdem bekannt wurde, das Joachim Kard. Meißner Erzbischof von Köln wurde, hat man auch da alles Mögliche und unmögliche gesagt. Ich habe nach einer Frühmesse im Hohen Dom zu Köln den zelebrierenden Domkapitular darauf angesprochen. Er sage zu mir etwas, …More
Ich möchte mich hier den Ausführungen von Bibiana anschließen.
Bezüglich der Ernennung von Weibischof Wagner erinnere ich mich an folgendes: Nachdem bekannt wurde, das Joachim Kard. Meißner Erzbischof von Köln wurde, hat man auch da alles Mögliche und unmögliche gesagt. Ich habe nach einer Frühmesse im Hohen Dom zu Köln den zelebrierenden Domkapitular darauf angesprochen. Er sage zu mir etwas, von dem ich denke, dass es auch hier bezüglich Linz zutrifft: "Die, die etwas sagen, wissen nicht, was gelaufen ist. Die etwas wissen, sagen nichts wegen der Geheimhaltungspflicht."
kreuz
www.kath.net/detail.php

der Kommentar von Badde gefällt mir gut, ist unaufgeregt.
Leider hat er nichts mit den üblichen Hetzereien in der WELT zu tun. schlimmer als Spiegel und Stern zusammen.

nicht immer der Artikel, aber das Stehenlassen von blasphemischen Kommentaren.

DAS ist es, was mich anwidert, @Tabarin.

das Katholiken-bashing, die Verhöhnung von Jesus und Maria, die verbale Diarrho…More
www.kath.net/detail.php

der Kommentar von Badde gefällt mir gut, ist unaufgeregt.
Leider hat er nichts mit den üblichen Hetzereien in der WELT zu tun. schlimmer als Spiegel und Stern zusammen.

nicht immer der Artikel, aber das Stehenlassen von blasphemischen Kommentaren.

DAS ist es, was mich anwidert, @Tabarin.

das Katholiken-bashing, die Verhöhnung von Jesus und Maria, die verbale Diarrhoe der "mutigen" Kommentatoren, die in der Anonymität ihren Hass ausleben und damit die Sinnlosigkeit zeigen, in der sie am Höhepunkt der "Selbstverwirklichung" stehen.

ich habe tausende Kommentare in diesem Schmierenblatt (ja, das muß mal raus) gelesen und kommentiert, und ich weiß, daß es weniger als 1% der Kommentatoren von links oder rechts ist, die menschlich schreiben.
und das ist keine Vermutung, sondern eine todtraurige Statistik.
Gloriosus
Dominkus: Sei schreiben ein bischen wirr. Was hat das mit der Aussage von Wagner zu tun?
Dominikus
@Gloriosus

Um zu provozieren. Um aus der schläfrigkeit der Leute aufzuwecken.

Damit ist er ein modernist, wie die Künstler, die mit ihrer Kunst auch aufwecken wollen. (z.B. Frosch am Kreuz).

Grrr. Sophist ist unterwegs. Grrr
Tabarin
@Dominikus
Wenn das Zitat stimmt, ist es aber eine Aussage und keine Vermutung. Dominikus, macht nichts, mit Exegese und Zitat hat es ja auch nicht funktioniert.
Gloriosus
Genau diese "Hurrikan-Aussage" hat der jetzige Weihbischof als Pfarrer Wagner in einem Pfarrbrief im Jahr 2005 von sich gegeben. Kann man im Archiv der Pfarrei nachlesen:

„Katrina war eine Strafe Gottes. Ein Fingerzeig mit dem er uns sagen wollte: Leute reißt's euch wieder mehr zusammen. Katrina hat nicht nur alle Nachtklubs und Bordelle zerstört, sondern auch fünf Abtreibungskliniken. Die …More
Genau diese "Hurrikan-Aussage" hat der jetzige Weihbischof als Pfarrer Wagner in einem Pfarrbrief im Jahr 2005 von sich gegeben. Kann man im Archiv der Pfarrei nachlesen:

„Katrina war eine Strafe Gottes. Ein Fingerzeig mit dem er uns sagen wollte: Leute reißt's euch wieder mehr zusammen. Katrina hat nicht nur alle Nachtklubs und Bordelle zerstört, sondern auch fünf Abtreibungskliniken. Die amoralischen Zustände in New Orleans sind unbeschreiblich“.
Tabarin
@Dominikus
Ich werde mich bemühen!