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Ratschläge & Insprationen zur Fastenzeit

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Dieser Artikel soll einige Anregungen für eine gewinnbringende Fastenzeit geben und beschränkt sich zunächst auf den leiblichen Aspekt des Fastens: In frührere Zeit fasteten die Christen viel strenge…More
Dieser Artikel soll einige Anregungen für eine gewinnbringende Fastenzeit geben und beschränkt sich zunächst auf den leiblichen Aspekt des Fastens:

In frührere Zeit fasteten die Christen viel strenger und nahmen in der Regel nur eine volle Mahlzeit und zwei kleinere Mahlzeiten zu sich sowie kein Fleisch, ausgenommen waren kranke oder schwerarbeitende Personen.

Dieses Fasten haben manche Mediziner und Gesundheitsbewusste wieder für sich entdeckt und nennt sich periodisches Fasten. Der Nahrungsentzug wirkt sich (in Maßen gehalten) positiv auf die gesamte Gesundheit aus und sorgt für einen klaren Geist, sogar Leistungssportler schwören darauf. Dabei isst man maximal 3 Mahlzeiten am Tag und zwischendurch keine Snacks! Zwischen den Mahlzeiten müssen mind. 3 Stunden liegen.

Achten Sie aber unbedingt darauf, ausreichend Vitamine und Mineralien zu sich zu nehmen. Sie sind der Grundstein für einen gesunden Leib. Essen Sie daher viel Gemüse, dass sie mit Kräutern und einer guten Menge kaltgepresstem (!) Pflanzenöl verfeinern. Geben Sie über Speisen frischen Zitronensaft.
Achten Sie besonders auf die Vitamin C, D und K.
Außerdem eignen sich Nüsse, Kerne und Ölsaaten sehr gut, sie enthalten gutes Fett und viele Mineralien.

Trinken Sie morgens nach dem Aufstehen, eine gute Zeit vor dem Frühstück, ein großens Glas lauwarmes Wasser. Das regt den Stoffwechsel an.
Trinken Sie täglich Tee: Brennessel und Löwenzahnblätter sorgen für die Entgiftung, ein Stück ingwer bringt Frische hinein und hemmt mögliche Entzündungen im Körper.

Ich rate besonders auf Zucker und raffinierte Kohlenhydrate zu verzichten. Generell enthält Getreide viel Gluten, das Entzündungsprozesse und "Verschleimung" im Körper fördert. Alternativen sind Pseudogetreide wie Buchweizen, Hafer oder Quinoa.

Um Fett zu verlieren und dem Körper neuem Schwung zu geben, essen Sie kohlenhydratarm und erhöhen Sie die Fettzufuhr. Der Körper bildet durch das Fett, in der Leber, die ketogenen Energiebringer. Eine ketogene Ernährungsweise hemmt nachweislich Entzündungen, Viren und Bakterien im Körper und sorgt für eine bessere Denkleistung. Der Insulinspiegel sinkt und dies wirkt sich positiv auf die Gefahr aus, an Diabetes zu erkranken.

Rechtlicher Hinweis: Dies sind nur Ratschläge, es wird keine Haftung übernommen.
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