Kardinal Müller: Franziskus ist „kein Häretiker” – Er „ist rechtgläubig“
Kardinal Gerhard Ludwig Müller hat seine unplausible Theorie wiederholt, dass Papst Franziskus das Opfer jener sei, mit denen er sich selbst umgibt.
Müller erklärte dem anti-katholischen Fake-News Magazin “Der Spiegel” (15. Februar), dass sich Franziskus von Beratern mit niederen Motiven „abhängig“ mache. Müller sagte nicht, welche Berater er meint.
Laut Müller sei Franziskus von Leuten „umgeben“, die wenig von Theologie verstehen. Der Kardinal bezeichnet sie als Höflinge. Der engste Mitarbeiter von Franziskus ist Kardinalsstaatssekretär Pietro Parolin.
Auf die Frage, ob Franziskus ein Häretiker sei, sagte Müller: “Nein. Dieser Papst ist orthodox, das heißt im katholischen Sinne rechtgläubig.”
Bild: Gerhard Ludwig Müller, © Mazur/catholicnews.org.uk, CC BY-SA, #newsWmxauxhqiz
Wer Müller für rechtgläubig hält, sollte einmal seine "Dogmatik" lesen, um wieder Bezug zur Realität zu bekommen. Es genügt hier schon die Lektüre des Vorworts..., dann weiß man, dass man sich besser ein anders Buch kaufen sollte, denn Müller ist eben als Dogmatiker ein Modernist und Verräter der katholischen Lehre. Das muss man klar sehen!
Langsam habe ich die Nase voll von Wechselduschen! Jeder sucht sich seine Freunde selber aus! Er könnte sich ja rechtgläubige Berater an seine Seite holen. Er holt sie aber nicht an seine Seite - weil er nicht will!!
Ja Herr kardinal müller.
Denken sie weiterhin an ihrem GeldBeutel.
Mir wird schlecht so etwas zu lesen.
Franziskus rechtgläubig.
Ein pseudoProtestant ist nicht rechtgläubig.