Tina 13
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Tina 13
Ausschnitt aus der 46. Botschaft 10. Mai 1953
- Betet, Völker -
„Jetzt spreche ich zu allen Völkern dieser Welt“. Mit großer Ehrfurcht faltet die Frau jetzt die Hände, so als würde sie beten. "Betet, Völker, dass euer Opfer dem Herrn wohlgefällig sein möge! Völker kehrt zurück und sucht, euren einfachen Glauben zu finden. Erkennt den Schöpfer und seid dankbar! Das ist es was die Menschheit nicht…More
Ausschnitt aus der 46. Botschaft 10. Mai 1953
- Betet, Völker -
„Jetzt spreche ich zu allen Völkern dieser Welt“. Mit großer Ehrfurcht faltet die Frau jetzt die Hände, so als würde sie beten. "Betet, Völker, dass euer Opfer dem Herrn wohlgefällig sein möge! Völker kehrt zurück und sucht, euren einfachen Glauben zu finden. Erkennt den Schöpfer und seid dankbar! Das ist es was die Menschheit nicht mehr kennt.“
🙏
Tina 13
Ausschnitt aus der 21. Botschaft 14. Februar 1950
- Das einfache Kreuz -
Es gibt eine große Bewegung auf der Welt hin zum Guten, und gerade deshalb ist der andere Geist am Werk. Dieser andere Geist ist damit beschäftigt die Welt zu beeinflussen und zu verderben. Die Menschen sind an und für sich nicht schlecht nur schwach.“

🙏
Monika Elisabeth
Mit der Zeit gehen
Dann sehe ich andere Kirchen verschiedener Glaubensrichtungen vor mir. Die Frau hebt warnend den Finger, und während sie mich wieder die ganze katholische Kirche sehen lässt, sagt sie:
„Die katholische Kirche kann gewiss größer werden, aber …“,
und dann hält sie inne, und ich sehe ganze Reihen von Geistlichen, Studenten, Klosterschwestern usw. an mir vorüberziehen. Die Frau …More
Mit der Zeit gehen
Dann sehe ich andere Kirchen verschiedener Glaubensrichtungen vor mir. Die Frau hebt warnend den Finger, und während sie mich wieder die ganze katholische Kirche sehen lässt, sagt sie:
„Die katholische Kirche kann gewiss größer werden, aber …“,
und dann hält sie inne, und ich sehe ganze Reihen von Geistlichen, Studenten, Klosterschwestern usw. an mir vorüberziehen. Die Frau schüttelt den Kopf und sagt mit Nachdruck:
„Es ist sehr schlimm, aber davon taugt nichts.“
Und nochmals sagt sie:
„Davon taugt nichts.“
Sie sieht streng vor sich hin. Sie weist dann auf die Studenten, Priester und Geistlichen und sagt mit Nachdruck:
„Eine bessere Ausbildung, mit der Zeit gehen, moderner, sozialer.
Monika Elisabeth
Die Ausbildung der Geistlichen
Jetzt sehe ich Reihen junger Geistlicher vorbeiziehen. Die Frau sagt:
„Es muss jedoch viel geändert werden in der Kirche. Die Ausbildung der Geistlichen wird in eine modernere, in diese Zeit passende geändert werden müssen, jedoch gut, im guten Geist.“
Das Letztere sagt die Frau mit Nachdruck.
Ich sehe plötzlich eine Taube um meine Hand herumfliegen. Sie wird festge…More
Die Ausbildung der Geistlichen
Jetzt sehe ich Reihen junger Geistlicher vorbeiziehen. Die Frau sagt:
„Es muss jedoch viel geändert werden in der Kirche. Die Ausbildung der Geistlichen wird in eine modernere, in diese Zeit passende geändert werden müssen, jedoch gut, im guten Geist.“
Das Letztere sagt die Frau mit Nachdruck.
Ich sehe plötzlich eine Taube um meine Hand herumfliegen. Sie wird festgehalten und doch fliegt sie ständig um sie herum. Die Taube sendet neue Strahlen aus.
Dann zeigt die Frau auf den Papst und sagt:
„Weite muss kommen, mehr sozial. Allerlei Strömungen neigen zum Sozialismus, und das ist gut. Dies sollte jedoch unter der Leitung der Kirche sein.“
Die Frau hat jetzt einen niedergeschlagenen Gesichtsausdruck und sagt:
„In der Ausbildung muss sehr viel geändert werden.“
Ich sehe große Gegenströmungen und innerhalb der Kirche viel Kampf dagegen.

Und dann plötzlich ist die Frau verschwunden.
Heine
Aus: Gaudete in Domino (1975), Nr. 33: An erster Stelle steht die Jungfrau Maria, die Gnadenvolle, die Mutter des Erlöser. Sie hat den Ruf von oben aufgenommen, sie ist die Magd des Herrn, die Braut des Heiligen Geistes, die Mutter des ewigen Sohnes; sie bringt ihre Freude zum Ausdruck bei ihrer Base Elisabeth, die ihren Glauben preist: „Meine Seele preist die Größe des Herrn, und mein Geist …More
Aus: Gaudete in Domino (1975), Nr. 33: An erster Stelle steht die Jungfrau Maria, die Gnadenvolle, die Mutter des Erlöser. Sie hat den Ruf von oben aufgenommen, sie ist die Magd des Herrn, die Braut des Heiligen Geistes, die Mutter des ewigen Sohnes; sie bringt ihre Freude zum Ausdruck bei ihrer Base Elisabeth, die ihren Glauben preist: „Meine Seele preist die Größe des Herrn, und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter ... von nun an preisen mich selig alle Geschlechter". Mehr noch als alle anderen Geschöpfe hat sie es erkannt, dass Gott Wundertaten vollbringt: sein Name ist heilig, er zeigt seine Barmherzigkeit, er erhebt die Niedrigen, er steht in Treue zu seinen Verheißungen. Ihr äußeres Leben weicht in keiner Weise von dem Verlauf eines gewöhnlichen Lebens ab, aber sie betrachtet die kleinsten Zeichen Gottes und erwägt sie in ihrem Herzen. Keineswegs bleiben ihr die Leiden erspart: sie steht unter dem Kreuz und nimmt in hervorragendem Maße als Mutter der Schmerzen Anteil am Opfer des unschuldigen Gottesknechtes. Aber sie ist auch ganz und gar offen für die Freude der Auferstehung; sie ist mit Leib und Seele aufgenommen in die Herrlichkeit des Himmels. Sie ist die zuerst Erlöste, die Unbefleckte vom Augenblick ihrer Empfängnis an; sie ist die unvergleichliche Wohnung des Heiligen Geistes; in ihr hat der Erlöser der Menschen sein Zelt aufgeschlagen; sie ist gleicher Weise die vielgeliebte Tochter des allmächtigen Gottes und in Christus die Mutter aller. Sie ist das vollkommene Urbild der Kirche auf Erden und in der Herrlichkeit des Himmels. Welch wunderbaren Widerhall finden in ihrer einzigartigen Existenz als Tochter Israels die prophetischen Worte vom neuen Jerusalem: „Laut will ich frohlocken über den Herrn. Meine Seele jubelt in meinem Gott. Denn er hat mich gehüllt in Gewande des Heiles, mir umgelegt der Gerechtigkeit Mantel, wie einer Braut, die ihr Geschmeide sich anlegt". An der Seite Christi vereint sie in sich alle Freude, die der Kirche verheißen ist: „Mater plena sanctae laetitiae - Mutter voll heiliger Freude.“ Deshalb wenden sich ihre Kinder auf Erden zu Recht an sie, die die Mutter der Hoffnung und der Gnade ist, und rufen sie als die Ursache ihrer Freude an: „Causa nostrae laetitiae.“
Papst
Paul VI.
Heine
"Im Vorfeld des Zweiten Vaticanums plädierten etwa 500 Konzilsväter dafür, Maria als „Mediatrix“, etwa 50 dafür, sie als „Miterlöserin“ zu definieren. Das Konzil gebraucht in Lumen Gentium 60ff den Titel „Mittlerin“ bzw. spricht von einer „Mittlerschaft“ Marias. Johannes Paul II. gebraucht in Redemptoris Mater 38 die Bezeichnung „Mittlerschaft in Christus“.[4] Im 20. Jahrhundert gab es weiter…More
"Im Vorfeld des Zweiten Vaticanums plädierten etwa 500 Konzilsväter dafür, Maria als „Mediatrix“, etwa 50 dafür, sie als „Miterlöserin“ zu definieren. Das Konzil gebraucht in Lumen Gentium 60ff den Titel „Mittlerin“ bzw. spricht von einer „Mittlerschaft“ Marias. Johannes Paul II. gebraucht in Redemptoris Mater 38 die Bezeichnung „Mittlerschaft in Christus“.[4] Im 20. Jahrhundert gab es weitere Bemühungen, durch Petitionen[5] an den Heiligen Stuhl die Verkündigung eines fünften marianischen Dogmas Maria Miterlöserin und Mittlerin aller Gnaden zu erreichen, bislang ohne Erfolg [6]..."
Mittlerschaft Mariens ist dabei "der theologische Zentralbegriff für die Stellung und Aufgabe der Mutter Jesu im Erlösungswerk Christi (des einzigen Mittlers) und seiner Kirche....
Ludwig Ott: Maria hat der Welt den Erlöser, die Quelle aller Gnaden, geschenkt und insofern alle Gnaden vermittelt (Grundriss, S. 308 f.).

...Jesus hat eine Mutter, die zu ihm sagte: Totus tuus. Die Konzilskonstitution Lumen gentium von 1964 hat in ihrem VIII. Kapitel dementsprechend diese Mittlerschaft im Zusammenhang umschrieben. Auch der von Papst Paul VI. am 21. Nov. 1964 verfügte Marientitel als Mater ecclesiae zielt auf diese gänzlich unverzichtbare "Funktion" (und Relation), jedoch im Kontext der Ekklesiologie; und ohne dass dafür die Form einer dogmatischen Definition gewählt wurde. Die Mater Dei ist Tochter des Vaters, Mutter des Sohnes und Braut des Hl. Geistes (vgl. Mater Ecclesiae)...."Kathpedia
POS
@IZAAC

Ja, das ist ein sehr gutes, einleuchtendes Zitat des seligen Papstes Pius IX. Vor allem der Satzteil:
"Infolge ihres natürlichen Ursprungs unterlag sie wie alle übrigen Adamskinder der Notwendigkeit (vielleicht könnte man hier auch das Wort gebrauchen: Unvermeidbarkeit), sich die Erbsünde zuzuziehen..."
Tina 13
Dank sei Gott dem Herrn.
POS
@IZAAC

Danke, lieber IZAAC, ich bin jetzt völlig einverstanden mit diesen Erklärungen. Ich war gerade im Begriffe, Folgendes zu schreiben:

Was ich jedoch zuwenig erwog und gewichtete, war die absolut erforderliche Verbindung/Verknüpfung der Bewahrung Mariens von der Erbschuld mit der Erlösung durch Christus. Kurz gesagt: Gott hätte sie nicht bewahrt, wäre sie nicht dazu bestimmt gewesen, die …More
@IZAAC

Danke, lieber IZAAC, ich bin jetzt völlig einverstanden mit diesen Erklärungen. Ich war gerade im Begriffe, Folgendes zu schreiben:

Was ich jedoch zuwenig erwog und gewichtete, war die absolut erforderliche Verbindung/Verknüpfung der Bewahrung Mariens von der Erbschuld mit der Erlösung durch Christus. Kurz gesagt: Gott hätte sie nicht bewahrt, wäre sie nicht dazu bestimmt gewesen, die Mutter des Erlösers zu sein. Somit hat ihre Bewahrung in der Tat einen Erlösungscharakter. Und das heißt: auch Maria war erlösungsbedürftig, aber auf ganz besondere, außerordentliche, erhabene Weise: durch Bewahrung von der Erbschuld.
Damit kann ich auch allen einschlägigen Formulierungen der klassischen Theologie (wieder) uneingeschränkt zustimmen.
Danke allen, die sie mir entgegengehalten haben, besonders aber jenen, die es in freundlicher Weise getan haben.
POS
An ALLE

Was mich bewogen hat, die "Erlösungsbedürftigkeit" Mariens (spekulativ) in Frage zu stellen, ist der Widerspruch der Aussagen:

a) Maria war zu keinem Zeitpunkt, auch nicht im ersten, ihres Daseins (und auch nicht im Wissen und Wollen Gottes von Ewigkeit her) von der Erbschuld befleckt (sie wurde davon bewahrt), und:

b) Die Erlösung wurde notwendig für alle Menschen, für jeden …More
An ALLE

Was mich bewogen hat, die "Erlösungsbedürftigkeit" Mariens (spekulativ) in Frage zu stellen, ist der Widerspruch der Aussagen:

a) Maria war zu keinem Zeitpunkt, auch nicht im ersten, ihres Daseins (und auch nicht im Wissen und Wollen Gottes von Ewigkeit her) von der Erbschuld befleckt (sie wurde davon bewahrt), und:

b) Die Erlösung wurde notwendig für alle Menschen, für jeden persönlich, seit Adam, infolge ihrer Befleckung durch die Erbsünde, und

c) Die Erlösung war auch für Maria notwendig (sie war ihrer bedürftig) trotz ihrer Schuld- und Sündenlosigkeit.
Heine
Papst BenediktXVI.schreibt in seinem Buch “Gott und die Welt” (Interview mit Peter Seewald) als damaliger Kardinal Joseph Ratzinger im Abschnitt “Von den Dogmen” wie folgt zum Thema “Maria Miterlöserin” (Taschenbuch-Ausgabe: S. 329 f):
“Die Antwort der Glaubenskongregation darauf lautet, daß das, was damit gemeint ist, in anderen Titeln Marias schon auf bessere Weise ausgesagt ist, während die …
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Papst BenediktXVI.schreibt in seinem Buch “Gott und die Welt” (Interview mit Peter Seewald) als damaliger Kardinal Joseph Ratzinger im Abschnitt “Von den Dogmen” wie folgt zum Thema “Maria Miterlöserin” (Taschenbuch-Ausgabe: S. 329 f):
“Die Antwort der Glaubenskongregation darauf lautet, daß das, was damit gemeint ist, in anderen Titeln Marias schon auf bessere Weise ausgesagt ist, während die Formel “Miterlöserin” sich von der Sprache der Schrift und der Väter zu weit entfernt und daher Mißverständnisse hervorruft.
Was ist richtig daran? Nun, richtig ist, daß Christus nicht außerhalb von uns oder neben uns stehenbleibt, sondern mit uns eine tiefe, neue Gemeinschaft bildet. Alles, was sein ist, wird unser, und alles, was unser ist, hat er angenommen, so daß es sein wurde:
Dieser große Austausch ist der eigentliche Inhalt der Erlösung, die Entschränkung des Ich und das Hineinreichen in die Gemeinschaft mit Gott.
Weil Maria die Kirche als solche vorwegnimmt und sozusagen Kirche in Person ist, ist dieses “Mit” in ihr exemplarisch verwirklicht.
Aber über diesem “Mit” darf man nicht das “Zuerst” Christi vergessen. Alles kommt von ihm, wie besonders der Epheser- und der Kolosserbrief sagen; auch Maria ist alles, was sie ist, durch ihn.

Das Wort “Miterlöserin” würde diesen Ursprung verdunkeln. Eine richtige Intention drückt sich in einem falschen Wort aus.
Für die Dinge des Glaubens ist gerade die Kontinuität mit der Sprache der Schrift und der Väter wesentlich; die Sprache ist nicht beliebig manipulierbar.”
Heine
"Die Immakulata ist ein Dogma. Papst Pius IX. verkündete am 8. Dezember 1854 in der Bulle „Ineffabilis Deus“ (der unbegreifliche Gott) als von Gott geoffenbarte und darum von allen Gläubigen fest und standhaft zu glaubende Lehre: „Die seligste Jungfrau Maria wurde im ersten Augenblick ihrer Empfängnis durch ein einzigartiges Gnadengeschenk und Vorrecht des allmächtigen Gottes im Hinblick auf …More
"Die Immakulata ist ein Dogma. Papst Pius IX. verkündete am 8. Dezember 1854 in der Bulle „Ineffabilis Deus“ (der unbegreifliche Gott) als von Gott geoffenbarte und darum von allen Gläubigen fest und standhaft zu glaubende Lehre: „Die seligste Jungfrau Maria wurde im ersten Augenblick ihrer Empfängnis durch ein einzigartiges Gnadengeschenk und Vorrecht des allmächtigen Gottes im Hinblick auf die Verdienste Christi Jesu, des Erlösers des Menschengeschlechtes, rein von jedem Makel der Erbschuld bewahrt." D 1641. VgI. die Enzyklika „Fulgens corona“ (1953) Pius XII.
....Das Freisein von der Erbsünde war für Maria ein unverdientes Geschenk Gottes (gratia) und ein Ausnahmegesetz (privilegium), das nur ihr gewährt wurde (singulare). Die Wirkursache (causa efficiens) der Unbefleckten Empfängnis Mariens ist der allmächtige Gott.
Die Verdienstursache (causa meritoria) ist das Erlösungsverdienst Jesu Christi. Daraus folgt, dass auch Maria erlösungsbedürftig war und tatsächlich erlöst wurde. Infolge ihres natürlichen Ursprungs unterlag sie wie alle übrigen Adamskinder der Notwendigkeit, sich die Erbsünde zuzuziehen (debitum contrahendi peccatum originale), durch ein besonderes Eingreifen Gottes wurde sie aber vor der Befleckung durch die Erbsünde bewahrt. So wurde auch Maria durch die Gnade Christi erlöst, jedoch auf vollkommenere Weise als die übrigen Menschen. Während diese von der vorhandenen Erbsünde befreit werden (redemptio reparativa), wurde Maria, die Mutter des Erlösers, vor der Behaftung mit der Erbsünde bewahrt (redemptio praeservativa oder praeredemptio). Das Dogma der Unbefleckten Empfängnis Mariens widerspricht darum in keiner Weise dem Dogma von der Allgemeinheit der Erbsünde und der Erlösungsbedürftigkeit.
Die Zweckursache (causa finalis proxima) der Unbefleckten Empfängnis Mariens ist ihre Gottesmutterschaft."

Kathpedia
Iacobus
@IZAAC . TamTam:
Sic est. Erlösen tut nur Gott und kann nur Gott, der Gottmensch Jesus Christus, weil kein menschliches Opfer in der Lage ist, die menschliche Schuld gegenüber Gott zu sühnen, und zwar weil kein Mensch Gott gleich ist. Um die menschliche Schuld gegenüber Gott zu sühnen muß das Opfer Gott "entsprechen". Nur der Gott-Mensch Christus ist Gott und damit hierzu in der Lage.
POS
@Tam-Tam, @Josef O., etc.

"Der HERR besaß mich schon im Anfang Seiner Wege, bevor Er etwas schuf, von Anbeginn. Von Ewigkeit her bin ich eingesetzt, von Urbeginn, bevor die Erde ward..."

Diese Worte sind ursprünglich von der unerschaffenen, göttlichen Weisheit gesprochen. Die Kirche aber legt sie hier (in der Lesung zum Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens) der allerseligsten Jungfrau …More
@Tam-Tam, @Josef O., etc.

"Der HERR besaß mich schon im Anfang Seiner Wege, bevor Er etwas schuf, von Anbeginn. Von Ewigkeit her bin ich eingesetzt, von Urbeginn, bevor die Erde ward..."

Diese Worte sind ursprünglich von der unerschaffenen, göttlichen Weisheit gesprochen. Die Kirche aber legt sie hier (in der Lesung zum Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens) der allerseligsten Jungfrau in den Mund. Denn sie war nicht nur seit Ewigkeit im Plane der Erlösung eingeschlossen, sondern ist durch ihre wunderbare Mutterschaft aufs engste mit der göttlichen Weisheit, dem Worte Gottes Selbst, verbunden; sie heißt ja auch der Sitz der Weisheit. (Bomm, 1961)
Tam-Tam
... und zu stolz sind, Ihren selbst konstruierten Irrtum einzugestehen...

Statt dessen versuchen Sie sich mit allerlei Windungen herauszuwinden...

🤫
Tam-Tam
POS,

erbringen Sie doch EINE EINZIGE anerkannte vorkonzilare Standardquelle oder ein Lehrbuch, in dem gelehrt wird, dass Maria nicht erlösungsbedürftig war, bzw. nicht erlöst wurde.

Da bin ich aber mal gespannt.

Es bleibt Ihre Privattheorie, mit der Sie auf alleinigem Irr-(Posten) stehen...

🙏
One more comment from Tam-Tam
Tam-Tam
So ein Käse, diese sog. "Begründungen" von POS.

Absolut "untheologisch". Bitte bestellen Sie sich ein vorkonziliares Lehrbuch und Sie werden die richtigen Antworten auf Ihre Fragen finden.

Das Lehramt spricht klar von der Erlösung Mariens und nicht von einer "Bewahrung".

Pius XII. DH 3909: im Lateinischen EINDEUTIG: "... revera redemisse"

redimere hat in keiner Weise die Bedeutung von "…More
So ein Käse, diese sog. "Begründungen" von POS.

Absolut "untheologisch". Bitte bestellen Sie sich ein vorkonziliares Lehrbuch und Sie werden die richtigen Antworten auf Ihre Fragen finden.

Das Lehramt spricht klar von der Erlösung Mariens und nicht von einer "Bewahrung".

Pius XII. DH 3909: im Lateinischen EINDEUTIG: "... revera redemisse"

redimere hat in keiner Weise die Bedeutung von "bewahren"

Selbst die dogmatische Bulle von Pius IX. zur Erklärung der Unbefleckten Empfängnis verwendet explizit dieses eindeutige Verb:
" et iccirco sublimiori modo redemptam."

Der Beweis ist EINDEÙTIG erbracht, dass das Lehramt explizit von der Erlösung Mariens spricht und zwar mit einer im Lateinischen unmissverständlichen Vokabel.

Ebenso erklären alle vorkonziliaren Standardwerke der Dogmatik explizit die Erlösungsbedürftigkeit MAriens.

Nur POS vertritt hier einen gegenteilige - an den eigenen Haaren herbeigezogene PRIVATTHEORIE. Nichts anderes.
Josef O.
@POS
Lieber Paul Otto! Das mit der Hoffnung ist so eine Sache... irgendwie hofft man ja immer, manchmal sogar gegen jede Hoffnung.
Nachdem IZAAC soeben nochmals eine gute Zusammenfassung gebracht hat, glaube ich jetzt einfach mal, dass bei Ihnen gerade der letzte Widerstand am Dahinschmelzen ist.
Ich habe mich gestern hier eingemischt, nicht nur, weil ich Angst hatte, dass bei Ihnen nach guten …More
@POS
Lieber Paul Otto! Das mit der Hoffnung ist so eine Sache... irgendwie hofft man ja immer, manchmal sogar gegen jede Hoffnung.
Nachdem IZAAC soeben nochmals eine gute Zusammenfassung gebracht hat, glaube ich jetzt einfach mal, dass bei Ihnen gerade der letzte Widerstand am Dahinschmelzen ist.
Ich habe mich gestern hier eingemischt, nicht nur, weil ich Angst hatte, dass bei Ihnen nach guten Momenten in letzter Zeit wieder ein gewisser Rückfall drohen könnte, sondern weil auch andere wie z.B. zu meinem Erstaunen 'Caeleste Desiderium' plötzlich ziemlichen Unfug verbreiteten.
CD ist mir hoffentlich nicht böse, wenn ich hier seinen Beitrag vom 19.10.2012 15:56:24: nochmals hereinkopiere:

"Maria ist auch erlöst worden?
Die Gottesmutter war ohne Sünde, sie war und ist die Unbefleckte Empfängnis, ohne Makel, die Braut des Heiligen Geistes.
GOTT hat Maria diese Gnade erwiesen schon bevor sie geboren wurde.
Und jetzt denken Sie über ihren Satz nochmal nach."

Diesen guten Rat hat CD wohl auch selber beherzigt, hat wohl auch mariologische Literatur sich angesehen, und konnte uns bereits heute um 20.10.2012 19:26:33: eine völlig korrigierte Sichtweise bezüglich Mariens Erlösungsbedürftigkeit und Mariens Vorerlösung sprich Bewahrung vor der Erbsünde präsentieren. Dieser Meinungsumschwung hat mich gefreut, allein dafür hat sich mein Einsatz schon gelohnt. Warum sollte so ein Meinungsumschwung nicht auch bei POS möglich sein?
Tina 13
Schmunzel.
elisabethvonthüringen
Bitte, nicht erschrecken...

F: Unwetter und Überschwemmungen in Lourdes
Heftige Regenfälle im Südwesten Frankreichs haben am Wochenende weite Teile des berühmten Wallfahrtsortes Lourdes unter Wasser gesetzt. Der durch die Stadt fließende Fluss Gave de Pau trat wegen der Niederschläge über die Ufer und führte zu Überschwemmungen in Unterkünften von Pilgern und auch der Wallfahrtstätte selbst. …More
Bitte, nicht erschrecken...

F: Unwetter und Überschwemmungen in Lourdes
Heftige Regenfälle im Südwesten Frankreichs haben am Wochenende weite Teile des berühmten Wallfahrtsortes Lourdes unter Wasser gesetzt. Der durch die Stadt fließende Fluss Gave de Pau trat wegen der Niederschläge über die Ufer und führte zu Überschwemmungen in Unterkünften von Pilgern und auch der Wallfahrtstätte selbst.
Mehrere hundert Besucher mussten heute ihre in Flussnähe gelegenen Behausungen verlassen und wurden mit Bussen in Notunterkünfte in einem Kongresszentrum und einer Sporthalle gebracht.
Aus dem sonst gemächlich dahinfließenden Fluss Gave de Pau wurde durch die Niederschläge ein reißender Strom aus Schlamm und Wasser. Er trat an mehreren Stellen über die Ufer. In der Zufahrtsstraße zu dem Heiligtum stand das Wasser bis zu den Fensterscheiben geparkter Autos. Auch die Umgebung der Grotte, in der einem Hirtenmädchen 1858 die Jungfrau Maria erschienen sein soll, war einen Meter hoch überschwemmt. Sie wurde gesperrt.