Kardinal George Pell, ehemaliger Präfekt des vatikanischen Wirtschaftssekretariats, hat in einem Interview mit dem katholischen Sender K-TV die vatikanische Glaubenskongregation aufgefordert, gegen die „pauschale und ausdrückliche Ablehnung der Lehre der katholischen Kirche zur Sexualethik“ durch Kardinal Jean-Claude Hollerich, Erzbischof von Luxemburg, und den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Bischof Georg Bätzing, offiziell einzuschreiten und über die beiden „ein Urteil zu fällen.“ Es darf keine spezielle deutsche Version der Zehn Gebote geben
Hier tritt uns durch Dietrich Bonhoeffer ein großes Zeugnis - unter der Herrschaft des Bösen – entgegen - von der Freiheit und Wahrheit, die der Glaube und das Vertrauen zu schenken mag.
1100. Mein am meisten geschätzter Bischof wird Gegenstand eines schrecklichen (gerichtlichen) Fehlurteils sein. Donnerstag, 10. April 2014, 17:22 Uhr Meine innig geliebte Tochter, wie Mir das Herz bricht wegen der Notlage Meiner heiligen Diener und der schweren Prüfungen, denen sie aufgrund Meiner Feinde ausgesetzt sein werden. Mein am meisten geschätzter Bischof wird Gegenstand eines schrecklichen (gerichtlichen) Fehlurteils sein. Dann, nachdem er dämonisiert worden ist, werden viele Meiner heiligen Diener zurechtgewiesen werden, sollten sie es wagen, offen Beschwerden zu äußern gegen die neuen Gesetze, die nicht von Mir sind und deren Einführung in Meine Kirchen sie werden erleben müssen. Viele heilige Diener werden verschwinden und gegen ihren Willen inhaftiert werden. Andere, die dem Feind entflohen sein werden, werden unerbittlich gejagt werden — und daher werden sie für die kommenden Tage sehr sorgfältig planen müssen. Es wird nicht lange danach sein, dass das Porträt des …More
Kardinal Reinhard Marx feiert am heutigen Sonntag einen "Queer-Gottesdienst" in München: Anlässlich "20 Jahren Queer-Gottesdienst" in St. Paul zelebriert der Erzbischof mit der LGBT-Community die heilige Messe, teilte das Erzbistum München und Freising mit und erklärte, die Erzdiözese entwickle eine "regenbogenfreundliche Pastoral mit queerer Community". Kardinal Marx feiert "Queer-Gottesdienst" in München
Doch es gibt kein anderes Evangelium, es gibt nur einige Leute, die euch verwirren und die das Evangelium Christi verfälschen wollen. Wer euch aber ein anderes Evangelium verkündigt, als wir euch verkündigt haben, der sei verflucht, auch wenn wir selbst es wären oder ein Engel vom Himmel. Was ich gesagt habe, das sage ich noch einmal: Wer euch ein anderes Evangelium verkündigt, als ihr angenommen habt, der sei verflucht. (Gal 1,7-9)
Zum Schluss hält er fest: „dass selbst die nun als „Synodaler Weg“ gestaltete Protestantisierung katholischen Kirche ihren massiven Mangel an Nachwuchs fürs Priesteramt nicht beheben wird.“ Zumindest darin ist Professor Graf zuzustimmen: statt der vorherrschenden Weichzeichenerökumene ist eine Profilschärfung der katholischen Kirche nötig. Die als „Synodaler Weg“ verkaufte Protestantisierung, die von klerikalen und Laienfunktionären als vermögenserhaltende Austrittsprävention betrieben wird, hat keine Zukunft. Liberaler Protestant: Synodaler Weg in Deutschland ist Protestantisierung der katholischen Kirche
In der vergangenen Woche hat die Bundeskonferenz der Präventionsbeauftragten der deutschen Bistümer zum ersten Mal ein Positionspapier (hier online) erarbeitet und veröffentlicht. Das Papier zitiert den bekannten französischen Philosoph Michel Foucault – ein Autor, der kürzlich beschuldigt wurde, selber Kindesmissbrauch begangen zu haben. In einer Stellungnahme gegenüber CNA Deutsch (voller Wortlaut unten anbei) teilte ein Sprecher der Bischofskonferenz mit, man stütze sich nicht auf Foucaults Thesen, und dass der "humanwissenschaftliche Rahmen" des Präventionskonzepts nicht beschädigt werde. Foucault wird im Positionspapier unter anderem auf Seite 8 zitiert, außerdem findet sich ein weiterer Hinweis auf ihn in den Literaturangaben. Das Positionspapier soll auch beim "Synodalen Weg" im Synodalforum "Leben in gelingenden Beziehungen" vorgelegt werden. Michel Foucault (1926 – 1984) war Historiker und Philosoph. In seinen Werken untersuchte er unter anderem das Verhältnis von Macht …
@Stefan Albrecht. Er hat schon eingegriffen. Eine Kirche, die anfaengt, Götzen zu verehren. Eine Gesellschaft, die im Hedonismus versinkt, muß mit allem rechnen.
Das Positionspapier der Missbrauchsbeauftragten der deutschen Diözesen, das gerade frisch vorgestellt wurde, basiert auf den theoretischen Überlegungen des linken französischen Philosophen Michel Foucault, der sich nicht nur deutlich für die Legalisierung des sexuellen Missbrauchs eingesetzt hat, sondern selbst mutmaßlich Kinder in Tunesien missbraucht hat. Foucaults Überlegungen begünstigen sexuellen Missbrauch, statt ihn zu verhindern, da er ausdrücklich die Ansicht vertritt, Kinder könnten einvernehmlichen Geschlechtsverkehr mit Erwachsenen haben. Hierbei handelt es sich um die typische Argumentation von pädosexuellen Straftätern, die damit jede Verantwortung für ihre Verbrechen von sich weisen wollen. Prävention sexuellen Missbrauchs kann sich nicht auf die Theorien von pädosexuellen Apologeten und mutmaßlichen Tätern berufen.
archive.is/…exueller-kindesmissbrauch-tunesien/komplettansicht Ein ungeheurer Verdacht liegt seit wenigen Wochen über einem der prominentesten Vertreter der westlichen Geistesgeschichte des 20. Jahrhunderts, so ungeheuerlich, dass sich nur wenige trauen, ihn auszusprechen: Michel Foucault soll zahlreiche Kinder sexuell missbraucht haben.
Michel Foucault, der Vordenker der heutigen Queer- und Gendertheorie, hat sich nicht nur zeitlebens lautstark für die Legalisierung von sexuellem Missbrauch eingesetzt, sondern in Tunesien auch selbst regelmäßig acht- bis zehnjährige Kinder sexuell missbraucht. Die Anschuldigungen erhob der französische Philosoph Guy Sorman zunächst im Magazin France-Amérique, an Palmsonntag wiederholte er sie gegenüber der britischen Sunday Times. archive.is/…r-michel-foucault-abused-boys-in-tunisia-6t5sj7jvw
Die Lehre der Kirche wird mehr und mehr durch die Lehre der Welt ersetzt. Die Verehrung Gottes wird mehr und mehr durch die Verehrung des Ichs ersetzt. Unschöne Entwicklung.
Der BDKJ im Erzbistum Köln will, "dass man dem "Gender-Stern" folge, fordert eine Weihe von Frauen zu Priestern und verkündet: "Bei uns entscheidet die Demokratie und nicht der Papst"." Jugendpfarrer Norbert Fink bezeichnet das als Häresie.
KÖLN , 06 December, 2019 / 11:52 AM (CNA Deutsch).- Mit der Kampagne "katholischkreuz" hat der Kölner Diözesanverband des BDKJ eine innerkirchliche Kontroverse ausgelöst. Die Kölner Gruppe des Bundes der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) propagiert auf Spruchbändern – die kostenfrei als Plakate und Aufkleber bestellt werden können, aber auch in Form von Tassen und T-Shirts käuflich zu erwerben sind – mit Slogans, dass man dem "Gender-Stern" folge, fordert eine Weihe von Frauen zu Priestern und verkündet: "Bei uns entscheidet die Demokratie und nicht der Papst". Auch innerhalb des eigenen Verbandes sorgt die Aktion für Kritik. Pfarrer Norbert Fink, BDKJ-Präses der Stadt Neuss, der ebenfalls zum Kölner Diözesanverband gehört, kommentierte auf Facebook: "Hier gehts nicht um Geschmäcker, sondern [um] Häresie. Und nur weil ich Teil vom BDKJ bin, heißt das nicht, dass ich allem, was der BDKJ zustimmt, auch zustimme. So wie der BDKJ Teil der Katholischen Kirche ist, aber auch …
Der Bund der deutschen katholischen Jugend in Köln macht schon seit Jahrzehnten seinem Namen keine Ehre mehr. Man hat in der Vergangenheit ungeniert mit Linksextremisten zusammengearbeitet und niemand im Erzbistum hat dazu die Reißleine gezogen. Erst jetzt, wo der BDKJ einem "Genderstern" folgen will, fällt es auf. Ändern wird sich aber nicht viel ... sie sind im falschen Fahrwasser und finden den Weg so schnell nicht zurück. Wir bräuchten Jesus, der die Händler aus dem Tempel hinausjagt, die sich darin breit gemacht haben.
Hier findet sich die archivierte Version der mittlerweile vom Bistum Limburg gelöschten PDF-Broschüre mit dem Hinweis zum Abtreibungsschein. Der Hinweis findet sich auf Seite 23.
Der Wahnsinn ist auch, dass sich der Bistumssprecher nicht entschuldigt. Was, wenn durch den Fehler des Bistums nur ein einziger solcher Schein für die Tötung geholt wurde? Verantwortungsbewusstsein?
Was mich besonders empört, ist nicht die Bösartigkeit dieses Textes von Björn Odendahl, sondern dass dies alles ganz offiziell im Namen und im Auftrag der katholischen Kirche geschieht.
Das ist die Umsetzung von Amoris Laetitia, es war klar, dass das kommen würde! Das sind halt die "individuellen Lebenswege", die nun über dem Sakrament der Ehe stehen!
@pio molaioni Ja, diese Leute wurden von den Modernisten herangezüchtet und gezielt befördert, traditionell Gläubige aber aussortiert, das ist nun jetzt der Endpunkt der Entwicklung!
man sollte dem armen "Pasti" keine Vorwürfe machen, denn er ist ja nur ein Opfer der Universitätstheologie, die jeden Glauben ausrotten kann......ich selbst hatte nur eine einzige Vorlesung eines renommierten Theologen, die machte mich 6 Wochen krank und dabei bin ich während dieser schlichtweg nachhause gegangen. Was zuviel war, war zuviel.