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Franziskus küsst Muslimen die Füße. Neuheit? .... Rückblick: JP 2 küsst den Koran

Eine kleine Erinnerung für alle die meinen Franziskus seit der Auslöser des ganzen Übels in der Kirche und damit der falsche Prophet. Johannes Paul II. hatte in Marokko gesagt, daß es keinen …More
Eine kleine Erinnerung für alle die meinen Franziskus seit der Auslöser des ganzen Übels in der Kirche und damit der falsche Prophet. Johannes Paul II. hatte in Marokko gesagt, daß es keinen Unterschied zwischen Christen und Muslimen gibt. Er hat auch den sudanesischen Massen-Christenmörder Hassen Turabi umarmt. Und in einer englischen(!) Rede auf Arabisch ausgerufen, daß Allah den Sudan segnen möge. Ebenso küsste er den Koran.
Ich will weder ihn noch Franziskus mit diesen Taten verteidigen. Aber befinden wir uns gerade nicht zu sehr in einer Debatte bei der wir nur die aktuelle Situation beobachten? Das Küssen des Korans ist schlimmer als das Küssen der Füße von Moslems. Und dennoch wird so getan als sei dies die schlimmste Tat eines Papstes überhaupt. Ich gebe zwar zu, dass Franziskus in einigen Dingen alles da gewesene im negativen toppt. Manche Dinge sehen auch nur so aus: z. B. das Küssen der Füße, was durch Koran-Kuss schon schlimmer da war. Nichtsdestotrotz liegen die Übel im 2 Vat. Konzil. Seither werden diese von allen Päpsten verbreitet. Und wenn auch die Taten sich unterscheiden kamen sie doch alle aus dem selben Grundübel: Nämlich der Irrlehre, dass alle Religionen gleich gut und miteinander vereinbar wären. Dieses Konzil ist das Grundübel und machte auch einen Franziskus möglich. Und man möge auch mal überlegen wer einen Kard. Bergoglio und die Kardinäle die ihn wählten erwählt hat. Die größte Veränderung zwischen 2 Päpsten waren von Pius XII. auf Paul VI. Hier hat sich komplett die Lehre in ihren Grundsätzen geändert. Es wäre interessant gewesen wie einige dies hier auf GTV kommentiert hätten. Man hätte Paul wohl direkt zum Antichristen erklärt. Auch das hat die Kirche überlebt. Bewahren wir uns hier einen gewissen Weitblick. Franziskus anzugreifen und andere nachkonziliare Päpste hochzujubeln ist als würde man einen Dieb dafür loben, dass er weniger geklaut hat als ein anderer. Das Grundübel bleibt das Selbe
Man kann nicht zwei Herren Dienen - dies gilt insbesondere auch für Päpste!!! Wer den Koran küsst setzt ein falsches Zeichen, wie man an den Diskussionen und an den Folgen sehen kann. In Saudi Arabien z.B. wurden Menschen aktuell durch Kreuzigung getötet. Wir Deutsche aber unterstützen Saudi Arabien, statt EInspruch zu erheben. Der Islam war, ist und wird immer eine satanische Ideologie sein, …More
Man kann nicht zwei Herren Dienen - dies gilt insbesondere auch für Päpste!!! Wer den Koran küsst setzt ein falsches Zeichen, wie man an den Diskussionen und an den Folgen sehen kann. In Saudi Arabien z.B. wurden Menschen aktuell durch Kreuzigung getötet. Wir Deutsche aber unterstützen Saudi Arabien, statt EInspruch zu erheben. Der Islam war, ist und wird immer eine satanische Ideologie sein, die mit dem Schwert und Lügen verbreitet wird und die Menschen unterdrückt und versklavt.
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Pabst Franziskus Ansprache beim Besuch im MÄRZ 2019 an die wenigen Christen in Marokko: Zitat daraus Link s. unten
"Die Wege der Mission führen nicht über den Proselytismus. Bitte kein Proselytismus!" ist eine NEUE traurige Dimension, wenn man die offizielle Definition für Proselytismus betrachtet =eine negative Bezeichnung für das Abwerben von Gläubigen aus anderen Glaubensgemeinschaften, die …More
Pabst Franziskus Ansprache beim Besuch im MÄRZ 2019 an die wenigen Christen in Marokko: Zitat daraus Link s. unten
"Die Wege der Mission führen nicht über den Proselytismus. Bitte kein Proselytismus!" ist eine NEUE traurige Dimension, wenn man die offizielle Definition für Proselytismus betrachtet =eine negative Bezeichnung für das Abwerben von Gläubigen aus anderen Glaubensgemeinschaften, die zum Eintritt in die eigene Gemeinschaft bewegt werden sollen. Diese Regel galt bisher also nur unter Getauften.
Muslime sind Gläubige und glauben an den einen Gott , benötigen wir da noch dieTaufe?. Dies stiftet Verwirrung. z.B.
bei den Muslimen, die sehen das so:"Der Abwerbung von muslimischen Gläubigen erteilte er (der Pabst) eine Absage" www.islam.de/30931

Nachweis Marokko w2.vatican.va/…/papa-francesco_…
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Stelzer
Beides unbegreiflich und bei Franziskus auch als Benehmen unfassbar
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Das Küssen des Koran durch Johannes Paul II.war ein Fehler, oder beabsichtigt.
viatorem
@Katholische-Legion
"Das Küssen des Koran durch Johannes Paul II.war ein Fehler, oder beabsichtigt."
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Ich erinnere mich an eine Begebenheit, als meine damals schon jugendlichen Kinder noch in der Schule waren.
Die Lehrerin bat die ganz wenigen Moslems , 3 an der Zahl , dass einer von ihnen einen Koran mitbringen sollte, damit alle sich darüber informieren können.

Einer …More
@Katholische-Legion
"Das Küssen des Koran durch Johannes Paul II.war ein Fehler, oder beabsichtigt."
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Ich erinnere mich an eine Begebenheit, als meine damals schon jugendlichen Kinder noch in der Schule waren.
Die Lehrerin bat die ganz wenigen Moslems , 3 an der Zahl , dass einer von ihnen einen Koran mitbringen sollte, damit alle sich darüber informieren können.

Einer der Schüler brachte einen Koran mit und als dann die Lehrerin und einige christlicheMitschüler darin lasen ( damals gab es noch keinen religiösen Informationszwang) und ihn zu diesem Zwecke hin und her reichten, da gab es anderntags ein Riesendonnerwetter seitens der Eltern dieses Schülers.

"Duch das Berühren des Korans durch christliche Hände, sei dieser entweiht und geschändet etc".

Die moslemischen Jugendlichen schienen das nicht so eng gesehen zu haben.

So, wenn das nun schon bei nur einer Berührung von vielen so gesehen wird, was wäre dann erst geschehen, wenn ein gläubiger Christ , den Koran geküsst und damit "geheiligt" hätte .

Ja, was hatte JPIImit seinem Korankuss wirklich bewirken wollen?
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Wir alle wissen und selbst Johannes Paul II wusste dass er einen grossen Fehler machte, denn er gab dies zu. Doch dies mit der Haltung von Bergoglio zu vergleichen ist weit danebengegriffen
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@Pater Jonas Stimmt! Was Bergoglio gemacht hat mit dem Füße waschen ist nicht halb so schlimm, wie den Koran zu küssen.. Können Sie mir einmal sagen, wo er diesen Fehler zugab? Es geht hier nicht um eine Aktion, sondern er hat immer wieder und ständig Blödsinn geredet in Bezug auf andere Religionen
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@Sascha2801 Falsch aber ich lasse Ihnen Ihre Gedanken. Im übrigen Johannes Paul II bezeichnete andere sogenannte Religionen wie Sie es hier bezeichnen nicht als Religionen. Also wenn Sie schon Wert auf Richtigstellungen setzen, dann bitte korrekt.
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@Pater Jonas Ich hatte Sie darum gebeten mir zu sagen, wo er diesen Fehler zugab? Mit nur "Falsch" sagen ist das nicht getan. Welches Wort er dabei verwendete ist egal er sprach jedenfalls zustimmend über diese Lehren, wie es ein Katholik nicht tun sollte. Und das ständig. Es war ein riesen Förderer des interreligiösen Dialogs
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@Sascha2801 Wozu? Sie schreiben Ja Sie wissen es besser....
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@Pater Jonas Da legen Sie mir jetzt Worte in den Mund. Ich weiß es nicht besser ich weiß was ich auch weiß und habe Sie nach einigen Stellen gefragt, die Sie mir anscheinend nicht liefern wollen. Ich kenne diese nicht und vllt zeigen Sie mir etwas auf, was mir nicht bewusst war. Aber momentan sieht es ja alles danach aus, dass es diese Stellen so doch nicht gibt oder es sich um irgendein "…More
@Pater Jonas Da legen Sie mir jetzt Worte in den Mund. Ich weiß es nicht besser ich weiß was ich auch weiß und habe Sie nach einigen Stellen gefragt, die Sie mir anscheinend nicht liefern wollen. Ich kenne diese nicht und vllt zeigen Sie mir etwas auf, was mir nicht bewusst war. Aber momentan sieht es ja alles danach aus, dass es diese Stellen so doch nicht gibt oder es sich um irgendein "Geheimwissen" handelt
@Pater Jonas : es tut mir Leid, das schreiben zu müssen, aber was Sie hier @Sascha2801 unterstellen, machen in Wirklichkeit Sie!
Sie entziehen sich!
Sie wollen oder können nicht nachweisen, was Sie behaupten - nämlich dass J.P.II. das bereut hätte.

J.P.II. hat noch viel mehr Schlimmes getan:

Er hat die jungen Moslems aufgefordert ihrer "Religion" treu zu bleiben!

Er hat den Hl Johannes …
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@Pater Jonas : es tut mir Leid, das schreiben zu müssen, aber was Sie hier @Sascha2801 unterstellen, machen in Wirklichkeit Sie!
Sie entziehen sich!
Sie wollen oder können nicht nachweisen, was Sie behaupten - nämlich dass J.P.II. das bereut hätte.

J.P.II. hat noch viel mehr Schlimmes getan:

Er hat die jungen Moslems aufgefordert ihrer "Religion" treu zu bleiben!

Er hat den Hl Johannes den Täufer zum "Schutzpatron" für die Moslems ernannt!!!

Er hat öffentlich ein schamanisches Ritual über sich ergehen lassen und öffentlich (Kameras) deren Gebräu getrunken! Vor laufender Kamera.

Er hat sich den grünen Kalifenmantel der Moslems und den gelben Mantel der Buddhisten umlegen lassen!
(Dann ist er eine muslimische und buddhistische Autorität - das bedeutet das nämlich.) Vor laufender Kamera.

Er hat mit Buddhisten in einem buddhistischen"Heiligtum" vor einer Buddhastatue gebetet! (Vor laufender Kamera!)
Und das ist nur ein Teil von allen Gräueln, die der sancto subito" begangen hat!

Er war der allereifrigste Förderer der Welteinheitsreligion!

Und ich kann alles mit Bild - und Filmmaterial belegen, dass das stimmt, was ich hier schreibe!
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So! Und jetzt hätte ich gerne schriftliche Beweise von Ihnen und Sascha2801!

Ich entziehe mich? Nein aber es ist mühselig auf jedes Gerücht Gegenbeweise zu liefern.

Ich werde selbstverständlich selber auch recherchieren, denn dies sind harte und schwere Vorwürfe sowie Unterstellungen gegenüber Johannes Paul II

Sollten sich diese Gerüchte als Wahr erweisen geht der Punkt an Sie beide!, wenn …More
So! Und jetzt hätte ich gerne schriftliche Beweise von Ihnen und Sascha2801!

Ich entziehe mich? Nein aber es ist mühselig auf jedes Gerücht Gegenbeweise zu liefern.

Ich werde selbstverständlich selber auch recherchieren, denn dies sind harte und schwere Vorwürfe sowie Unterstellungen gegenüber Johannes Paul II

Sollten sich diese Gerüchte als Wahr erweisen geht der Punkt an Sie beide!, wenn auch äusserst tragisch!
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@Pater Jonas , @Eugenia-Sarto , @Sascha2801, @SvataHora , @alfredus68 , @DJP , @Mk 16,16 , @michael 7 , @Vered Lavan ,@Pazzo (jetzt habe ich es doch hochgeladen), und für alle, die an der WAHRHEIT interessiert sind - vielleicht mehr als ihnen lieb ist.
Es dauert lange, leider alles auf englisch,aber jede Minute ist wichtig und alles AUTHENTISCHES Bild-und Tonmaterial.
Das ist …More
@Pater Jonas , @Eugenia-Sarto , @Sascha2801, @SvataHora , @alfredus68 , @DJP , @Mk 16,16 , @michael 7 , @Vered Lavan ,@Pazzo (jetzt habe ich es doch hochgeladen), und für alle, die an der WAHRHEIT interessiert sind - vielleicht mehr als ihnen lieb ist.
Es dauert lange, leider alles auf englisch,aber jede Minute ist wichtig und alles AUTHENTISCHES Bild-und Tonmaterial.
Das ist meine Antwort, @Pater Jonas - hoffentlich halten sie sie aus.

www.youtube.com/watch

"The Third Secret of Fatima, the Imposter Sr.Lucia and the End of the World
www.youtube.com/watch
Why JohnPaulII was not the Pope
@Pater Jonas : hier alle Gräuel, die J.P.II begangen hat.
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@matermisericordia Meine ??- Zeichen betreffen nicht die Sprache.....auch wenn ich nicht perfekt Englisch verstehe
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Gut: meine Beweise, die Sie verlangt haben.
Seien Sie unbesorgt - es wird authenthisches Schriftmaterial in dieser Doku geliefert -sehr viel sogar.
@Pater Jonas : ich hoffe, es wird sich jemand finden, der Ihnen beim übersetzen hilft. Musste selber einige Male im Google Übersetzer nachlesen.
Der Koran verflucht die Christen, weil sie glauben, dass Jesus der Sohn Gottes ist (9,30). Wie ist ein Mensch zu beurteilen, der dieses Buch küsst?
Am 21. März 2000 hat derselbe Mensch gebetet: "Möge der Hl. Johannes der Täufer den Islam beschützen!"
Die synkretistischen Treffen in Assisi sprechen auch eine klare Sprache über diesen Menschen.
Wenigsten war er - im Gegensatz zur derzeitigen deutsc…More
Der Koran verflucht die Christen, weil sie glauben, dass Jesus der Sohn Gottes ist (9,30). Wie ist ein Mensch zu beurteilen, der dieses Buch küsst?
Am 21. März 2000 hat derselbe Mensch gebetet: "Möge der Hl. Johannes der Täufer den Islam beschützen!"
Die synkretistischen Treffen in Assisi sprechen auch eine klare Sprache über diesen Menschen.
Wenigsten war er - im Gegensatz zur derzeitigen deutschen / österreichischen Kirchenführung - ganz klar gegen den Kindermord im Mutterleib.
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Unwiderlegbare Fakten zum jetzigen Inhaber des Stuhles Petri
und Aussagen der Hl. Schrift über den Falschen Prophet!


Jorge Mario Bergoglio, heute Papst Franziskus, wurde am 17. Dezember 1936 in Buenos Aires (Argentinien) geboren. Am selben Tag schrieb die Hl. Schwester Faustyna Kowalska, die Künderin der Göttlichen Barmherzigkeit, Nachstehendes in ihr Tagebuch. In Bezug auf Papst Franziskus …More
Unwiderlegbare Fakten zum jetzigen Inhaber des Stuhles Petri
und Aussagen der Hl. Schrift über den Falschen Prophet!


Jorge Mario Bergoglio, heute Papst Franziskus, wurde am 17. Dezember 1936 in Buenos Aires (Argentinien) geboren. Am selben Tag schrieb die Hl. Schwester Faustyna Kowalska, die Künderin der Göttlichen Barmherzigkeit, Nachstehendes in ihr Tagebuch. In Bezug auf Papst Franziskus und das, was wir heute über ihn wissen – wie die folgenden Seiten zeigen – stimmt das sehr nachdenklich:

823 17.12.[1936]. Den heutigen Tag habe ich für die Priester aufgeopfert. An diesem Tag habe ich mehr als zu irgendeiner Zeit leiden müssen, innerlich und äußerlich. Ich wusste nicht, dass man an einem einzigen Tag so viel leiden kann. …

824 … Ich fühle, dass ich unter Seinem (Jesu) besonderen Einfluss stehe. Um Seiner unbegreiflichen Entscheidungen willen vereinigt Er sich mit mir auf besondere Weise und lässt mich in unfassbare Geheimnisse eindringen. Es besteht ein Geheimnis, das mich mit dem Herrn verbindet, das niemand wissen darf, selbst die Engel nicht; und wenn ich es auch aussprechen wollte, so könnte ich es gar nicht und doch lebe ich daraus und werde ewig leben. Dieses Geheimnis unterscheidet mich von anderen Seelen hier auf Erden und in der Ewigkeit.

Katholisches.info publizierte am 14.12.2013 das „persönliche Bekenntnis“ von Papst Franziskus vor seiner Priesterweihe vor 44 Jahren: Bekannt wurde seine „Confessio“ durch die katholische Journalistin Stefania Falasca. Falasca war von 1988 bis 2012 Redakteurin des katholischen Monatsmagazins 30Giorni und ist seither unter anderem für Avvenire, die Tageszeitung der Italienischen Bischofskonferenz, publizistisch tätig. Das „Bekenntnis“ wurde bereits 2010 ein erstes Mal in Argentinien von Sergio Rubin und Francesca Ambrogetti in ihrem Buch El Jesuita (Der Jesuit. Gespräche mit Kardinal Jorge Bergoglio SJ) auf den Seiten 128-129 veröffentlicht.

Papst Franziskus wurde am 13. Dezember 1969 in Argentinien, vier Tage vor seinem 33. Geburtstag, zum Priester geweiht. Wenige Tage vor seiner Weihe verfaßte er ein persönliches Glaubensbekenntnis:

» Confessio“ von Jorge Mario Bergoglio SJ, 1969

- Ich will an Gott Vater glauben, der mich liebt wie einen Sohn, und an Jesus, den Herrn, der seinen Geist in mein Leben eingegossen hat, um mich zum Lächeln zu bringen und mich so in das Reich des ewigen Lebens zu führen.

- Ich glaube an meine Geschichte, die vom Anblick der Liebe Gottes durchdrungen wurde und mich am Frühlingstag, den 21. September, zur Begegnung geführt hat, um mich einzuladen, ihm nachzufolgen.

- Ich glaube an meinen Schmerz, der unfruchtbar ist wegen des Egoismus, in den ich mich flüchte.

- Ich glaube an die Unzulänglichkeit meiner Seele, die zu verschlingen versucht, ohne zu geben… ohne zu geben.

- Ich glaube, daß die anderen gut sind, und daß ich sie ohne Furcht lieben soll, und ohne sie je zu verraten, um für mich eine Sicherheit zu suchen.

- Ich glaube an das Ordensleben.

- Ich glaube, daß ich viel lieben will.

- Ich glaube an den täglichen, brennenden Tod, den ich fliehe, der mich aber anlächelt und mich einlädt ihn anzunehmen.

- Ich glaube an die Geduld Gottes, annehmend, gut wie eine Sommernacht.

- Ich glaube, daß Vater im Himmel beim Herrn ist.

- Ich glaube, daß auch Pater Duarte dort für mein Priestertum Fürsprache hält.

- Ich glaube an Maria, meine Mutter, die mich liebt und mich nie alleinlassen wird. Und ich erwarte die Überraschung eines jeden Tages, in dem sich die Liebe, die Kraft, der Verrat und die Sünde zeigt, die mich bis zur endgültigen Begegnung mit jenem wunderbaren Antlitz begleiten werden, von dem ich nicht weiß, wie es ist, das sich dauernd fliehe, das ich aber kennenlernen und lieben will. Amen. «

Der frühere Generalobere der Jesuiten, Peter Hans Kolvenbach, empfahl damals Rom, Pater Jorge Mario Bergoglio SJ ((Societas Jesu = Gesellschaft Jesu; Jesuit), wegen seiner unausgeglichenen Persönlichkeit nicht zum Bischof zu weihen. Er argumentierte, dass Bergoglio unter schweren psychischen Störungen litt. Wer ihn als Erzbischof erlebt hat und unter ihm litt, kann diese Ungleichgewichte bezeugen, wie es auch der ehemalige Nuntius in Argentinien, Mons. Adriano Bernardini, bezeugte, der ihn als kranken Mann und machtgierig bezeichnete. (Diego GENOUD, Massa. Die nicht autorisierte Biographie, amerikanisch , Buenos Aires, 2015, S.. 96).

Papst Franziskus hat verraten, dass er sich sechs Monate lang einmal die Woche von einer jüdischen Psychoanalytikerin behandeln ließ. Der Papst war bei der Behandlung 42 Jahre alt und der Provinzial der Jesuiten in Argentinien. Die Psychoanalytikerin habe ihm sehr dabei geholfen, „einige Dinge zu klären“.

Das Buch von Bergoglios Landsmännin Erika Rosenberg, die Bergoglio mehrere Male begegnete, und das im Februar 2015 auf den Markt kam, beruft sich auf Erinnerungen von Familienmitgliedern und engen Weggefährten. BILD veröffentliche daraus am 23.02.2015 unter der Überschrift: » 10 Dinge, die wir noch nicht über Franziskus wussten «, Folgendes: Punkt 4: Im Jahr 1973 wurde Bergoglio überraschend zum Provinzial ernannt, zum obersten Jesuiten Argentiniens. 1979 endete die Amtszeit, danach ging es mit der Kirchenkarriere seit- und abwärts. Bis er ins 800 Kilometer von der Hauptstadt entfernte Cordoba geschickt wurde: 1990, so die Buchautorin, „ließ sich nicht länger übersehen, dass Bergoglio auf dem Abstellgleis gelandet war. Ein Priester ohne Projekte und Perspektive. Ein Mann scheinbar ohne Zukunft.“ Bergoglio habe sich in dieser Zeit „müde und schleppend bewegt. Hinter seinem Rücken nannte man ihn den Pater von der traurigen Gestalt“. Nach seiner Rückkehr nach Buenos Aires blühte er sichtbar auf. 1998 war er Erzbischof, 2001 Kardinal.

Erzbischof Bergoglio wurde 1999 zum Ehrenrotarier des Rotary Clubs Buenos Aires ernannt und erhielt 2005 den Silver Laurel Preis des Clubs als „Person des Jahres“. („Rotary“ ist eine Untergruppierung der Freimaurerei.)

Die „Mafia St. Gallen“ – so nannte sich lt. des Mitglieds Kardinal Danneels von Brüssel dieser Geheimzirkel von Bischöfen und Kardinälen – arbeitete mit dem Ziel, Benedikt zu stürzen und Bergoglio auf den Stuhl Petri zu bringen. 2013 gelang dieser Gruppe, was ihr im Konklave 2005 noch versagt blieb. Der Hl. Franz von Assisi hat den Betrug prophetisch angedeutet, indem er sagte, dass einer nicht kanonisch auf den Thron Petri kommt.

Dadurch erfüllte sich 2 Thess 2,7: Denn das Geheimnis der Bosheit ist schon am Werke; nur muß erst der aus dem Weg geräumt sein, der es bis jetzt aufhält.

Der Welt wird bald die am meisten täuschende Lüge präsentiert werden, welche die Menschheit zu diesem Zeitpunkt unmöglich erkennen kann.
(Buch der Wahrheit, 20.07.2012)

Aufgrund der Konstitution “Universi Dominici Gregis” über die Vakanz des Apostolischen Stuhles und die Wahl des Papstes (22. Februar 1996) von Johannes Paul II. sind Absprachen jeder Art, um einen bestimmten Kandidaten „durchzubringen“, strengstens verboten:

Die wahlberechtigten Kardinäle müssen sich jeder Form von Verhandlungen, Verträgen, Versprechen oder sonstiger Verpflichtungen jeder Art enthalten, … Ich belege ab sofort die Übertreter dieses Verbotes mit der Exkommunikation latae sententiae. (Ausschnitt aus Nr. 81)

Papst Benedikt sagte am 24. April 2005 bei seiner Amtseinführung: Betet für mich, dass ich nicht furchtsam vor den Wölfen fliehe! Am 11. Mai 2010 auf dem Flug nach Fatima: Die größte Verfolgung der Kirche kommt nicht von den äußeren Feinden, sondern erwächst aus der Sünde in der Kirche.

Die Muttergottes zum Gründer der Marianischen Priesterbewegung Don Gobbi, 6. September 1986: Das ist die von mir (in Garabandal) vorausgesagte Zeit, in der Kardinäle gegen Kardinäle sein werden, Bischöfe gegen Bischöfe, Priester gegen Priester, und die Herde Christi von den reißenden Wölfen zerrissen wird, die sich unter dem Anschein wehrloser und zahmer Lämmer eingeschlichen haben. Unter diesen sind auch einige, die hohe und verantwortungsvolle Positionen einnehmen, und durch sie ist es Satan gelungen, selbst an die Spitze der Kirche vorzudringen und dort zu wirken.

Am 14. März 2013, am Morgen nach dem Konklave, veröffentlichte Großmeister Gustavo Raffi im Namen des Großorient von Italien eine Presseerklärung, deren Kernaussage lautete: Con Papa Francesco nulla sarà pi๠come prima (Mit Papst Franziskus wird nichts mehr sein wie vorher).

Der Großmeister der Großloge von Paraguay sagte in einem öffentlich ausgetragenen Disput mit dem Erzbischof von Asuncion, daß sich Papst Franziskus als Erzbischof von Buenos Aires mit dem Großmeister der Großloge von Argentinien getroffen habe.

Als Benedikt XVI. am 11. Februar 2013 seinen Rücktritt bekanntgab, schlug nach sieben Stunden der Blitz in die Kuppel des Petersdomes ein. Kann es abwegig sein, hier an die Worte Jesu zu erinnern: Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen (Lk 10,18)!

Papst Franziskus hatte nach eigenen Worten immer wieder Glaubenszweifel. Oft habe er religiöse Krisen erlebt, als Jugendlicher, Seminarist, Priester, Ordensmann, Bischof und Papst, sagte er beim Besuch eines römischen Studienkollegs. Dabei habe er auch die Unverfrorenheit besessen, Jesus zu tadeln, und den Glauben als Illusion oder Alibi empfunden. Solche Zweifel bezeichnete der 79-jährige Papst gleichwohl als notwendig: Einem Christen, der keine Glaubenskrisen kenne, fehle etwas, sagte er lt. dem vom Vatikan veröffentlichten Redeskript. (Glaubenszweifel für den Stellvertreter Christiwahrlich kein gutes Omen. Zum Vergleich: Glaube aber ist: Feststehen in dem, was man erhofft, Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht (Hebr 11,1).

Papst-Sekretär Georg Gänswein war zunächst sehr irritiert über die demonstrative Missachtung des Protokolls durch Franziskus. Er habe es als Affront des neuen Papstes gegen seinen Vorgänger Benedikt XVI. empfunden, dass Franziskus sich geweigert habe, die päpstlichen Gemächer im Apostolischen Palast zu beziehen. Der bis heute (04.12.2013) im Gästehaus des Vatikan wohnende Franziskus habe ihm dann aber erklärt, er werde in der Papstwohnung trübsinnig und wolle unter Leuten leben.

Die Kirche gehe in die Richtung einer tiefen und weltweiten Erneuerung. Das meinte Kardinal Maradiaga Rodriguez von Tegucigalpa, Honduras, bei einem Vortrag in den USA im Januar 2015. Über die Zeit nach dem Zweiten Vatikanum sagte er: Alles in der Kirche verändert sich. Papst Franziskus wolle den Umbau der Kirche zu einem Punkt führen, wo er unumkehrbar sei. Maradiaga ist Mitglied des C9-Rates, welchen Papst Franziskus zu seiner Beratung und Hilfe installierte.

Das von Franziskus unterzeichnete nachsynodale Schreiben „Amoris laetita“, das „lehramtlich“ sei, erlaubt wiederverheiratet Geschiedenen, die größtenteils wegen Ehebruch permanent in schwerer Sünde leben, nach Gewissensentscheid den Empfang der hl. Kommunion. – Berechtige Fragen hierzu von Kardinälen, Bischöfen und anderen namhaften Personen ließ Bergoglio unbeantwortet. Einige Stellungnahmen:

Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche forderte während der Synode den Papst auf, den Katechismus zu lesen. Wörtlich sprach Schewtschuk von der Notwendigkeit, den Gläubigen und dem Papst eine klare Botschaft zu senden, daß die Familie die feste und sakramentale Bindung zwischen einem Mann und einer Frau ist. Eine erschütternde Situation von unerhörter Peinlichkeit.

Bischof Fellay (Generalobere der Pius-Priesterbruderschaft) sagte zur sich abzeichnenden Richtung der Familiensynode 2014: Die Tür, die geöffnet wird, ist eine Tür zur Hölle! Diese Prälaten, die die Schlüsselgewalt verwalten, das heißt die Gewalt, die Tore des Himmels zu öffnen, schließen diese Tore und öffnen die Tore der Hölle. Es ist unglaublich! Es ist verrückt! Absolut verrückt!

Bischof Athanasius Schneider bei einem Vortrag 2017 in Polen: Amoris Laetitia „scheint“ Ehebrechern zu erlauben, weiterhin im Ehebruch zu leben und könnte darum ihren ewigen Verlust der Seele verursachen. Wir können nicht mit unserer Ewigkeit spielen. Gemäß Schneider trägt Franziskus eine große Verantwortung für die gegenwärtige Situation, weil er nichts tut, um sie zu verhindern. Der Bischof weist darauf hin, dass sexuelle Handlungen gemäß dem Willen Gottes nur innerhalb der Ehe erlaubt sind. Es gibt keine Ausnahmen.

An anderer Stelle: Wir befinden uns bereits in einem Schisma, der Art – sagt er – , dass die Schismatiker in Einheit mit dem Papst sind, aber nicht mit Christus. Was dies bedeutet, ist offensichtlich: der Papst ist obwohl er das Amt noch ausübt in einer de facto Spaltung mit all seinen Vorgängern. Eine falsche Lehre ist keine Änderung der Lehre, eine perverse Disziplin ist keine neue Disziplin.

Kardinal Burke sah bei der Familien-Synode, daß es fast so schien, als sei das Lehramt ganz vergessen. Es war, als befasse die Kirche sich zum ersten mal mit der Frage der Ehe und der Ehelehre, obwohl beides sowohl in der Lehre als auch in der Pastoral enthalten ist, einer der tiefgehendsten Wertschätzungen der Ehe, die man finden kann. Der Kardinal erwähnte "Familiaris consortio" von Johannes Paul II., "Humanae Vitae" von Papst Paul VI. und "Casti cannubi" von Papst Pius XI.. Die Relatio der Synodenmitte (2014) war für Burke eines der traurigsten Dokumente, die ich mir je als von der Kirche kommend hätte vorstellen können. Viele unter uns waren über diese Idee entsetzt, die im Bericht präsentiert wurde, daß auf irgendeine Weise etwas Gutes aus einer Tat der Todsünde entstehen könne. Das ist unmöglich.

Bischof Marian Eleganti: Widersprüchlichkeit ist für mich keine Signatur des Heiligen Geistes. Nun aber stehen widersprüchliche Interpretationen von Amoris Laetitia in Raum, die von Bischöfen und Bischofskonferenzen promulgiert und vertreten werden, gar nicht zu denken an das Chaos an der Basis, wie einzelne Priester mit der Frage umgehen zusammen mit den betroffenen Paaren. Wo bleiben da objektive Kriterien für die Gewissensprüfung und Entscheidung? Den Gnadenstand kann ja niemand beurteilen. Da Papst Franziskus zu den damit verbunden ernsten Fragen, z.B. ob die bisherige Lehre der Päpste noch gültig ist (ich denke vor allem an Veritatis Splendor von Johannes Paul II. und in diesem Zusammenhang an die traditionelle Lehre über die in sich schlechten Taten) schweigt (vgl. seine Verhalten gegenüber den Dubia), reden alle möglichen Leute.

Prof. Dr. Georg May in der „Kirchlichen Umschau“: „Amoris laetitia“ enthält viele schiefe, falsche und irreführende Passagen. May kritisiert die – Zitat: fundamentale Falschaussage bezüglich der Kommunion kommunionunwürdiger Personen. Mit der Anrufung des Gewissensurteils könne die gesamte Glaubens- und Sittenlehre umgestürzt werden.

Der Rechtsanwalt Christopher Ferrara (USA) hält den von Papst Franziskus eingeführten Begriff der Unterscheidung für irreführend. Es sei ein Codewort, um Ehebrecher zur Kommunion zuzulassen, ohne die ehebrecherische Beziehung zu beenden. Ferrara weist darauf hin, dass Gott allein die subjektive Schuldhaftigkeit eines Ehebrechers kennt. Ein Priester könne das nicht tun.

Papst Franziskus nimmt Eheschließungen auch im Flugzeug vor. Für eine katholische Trauung gilt aber die sogenannte "Formpflicht", die darin besteht, dass die Eheschließung in einer KIRCHE erfolgen muss. Es gibt Ausnahmen, die der Zustimmung des Bischofs bedürfen: z.B. Kranke, die im Hospital sind, Gefängnisinsassen oder ähnliche Fälle.

Die Eheannullierung wurde von ihm sehr vereinfacht. Die Ortsbischöfe können weitgehend selber entscheiden.

Valentinstag 2014: Franziskus präsentiert eine besondere Version des Vaterunser für Paare: Statt Unser tägliches Brot gib uns heute sollten sie beten: Unsere tägliche Liebe gib uns heute.

Er hat der Kirche durch Absetzen guter Bischöfe und Einsetzen schlechter, sogar homophiler, enormen Schaden zugefügt. Progressive Kandidaten für Bischofsernennungen werden seit Franziskus generell bevorzugt. Schon allein diese Tatsache sollte jedem Katholiken die Augen öffnen!

Derzeit (Januar 2018) denkt Franziskus über eine Lockerung des Priesterzölibats nach. Eine Kommission arbeitet an der Enzyklika „Humanae vitae“ von Papst Paul VI., um sie neu zu interpretieren. „Humanae vitae“ verbietet die künstliche Verhütung.

Auf Homosexuelle angesprochen antwortet der Stellvertreter Christi: Wer bin ich, um zu urteilen? Jesus hätte gesagt: Wenn du das Leben erlangen willst, halte die Gebote (Mt 19, 17).

Pater James Martin SJ, der Herausgeber der Jesuitenzeitschrift „America“, nahm einen Homosex-Preis entgegen. In seiner Rede sagte er, dass Papst Franziskus die Homosexualität im Gegensatz zur katholischen Lehre nicht länger als „ungeordnet“ betrachte. Pater Martin bezeichnete zwei Bischöfe als besonders Homosex-freundlich: Kardinal Christoph Schönborn von Wien und Bischof Vincent Long Van Nguyen von Parramatta in Australien.

Der US-Jesuit James Martin ist seit Jahren für seine homophile Kampagne in den Schlagzeilen. Seit ihn Papst Franziskus zum Consultor des römischen Kommunikationssekretariats ernannte, verfolgt er seine eigenwilligen Ziele umso ungehemmter. In einem jüngsten Interview (2018) beschuldigte P. James Martin nämlich den Katechismus der Katholischen Kirche, dazu beizutragen, dass junge Homosexuelle Selbstmord begehen, weil darin homosexuelle Handlungen als sündhaft und in sich ungeordnet bezeichnet werden. Der Mitbruder des amtierenden Papstes, den Franziskus, obwohl umstritten, erst im April des vergangenen Jahres (2017) durch eine Berufung nach Rom ehrte, bedient sich der im dominanten Kontext überaus effizienten Diskriminierungskeule. Anstatt Homosexuelle über die katholische Lehre (und dass sie, wenn sie nicht umkehren, des ewigen Lebens verlustig gehen) aufzuklären, werden sie per definitionem zu Opfern erklärt, zu Opfern der katholischen Kirche.

Papst Franziskus hatte bei seinem USA-Besuch 2015 ein privates Treffen mit einem langjährigen Freund aus Argentinien, der seit 19 Jahren in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung lebt. Yayo Grassi, ein Atheist und offen bekennender Homosexueller, brachte am 23. September seinen Partner, Iwan Bagus, in die Vatikan-Botschaft zu einem kurzen Papstbesuch. Grassi sagte, der Papst wüsste seit langem, dass er (Grassi) homosexuell sei, habe aber nie seine Sexualität oder seine gleichgeschlechtliche Beziehung verurteilt noch sei er wertend gewesen oder habe sich negativ darüber geäußert. (CNN)

Bergoglio ehrt Abtreibungsförderer mit Orden oder bezeichnet sie als „ganz Große“. Lilianne Ploumen (Niederlande), eine der einflussreichsten Lobbyistinnen für Abtreibung und Homosexualität in der EU wurde mit dem Päpstlichen Orden desHl. Gregor des Großen ausgezeichnet. Die zweite Abtreibungsbefürworterin ist die Italienerin Emma Bonino. Papst Franziskus hat den beiden aufgrund ihrer “Arbeit” öffentlich gratuliert.

Emma Bonino (Italien) wurde von ihm als „ganz Große“ bezeichnet. Sie ist die Personifikation der Kirchen- und Lebensfeindschaft. Sie gründete zur „Befreiung“ der Frau, das Informationszentrum über Sterilisation und Abtreibung (CISA) und wurde zur bekanntesten Abtreibungsaktivistin. Sie beschuldigte sich selbst, 10.141 ungeborene Kinder getötet zu haben. Die illegalen Abtreibungen habe sie „mit einer Fahrradpumpe“ durchgeführt, rühmte sie sich selbst.

Er löste – wie ebenfalls vom Hl. Franz von Assisi vorausgesagt – den blühenden Orden der Franziskaner der Immaculata auf, ohne Begründung.

Den Beichtstuhl brachte er mit einer Folterkammer in Verbindung.

Verbreitet im Vatikan ein Klima der Angst.

Christen und Moslems würden zum gleichen Gott beten. Das ist aber unmöglich. Der Urheber der Heiligen Schrift ist der dreifaltige Gott, der Gott der Christenheit. Es ist völlig ausgeschlossen, dass dieser Gott auch der Urheber des Korans ist. Weil es aber nur „einen“ Gott gibt, (außer mir gibt es keinen (Jes 45,21), kann Allah, der Gott der Moslems, nur jener gefallene Engel sein, der selbst Gott sein wollte – und daher den Himmel verlor.

Fortsetzung

Katholiken sollen Andersgläubige nicht in die Kath. Kirche zurückführen. Er sagte:Proselytismus ist eine Riesendummheit, es hat gar keinen Sinn. An anderer Stelle:Die schlimmste Sache von allen ist es, andere zu einer Religion bekehren zu wollen.

Der Papst habe laut dem kanadischen Theologen Brian Stiller ausdrücklich festgestellt, dass er nicht daran interessiert sei, Evangelikale zum Katholizismus zu bekehren. Franziskus wolle, dass Menschen Jesus in ihrer jeweiligen eigenen Gemeinschaft finden. Die Christen sollen sich nicht auf unterschiedliche Lehrmeinungen konzentrieren, sondern darauf, „die Liebe Jesu zu zeigen“.

Franziskus meint, dass keiner für immer verdammt werden könne, denn das sei nicht die Logik des Evangeliums.

Ob ein Kind von Katholiken, Protestanten, Orthodoxen oder Juden erzogen wird, das interessiert mich nicht. Hauptsache es wird erzogen und es hat keinen Hunger.

Er glaubt, dass Gott nicht sein könne ohne den Menschen.

Die argentinische Theologin Emilce Cuda hat vor cruxnow.com erzählt, dass Papst Franziskus in der Theologie eine - Zitat - Einheit in Verschiedenheit wünsche. Franziskus habe das mit der Trinität verglichen. Die drei göttlichen Personen würden – so der Papst - hinter verschlossenen Türen miteinander streiten und nach außen das Bild von Einheit abgeben.
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@Maria Katharina Am Anfang steht jetzt kommen unwiderlegbare Fakten aus der Hl. Schrift. Ich habe ihren abkopierten Text jetzt einmal schnell überflogen. Dort sehe ich nur Zitate und keine Fakten aus der Hl. Schrift. Was soll das?
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Waagerl
Das » Confessio“ von Jorge Mario Bergoglio SJ, 1969, klingt als ob da 2 Seelen in seiner Brust schlagen. Gespaltene Persönlichkeit? Ich denke das spiegelt sich auch immer in seinen zwei-bzw. mehrdeutigen Aussagen wieder. Wo alle sich fragen, warum gibt es hier keine Klarstellung?
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Die Falsche Demut - zwei Bilder zum Vergleich
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"Zwei Bilder zum Vergleich" - ???
Ich sehe da neun (!) Bilder!!! -
Mathematik gehört auch zur Wahrheit...!
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@Bethlehem 2014 Mit der Wahrheit nehmen es die "Endzeitpropheten" oft nicht so ganz genau. Hauptsache man kann alles in sein Licht rücken. Darüber steht auch, dass jetzt knallharte "Fakten aus der Hl. Schrift" kommen und dann liest man nur abkopierte Zitate, die nicht aus der Hl. Schrift stammen
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@Bethlehem 2014
Sicher sehen Sie mehr als zwei Bilder.
Und trotzdem stimmt die Überschrift.
Naja, mit dem allgemeinen Erkennen ist es ja nicht weit her. Gilt auch für @Sascha2801
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@Maria Katharina Ob die "Demut" falsch ist, lassen Sie doch bitten den ewigen Richter entscheiden.
Daß die äußere Wirkung vielleicht falsch interpretiert werden könnte, will ich ja gar nicht leugnen!!!
Sicher ist die Demut falsch.
Und glauben Sie mir: Das sieht auch der Ewige Richter nicht anders!!
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Fortsetzung

Ist Papst Franziskus Marxist? Oder Kommunist? Wer weiß, aber mit Sicherheit ist er „Revolutionär“, so sein Freund und bekennender Atheist Eugenio Scalfari im jüngsten Leitartikel seiner La Repubblica, der einzigen Tageszeitung, die von Franziskus laut eigener Angabe regelmäßig gelesen wird.

Am 27.01.2018 begrüßte Papst Franziskus siebentausend Mitglieder des italienischen Roten …More
Fortsetzung

Ist Papst Franziskus Marxist? Oder Kommunist? Wer weiß, aber mit Sicherheit ist er „Revolutionär“, so sein Freund und bekennender Atheist Eugenio Scalfari im jüngsten Leitartikel seiner La Repubblica, der einzigen Tageszeitung, die von Franziskus laut eigener Angabe regelmäßig gelesen wird.

Am 27.01.2018 begrüßte Papst Franziskus siebentausend Mitglieder des italienischen Roten Kreuzes in der Audienzhalle Paul VI. Am Ende der Audienz unterließ er offenbar wegen der Nicht-Katholiken die Spendung seines Apostolischen Segens. Stattdessen bat Franziskus Gott, die Anwesenden zu segnen. Er betete zu Gott – Vater von uns allen, Vater aller Konfessionen.

Man müsse nicht an Gott glauben, um in den Himmel zu kommen. Es genüge, dem eigenen Gewissen zu folgen, um Gottes Vergebung zu erlangen. Dazu Hebr 11, 6: Ohne Glauben aber ist es unmöglich, (Gott) zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn geben wird.

Die bis zum II. Vatikanischen Konzil gefeierte hl. Messe sei heute nur eine Ausnahme für Nostalgiker.

Macht vor dem Tabernakel keine Kniebeuge oder ein anderes Zeichen der Ehrerbietung.

Sonntagabend (2017) feierte Papst Franziskus die Messe des Fronleichnamsfestes bei der römischen Lateranbasilika. Es war das erste Mal, dass die Päpstliche Zeremonie vom Donnerstag auf den Sonntag verlegt wurde. In der Predigt bezeichnete Franziskus das Altarssakrament als ein demütiges Mahl, das liebend unser Gedächtnis heilt, verwundet durch die Hektik des Lebens. Der Papst machte bei der Wandlung keine Kniebeuge, noch kniete er vor der Monstranz, die nach der Messe ausgesetzt wurde. Er schloss sich auch nicht der Fronleichnamsprozession zur Basilika St. Maria Maggiore an. Der Papst kam zwar dorthin, weigerte sich aber erneut, vor der Realpräsenz unseres Herrn zu knien.
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Dass mit dem Kuss ist nichts Neues.
JP 2 hatte sicher seine Fehler. Er war aber ein guter Papst.
Ich mochte ihn sehr.
FP ist ganz klar der Falsche Prophet (an den Früchten werdet ihr es erkennen - tun aber viele leider nicht!).
Auch wird - wie fälschlich behauptet - er nichts als falscher Prophet gesehen, weil er Moslems die Füße wäscht (was allein schon Frevel wäre). Auch, wenn er sonstwem - …More
Dass mit dem Kuss ist nichts Neues.
JP 2 hatte sicher seine Fehler. Er war aber ein guter Papst.
Ich mochte ihn sehr.
FP ist ganz klar der Falsche Prophet (an den Früchten werdet ihr es erkennen - tun aber viele leider nicht!).
Auch wird - wie fälschlich behauptet - er nichts als falscher Prophet gesehen, weil er Moslems die Füße wäscht (was allein schon Frevel wäre). Auch, wenn er sonstwem - auch Christen - in Gefängnissen die Füße waschen würde, wäre dies ein Alarmzeichen.
Aber es gibt außerdem -zig weitere Hinweise, wer oder was er ist, dass mein Kuli schon leer wäre, wenn ich mir jedes Mal einen Strich dafür gemacht hätte...
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@Maria Katharina Ein guter Papst ist er sicher nicht. Er hat ständig falsche Zeichen gesetzt, Irrlehren verkündet, einen total falschen Interreligiösen Dialog gefördert, liturgischen Missbrauch zugelassen, in Enzykliken und Predigten Irrlehren verkündet. Auch hierzu könnte man einen Kuli leer schreiben. Es war nur nicht so präsent wie es in der heutigen Zeit alles z. B. hier auf GTV ist. Sie …More
@Maria Katharina Ein guter Papst ist er sicher nicht. Er hat ständig falsche Zeichen gesetzt, Irrlehren verkündet, einen total falschen Interreligiösen Dialog gefördert, liturgischen Missbrauch zugelassen, in Enzykliken und Predigten Irrlehren verkündet. Auch hierzu könnte man einen Kuli leer schreiben. Es war nur nicht so präsent wie es in der heutigen Zeit alles z. B. hier auf GTV ist. Sie glauben nur, dass Franziskus der falsche Prophet ist, weil es das falsche "BdW" so sagt. Wenn Sie da einmal offen prüfen würden, würden Sie wohl auch zur Kenntnis kommen, dass Franziskus zwar tatsächlich in einigem radikaler Modernistisch ist, aber es auf den gleichen Grundlagen und Beweggründen tut wie auch JP 2. Man regt sich hier z. B. Tagelang über den Fußkuss auf. Über einen noch schlimmeren Kuss, nämlich den des Korans schaut man dann eher mal weg. Objektiv gesehen ist das schlimmer. Aber man betrachtet alles durch die Brille der bisherigen Ansichten und versucht dann alles in dieses Licht zu rücken. Wichtig wäre es hier es mal offen zu prüfen und dann die Frage zu stellen, ob die "falsche Prophet"-Geschichte so vllt. doch nicht haltbar ist. Ich wiederhole es auch gerne nochmal: Ich bin mir sicher hätte man den größten Umschwung zwischen 2 Päpsten (Pius XII. auf Paul VI) hier mitbekommen wäre interessant was Sie und andere hier geschrieben hätten. Denn hier gab es wirklich einen Unterschied in der Lehre und nicht in den Formen der Ausrichtung dessen. Und auch das haben wir überlebt
@Sascha2801
Sie haben ja eine BdW-Phobie.
Nein, ich glaub selbstredend nicht nur wegen dem BdW, dass FP der falsche Prophet ist.
Aber Sie werden dies wegen Ihrem Ego wohl so brauchen; deshalb lasse ich Ihnen diesen Trugschluss.
Auch mit Ihrer Mutmaßung bzw. Pius XII. und Paul V. liegen Sie falsch. Denn zu jener Zeit wäre es nicht möglich gewesen, den FP zu sehen - wie Sie offenbar …More
@Sascha2801
Sie haben ja eine BdW-Phobie.
Nein, ich glaub selbstredend nicht nur wegen dem BdW, dass FP der falsche Prophet ist.
Aber Sie werden dies wegen Ihrem Ego wohl so brauchen; deshalb lasse ich Ihnen diesen Trugschluss.
Auch mit Ihrer Mutmaßung bzw. Pius XII. und Paul V. liegen Sie falsch. Denn zu jener Zeit wäre es nicht möglich gewesen, den FP zu sehen - wie Sie offenbar vermuten.
Dafür hätten zu diesem Zeitpunkt wichtige Kriterien gefehlt.
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Eine kleine Erinnerung für alle die meinen Franziskus seit der Auslöser des ganzen Übels in der Kirche und damit der falsche Prophet. Johannes Paul II. hatte in Marokko gesagt, daß es keinen Unterschied zwischen Christen und Muslimen gibt. Er hat auch den sudanesischen Massen-Christenmörder Hassen Turabi umarmt. Und in einer englischen(!) Rede auf Arabisch ausgerufen, daß Allah den Sudan segnen …More
Eine kleine Erinnerung für alle die meinen Franziskus seit der Auslöser des ganzen Übels in der Kirche und damit der falsche Prophet. Johannes Paul II. hatte in Marokko gesagt, daß es keinen Unterschied zwischen Christen und Muslimen gibt. Er hat auch den sudanesischen Massen-Christenmörder Hassen Turabi umarmt. Und in einer englischen(!) Rede auf Arabisch ausgerufen, daß Allah den Sudan segnen möge. Ebenso küsste er den Koran.
Ich will weder ihn noch Franziskus mit diesen Taten verteidigen. Aber befinden wir uns gerade nicht zu sehr in einer Debatte bei der wir nur die aktuelle Situation beobachten? Das Küssen des Korans ist schlimmer als das Küssen der Füße von Moslems. Und dennoch wird so getan als sei dies die schlimmste Tat eines Papstes überhaupt. Ich gebe zwar zu, dass Franziskus in einigen Dingen alles da gewesene im negativen toppt. Manche Dinge sehen auch nur so aus: z. B. das Küssen der Füße, was durch Koran-Kuss schon schlimmer da war. Nichtsdestotrotz liegen die Übel im 2 Vat. Konzil. Seither werden diese von allen Päpsten verbreitet. Und wenn auch die Taten sich unterscheiden kamen sie doch alle aus dem selben Grundübel: Nämlich der Irrlehre, dass alle Religionen gleich gut und miteinander vereinbar wären. Dieses Konzil ist das Grundübel und machte auch einen Franziskus möglich. Und man möge auch mal überlegen wer einen Kard. Bergoglio und die Kardinäle die ihn wählten erwählt hat. Die größte Veränderung zwischen 2 Päpsten waren von Pius XII. auf Paul VI. Hier hat sich komplett die Lehre in ihren Grundsätzen geändert. Es wäre interessant gewesen wie einige dies hier auf GTV kommentiert hätten. Man hätte Paul wohl direkt zum Antichristen erklärt. Auch das hat die Kirche überlebt. Bewahren wir uns hier einen gewissen Weitblick. Franziskus anzugreifen und andere nachkonziliare Päpste hochzujubeln ist als würde man einen Dieb dafür loben, dass er weniger geklaut hat als ein anderer. Das Grundübel bleibt das Selbe
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@Sascha2801 : was Sie sagen stimmt zum Teil. Die Konzilspäpste haben alle ihr "Bestes" getan, die Welteinheitsreligion einzuführen.
Aber wieso sind Sie sich denn so sicher, dass die Kirche das "überlebt" hat???
Das ist nicht mehr die Kirche Jesu Christi - das ist die Abfallkirche.

Mit ihren Abfallkonzilspäpsten.
Die Kirche Jesu Christi ist jetzt im Untergrund.
Sie werden es wahrscheinlich …More
@Sascha2801 : was Sie sagen stimmt zum Teil. Die Konzilspäpste haben alle ihr "Bestes" getan, die Welteinheitsreligion einzuführen.
Aber wieso sind Sie sich denn so sicher, dass die Kirche das "überlebt" hat???
Das ist nicht mehr die Kirche Jesu Christi - das ist die Abfallkirche.

Mit ihren Abfallkonzilspäpsten.
Die Kirche Jesu Christi ist jetzt im Untergrund.
Sie werden es wahrscheinlich nicht glauben.
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