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Wie traurig

Tina 13
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Zur damaligen Zeit wurden die Unschuldigen Kinder in Bethlehem umgebracht. Sie waren Märtyrer für den Gottessohn Jesus Christus. Wie sieht es heute aus? Man bringt diese kleinen Seelchen, im Mutterl…More
Zur damaligen Zeit wurden die Unschuldigen Kinder in Bethlehem umgebracht.

Sie waren Märtyrer für den Gottessohn Jesus Christus.

Wie sieht es heute aus?

Man bringt diese kleinen Seelchen, im Mutterleib bestialisch um.

Die Ärzte sind bereit, diese Kinder zu töten, denn ihr Gewissen schlägt nicht mehr.

Die Kleinen haben keine Möglichkeit, sich aufzulehnen oder zu sagen: "Ich will leben." Sie müssen den Tod als kleine Märtyrer hinnehmen.

Viele Mütter werden alleine gelassen, verachtet, haben keinen Priester der sie anhören will in ihrer Not.

Es gibt auch Mütter, denen so viel Leid angetan wird, dass sie keine andere Möglichkeit sehen, als ihr eigenes Kind töten zu lassen.

Danach werden viele dieser Frauen, schwer krank – seelisch und auch körperlich.

Betet für diese.

Die Sünde der Abtreibung

Ich stand an der Pforte des Himmels und der Hölle ! - Zeugnis Frau Gloria Polo

"Ein Tag ohne Abtreibung würde genügen, und Gott würde der Welt Frieden schenken bis ans Ende der Tage.“
Tina 13
Saarländerin
Maria, Heilmittel für das geistliche Leben

Es gibt zwei Dinge, um die wir die Muttergottes bitten sollten. In der Einsicht, dass wir schwache Menschen sind und keine Athleten des geistlichen Lebens, sollten wir sie darum bitten, dass sie uns in unserem Kummer, der uns zu schwer scheint, zu Hilfe kommt. Es ist eine ausgezeichnete Bitte und sie wird sie sehr oft erhören. Aber vergessen wir nicht, …More
Maria, Heilmittel für das geistliche Leben

Es gibt zwei Dinge, um die wir die Muttergottes bitten sollten. In der Einsicht, dass wir schwache Menschen sind und keine Athleten des geistlichen Lebens, sollten wir sie darum bitten, dass sie uns in unserem Kummer, der uns zu schwer scheint, zu Hilfe kommt. Es ist eine ausgezeichnete Bitte und sie wird sie sehr oft erhören. Aber vergessen wir nicht, dass wir ein gewisses Maß an Schmerzen in vollem Umfang selbst tragen müssen. Wir selbst wissen nicht, welches Maß das ist; aber sie weiß es. Dann bitten wir sie uns Kraft, es zu ertragen. Am Gleichgewicht dieser beider Bitten liegt die Vorsehung Mariens.
Stellen wir uns eine Person vor, die ihr tägliches Leben immer unter zwei unterschiedliche Aspekte führt. Es gibt Zeiten der gewöhnlichen Routine: Der Gang zur Schule oder zur Arbeit und zurück nach Hause, Aufgaben erledigen oder Vorlesungen vorbereiten, einen Verwandten besuchen und dergleichen. Es ist das gewöhnliche tägliche Getriebe. Neben diesen täglichen Abläufen gibt es aber einen anderen Aspekt des Lebens, nämlich den, in dem man mit der Last übergroßer Leiden ringen muss.
Nehmen wir an, dass diese Person in beiden Situationen ihres geistlichen Lebens um die Andacht des hl. Ludwig weiß und sie genau ausübt. In den kleinen Schwierigkeiten des täglichen Lebens wird sie nie vergessen, dass sie in Maria eine Mutter hat. Befindet sie sich in Schwierigkeiten, seien sie auch noch so gering, sie wendet sich an Maria und bittet sie um Hilfe. In allen gängigen Lagen des Lebens, betet sie zur Muttergottes und lebt in einer ständigen Innigkeit mit ihr. Bei Ratlosigkeit wird sie um den rechten Weg bitten. In großen Schwierigkeiten wird sie um Kraft flehen, um die Last der außergewöhnlichen Versuchungen ertragen zu können und erhält so die Energie für Heldentaten, die das geistliche Leben vielmals von einem jeden von uns verlangt.
Weiß man all sein Tun in Vereinigung mit Maria und in ihren Meinungen aufzuopfern und sie beständig in allen Momenten um Hilfe bitten, wir sein geistliches Leben wunderbar wachsen. Es gibt kein besseres Programm für das geistliche Leben, als immer und dauerhaft Maria anzurufen. Doch es verlangt aber auch Überzeugung und große Willenskraft.
Unter den eigentümlichen Prüfungen des geistlichen Lebens oder denen, die auf Grund der Treue zur Heiligen Kirche uns auferlegt werden, gibt es eine, die wir ertragen müssen: Es ist die Empfindung der seelischen Trockenheit, des Stillstandes, der anscheinenden Unbeweglichkeit aller Dinge. Jahrein, jahraus, scheint das geistliche Leben nicht voranzukommen.
Wir fühlen uns wie auf einem Schiff mitten im Ozean, das da schaukelt und sich nicht fortbewegt. Es ist der Eindruck des Überdrusses, der Eintönigkeit, der uns manchmal im geistlichen Leben überkommen kann.
Die Lösung in solchen Situationen ist die Zuflucht zu Maria, die das Heilmittel für alles ist. Man pflegt zu sagen, es gehe kein Allheilmittel. Doch es gibt eine Ausnahme: Maria ist wirklich ein Allheilmittel, es sei denn, man will entschieden nicht gut sein. „Qui creavit te sine te, non justificabit te sine te“ – „Der dich geschaffen hat ohne dein Zutun, gibt dir die Rechtfertigung nicht ohne dein Zutun“, sagte der hl. Augustinus.

Quelle: Wahre Andacht zur Muttergottes – Ein Licht in den Wirren unserer Zeit – Plinio Corrêa de Oliveira – Hrsg.: Verein österreichische Jugend CGDR, Wien
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Tina 13
„Gebet zum Schutz des ungeborenen Lebens“

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Allmächtiger und barmherziger Gott, du hast den Menschen als Krone der Schöpfung erschaffen. Heute hat sich die Menschheit weit von Dir und Deinen Geboten entfernt. Ungeborenes Leben wird überall in der Welt getötet, auf grausame Weise vernichtet. So bitten wir Dich durch Deinen Sohn, unseren Herrn Jesus Christus, auf die Fürsprache Seiner heiligen …More
„Gebet zum Schutz des ungeborenen Lebens“

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Allmächtiger und barmherziger Gott, du hast den Menschen als Krone der Schöpfung erschaffen. Heute hat sich die Menschheit weit von Dir und Deinen Geboten entfernt. Ungeborenes Leben wird überall in der Welt getötet, auf grausame Weise vernichtet. So bitten wir Dich durch Deinen Sohn, unseren Herrn Jesus Christus, auf die Fürsprache Seiner heiligen Mutter, sowie aller Engel und Heiligen:

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Schenke in Deiner Gnade allen werdenden Müttern die Erkenntnis, dass ihr Kind von der Empfängnis an ein wahrer Mensch ist und dass jede Art von Tötung ein schwerer Verstoß gegen Dein Gebot ist.

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Wir bitten Dich, erhöre uns!

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Stehe allen Ärzten bei, dass sie jedes menschliche Wesen, auch das ungeborene, unter allen Umständen als Dein Ebenbild schützen.

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Wir bitten Dich, erhöre uns!

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Führe alle jene, die die Tötung menschlicher Geschöpfe vermitteln oder durchführen, zur Erkenntnis, dass sie sich ihrer Schuld bewusst werden und wieder Versöhnung mit Dir suchen.

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Wir bitten Dich, erhöre uns!

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Sei den Frauen nahe, die ein hilfloses Kind in ihrem Leib töten ließen; lass sie die Gnade annehmen, sich zu bekehren und sich im Sakrament der Buße mit Dir zu versöhnen.

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Wir bitten Dich, erhöre uns!

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Erleuchte alle Eltern, Freunde und Ehemänner schwangerer Frauen, dass sie niemals Mithilfe zur Tötung von Ungeborenen leisten, sondern sie im „Ja“ zum schon empfangenen Kind bestärken.

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Wir bitten Dich, erhöre uns!

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Hilf den Politikern, dass sie alle Gesetze im Licht der Gebote Gottes beschließen und Gesetze, in denen menschliches Leben preisgegeben wird, wieder korrigieren.

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Wir bitten Dich, erhöre uns!

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Gewähre den Kindern, dass sie auch in der Schule zu christlichen Werten und großer Ehrfurcht vor dem Geheimnis menschlichen Lebens geführt werden.

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Wir bitten Dich, erhöre uns!

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Stärke die junge Generation, dass sie sich die richtungsweisenden Worte der Kirche über die menschliche Geschlechtlichkeit zu eigen macht und sich entschließt, danach zu leben.

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Wir bitten Dich, erhöre uns!

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Gütiger Gott, leite uns alle an, dass wir uns bemühen, selber nach dem Evangelium und Deinen Geboten zu leben. Hilf uns, dass wir ungeborenes Leben mit aller Entschiedenheit verteidigen und einen Teil der Schuld, die auf der Menschheit lastet, durch Gebet und Opfer verringern helfen. Darum bitten wir durch Christus unsern Herrn.
Amen.
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