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Gott ist durch Maria in die Welt gekommen, in Geduld

Tina 13
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Gott ist durch Maria in die Welt gekommen, in Geduld In einer Sendung am 17. Dezember 2018 in Italien sprach der Papst mit Don Marco Pozza, Theologe und Gefängnisseelsorger von Padua, insbesondere …More
Gott ist durch Maria in die Welt gekommen, in Geduld

In einer Sendung am 17. Dezember 2018 in Italien sprach der Papst mit Don Marco Pozza, Theologe und Gefängnisseelsorger von Padua, insbesondere über die Gebete des „Ave Maria“ und des „Magnificat“.

„Als Gott durch Maria in die Welt kam, kam er in Geduld“, erklärt er: „Wenn ich das geduldige christliche Volk sehe (die Kranken, die ihre Krankheit annehmen, Mütter, ältere Menschen, die ihr Alleinsein akzeptieren, Gefangene und alle, die in Geduld leiden), denke ich, dass die Menschen, die in Geduld leiden, mit Gottes Passion in Jesus Christus verbunden sind.

„Etwas in Geduld tun“, fährt der Papst fort, „ist die Fähigkeit, die Dinge des Lebens auf seinen Schultern zu tragen, aber es mit Hoffnung zu tun, sie mit nach vorne gerichtetem Blick zu tragen. Nur ein mit Leid vertrauter Mensch ist zur Geduld fähig. Wer nicht die Erfahrung der christlichen Passion hat, kann es bestenfalls bis zur Toleranz bringen.“

Papst Franziskus betont auch, dass „die Kirche Frau ist, die Kirche ist nicht männlich, sie ist nicht „der" Kirche. Wir Kleriker sind Männer, aber wir sind nicht die Kirche. Die Kirche ist Frau, weil sie Braut ist.“

„Es gibt eine Wahrnehmung der ‚Mutterschaft‘ der Kirche, die von der ‚Mutterschaft‘ Mariens kommt, der Zärtlichkeit der Kirche, die von der Zärtlichkeit Mariens kommt“, schließt er.

Zenit
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Tina 13
„In einer Sendung am 17. Dezember 2018 in Italien sprach der Papst mit Don Marco Pozza, Theologe und Gefängnisseelsorger von Padua, insbesondere über die Gebete des „Ave Maria“ und des „Magnificat“.

„Als Gott durch Maria in die Welt kam, kam er in Geduld“, erklärt er: „Wenn ich das geduldige christliche Volk sehe (die Kranken, die ihre Krankheit annehmen, Mütter, ältere Menschen, die ihr …More
„In einer Sendung am 17. Dezember 2018 in Italien sprach der Papst mit Don Marco Pozza, Theologe und Gefängnisseelsorger von Padua, insbesondere über die Gebete des „Ave Maria“ und des „Magnificat“.

„Als Gott durch Maria in die Welt kam, kam er in Geduld“, erklärt er: „Wenn ich das geduldige christliche Volk sehe (die Kranken, die ihre Krankheit annehmen, Mütter, ältere Menschen, die ihr Alleinsein akzeptieren, Gefangene und alle, die in Geduld leiden), denke ich, dass die Menschen, die in Geduld leiden, mit Gottes Passion in Jesus Christus verbunden sind.

„Etwas in Geduld tun“, fährt der Papst fort, „ist die Fähigkeit, die Dinge des Lebens auf seinen Schultern zu tragen, aber es mit Hoffnung zu tun, sie mit nach vorne gerichtetem Blick zu tragen. Nur ein mit Leid vertrauter Mensch ist zur Geduld fähig. Wer nicht die Erfahrung der christlichen Passion hat, kann es bestenfalls bis zur Toleranz bringen.“

Papst Franziskus betont auch, dass „die Kirche Frau ist, die Kirche ist nicht männlich, sie ist nicht „der" Kirche. Wir Kleriker sind Männer, aber wir sind nicht die Kirche. Die Kirche ist Frau, weil sie Braut ist.“

„Es gibt eine Wahrnehmung der ‚Mutterschaft‘ der Kirche, die von der ‚Mutterschaft‘ Mariens kommt, der Zärtlichkeit der Kirche, die von der Zärtlichkeit Mariens kommt“, schließt er.“
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