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Wie wirksam ist es ist, die Muttergottes für die Verstorbenen anzurufen

Tina 13
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Wie wirksam ist es ist, die Muttergottes für die Verstorbenen anzurufen Die Muttergottes, welche von der streitenden Kirche die Mutter der Barmherzigkeit genannt wird, erweist sich in dieser liebevol…More
Wie wirksam ist es ist, die Muttergottes für die Verstorbenen anzurufen

Die Muttergottes, welche von der streitenden Kirche die Mutter der Barmherzigkeit genannt wird, erweist sich in dieser liebevollen Eigenschaft nicht weniger zärtlich gegen die leidende Kirche im Fegefeuer. Sie sagte selbst einmal der Hl. Birgitta, wie man in den Offenbarungen derselben liest: „Ich bin die Mutter aller derjenigen, die im Fegefeuer sind; denn alle ihre Leiden werden auf meine Fürbitte jede Stunde gemildert.“ So bezeugt diese heilige Ordensstifterin noch weiter: „sie habe aus göttlicher Eingebung erkannt, dass Maria die Trösterin aller derjenigen sei, die sich im Fegefeuer befinden“.

Der Hl. Alphons Liguori sagt daher: „Glücklich, dreimal glücklich sind die Diener dieser Mutter der Barmherzigkeit, indem ihr Schutz sie nicht nur in diesem Leben begleitet, sondern ihnen auch über das Grab in das Fegefeuer nachfolgt. Je unvermögender dann die Seelen sind, sich selbst zu helfen, desto mehr verdoppelt sie für dieselben ihre Sorgfalt und Güte.“

Daraus lässt sich leicht schliessen, wie angenehm der Himmelskönigin und zugleich wie wirksam für die Armen Seelen es sein müsse, wenn man Maria andächtig für dieselben anruft.

„Trost der Armen Seelen“ von Pfr. Joseph Ackermann
erschienen in der Zeitschrift „Herz-Mariä-Bund“, Nov. 2004
Tina 13
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Hildegard51
Maria von der Fürbitte

Samstag nach Allerheiligen

Eine der tröstlichen Wahrheiten unseres heiligen Glaubens ist die Lehre von der Gemeinschaft der Heiligen. Sie verbindet uns mit den Armenseelen des Fegfeuers wie mit den seligen Bewohnern des Himmels. Aber sie verbindet nicht in Unverbindlichkeit, sondern in einem tatkräftigen Mit- und Füreinander. Wie glücklich sind wir doch, dass die seligen …More
Maria von der Fürbitte

Samstag nach Allerheiligen

Eine der tröstlichen Wahrheiten unseres heiligen Glaubens ist die Lehre von der Gemeinschaft der Heiligen. Sie verbindet uns mit den Armenseelen des Fegfeuers wie mit den seligen Bewohnern des Himmels. Aber sie verbindet nicht in Unverbindlichkeit, sondern in einem tatkräftigen Mit- und Füreinander. Wie glücklich sind wir doch, dass die seligen und reinen Himmelsbewohner keineswegs vornehm von uns armen Sündern Abstand zu nehmen suchen. Wie trostreich für uns, dass sie nicht so trunken sind von der Seligkeit Gottes, dass sie nichts mehr für uns übrig haben. Ganz im Gegenteil, sie sind in der Liebe zu Gott aus echter Nächstenliebe um uns besorgt und hängen an uns wie liebste Freunde. Freudig werfen sie beim Vater im Himmel ihre Mühen und Verdienste für uns in die Waagschale.

In den Kreis dieser himmlischen Fürbitter trat mit ihrer leiblichen Aufnahme in den Himmel auch Maria ein. Wenn es wahr ist, dass die Macht des Fürbittgebetes der Heiligen sich nach dem Maß ihrer Gnade und ihrer Liebe richtet, dann muss die selige Jungfrau einen ersten Platz in dieser Reihe einnehmen. Hat doch niemand eine solche Fülle der Gnaden aufzuweisen. Kann doch niemand mit ihr wetteifern in der Liebe zu Gott und dem Nächsten. Hat doch niemand für das Reich Gottes so viel Leid und Mühe getragen wie die Schmerzensmutter und Gehilfin des Erlösers.

Diese besondere Stellung Mariens im Kreis der himmlischen Fürbitter bringen wir zum Ausdruck, wenn wir sie bezeichnen als die mütterliche und die allmächtige Fürbitterin.

Mütterlich ist ihr Fürbitten. Mütterlich, weil sie dem Herrn als der Frucht ihres Leibes sich bittend nähert. Wahrlich, Jesus müsste keine echte, keine göttlich-große Kindesliebe in sich tragen, wenn er nicht ohne weiteres seiner bittenden Mutter gütigst gewährte, um was sie fleht. Mütterlich im Bezug auf uns. Denn sie ist unter dem Kreuz unter den größten Schmerzen unsere Mutter geworden. Hat aber nicht jedes echte Mutterherz um so mehr Liebe, Besorgtheit, Opfergeist für ihr Kind, je mehr dessen Geburt und Erziehung ihr gekostet hat? Wie teuer werden wir daher dem Mutterherzen Mariens sein! Wie treu und entschieden wird sie sich für uns einsetzen. Man möchte es in menschlicher Sprechart so ausdrücken: Eine solche Mutter lässt sich nicht abweisen, bis ihre Bitte für uns erhört worden ist.

So ist es für den glaubenden Christen undenkbar, dass Maria nicht erhört werden könnte. Und darum hat man sie genannt: die fürbittende Allmacht.

Wenn schon unseren Christenherzen unsere Verstorbenen, die Armenseelen, so nahe stehen, dass unter uns mit besonderem Eifer für sie gebetet wird, dann dürfen wir der himmlischen Mutter Fürbitte für ihre leidenden Kinder im Fegfeuer gewiss sein. Wie mag ihr Herz sich danach sehnen, recht bald mit diesen ihrer Kinder in der Seligkeit ihres Sohnes vereint zu sein!

Kirchengebet

Allmächtiger ewiger Gott, du willst, dass die selige Jungfrau Maria als Mutter deines eingeborenen Sohnes dem Menschengeschlecht zu Hilfe eile, lass uns, wir bitten dich, auf ihre Fürbitte hin alle teuflische Ansteckung meiden und mit reinem Geist dir dienen.

Zur Geschichte des Festes: Die gnadenvollen Hände unserer himmlischen Mutter stehen nicht nur den Kindern der streitenden Kirche offen, sondern auch denen der leidenden Kirche. Es wundert uns darum nicht, wenn die Marienliebe des gläubigen Volkes ein eigenes Fest geschaffen hat, das der Fürbitte Mariens für die Armenseelen gewidmet ist. In den verschiedensten Diözesen wird es gefeiert, besonders seitdem es am 30. Juli 1830 den Redemptoristen von Rom erlaubt worden war. Gerade der heilige Alphons, der Gründer dieses Ordens, war ein besonderer Eiferer für die Verehrung Mariens von der Fürbitte.

In Rom wird in der Kirche des heiligen Dominikus und Sixtus eine Ikone „Maria von der Fürbitte“ verehrt. Nach einer alten Tradition soll dieses Bild vom heiligen Lukas stammen. Engelhände hätten es vom Orient nach Rom gebracht. Auf Wunsch Honorius` III. ist es am 24. Februar 1219 von Dominikus feierlich in die Kirche des heiligen Sixtus übertragen worden. Historisch beglaubigt ist jedenfalls die Krönung dieses Bildes im Jahr 1679 durch das Vatikanische Kapitel. – Die Wahl des ersten Samstages im Allerseelenmonat für dieses Fest „Maria von der Fürbitte“ ist bezeichnend für den Festcharakter.

(„So feiert dich die Kirche“, Prof. Dr. Carl Feckes, Maria im Kranz ihrer Feste, Steyler Verlagsbuchhandlung, 1957)
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alfredus
Maria wird schon seit altersher als Hilfe der Armen Seelen angerufen und verehrt. Sie ist die einzige und wahre Fürbitterin bei ihrem Sohne Jesus Christus und dadurch hat sie schon vielen Seelen das Leiden im Fegefeuer verkürzt. Deshalb geht auch der Diener Mariens sicher an ihrer Hand und Geleite, nicht verloren.
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Eremitin
sehr sehr wirksam
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@ Bibiana

Der damalige zuständige Bischof von Osnabrück hatte die Echtheit der Erscheinungen in Heede anerkannt. Leider ist gegen Ende des Krieges das Bischofshaus bombardiert worden, in dem alle Unterlagen und Zeugenaussagen sich befanden, die somit den Flammen zum Opfer fielen, weshalb - verbunden mit Todesfällen - eine offizielle Anerkennung und damit auch Heede als Wallfahrtsort nicht mehr …More
@ Bibiana

Der damalige zuständige Bischof von Osnabrück hatte die Echtheit der Erscheinungen in Heede anerkannt. Leider ist gegen Ende des Krieges das Bischofshaus bombardiert worden, in dem alle Unterlagen und Zeugenaussagen sich befanden, die somit den Flammen zum Opfer fielen, weshalb - verbunden mit Todesfällen - eine offizielle Anerkennung und damit auch Heede als Wallfahrtsort nicht mehr möglich war. Bischof Bode hat die stigmatisierte Mystikerin Grete Ganseforth , eines der Seherkinder, vor ihrem Tod besucht und Heede aber als Gebetsstätte anerkannt.
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Bibiana
Maria erschien zum Ende der Dreissiger Jahre des vorigen Jahrhunderts in Heede/Emsland, 4 jungen Mädchen. Sie bezeichnete sich als Königin des Weltalls und Königin der Armen Seelen.
Auf die Frage, in welchem Gebet sie verehrt werden wolle, kam die Antwort:
In der Lauretanischen Litanei. (Und die kann nur der Papst ergänzen).
Heede im Bistum Osnabrück ist offiziell (noch) nicht als Wallfahrtsort…More
Maria erschien zum Ende der Dreissiger Jahre des vorigen Jahrhunderts in Heede/Emsland, 4 jungen Mädchen. Sie bezeichnete sich als Königin des Weltalls und Königin der Armen Seelen.
Auf die Frage, in welchem Gebet sie verehrt werden wolle, kam die Antwort:
In der Lauretanischen Litanei. (Und die kann nur der Papst ergänzen).
Heede im Bistum Osnabrück ist offiziell (noch) nicht als Wallfahrtsort anerkannt worden, gilt aber als "Gebetsstätte".
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Die Muttergottes, welche von der streitenden Kirche die Mutter der Barmherzigkeit genannt wird, erweist sich in dieser liebevollen Eigenschaft nicht weniger zärtlich gegen die leidende Kirche im Fegefeuer. Sie sagte selbst einmal der Hl. Birgitta, wie man in den Offenbarungen derselben liest: „Ich bin die Mutter aller derjenigen, die im Fegefeuer sind; denn alle ihre Leiden werden auf meine …More
Die Muttergottes, welche von der streitenden Kirche die Mutter der Barmherzigkeit genannt wird, erweist sich in dieser liebevollen Eigenschaft nicht weniger zärtlich gegen die leidende Kirche im Fegefeuer. Sie sagte selbst einmal der Hl. Birgitta, wie man in den Offenbarungen derselben liest: „Ich bin die Mutter aller derjenigen, die im Fegefeuer sind; denn alle ihre Leiden werden auf meine Fürbitte jede Stunde gemildert.“ So bezeugt diese heilige Ordensstifterin noch weiter: „sie habe aus göttlicher Eingebung erkannt, dass Maria die Trösterin aller derjenigen sei, die sich im Fegefeuer befinden“.
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Die Muttergottes, welche von der streitenden Kirche die Mutter der Barmherzigkeit genannt wird, erweist sich in dieser liebevollen Eigenschaft nicht weniger zärtlich gegen die leidende Kirche im Fegefeuer. Sie sagte selbst einmal der Hl. Birgitta, wie man in den Offenbarungen derselben liest: „Ich bin die Mutter aller derjenigen, die im Fegefeuer sind; denn alle ihre Leiden werden auf meine …More
Die Muttergottes, welche von der streitenden Kirche die Mutter der Barmherzigkeit genannt wird, erweist sich in dieser liebevollen Eigenschaft nicht weniger zärtlich gegen die leidende Kirche im Fegefeuer. Sie sagte selbst einmal der Hl. Birgitta, wie man in den Offenbarungen derselben liest: „Ich bin die Mutter aller derjenigen, die im Fegefeuer sind; denn alle ihre Leiden werden auf meine Fürbitte jede Stunde gemildert.“ So bezeugt diese heilige Ordensstifterin noch weiter: „sie habe aus göttlicher Eingebung erkannt, dass Maria die Trösterin aller derjenigen sei, die sich im Fegefeuer befinden“.

Der Hl. Alphons Liguori sagt daher: „Glücklich, dreimal glücklich sind die Diener dieser Mutter der Barmherzigkeit, indem ihr Schutz sie nicht nur in diesem Leben begleitet, sondern ihnen auch über das Grab in das Fegefeuer nachfolgt. Je unvermögender dann die Seelen sind, sich selbst zu helfen, desto mehr verdoppelt sie für dieselben ihre Sorgfalt und Güte.“

Daraus lässt sich leicht schliessen, wie angenehm der Himmelskönigin und zugleich wie wirksam für die Armen Seelen es sein müsse, wenn man Maria andächtig für dieselben anruft.
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