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Unsere liebe Frau von Fatima

Bibiana
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Marien-Statuette aus Fatima
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Theotokion
Übrigens, eine sehr schöne Statue mit ruhigem Hintergrund, @Bibiana
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Theotokion
"Vor einigen Tagen sah ich in Ungarn den Grenzdurchbruch in Sopranpuszta. Dieser erfolgte am 19. August 1989, also an einem Fatima-Tag, und hatte den Fall der Berliner Mauer (9. Nov. 1989) zur Folge. Sehen wir doch die Zeichen und verstehen wir."

@Bibiana, was sollen wir bezüglich "Mauerbau/Mauerfall" in Zusammenhang mit Fatima verstehen?
Der Mauerbau war ein Trick von Honecker.
Der Fall der …Mehr
"Vor einigen Tagen sah ich in Ungarn den Grenzdurchbruch in Sopranpuszta. Dieser erfolgte am 19. August 1989, also an einem Fatima-Tag, und hatte den Fall der Berliner Mauer (9. Nov. 1989) zur Folge. Sehen wir doch die Zeichen und verstehen wir."

@Bibiana, was sollen wir bezüglich "Mauerbau/Mauerfall" in Zusammenhang mit Fatima verstehen?
Der Mauerbau war ein Trick von Honecker.
Der Fall der Mauer war ebenso ein Trick von Honecker und hat mit Fatima nichts zu tun. Beabsichtigt war, Deutschland zu ruinieren. Heute sieht doch jeder, was mit Deutschland geschehen soll: es soll zugrunde gerichtet werden.

"Noch ein Nachtrag zur Berliner Mauer: Am Südeingang zum grossen Platz in Fatima befindet sich unter Glas ein Segment der Berliner Mauer"

Warum sieht man dort, ausgerechnet in Fatima, ein Segment der Berliner Mauer? Warum?
Es ist nichts anderes als eine Simulation, eine Vortäuschung, reines Theater und Heuchelei. Es sollte vorgetäuscht werden, dass Fatima zu Ende gegangen ist, dass der Kommunismus besiegt und die Botschaft von Fatima damit erfüllt ist.

Wenn dann aber ein Joachim Kardinal Meisner selbst eine solche wahnwitzige Meinung vertritt und in einem Vortrag davon spricht, die Konzilspäpste hätten sozusagen die Fatimabotschaft verstanden, dann hört sich alles auf.
Und auf die Frage: "Wie verhalten sich die Päpste, wie gehen sie um mit Fatima?
Eminenz nichts anderes zu sagen hat als: "verhielt sich Paul VI. hervorragend", dann könnte einem alles vergehen.
Hervorragend haben sie sich durchgesetzt, die Botschaft von Fatima zu ignorieren und zu missachten.
Bedauerlicherweise muss gesagt werden: Sie sind "Blinde und Führer von Blinden und schließlich fallen beide in die Grube"

Und über Johannes Paul II. weiss er im Hinblick auf Fatima vorbildlich zu berichten: "außer Konkurrenz", "aber nicht erst durch die Erfahrung des Attentates" Und: "Seine Errettung erfolgte gerade an einem Fatimatag. Er hatte einen besonderen Sensus dafür, was der Heilige Geist in der Kirche bewegen will." Himmel hilf!

Einen besonderen Sensus? Wofür?
Weder hat Wojtyla Russland dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht noch war er der Verbreiter der Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariens, noch der Sühnesamstage. Und als Drittes Geheimnis hat er ein falsches in die Welt gesetzt.
An einer Stelle heißt es, Ratzinger habe gesagt, dass Wojtyla das Dritte Geheimnis genau so verkündet haben wollte.

Ein Mann mit einem besonderen Sensus für den Heiligen Geist! Ein Mann der hören konnte, und Mariens Botschaft angekommen ist bei ihm.
Ein Mann, der begriff, daß Fatima der Weltkirche etwas Wesentliches zu sagen hat.


Herr, erbarme Dich meiner, ich weiss nicht wielange ich das noch auszuhalten vermag.

Weder ist der Kommunismus zu Ende noch seine Irrlehren, von denen die Muttergottes sagt, dass sie sich über die ganze Welt ausbreiten werden, wenn man nicht tut was sie sagt. Und wie sie sich heute verbreiten! Wer will denn bestreiten, dass jene "Ismen", von denen Maria in Fatima spricht, heute zu Ende gegangen sind? Nur ein und Verblendeter kommt auf diese Wahnsinnsidee.

Eminenz, Sie wurden jetzt im Jenseits eines Besseren belehrt: DAS ATTENTAT durch Mehmet Ali Ağca hat keinen blassen Schimmer mit dem Dritten Geheimnis von FATIMA zu tun.

Dann wird er von ihm noch "großartiger Papst" genannt.

Dieses Frage/Antwort-Gespräch geschah auf dem Begegnungstag des Hilfswerks "Kirche in Not" anlässlich des Gedenkens an dessen Gründer P. Werenfried van Straaten am 13. Februar 2016 in Köln.
Dann wird dazu noch ausgiebig applaudiert.

Und von der blutbefleckten Soutane Wojtylas meint der ahnungslose Kardinal: Schade, die Schwestern gaben sie sofort zur Wäsche, es wäre doch ein Zeichen seines Martyriums gewesen. Nein, Wojtyla war weder ein Heiliger noch ein Märtyrer, denn Märtyrer ist man, wenn man für den GLAUBEN STIRBT.
Ach, und was gab's da noch zu berichten?
Im Zimmer von Sr. Lucia, der Angeblichen, habe ein Rosenkranz gehangen, hergestellt aus der Berliner Mauer. Passt wie angegossen!

Fragestellerin: In der Fatimabotschaft heisst es: "Um das zu verhindern, werde ich kommen um die Weihe Russlands und die Sühnekommunion zu verlangen. Ist diese Botschaft immer noch nicht erfüllt?
Und hier weicht Eminenz gekonnt aus.

Nein, bleiben Sie bei der Wahrheit. Johannes Paul II. hat den Missionaren in Russland untersagt, die orthodoxen Christen zu bekehren. Russland ist weder bekehrt noch sind die Irrlehren des Materialismus und Kommunismus erloschen. Er ist materialistisch. Für ihn gibt es keine Moral. So haben wir augenblicklich ein klares Beispiel in Rom. Er gibt unumwunden zu, einiges gelernt zu haben von diesem System. Der Kommunismus lehrt, dass es keine Wahrheit gibt. Egal, für Bergoglio gibt es sie auch nicht.

Natürlich wollte der Himmel auf dem Konzil eine Verurteilung des Kommunismus. Nichts geschah! Keiner dieser Konzilsscheinpäpste hat den Kommunismus verurteilt. Und wir haben seine Irrlehren mehr denn je in unserem Land und überall auf der Welt.
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Bibiana
Noch ein Nachtrag zur Berliner Mauer: Am Südeingang zum grossen Platz in Fatima befindet sich unter Glas ein Segment der Berliner Mauer.
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Sehr schön. Vielen Dank!
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Bibiana
Hundertjähriges Fatima - Jubiläum wird heute gefeiert, und gedenken wir auch des grossartigen Sonnenwunders.

Aber hat sich die Botschaft Mariens in unserer so gefahrvollen Zeit in unsere Herzen eingebrannt? Auch wenn wir noch immer viel zu lau sind, bemühen wir uns dennoch täglich, den Rosenkranz zu beten, Mariens Lieblingsgebet.

Unsere liebe Frau von Fatima, du Königin des hl. Rosenkranzes, …Mehr
Hundertjähriges Fatima - Jubiläum wird heute gefeiert, und gedenken wir auch des grossartigen Sonnenwunders.

Aber hat sich die Botschaft Mariens in unserer so gefahrvollen Zeit in unsere Herzen eingebrannt? Auch wenn wir noch immer viel zu lau sind, bemühen wir uns dennoch täglich, den Rosenkranz zu beten, Mariens Lieblingsgebet.

Unsere liebe Frau von Fatima, du Königin des hl. Rosenkranzes, bitte für uns!

Im übrigen, an einem 13. August 1961, begann der so unselige Berliner Mauerbau.
Am 13. August 1917 konnten die Kinder von Fatima einst nicht zur Erscheinungsstelle eilen, weil sie ins Gefängnis geworfen wurden. Doch erschien ihnen Maria nach ihrer Freilassung dann am 19. August 1917.
Vor einigen Tagen sah ich in Ungarn den Grenzdurchbruch in Sopranpuszta. Dieser erfolgte am 19. August 1989, also an einem Fatima-Tag, und hatte den Fall der Berliner Mauer (9. Nov. 1989) zur Folge. Sehen wir doch die Zeichen und verstehen wir.
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