Gloria.tv
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08:17
Selbstgemachter Priestermangel. Matthias Rey, ein junger Kaplan in der Innerschweiz, spricht über die tragische pastorale Situation im Bistum Chur.More
Selbstgemachter Priestermangel.
Matthias Rey, ein junger Kaplan in der Innerschweiz, spricht über die tragische pastorale Situation im Bistum Chur.
Captain Daniel Swift RN
Genau Jonas, er hätte vor den kulturell-marxistischen Hijackern zu kuschen, nur das ist gutes christliches Verhalten. 🤦
Jonas
Der Kaplan hat sich bereits über andere (nicht nur über den in dem Interview genannten Leserbrief) auch antikirchliche Medien (z.B. das kirchenhasserische kreuz.net) kritisch zur Personalpolitik der Schweizer Bischofskonferenz geäußert und das aufgrund seiner Auseinandersetzung mit seiner letzten Gemeinde. Wer seine Auftritte verfolgt hat (und das habe ich), der kann hier nur von einem "Prvatkrieg …More
Der Kaplan hat sich bereits über andere (nicht nur über den in dem Interview genannten Leserbrief) auch antikirchliche Medien (z.B. das kirchenhasserische kreuz.net) kritisch zur Personalpolitik der Schweizer Bischofskonferenz geäußert und das aufgrund seiner Auseinandersetzung mit seiner letzten Gemeinde. Wer seine Auftritte verfolgt hat (und das habe ich), der kann hier nur von einem "Prvatkrieg" sprechen. Obwohl der Generalvikar ihn gebeten hat, sich nicht mehr öffentlich zu äußern, will der gute Mann immer wieder Öl ins Feuer gießen, weil er einfach Recht behalten will. Das ist kein gutes Verhalten in der Kirche!
Salutator
Es ist leider so, dass manche Gemeinden lieber aus ihrem Kreis heraus einen "Prediger" haben, der Wort-Gottes-Feier hält, anstatt entweder einen fremden Priester zur Hl. Messe zu rufen, oder in die Nachbargemeinde zur Hl. Messe zu gehen. Sogar noch schlimmer, wenn man diese Situation im Kirchengemeinderat zur kritischen Diskussion stellt, wird man als ein Böser behandelt, der nur die Gemeinde spalten …More
Es ist leider so, dass manche Gemeinden lieber aus ihrem Kreis heraus einen "Prediger" haben, der Wort-Gottes-Feier hält, anstatt entweder einen fremden Priester zur Hl. Messe zu rufen, oder in die Nachbargemeinde zur Hl. Messe zu gehen. Sogar noch schlimmer, wenn man diese Situation im Kirchengemeinderat zur kritischen Diskussion stellt, wird man als ein Böser behandelt, der nur die Gemeinde spalten will.
Rübezahl
Und Sie, wollen Sie einen Fasten-Keks haben?
Ich würde Ihnen einen anbieten.More
Und Sie, wollen Sie einen Fasten-Keks haben?

Ich würde Ihnen einen anbieten.
Jonas
Und Sie wollen auch immer das letzte Wort haben!
Rübezahl
Sie legen IHRE Ansicht der Dinge dar.
Gegenteilige Ansichten gibt es sich ebenfalls zu Hauf.
Liebe Grüße
der RübezahlMore
Sie legen IHRE Ansicht der Dinge dar.

Gegenteilige Ansichten gibt es sich ebenfalls zu Hauf.

Liebe Grüße

der Rübezahl
Jonas
@Rübezahk: Also auf den Kopf gefallen bin ich nicht: Der Frager möchte von Kpl. Rey wissen, warum er nur zu 40% angestellt ist und impliziert damit sogenannte "Mißstände". In der Antwort wird dem Generalvikar, dem Bischof von Chur (und anderen ungenannten Bischöfen) Unfähigkeit u.a. in der Personalpolitik unterstellt. Wenn das keine kritische Reportage ist, dann hat GTV eine schlechte sehr Satire …More
@Rübezahk: Also auf den Kopf gefallen bin ich nicht: Der Frager möchte von Kpl. Rey wissen, warum er nur zu 40% angestellt ist und impliziert damit sogenannte "Mißstände". In der Antwort wird dem Generalvikar, dem Bischof von Chur (und anderen ungenannten Bischöfen) Unfähigkeit u.a. in der Personalpolitik unterstellt. Wenn das keine kritische Reportage ist, dann hat GTV eine schlechte sehr Satire gemacht.

Der Kaplan hat sich bereits über andere (nicht nur über den in dem Interview genannten Leserbrief) auch antikirchliche Medien kritisch zur Personalpolitik der Schweizer Bischofskonferenz geäußert und das aufgrund seiner Auseinandersetzung mit seiner letzten Gemeinde. Wer seine Auftritte verfolgt hat (und das habe ich), der kann hier nur von einem "Prvatkrieg" sprechen. Obwohl der Generalvikar gebeten hat, sich nicht mehr öffentlich zu äußern, will der gute Mann immer wieder Öl ins Feuer gießen, weil er einfach Recht behalten will. Das ist kein gutes Verhalten in der Kirche!

Dahinter steckt aber vermutlich etwas ganz anderes, wie sein "Auftritt" bei kreuz.net zeigt: Er gehört zu den Priestern, die heute sich gehäuft vor allem im Internet verbreiten und die man in kirchlichen Kreisen "Volkstraditionalisten" nennt. Denen paßt die ganze Kirche nicht, wie sie sich heute darstellt. Wenn das so ist, dann sollte auch dieser Kaplan nicht seine von der Kirche dotierte Stelle gegen die Kirche mißbrauchen, sondern klar sagen: "Mit euch kann ich nicht (mehr)!" Dann wird man ja sehen.
Rübezahl
Ach - GLORIA.TV! - jetzt ist alles klar.
audire ist also der Infinitiv, Herr Altphilologe - die Begründung, dass Sie "DESHALB" (nur wegen des Infinitivs) eine feststehende Redewendung "entstellt" haben, erscheint mir jedoch wenig plausibel (bis überhaupt nicht sinnvoll) ...
Eine kritische Reportage find ich hier gar nicht - ich sehe nur eine Aufzeichnung eines Gespräches zweier Priester über die …More
Ach - GLORIA.TV! - jetzt ist alles klar.

audire ist also der Infinitiv, Herr Altphilologe - die Begründung, dass Sie "DESHALB" (nur wegen des Infinitivs) eine feststehende Redewendung "entstellt" haben, erscheint mir jedoch wenig plausibel (bis überhaupt nicht sinnvoll) ...

Eine kritische Reportage find ich hier gar nicht - ich sehe nur eine Aufzeichnung eines Gespräches zweier Priester über die pastorale Situation im Bistum Chur.
(siehe Untertitel: "Matthias Rey, ein junger Kaplan in der Innerschweiz, SPRICHT über die tragische pastorale Situation im Bistum Chur.")

Letztlich kann ich im Video weder ein "Richten" (sondern NUR eine Aufzählung von Umstanden) noch einen "Privatkrieg" erkennen - beides ist also eine vollkommen ungerechtfertigte UNTERSTELLUNG des Kommentators Jonas.

Liebe Grüße

der Rübezahl
Jonas
1)Sie haben Recht, das ist ein Schreibfehler: Es muß tatsächlich G(!)TV heißen
2)"audire" ist der Infinitiv, und ich habe mir deshalb als Altphilologe erlaubt das ganze sinngemäß umzuformulieren.
3)Jeder seriöse kirchliche Journalist holt sich bei einer kritischen Reportage eine Stellungnahme der "anderen Seite" ein und sendet sie, damit er nicht in den Verdacht bloßer Propaganda kommt.
4)Kpl. …More
1)Sie haben Recht, das ist ein Schreibfehler: Es muß tatsächlich G(!)TV heißen
2)"audire" ist der Infinitiv, und ich habe mir deshalb als Altphilologe erlaubt das ganze sinngemäß umzuformulieren.
3)Jeder seriöse kirchliche Journalist holt sich bei einer kritischen Reportage eine Stellungnahme der "anderen Seite" ein und sendet sie, damit er nicht in den Verdacht bloßer Propaganda kommt.
4)Kpl. Rey ist verbittert, das kann ich (aus seiner Sicht) verstehen. Aber er sollte sich trotzdem an das Wort des Heiligen Paulus halten: "Wißt ihr nicht, daß ihr über Engel richten werdet? Also erst recht über Alltägliches. Wie könnt ihr dann jene, die im Urteil der Gemeinde nichts gelten, als Richter einsetzen, wenn ihr einen Rechtsstreit über Alltägliches auszutragen habt?" (1 Kor 6,3f.) Er sollte also seinen Privatkrieg einstellen und dafür keine Schismatiker als Sprachrohre benutzen, sondern dies dem Schoß der Kirche überlassen.
Rübezahl
Sie haben vollkommen Recht, Jonas,
ferner hätten noch explizit auch der Bischof, der Generalvikar, der Ordinariatssprecher, der Gemeinderat, der Organist, der Pastoralreferent, die Haushälterin, ein Vertreter von "Wir sind Kirche", der Bürgermeister, der Feuerwehrkommandant, der Chefredakteur der Kirchenzeitung und nicht zuletzt auch Lieschen Müller interviewt werden sollen!
Ich stimme zu!
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Sie haben vollkommen Recht, Jonas,

ferner hätten noch explizit auch der Bischof, der Generalvikar, der Ordinariatssprecher, der Gemeinderat, der Organist, der Pastoralreferent, die Haushälterin, ein Vertreter von "Wir sind Kirche", der Bürgermeister, der Feuerwehrkommandant, der Chefredakteur der Kirchenzeitung und nicht zuletzt auch Lieschen Müller interviewt werden sollen!

Ich stimme zu!

Kopfzerbrechen bereitet mir hingegen, was Sie mit "BTV" eigentlich meinen.

Ferner scheint mir der Ausdruck
"audire et altera pars"
(hören auch den anderen Teil)
eine etwas unschöne sprachliche Entstellung des alten Sprichwortes
"audiatur et altera pars"
zu sein.

Liebe Grüße

der Rübezahl
Jonas
1)Das Video müßte hier eigentlich der Regel "audire et altera pars" folgen. Stattdessen läßt BTV die Pfarrgemeinde, in der der Pfarrer tätig war, nicht zu Wort kommen.
2)Was Kpl. Rey vielleicht endgültig "das Genick gebrochen hat", ist sein Artikel auf kreuz.net gewesen. Wer diese unappetitliche Internetseite (antisemitisch und böswillig die Kirche diffamierend) als Sprachrohr gebraucht, der darf …More
1)Das Video müßte hier eigentlich der Regel "audire et altera pars" folgen. Stattdessen läßt BTV die Pfarrgemeinde, in der der Pfarrer tätig war, nicht zu Wort kommen.
2)Was Kpl. Rey vielleicht endgültig "das Genick gebrochen hat", ist sein Artikel auf kreuz.net gewesen. Wer diese unappetitliche Internetseite (antisemitisch und böswillig die Kirche diffamierend) als Sprachrohr gebraucht, der darf nicht erwarten, daß ihm in der katholischen Kirche "guter Wille" unterstellt wird. Ich hoffe nach wie vor, daß Kaplan Rey damals nicht wußte, was er tat, als er über kreuz.net sich an die Öffentlichkeit wandte.
ursula
Leider Gottes ist diese Situation in der Schweiz so verbreitet.Herr Kaplan Rey ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen dass Sie bald eine 100 prozentige Pfarrstelle erhalten.Wir brauchen Sie so sehr.Wir brauchen Priester wie Sie die ganz zur Kirche stehen.Ich bete fürSie,und nehme Ihr Anliegen auch in unsere Rosenkrangebetsgruppe jeweils am Donnerstagabend hinein. Gottessegen.