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Hl. Padre Pio - Zu den Anfechtungen in seinem Leben gehörten auch Verleumdungskampagnen gegen ihn von einigen Klerikern geführt wurde. Man machte sich über seine Wundmale lächerlich. Er wurde als Psychopath bezeichnet, der sich seine Wunden einredete.

Tina 13
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Hl. Padre Pio

Zu den Anfechtungen in seinem Leben gehörten auch Verleumdungskampagnen gegen ihn von einigen Klerikern geführt wurde. Man machte sich über seine Wundmale lächerlich. Er wurde als Psychopath bezeichnet, der sich seine Wunden einredete. Die Verleumdungen hatten offensichtlich Wirkung.

Der Fall "Pater Pio" wurde von Pasquale Gagliarde, Erzbischof von Manfredonia, in Rom vor die Glaubenskongregation gebracht. Diese hielt Pater Pio für einen Besessenen. Es kam zu einem Verfahren, verschieden Experten wurden einvernommen. Unter anderem behauptete Professor Bignami, dass die Wunden von Pater Pio nicht übernatürlich seien. Im Jahre 1923 passierte das Unglaubliche, dass die Phänomene von Pater Pio für "nicht übernatürlich" erklärt wurden. Infolge kam es zu einer Reihe Restriktionen für den Priester. Unter anderem bekam er Mess- und Beichtverbot in der Öffentlichkeit. Auch Gläubige durften nicht mehr zu ihm kommen. Die Gläubigen wurden aufgerufen, nicht mehr zu dem Heiligen zu pilgern. Padre Pio war über das ganze sehr bestürzt und niedergeschlagen.

Nach einer Zeit der Trostlosigkeit kam aber durch eine

Bischofsneubesetzung

neues Licht. Andrea Cesarano wurde neuer Erzbischof von Manfredonia und veranlasste, dass Pater Pio ab 14. Juli 1933 wieder die Hl. Messe feiern durfte.

Auszug

www.kathpedia.com/index.php/Pater_Pio
Tina 13
Hl. Padre Pio bitte für Mario, denn auch du hast alle Verleumdungen tapfer ertragen.
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diana 1
Der Fall "Pater Pio" wurde von Pasquale Gagliarde, Erzbischof von Manfredonia, in Rom vor die Glaubenskongregation gebracht. Diese hielt Pater Pio für einen Besessenen. Es kam zu einem Verfahren, verschieden Experten wurden einvernommen. Unter anderem behauptete Professor Bignami, dass die Wunden von Pater Pio nicht übernatürlich seien. Im Jahre 1923 passierte das Unglaubliche, dass die …More
Der Fall "Pater Pio" wurde von Pasquale Gagliarde, Erzbischof von Manfredonia, in Rom vor die Glaubenskongregation gebracht. Diese hielt Pater Pio für einen Besessenen. Es kam zu einem Verfahren, verschieden Experten wurden einvernommen. Unter anderem behauptete Professor Bignami, dass die Wunden von Pater Pio nicht übernatürlich seien. Im Jahre 1923 passierte das Unglaubliche, dass die Phänomene von Pater Pio für "nicht übernatürlich" erklärt wurden. Infolge kam es zu einer Reihe Restriktionen für den Priester. Unter anderem bekam er Mess- und Beichtverbot in der Öffentlichkeit. Auch Gläubige durften nicht mehr zu ihm kommen. Die Gläubigen wurden aufgerufen, nicht mehr zu dem Heiligen zu pilgern. Padre Pio war über das ganze sehr bestürzt und niedergeschlagen.

Nach einer Zeit der Trostlosigkeit kam aber durch eine
Bischofsneubesetzung
neues Licht. Andrea Cesarano wurde neuer Erzbischof von Manfredonia und veranlasste, dass Pater Pio ab 14. Juli 1933 wieder die Hl. Messe feiern durfte."
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Rita 3
Wehe den Schriftgelehrten, die sowas zustande bringen- auch heute wollen sie den Glauben der Kleinen ins Lächerliche ziehen.....doch Gott wird Abrechnung halten!
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Tina 13
Bibiana
Wie unerhört mit Pater Pio einige Zeit in der Kirche umgegangen worden ist, spottet ja jeder Beschreibung. Kein Ruhmesblatt für die Kirche! Aber heute wird er ja wohl als grosser Heiliger wie auch Wundertätiger angesehen.
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Tina 13
Rita 3
gerade Verleumdungen sind Zeichen, dass es dem Bösen gegen den Strich geht. Er wird nie etwas angreifen, das von ihm selber stammt oder seine Sprache spricht.
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Padre Pio - Zu den Anfechtungen in seinem Leben gehörten auch Verleumdungskampagnen gegen ihn von einigen Klerikern geführt wurde. Man machte sich über seine Wundmale lächerlich. Er wurde als Psychopath bezeichnet, der sich seine Wunden einredete. Die Verleumdungen hatten offensichtlich Wirkung.
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