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Der kirchliche Niedergang seit der liturgischen Reform ist beispiellos

de.cartoon
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Bild: © gloria.tv, CC BY-ND, #newsXpohwedlpk
SvataHora
Da sind sich das Päpstetrio einig: das ist nicht von der Hand zu weisen.
Vered Lavan
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Wiktoria
Papst Johannes Paul hatte keine Jüdische Mutter! Eine absolute Unterstellung!!!
Er hat versucht das 2. Vatikanum in die richtige Richtung zu biegen.Leider nicht geschafft, weil es im Vatikan andere Kräfte am Werk gibt.

Es ist Beispielos was gewisse Leute hier schreiben! Irgendwann wird sich jeder für seinen Quatsch verantworten müssen.Denn Rufmord oder falsche Behauptungen sorgen dafür das …More
Papst Johannes Paul hatte keine Jüdische Mutter! Eine absolute Unterstellung!!!
Er hat versucht das 2. Vatikanum in die richtige Richtung zu biegen.Leider nicht geschafft, weil es im Vatikan andere Kräfte am Werk gibt.

Es ist Beispielos was gewisse Leute hier schreiben! Irgendwann wird sich jeder für seinen Quatsch verantworten müssen.Denn Rufmord oder falsche Behauptungen sorgen dafür das Menschen in die irre geführt werden.
Vered Lavan
Wiktoria - Das 2. Vatikanische Sovjetkonzil kann man leider "nicht in die richtige Richtung zu biegen", weil es in sich häretisch ist (Religionsfreiheit, "Alle beten zum gleichenGott", u.v.a.)!
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Wiktoria
@Vered Lavan ja es ist viel schief gelaufen und hätte nicht so sein dürfen. Doch vieles ist auch ein Westliches problem, z. B hat Deutschland eine Zeit lang den Hollendischen Kathechsmus angenommenen. katholisches.info/…/vor-50-jahren-d…
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hooton-plan
Soweit bekannt, hatten alle 3 eine Mutter mit jüdischen Vorfahren. Gemäss den jüdischen Gesetzen sind Kinder auch automatisch Juden, auch wenn die Mutter oder ihre Vorfahren konvertiert sind.
Eremitin
Papst Benedikt gehört nicht dazu
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alfredus
Natürlich haben die Konzilspäpste den Niedergang im Glauben gesehen, aber sie waren so beseelt von der großen Euphorie die nach dem Konzil entstand, dass keiner daran dachte etwas zu ändern. Obendrein wurde die Piusbruderschaft die nur den " alten Glauben " leben wollte, ungerecht bestraft. Benedikt XVI. wollte durch die " Reform der Reformen " ein Signal setzen, doch er war zu schwach dazu. Er …More
Natürlich haben die Konzilspäpste den Niedergang im Glauben gesehen, aber sie waren so beseelt von der großen Euphorie die nach dem Konzil entstand, dass keiner daran dachte etwas zu ändern. Obendrein wurde die Piusbruderschaft die nur den " alten Glauben " leben wollte, ungerecht bestraft. Benedikt XVI. wollte durch die " Reform der Reformen " ein Signal setzen, doch er war zu schwach dazu. Er hatte es in der Hand, der FSSPX die ungerechte, unchristliche Strafe zu erlassen und sie in die Kirche aufzunehmen, er hat es " nicht " getan !
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Vered Lavan
Papst Benedikt XVI. hat sich sehr für den Überlieferten Messritus eingesetzt und wollte noch mehr erreichen. Im Jahr 2007 erhob Papst Benedikt XVI. die "Missa Tridentina" zur "außerordentlichen Form des römischen Ritus" und gestattete allen Priestern die Zelebration. Ich kann ihn nicht mit Papst Paul VI. vergleichen.
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Ratzi
@CSc Siehe hier: Dr. Malachi Martin Luzifer im Vatikan"?" - Malachi Martin.
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CSc
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Eugenia-Sarto
Und damit haben alle Verantwortlichen gewusst, was sie taten. Die heilige Messe ist nicht zum Experimentieren da! Der Tag wird kommen, da alles wiederhergestellt wird.
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CSc
@Klaus Elmar Müller

Mons. Domenico Bartolucci, langjähriger Leiter der Cappella Sistina in Rom, erklärte in einem Interview mit der italienischen Wochenzeitung L’Espresso zur Lage der hl. Messe am Ende der Amtszeit von Papst Johannes Pauls II.: „Trotz mehrerer Bitten wurde die Krise der Liturgie während seines Pontifikates immer schlimmer. Manchmal waren es die päpstlichen Liturgien selbst, …More
@Klaus Elmar Müller

Mons. Domenico Bartolucci, langjähriger Leiter der Cappella Sistina in Rom, erklärte in einem Interview mit der italienischen Wochenzeitung L’Espresso zur Lage der hl. Messe am Ende der Amtszeit von Papst Johannes Pauls II.: „Trotz mehrerer Bitten wurde die Krise der Liturgie während seines Pontifikates immer schlimmer. Manchmal waren es die päpstlichen Liturgien selbst, die mit Tanz und Trommeln aufwarteten. Als ich einst ging, sagte ich: ‚Rufen Sie mich zurück, wenn die Show zu Ende ist!‘ Sie verstehen, daß Bitten und Beschwerden sinnlos sind, wenn diese Fehlentwicklungen aus St. Peter selbst kommen.“ (Zitat nach der deutschen Übersetzung des Interviews in: Mitteilungsblatt der Sinfonia Sacra – Gesellschaft zur Förderung katholischer Kirchenmusik e. V., Nr. 16, Sept. 2006, 6; zitiert nach: Heinz-Lothar Barth, Johannes Paul II. Ein kritischer Rückblick auf sein Pontifikat, 2. durchgesehene und leicht korrigierte Auflage, Stuttgart o.J., S. 30)

Über die von Papst Johannes Paul II. gefeierten Massengottesdienste schreibt Heinz-Lothar Barth: „Es existieren sogar genügend Zeugenaussagen, ja Bilder, die beweisen, in welchem Maße bei derartigen Massenveranstaltungen selbst die heiligste Eucharistie verunehrt wurde. Das konnte so weit gehen, daß der Leib des Herrn auf dem Boden lag und zertreten wurde! [Siehe Msgr. Ulrich Paul Lange, Erfahrungen, traurige Erfahrungen, in: Theologisches 32,9/2002, 376-379] Am 9. April 2005 sollte eine in einer Papstmesse konsekrierte Hostie, also der Leib des Herrn, bei einer e-bay-Versteigerung im Internet für 2000 Dollar den Besitzer wechseln, vier Personen hatten mitgesteigert – alles Folgen einer skandalösen Form der Kommunionausteilung! (Quelle: Nachricht Sinfonia Sacra vom 13. April 2005, aufgrund einer Meldung von SISA/kreuz.net). Erst massiver öffentlicher Druck auf die Internet-Firma führte zur Rücknahme des Geschäftes. Mißstände dieser Art sind dem Papst mehrfach vorgetragen worden, geändert hat er daran nichts.“ (Heinz-Lothar Barth, Johannes Paul II. Ein kritischer Rückblick auf sein Pontifikat, 2. durchgesehene und leicht korrigierte Auflage, Stuttgart o.J., S. 35)
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alfredus
Papst Johannes Paul II. war in manchen Dingen und in vielen seiner Unternehmungen nicht so " heilig " wie es ein Heiliger sein sollte. Abgesehen von seiner Dämonen-Veranstaltung in Assisi, Koran-Kuss, sind die von ihm erfundenen großen Veranstaltungen wie Papst-Messen und Weltjugendtage, reine Katastrophen im Hinblick auf die Sakralität und deren Misstände. So wurden Beispielweise ganze Körbe …More
Papst Johannes Paul II. war in manchen Dingen und in vielen seiner Unternehmungen nicht so " heilig " wie es ein Heiliger sein sollte. Abgesehen von seiner Dämonen-Veranstaltung in Assisi, Koran-Kuss, sind die von ihm erfundenen großen Veranstaltungen wie Papst-Messen und Weltjugendtage, reine Katastrophen im Hinblick auf die Sakralität und deren Misstände. So wurden Beispielweise ganze Körbe mit geweihten, konsekrierten Hostien offen und ohne Schutz zurück gelassen. Über die geschändeten Hostien die während der Kommunion, durch Drängen, Ehrfurchtlosigkeit, Unachtsamkeit und banalem Verhalten zu Boden fielen, wurde nie gesprochen. Daran zu denken ist grauenhaft ! Bekannt waren auch seine Auftritte, bei denen barbusige Frauen, heidnische Tänze vorführten. Noch zu erwähnen wäre, dass Papst Johannes Paul II. als Bischof von Krakau schon Anhänger einer " Allerlösung " war.
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Nietzsche und Goethe lehnten die Menschenmasse ab, die Apostel am Pfingsttag hingegen nicht, sondern führten eine Massentaufe durch. Die "Massenmesse" lag am großen Zuspruch der Gläubigen. Wenn es zu Verunehrungen kam, dann gewiss nicht auf Anordnung oder mit bewusster Duldung des heiligen Papstes Johannes-Pauls II.! - Heidnisches Brauchtum lebt auch im hiesigen Christentum weiter, nur dass es …More
Nietzsche und Goethe lehnten die Menschenmasse ab, die Apostel am Pfingsttag hingegen nicht, sondern führten eine Massentaufe durch. Die "Massenmesse" lag am großen Zuspruch der Gläubigen. Wenn es zu Verunehrungen kam, dann gewiss nicht auf Anordnung oder mit bewusster Duldung des heiligen Papstes Johannes-Pauls II.! - Heidnisches Brauchtum lebt auch im hiesigen Christentum weiter, nur dass es bei uns für Barbusigkeit stets zu kühl war. Assisi war ein Fehler und sehr naiv! Koran-Kuss: slawischer Überschwang angesichts eines Geschenkes und spontane herzliche Geste. Allerlösungstheorie? Nein, nicht die Überzeugung des hl. Johannes-Pauls II. - - -An @alfredus und CSc.
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Seidenspinner
Die Kirchen wurden immer leerer und die Päpste steckten die Köpfe in den Sand. Wie wahr.
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DrMartinBachmaier
Die Liturgiereform kann man nur einem zuordnen, dem linken und Linken.
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Der Cartoon ist zu platt, denn Johannes-Paul II. hat die Kirche aus dem Tief gesteuert und mit Benedikt XVI. kam eine Konsolidierung. Bergoglio bedeutet das letzte Aufbäumen des Progressismus.
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Eremitin
der Cartoon ist in meinen Augen völlig daneben, da undifferenziert
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