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GLAUBENSZEUGNISSE - WUNDER Der Weg zu Gott Umkehr - Bekehrungen - Rettung Was das Gebet der Kinder vermag Es war vor einigen Jahren in einem Dörflein im Spessart. Dort lebte ein Bauer, der …More
GLAUBENSZEUGNISSE - WUNDER

Der Weg zu Gott
Umkehr - Bekehrungen - Rettung

Was das Gebet der Kinder vermag

Es war vor einigen Jahren in einem Dörflein im Spessart. Dort lebte ein Bauer, der eine Nebenarbeit als Fernfahrer in einer Fabrik hatte. Es war Winter. Eines Morgens fuhr er mit seinem Wagen von zu Hause ab, um einen Auftrag zu erledigen. Unterwegs fiel im plötzlich ein, dass er noch etwas Wichtiges mit seiner Frau besprechen müsse, und er fuhr noch einmal nach Hause zurück.

Die Frau war immer darauf bedacht, dass die Kinder sich nicht auf der Straße aufhalten, wenn der Vater mit dem Auto wegfährt. Die Familie hatte acht Kinder. Als nun der Vater das zweite Mal wegfuhr, hatte sich der vierjährige Sohn Rudolf irgendwie aus dem Haus gemacht, ohne dass es jemand bemerkte.

Rudolf fuhr mit dem Schlitten dem Vater direkt unter das Auto. Wie das passieren konnte, ist bis heute noch nicht geklärt. Der Vater dachte im ersten Moment, es sei ihm ein Eisblock unter die Räder gekommen, da das Auto plötzlich hopste. Er sah in den Rückspiegel und dachte, da ist ja ein Kind!

Er stieg aus und sah seinen Sohn Rudolf. Dieser war schwer verletzt und wurde sofort in das nächste Krankenhaus gebracht, wo er versorgt wurde. Er hatte mehrere Knochenbrüche und vermutlich innere Verletzungen. Das Kind war nach dem Unfall noch ansprechbar. Im Krankenhaus aber verschlechterte sich sein Zustand zusehends, da durch den Beckenbruch ein großer Bluterguss zustandekam, und so lag das Kind in wenigen Minuten bewusstlos da, und man meinte, es würde jeden Moment sterben.

Vier Ärzte arbeiteten an dem Kind und beratschlagten, was zu machen sei. Der Oberarzt des Hauses überlegte, ob man noch operieren solle. Man kam aber zu dem Schluss, das Kind würde die Operation nicht überleben. Die Tante, die Schwester der Mutter, die in diesem Krankenhaus als Ordensschwester tätig war, war ständig bei dem Kind und verständigte sofort die Eltern. Der Hausgeistliche wurde verständigt, er gab dem Kind die hl. Krankensalbung und die hl. Firmung. Vorher waren die Eltern eingetroffen; da der Vater selbst nicht mehr fähig war, das Auto zu lenken, fuhr der Chef des Vaters, der auch Firmpate war, mit den Eltern des Kindes zum Krankenhaus.

Der Oberarzt sagte zu den Eltern: "Wir haben getan, was wir konnten, aber es ist aussichtslos." Darauf antwortete der Vater mit einem tiefen Vertrauen zu Gott: "Das Kind stirbt nicht! Meine Kinder beten daheim den Rosenkranz!" Dies sagte er vor vier Ärzten und allen Schwestern. Und zu Hause beteten die Kinder mit der Großmutter ununterbrochen den Rosenkranz. Als es 22 Uhr war, sagte sie zu den Kindern, dass sie jetzt zu beten aufhören dürfen und ins Bett gehen können. Und genau um 22 Uhr schlug Rudolf die Augen auf und rief: "Papa!"

Der Oberarzt, der nicht viel vom Glauben hielt, meinte: "Hier war eine höhere Macht am Werk!"

Das Kind war noch ein halbes Jahr im Krankenhaus und ist heute wieder ganz gesund.

Entnommen aus: Die schönsten Mariengeschichten (von Pfarrer Karl Maria Harrer)
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alfredus
Tiefes Vertrauen in Gott und seiner Mutter sollte jeder Christ haben. Aber dieses Vertauen kann Schaden leiden, wenn die Hilfe ausbleibt. Aber gerade in dieser Situation ist der Mensch gerufen, gegen jede Hoffnung zu glauben. Auf der anderen Seite erfahren Marienfreunde immer wieder die beglückende Erfahrung, der Hilfe durch Maria, auch in banalen Tagesbegebenheiten !
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Mk 16,16
Ist die Hilfe der Muttergottes jemals ausgeblieben? Ich bekenne tief dankbar: Maria hat geholfen!
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❤ Zeugnis über eine Sühneseele >Mein Brief an die Gottesmutter - vom 11.02.1998<
Völlig ergriffen und unter Tränen schrieb ich vor genau 21 Jahren folgende Zeilen an unsere Heilige Gottesmutter Maria...
jmjilers
liebe Bernadette von Lourdes, bitte für uns die wunderschöne weisse Dame, liebe unbefleckte Empfängnis, rette uns!
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Zedad
Ave, ave, ave Maria....
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