Lutz
@camillo

Eine Diözese, auch Bistum genannt, ist ein territorial abgegrenzter kirchlicher Verwaltungsbezirk. Die Bezeichnung Diözese leitet sich von der Untergliederung des Römischen Reiches in Diözesen her, während der Begriff Bistum sich auf das Jurisdiktionsgebiet eines Bischofs bezieht. Alte Bezeichnungen dafür sind Sprengel, Kirchsprengel oder Kirchensprengel.
Sabrina
Eine Diözese, auch Bistum genannt, ist ein territorial abgegrenzter kirchlicher Verwaltungsbezirk. Die Bezeichnung Diözese leitet sich von der Untergliederung des Römischen Reiches in Diözesen her, während der Begriff Bistum sich auf das Jurisdiktionsgebiet eines Bischofs bezieht.
camillo
@zach.dietäuferin

..weil es seit eh und je alle falsch aussprechen. Sie sollten besser das Wort Bistum benutzen. Kennt eigentlich jemand den Unterschied? (Diözese/Bistum)
zachariasdietäuferin
Warum schreibt man 'Diözese' und alle sagen entweder 'diozese', 'diezöse', 'diazese' oder 'diazöse'? Oder höre ich schlecht?
Monika Elisabeth
Dazu passend dieses Interview als MP3, Folge 07

www.ewtn.de/Podcast/podcast_Zeichen…
Monika Elisabeth
@EvT
Da haben Sie vielleicht sogar Recht - und bei Ihnen sage ich wirklich nicht gern leider, aber es ist ja so.

Ausgerechnet die Mitteleuropäer, die sich immer mit ihrem Dichten und Denken rühmten. Jetzt darf man langsam aber sicher nicht mehr denken, nicht mehr differenzieren und was noch schlimmer ist: Nicht mehr glauben.

Diese Dummheiten, die sich immer weiter und weiter verbreiten, haben …More
@EvT
Da haben Sie vielleicht sogar Recht - und bei Ihnen sage ich wirklich nicht gern leider, aber es ist ja so.

Ausgerechnet die Mitteleuropäer, die sich immer mit ihrem Dichten und Denken rühmten. Jetzt darf man langsam aber sicher nicht mehr denken, nicht mehr differenzieren und was noch schlimmer ist: Nicht mehr glauben.

Diese Dummheiten, die sich immer weiter und weiter verbreiten, haben wir wahrscheinlich der zügellosen Sexualisierung zu verdanken. Es gab eine Studie von einem Herrn, der war eigentlich nicht christlich gesinnt, musste aber herausfinden das primitive Gesellschaften ausnahmslos sexualisiert waren. Gesellschaften dahingegen, in denen Sex vor der Ehe nicht verbreitet war, brachten große Kulturen zum Vorschein. Man nimmt an das geschieht, weil man die sexuelle Energie, die man ja auch hat wenn man vor der Ehe nicht miteinander schläft, "kanalisiert" und in andere Dinge investiert. Zum Beispiel in die Kunst, die Erfindungen etc. pp. Das deckt sich dann auch mit der heutigen "Kunst", die eigentlich immer mehr und mehr abstoßend und banal geworden ist.
Lutz
elisabethvonthüringen
@Monika Elisabeth
<<<Bitte darüber einmal nachdenken. <<<
Hilft aber nichts mehr...
Die Homo-Lobby ist stärker.
Siehe alle möglichen Rückzieher von (un-) möglichen Bischöfen!
Das (un-) bezieht sich auf WB Wagner...mittlerweile halte ich es auch für UNmöglich, dass er WB in Linz wird....
Diese Gehässigkeit hätte ich unter mitteleuropäischen "Kirchenleuten" nie für möglich gehalten.
Monika Elisabeth
Achso, zur vorhergehenden Debatte bezüglich der Homosexualität, die ja angeblich keine Krankheit ist, wollte ich noch dringend etwas sagen.

Nun gibt es aber durchaus Menschen, die seelisch (psychisch) mit ihrer homosexuellen Neigung nicht fertig werden und sich THERAPIEREN lassen WOLLEN. Da jetzt her zu gehen und zu sagen: "Du hast kein Recht auf Heilung, weil Homosexualität laut unserer …More
Achso, zur vorhergehenden Debatte bezüglich der Homosexualität, die ja angeblich keine Krankheit ist, wollte ich noch dringend etwas sagen.

Nun gibt es aber durchaus Menschen, die seelisch (psychisch) mit ihrer homosexuellen Neigung nicht fertig werden und sich THERAPIEREN lassen WOLLEN. Da jetzt her zu gehen und zu sagen: "Du hast kein Recht auf Heilung, weil Homosexualität laut unserer Meinung keine Krankheit ist, also finde dich damit ab oder leide weiter. Hier hast du eine Gay-Pride Fahne um die Komplexe zu überspielen." zeugt meiner Meinung nach weder von Nächstenliebe, noch von Logik, sondern ist ganz und gar Diskriminierung. Bitte darüber einmal nachdenken.
Monika Elisabeth
Was ist hier eigentlich los? Da ist man mal eher im Bett und schon geht hier die Post ab.... ich bin nicht amused - das muss ich schon sagen ✍️
Erzengel
@Lutz
Lieber Lutz, vielen Dank für diese ausführliche Information über Sangallo! So zeigen Sie in dem Portrait dieses Künstlers, Ihre Freude, Dankbarkeit und Verehrung.....
Um wieviel ärmer wäre unsere Welt, wenn uns diese "anschaulichen" Glaubenszeugnisse vergangener Zeiten, fehlen würden....
Gott sei Dank, werden uns ja in allen Generationen Künstler geschenkt, die ihre Begabungen einsetzen, …More
@Lutz
Lieber Lutz, vielen Dank für diese ausführliche Information über Sangallo! So zeigen Sie in dem Portrait dieses Künstlers, Ihre Freude, Dankbarkeit und Verehrung.....
Um wieviel ärmer wäre unsere Welt, wenn uns diese "anschaulichen" Glaubenszeugnisse vergangener Zeiten, fehlen würden....
Gott sei Dank, werden uns ja in allen Generationen Künstler geschenkt, die ihre Begabungen einsetzen, dem Glauben "Gestalt" zu geben... und natürlich auch durch die Musik!

Nochmal, herzlichen Dank!!

😇
Claudine
@PETRUSPAULUS

Sie machen sich offenbar Gedanken, wo das Problem von Hw. Wagner ist.

Nun, Benno scheint ja vor Ort beste Kenntnisse zu haben.
Ich bin leider 200 km von dort weg, aber ich habe auch einiges mitgekriegt.

Faktum ist, dass in der Diözese Linz wirklich einiges aus dem Ruder gelaufen ist. Vor gut zwei Jahren hat es einen ziemlichen Eklat gegeben ,weil auf einer CD der Katholische…More
@PETRUSPAULUS

Sie machen sich offenbar Gedanken, wo das Problem von Hw. Wagner ist.

Nun, Benno scheint ja vor Ort beste Kenntnisse zu haben.
Ich bin leider 200 km von dort weg, aber ich habe auch einiges mitgekriegt.

Faktum ist, dass in der Diözese Linz wirklich einiges aus dem Ruder gelaufen ist. Vor gut zwei Jahren hat es einen ziemlichen Eklat gegeben ,weil auf einer CD der Katholischen Jugend, die an 19jährige verschickt wurde (erstmals Beitragszahler), links zu (antikirchlichen!) Homosexuellen-organisationen und Abtreibungskliniken waren. Und das ist nur eines von vielen Problemen. Dass solche Leute nun Hw. Wagner kritisieren, ist klar.

Und schauen Sie sich mal die homepage der Pfarre von Hw. Wagner an:

www.dioezese-linz.at/…/report.php

Wenn Sie sich durchklicken, werden Sie staunen, was sich dort alles so tut. Da kann sich wohl fast jedes Priesterlein, das jetzt so kreischt, was abschneiden.

Für mich ist in dieser Debatte auch eine kräftige Portion Neid enthalten. Hw. Wagner hat eine blühende Pfarre zustandegebracht, ist zudem ein offenbar hochgebildeter Mann (Gregoriana in Rom, summa cum laude) was allein schon oft Ressentiments hervorruft, und macht jetzt auch noch "Karriere". Da fühlt sich sicher der ein oder andere übergangen. Zudem zeigt Hw. Wagner auch durch seine Kleidung, dass er Priester ist - im Gegensatz zu all den anderen Dechanten, wie ich lesen konnte. Offenbar ist Hw. Wagner kein "Herdentier", und damit haben viele Leute ein Problem. Als will man ihn "absägen". Das Champignon-Prinzip eben ...
pina
und ich stimme PP wieder mal zu,was er zur homosexualität sagt 😇
pina
und die pina 😇
stempferfriedrich
🤨
also,..... homos. muß ja eine krankheit sein, denn ............... wieso hätte gott dann die E V A geschaffen !!! ???????????????

😈

z...z...z...z.z.z..z..z..z. ?
barnabas
Erzbischof Zollitsch ist wirklich ein würdiger Nachfolger von Kard. Lehmann. Seine Aussagen ignoriere ich, genau so wie die seines Vorgängers.
Lutz
@Erzengel

auf Ihren speziellen Wunsch hin, - diesmal ein Kommentar dazu...

SANGALLO, Francesco da (eigentlich Giamberti), Bildhauer und Architekt, genannt Il Margotta (der Nachzügler), * 1. März 1494, Florenz, † 17. Februar 1576, Florenz. - Sohn des Architekten und Bildhauers Giuliano da Sangallo und der Bartolomea Picconi. Stammvater der Künstlerfamilie, zu der F. gehört, ist der Ebenist und …More
@Erzengel

auf Ihren speziellen Wunsch hin, - diesmal ein Kommentar dazu...

SANGALLO, Francesco da (eigentlich Giamberti), Bildhauer und Architekt, genannt Il Margotta (der Nachzügler), * 1. März 1494, Florenz, † 17. Februar 1576, Florenz. - Sohn des Architekten und Bildhauers Giuliano da Sangallo und der Bartolomea Picconi. Stammvater der Künstlerfamilie, zu der F. gehört, ist der Ebenist und Intarsierer Francesco di Bartolo di Stefano Giamberti (1404-1480), der nach einem bei der Porta Sangallo in Florenz 1477 erworbenen Grundstück "da Sangallo" genannt wurde, ein Name, der sich auch auf die künstlerisch tätigen Nachkommen übertrug. Francesco hatte vier Söhne, von denen zwei als Architekten und Bildhauer tätig waren, Giuliano (1445-1516), Vater des Francesco Il Margotta, und Antonio (der Ältere, 1455-1534), und zwei Töchter, Maddalena und Smeralda, die offenbar die künstlerische Begabung an ihre Söhne weitergaben, Maddalena (verheiratet mit Lorenzo d'Antonio) an Bastiano "Aristotile" (1481-1551) und Giovanni Francesco (1484-1530), Smeralda, die mit Bartolomeo di Antonio Meo Cordini (oder Cordiani) verheiratet war, an Antonio (den Jüngeren, 1483-1546) und an Giovanni Battista Il Gobbo (1496-1548). - 1504 begleitete F. als Knabe seinen Vater nach Rom und war 1506 mit diesem und mit Michelangelo dabei, als die Laokoon-Gruppe (jetzt Vatikan, Museo Pio-Clementino) ausgegraben wurde, eine entscheidende Erfahrung, die seinen expressiven Stil als Bildhauer prägte, wie er selbst rückblickend auf seine Kindheit in einem Brief 1567 bezeugt. Um 1520 war er Mitarbeiter Michelangelos in der Neuen Sakristei in S. Lorenzo in Florenz, für die er die Marmorfriese hinter den Sarkophagen ausarbeitete. Sein erstes selbständiges und datiertes skulpturales Werk ist die Marmorgruppe der Anna Selbdritt in Orsanmichele in Florenz (1522-1526). Weitere Werke sind die im Bargello von Florenz befindliche, undatierte Marmorbüste des Giovanni de' Medici dalle Bande Nere († 1526), für den er 1522 eine Medaille gezeichnet hatte, das Marmorgrab der Äbtissin Colomba Ghezzi für S. Martino della Scala (jetzt Museo Bardini in Florenz), ein Auftrag von 1540, im gleichen Jahr das Grabmal des Antonio Fiodo in Montoliveto in Neapel (mit Bernardino del Moro), dann das Grabmal des Bischofs Angelo Marzi Medici von Assisi im Kreuzgang von SS. Annunziata in Florenz (1546), die 1550 vollendete Grabplatte für Leonardo Bonafede (Lionardo Buonafé) in der Certosa del Galluzzo bei Florenz, die als Höhepunkt von F.s realistischem Stil gilt, und das Grabmal des Humanisten Paolo Giovio im Kloster S. Lorenzo (1560, jetzt Biblioteca Medicea-Laurenziana) in Florenz. Eine signierte Bronzestatuette in der Frick Collection New York (1535-1538) zeigt Johannes den Täufer und bekrönte das Weihwasserbecken in S. Maria delle Carceri in Prato (hier ersetzt durch eine Kopie des 19. Jhs.). 1536 ist F. beschäftigt mit der vergänglichen Festdekoration für den Einzug Kaiser Karls V. Ein Selbstporträt von 1542 (Marmorrelief) befindet sich in S. Maria Primerana in Fiesole. In Loreto arbeitete F. als Architekt von 1531 bis 1533 mit Niccolò Tribolo und Domenico Aimo zusammen, als Bildhauer in der Nachfolge Andrea Sansovinos an den Reliefs der Santa Casa in der Kathedrale von Loreto, mit Matteo da Quaranta 1546 an der Dekoration der Sanseverini-Kapelle in SS. Severino e Sosio in Neapel. Für das Grabmal Pieros di Lorenzo de' Medici, des Bruders von Papst Leo X., in der Vierung der Basilika von Montecassino, mit dem Clemens VII. Antonio da Sangallo beauftragt hatte, schuf Antonios Neffe F. vor 1547 die beiden Statuen von Petrus und Paulus, zu denen Matteo di Quaranta die Sockelreliefs beisteuerte. Als Architekt soll er 1528 die Festungsanlagen von Prato und Pistoia, 1530 diejenigen von Fucecchio (zwischen Florenz und Pisa) entworfen und als capomaestro generale die Bauarbeiten der Festungsanlagen von Florenz geleitet haben, doch wird vermutet, daß eine Verwechslung mit seinem Vetter Giovanni Francesco vorliegt. Um 1542 arbeitete F. in der Peterskirche in Rom sowohl als Bildhauer wie als Architekt (Beitrag nicht nachweisbar) und 1543 war er Nachfolger von Baccio d'Agnolo als leitender Architekt des Florentiner Doms. Für Santa Croce in Florenz entwirft er 1549 den Campanile, der aber nur bis zum ersten Stockwerk gedeiht (1854 abgerissen), 1552 für Papst Julius III. den Brunnen der Villa Giulia in Rom, und um 1560 liefert er die Zeichnungen eines monumentalen Tabernakels für Vasaris Renovation von Santa Croce. In dieser Zeit gehört er zu den Gründungsmitgliedern der Accademia del Disegno in Florenz. F.s letztes bekanntes Werk ist das Marmorrelief mit dem Porträt des Francesco del Fede (1575) in S. Maria Primerana in Fiesole. Erhalten ist ferner eine Reihe von signierten und datierten Medaillen (1551 Selbstporträt und Porträt der Gattin Elena Marsupini; 1570 Alessandro und Cosimo de' Medici; unecht das Porträt von Papst Leo X.), denen ein "derber Realismus" nachgesagt wird.
elisabethvonthüringen
Petrus-Paulus, ja danke für diesen guten Nacht Gruß mit dem viertem M. 😇
Ich habe auch noch einen Gruß zur Nacht der Erde, für Sie, den Gynäkologen:
Schlechte Nachrichten, Männer: Laut „Chem Trust“ droht ein düsteres Zukunftsszenario – die Verweiblichung der Erde. Chemikalien und Pestizide (Weichmacher) stören laut den britischen Experten die sexuelle Entwicklung der männlichen Exemplare im …More
Petrus-Paulus, ja danke für diesen guten Nacht Gruß mit dem viertem M. 😇
Ich habe auch noch einen Gruß zur Nacht der Erde, für Sie, den Gynäkologen:
Schlechte Nachrichten, Männer: Laut „Chem Trust“ droht ein düsteres Zukunftsszenario – die Verweiblichung der Erde. Chemikalien und Pestizide (Weichmacher) stören laut den britischen Experten die sexuelle Entwicklung der männlichen Exemplare im Mutterleib. Die äußeren Einflüsse führen zur „Feminisierung“. Das heißt: Männliche Lebewesen im Mutterleib entwickeln plötzlich weibliche Geschlechtsorgane. Der Grund für das Desaster: Viele der 100.000 neuen Chemikalien, denen Tiere und Menschen in den vergangenen Jahren ausgesetzt waren, wurden als so genannte „Genderbenders“ identifiziert. Diese Verzwitterungs-Stoffe beeinträchtigen den Hormonhaushalt insofern, als dass vermehrt weibliche Sexualhormone (Östrogene) produziert werden, aber weniger Testosteron.

Erste Beweise: In den USA und Japan werden insgesamt 250.000 Babys als Mädchen geboren, die „ursprünglich“ Buben gewesen wären. Bei diesen Kindern haben die Pestizide die weiblichen Geschlechtsmerkmale dann doch dominanter ausgeprägt.“
Petrus-Paulus
EvT: es gibt noch ein viertes M., den Sie vermutlich vergessen haben: Marx. Nun, mir sind persönlich Marx und Meisner am liebsten, auch wenn Sie auf den ersten Blick so unterschiedlich sind. Meisner kenne ich persönlich, da er ebenfalls sehr viel für Litauen getan hat, schon in seiner Berliner Zeit.
Petrus-Paulus
Ne Klaus, ist doch nicht ansteckend...